Quellen der Menschheit

Ṛgveda · Maṇḍala 5

Kapitel 53: ṛgvede 5.53 · ko veda jānam eṣāṃ ko vā purā sumneṣv āsa marutām Fragen nach den Maruts, ihre Regenfahrt und Bitte um Segen

Beginnt mit Fragen nach Herkunft und Fahrt der Maruts, schildert dann ihren Regen und Schmuck und endet mit Bitten um Saatgut, Heil und Schutz. Der Padapāṭha ist in V. 6 und V. 9 (nur 5 Token) verderbt; V. 9 nennt Flussnamen.

ko veda jānam eṣāṃ ko vā purā sumneṣv āsa marutām / yad yuyujre kilāsyaḥ

Wer kennt ihre Herkunft, oder wer war je in den Gunsterweisen der Maruts, / als die Gescheckten sich [vor den Wagen] anschirrten? [Anm.: kilāsyaḥ, PP ‚k ilāsyaḥ‘, wohl ‚die Gescheckten/Bunten‘ – unsicher.]

Wort für Wort
kaḥ
wer (Nom. Sg.)
veda
er weiß (3. Sg. Perf.)
jānam
Herkunft, Geschlecht (Akk. Sg.)
eṣām
dieser (Gen. Pl.)
kaḥ
wer (Nom. Sg.)
vā
oder
purā
vormals (Adv.)
sumneṣu
in den Gunsterweisen (Loc. Pl.)
āsa
er war (3. Sg. Perf.)
marutām
der Maruts (Gen. Pl.)
yat
als (Konj.)
yuyujre
sie schirrten sich an (3. Pl. Perf. Med.)
k ilāsyaḥ
gescheckt, bunt (Nom. Pl.) [?] [PP-Trennfehler]

aitān ratheṣu tasthuṣaḥ kaḥ śuśrāva kathā yayuḥ / kasmai sasruḥ sudāse anv āpaya iḷābhir vṛṣṭayaḥ saha

Wer hat von diesen, die auf den Wagen stehend herankommen, gehört? Wie sind sie gefahren? / Für wen strömten dem guten Geber [oder: dem Sudās] die Gefährten nach, die Regen zugleich mit Labungen? [Anm.: āpayaḥ unsicher (‚Verwandte, Bäche‘).]

Wort für Wort
ā
hin (Präverb)
etān
diese (Akk. Pl.)
ratheṣu
auf den Wagen (Loc. Pl.)
tasthuṣaḥ
stehend (Akk. Pl.)
kaḥ
wer (Nom. Sg.)
śuśrāva
hat gehört (3. Sg. Perf.)
kathā
wie (Adv.)
yayuḥ
sie sind gefahren (3. Pl. Perf.)
kasmai
für wen (Dat. Sg.)
sasruḥ
sie strömten (3. Pl. Perf.)
su-dāse
dem guten Geber (Dat. Sg.) [oder Eigenname Sudās]
anu
nach, entlang
āpayaḥ
Gefährten, Verwandte (Nom. Pl.) [?]
iḷābhiḥ
mit Labungen (Instr. Pl.)
vṛṣṭayaḥ
Regen (Nom. Pl.)
saha
zusammen (Adv.)

te ma āhur ya āyayur upa dyubhir vibhir made / naro maryā arepasa imān paśyann iti ṣṭuhi

Sie haben mir gesagt, die im Rausch mit Himmelsglanz und Vögeln kamen: / ‚Die Männer, die Sterblichen, die Makellosen – sieh diese an und preise sie so!‘ [Anm.: dyubhiḥ vibhiḥ unsicher.]

Wort für Wort
te
sie (Nom. Pl.)
me
mir (Dat. Sg.)
āhuḥ
sie sagten (3. Pl. Perf.)
ye
die welche (Nom. Pl.)
āyayuḥ
sie kamen (3. Pl. Perf.)
upa
hin, bei
dyu-bhiḥ
mit Himmelsglanz, Tagen (Instr. Pl.) [?]
vi-bhiḥ
mit Vögeln (Instr. Pl.) [?]
made
im Rausch (Loc. Sg.)
naraḥ
Männer (Nom. Pl.)
maryāḥ
Sterbliche (Nom. Pl.)
arepasaḥ
makellos (Nom. Pl.)
imān
diese (Akk. Pl.)
paśyan
sehend (Nom. Sg.)
iti
so (Zitatpartikel)
stuhi
preise (2. Sg. Imp.)

ye añjiṣu ye vāśīṣu svabhānavaḥ srakṣu rukmeṣu khādiṣu / śrāyā ratheṣu dhanvasu

Die an Salben, die an Beilen, die Selbstleuchtenden, an Kränzen, an Goldschmuck, an Spangen [gerühmt sind] – / [sie,] auf den Wagen, an den Bögen [?]. [Anm.: śrāyāḥ unsicher.]

