Die langhaarigen Ersten, die eine Sitzung (sattra) sitzen, / durch die dieses Herbeigebrachte hier erstrahlt: / ihnen opfere ich mit Opfergabe und Schmalz; / rossereich, rinderreich soll dieser Mann sein.
na rte dānāt tamaso mucyate pari / dvināmnīṃ dīkṣāṃ vaśinīṃ ya āyat | / prāsya keśāḥ suvate kāṇḍino bhavanti / teṣāṃ brahmeśe vapanasya nānyaḥ ||
Nicht wird man ohne Gabe aus der Finsternis befreit, / wer zur zwei-namigen, machtvollen Weihe gelangt ist. / Sein Haar [?] sprosst hervor, sie werden knotig [?]; / über deren Schur gebietet der Brahmane, kein anderer.
Womit Savitar zuerst dem König Varuṇa / die Haare vom Kopf mit dem Messer schor: / damit schert, ihr Brahmanen, diesem [Mann] hier [das Haar]; / unermüdet [?], langlebig soll dieser Mann sein.
mā te keśām̐ anu gād varca etat / tathā dhātā dadhātu te | / tubhyam indro varuṇo bṛhaspatiḥ / savitā varca ā dadhan ||
Nicht soll dieser Glanz deinen Haaren folgen [=mit ihnen gehen]; / so soll Dhātar [ihn] dir verleihen. / Dir haben Indra, Varuṇa, Bṛhaspati / und Savitar Glanz verliehen.
Steige auf den Sitz [?], überwinde die Feinde; / die Weihe hat, die machtvolle, furchtbare, [dich] freigelassen. / Gib den Brahmanen die Opfergabe (dakṣiṇā), / und löse dich dann aus Varuṇas Fessel.