yad indra citra mehanāsti tvādātam adrivaḥ / rādhas tan no vidadvasa ubhayāhasty ā bhara [Anm.: Saṃhitā-Text und Padapāṭha der Quelle stimmen an dieser Stelle nicht überein (verschoben oder gekürzt). Padapāṭha: itividat-vaso ubhayāhasti ā bhara]
Was, Indra, Leuchtender, an Spendenkraft (mehanā) da ist, von dir gegeben, Steinbesitzer – / diese Gunst bring uns, Gütergewinner, mit beiden Händen. [Anm.: PP der Quelle lückenhaft; mehanā unsicher.]
Den Freigebigsten von euch Gabenherren, den König der Menschenstämme, Indra – zu ihm hin, zum Preise, hat [er/sie] die vielen Lieder gern aufgenommen [?].
asmā it kāvyaṃ vaca uktham indrāya śaṃsyam / tasmā u brahmavāhase giro vardhanty atrayo giraḥ śumbhanty atrayaḥ
Ihm allein gilt die Dichter-Rede, das Preislied, das für Indra zu sprechen ist. / Ihm, dem Gebets-Fahrer, lassen die Atri die Lieder wachsen, die Atri schmücken die Lieder.