Wort für Wort
ye
die welche (Nom. Pl.)
añjiṣu
an Salben, Zierrat (Loc. Pl.)
ye
die welche (Nom. Pl.)
vāśīṣu
an Beilen (Loc. Pl.)
sva-bhānavaḥ
selbstleuchtend (Nom. Pl.)
srakṣu
an Kränzen (Loc. Pl.)
rukmeṣu
an Goldschmuck (Loc. Pl.)
khādiṣu
an Spangen (Loc. Pl.)
śrāyāḥ
gelehnt/hingestellt (Nom. Pl.) [?]
ratheṣu
auf den Wagen (Loc. Pl.)
dhanva-su
an den Bögen (Loc. Pl.)

yuṣmākaṃ smā rathāṃ anu mude dadhe maruto jīradānavaḥ / vṛṣṭī dyāvo yatīr iva

Auf eure Wagen hin habe ich [meinen Sinn] zur Freude gerichtet, Maruts, ihr schnell Spendenden, / [wie auf] regnende Tage, die dahinziehen [?].

Wort für Wort
yuṣmākam
euer (Gen. Pl.)
sma
fürwahr, eben
rathān
Wagen (Akk. Pl.)
anu
nach, hin auf
mude
zur Freude (Dat. Sg.)
dadhe
ich habe gerichtet (1. Sg. Perf. Med.)
marutaḥ
Maruts (Vok. Pl.)
jīra-dānavaḥ
schnell spendend (Vok. Pl.)
vṛṣṭī
regnend (Nom. Pl.) [?]
dyāvaḥ
Himmel, Tage (Nom. Pl.) [?]
yatīḥ-iva
ziehend wie (Nom. Pl. + wie)

ā yaṃ naraḥ sudānavo dadāśuṣe divaḥ kośam acucyavuḥ / vi parjanyaṃ sṛjanti rodasī anu dhanvanā yanti vṛṣṭayaḥ

Den Schatzbehälter des Himmels, den die Männer, die Freigebigen, dem Gabenbringer herabbewegt haben – / sie lassen Parjanya los, [sie ziehen] entlang beiden Welten, durch die Trockenheit ziehen die Regen. [Anm.: PP-Token 11 verschmolzen.]

Wort für Wort
ā
hin, herab (Präverb)
yam
den (Akk. Sg.)
naraḥ
Männer (Nom. Pl.)
su-dānavaḥ
freigebig (Nom. Pl.)
dadāśuṣe
dem Gabenbringer (Dat. Sg.)
divaḥ
des Himmels (Gen. Sg.)
kośam
Schatzbehälter, Kufe (Akk. Sg.)
acucyavuḥ
sie haben bewegt (3. Pl. Aor.)
vi
auseinander, los (Präverb)
parjanyam
Parjanya (Akk. Sg.)
sṛjantiḥrodasī itiḥanuḥdhanvanāḥyantiḥvṛṣṭayaḥ
[verschmolzen: sie lassen los; Himmel und Erde; entlang; durch die Trockenheit; ziehen; Regen]

tatṛdānāḥ sindhavaḥ kṣodasā rajaḥ pra sasrur dhenavo yathā / syannā aśvā ivādhvano vimocane vi yad vartanta enyaḥ

Die Ströme, aufreißend, mit Zermalmen den Dunstraum, strömten los wie Milchkühe; / wie Pferde auf dem Weg, gestürzt beim Ausspannen, als die Gescheckten [Dunklen] auseinanderrollten [?].

Wort für Wort
tatṛdānāḥ
aufreißend, durchbohrend (Nom. Pl.)
sindhavaḥ
Ströme (Nom. Pl.)
kṣodasā
mit Zermalmen, Zerstoßen (Instr. Sg.)
rajaḥ
Dunstraum (Akk. Sg.)
pra
los, hervor
sasruḥ
sie strömten (3. Pl. Perf.)
dhenavaḥ
Milchkühe (Nom. Pl.)
yathā
wie
syannāḥ
gestürzt, strömend (Nom. Pl.)
aśvāḥ-iva
Pferde wie (Nom. Pl. + wie)
adhvanaḥ
des Weges (Gen. Sg.)
vi-mocane
beim Ausspannen, Lösen (Loc. Sg.)
vi
auseinander (Präverb)
yat
als
vartante
sie rollen (3. Pl. Med.)
enyaḥ
die Gescheckten, Dunklen (Nom. Pl.) [?]

