devānāṃ bhadrā sumatir ṛjūyatāṃ / devānāṃ rātir abhi no ni vartatām | / devānāṃ sakhyam upa sedimā vayaṃ / devā na āyuḥ pra tirantu jīvase ||
Der Götter Gunst, die segensreiche, soll den Redlichen zuteil werden; / der Götter Gabe soll sich uns zuwenden; / der Götter Freundschaft haben wir gesucht; / die Götter sollen uns das Leben verlängern, damit wir leben.
Diese rufen wir mit dem alten Ruf: / Bhaga, Mitra, Aditi, Dakṣa, den Unversehrten, / Aryaman, Varuṇa, Soma, die Aśvin; / Sarasvatī, die Glückliche, soll uns Wohlsein schaffen.
idaṃ pitṛbhyo namo astv adya / ye pūrvāso ye 'parāsaḥ pareyuḥ | / ye pārthive rajasy ā niṣattā / ye vā nūnaṃ suvṛjanāsu vikṣu ||
Diese Ehrung gelte heute den Vätern, / die früher und die später dahingegangen sind, / die im irdischen Raum sich niedergelassen haben / oder jetzt in den gastlichen Stämmen [weilen].
Zurückgewendet sollen, Agni, die Pfeile fliegen / auf den Zauberer, den feindlichen Sterblichen; / dem Fleischfresser, dem Fresser, sei nicht gnädig; / setze das Fleischverlangen in Nirṛtis Schoß.
Vor Schmähung von Höheren oder Niedrigeren, / vor Schmähung der Blutsverwandten, vor Fluch der Verwandten, / vor der nicht bezeichneten, von anderen begangenen Sünde – / davon befreie uns, Jātavedas.