Der Kühe, der Häuser, der Pflanzen Saft, / dem Jüngeren nachfolgend Glanz [und] Leben, indem du verteilst: / schädige nicht, Wachsender, Eltern; / von Gutem zu Besserem gehe in die Welt.
Ob dies zugeteilt oder ungeteilt ist, / ob Feld der Götter oder der Väter, / ob bei aufgegangener Sonne oder nach Art der Menschen: / gnädig sei uns Erde und Himmel.
Der Anteil der Kraft ist euer beider, die Gunst der Erde; / göttliche Türflügel [Türen], ich halte euch beide durch das Brahman. / Heilvoll, wohlig soll uns die Ruhestatt sein, / gegeben von Göttern, Vätern, Menschen.
viśvāvasos tvā sadanaṃ kulāyaṃ / gandharvāso vedhaso mahyam ūcuḥ | / sa mā hiṃsīḥ śevadhiṃ yaṃ ta etaṃ / śataṃ himāḥ pari dadmo manuṣyam || Bhatt. dadhmo
Des Viśvāvasu Wohnung bist du, [seine] Behausung, / [so] sagten die Gandharvas, die Ordner, mir; / schädige ihn nicht, den Schatz, den wir dir hier, / den Menschen, hundert Winter lang übergeben.
Am Quell der Rudras, der nie versiegt, / berauschen sich die Götter, Väter, Menschen; / dies ist der Anteil, und Herr des Anteils, ihr Götter: / mögen wir weite Herbste hindurchkommen.