ā yāta maruto diva āntarikṣād amād uta / māva sthāta parāvataḥ

Kommt, Maruts, vom Himmel, aus dem Luftraum, mit Ungestüm; / bleibt nicht fern zurück!

Wort für Wort
ā
hin (Präverb)
yāta
kommt (2. Pl. Imp.)
marutaḥ
Maruts (Vok. Pl.)
divaḥ
vom Himmel (Abl. Sg.)
ā
hin (Präverb)
antarikṣāt
aus dem Luftraum (Abl. Sg.)
amāt
mit Ungestüm (Abl./Instr. Sg.)
uta
und
mā
nicht (Prohibitiv)
ava
fern, ab (Präverb)
sthāta
bleibt stehen (2. Pl. Aor. Imp.)
parāvataḥ
von fern (Abl. Sg.)

mā vo rasānitabhā kubhā krumur mā vaḥ sindhur ni rīramat / mā vaḥ pari ṣṭhāt sarayuḥ purīṣiṇy asme īt sumnam astu vaḥ [Anm.: Saṃhitā-Text und Padapāṭha der Quelle stimmen an dieser Stelle nicht überein (verschoben oder gekürzt). Padapāṭha: iti it sumnam astu vaḥ]

Nicht sollen euch Rasā, Anitabhā, Kubhā, Krumu [Flüsse] aufhalten, nicht soll euch der Sindhu aufhalten; / nicht soll euch die schlammreiche Sarayu umstellen [umgehen]; bei uns sei eure Gunst. [Anm.: Der PP ist hier bis auf 5 Token verkürzt, die Übersetzung folgt dem Saṃhitā-Text; die Flussnamen sind als solche gedeutet – plausibel.]

Wort für Wort
iti
bei uns (Loc. Pl., PP: asme iti) [PP verkürzt]
it
eben, nur (Partikel īt)
sumnam
Gunst, Wohlwollen (Nom. Sg.)
astu
sei (3. Sg. Imp.)
vaḥ
euch (Dat./Gen. Pl.)

taṃ vaḥ śardhaṃ rathānāṃ tveṣaṃ gaṇam mārutaṃ navyasīnām / anu pra yanti vṛṣṭayaḥ

Diese eure Schar der Wagen, die glutvolle, die Marut-Schar der [sehr] Neuen [?] – / ihr folgen die Regen.

Wort für Wort
tam
diese (Akk. Sg.)
vaḥ
euch (Gen. Pl.)
śardham
Schar (Akk. Sg.)
rathānām
der Wagen (Gen. Pl.)
tveṣam
glutvoll, ungestüm (Akk. Sg.)
gaṇam
Schar (Akk. Sg.)
mārutam
marutisch (Akk. Sg.)
navyasīnām
der [sehr] Neuen (Gen. Pl. f.) [?]
anu
nach, hinterher
pra
hervor, vorwärts
yanti
sie gehen (3. Pl.)
vṛṣṭayaḥ
Regen (Nom. Pl.)

śardhaṃ-śardhaṃ va eṣāṃ vrātaṃ-vrātaṃ gaṇaṃ-gaṇaṃ suśastibhiḥ / anu krāmema dhītibhiḥ

Kraftschar um Kraftschar von euch, Trupp um Trupp, Gruppe um Gruppe wollen wir / mit guten Lobsprüchen [und] Gedanken nachschreiten.

Wort für Wort
śardham-śardham
Schar um Schar (Akk. Sg. verdoppelt)
vaḥ
euch (Gen. Pl.)
eṣām
dieser (Gen. Pl.)
vrātam-vrātam
Trupp um Trupp (Akk. Sg. verdoppelt)
gaṇam-gaṇam
Gruppe um Gruppe (Akk. Sg. verdoppelt)
suśasti-bhiḥ
mit guten Lobsprüchen (Instr. Pl.)
anu
nach, hinterher
krāmema
wir wollen schreiten (1. Pl. Opt.)
dhīti-bhiḥ
mit Gedanken (Instr. Pl.)

kasmā adya sujātāya rātahavyāya pra yayuḥ / enā yāmena marutaḥ

Zu wem sind sie heute gezogen, zum Wohlgeborenen, der die Spende gegeben hat [?], / mit diesem Zug, Maruts?

Wort für Wort
kasmai
für wen, zu wem (Dat. Sg.)
adya
heute
su-jātāya
dem Wohlgeborenen (Dat. Sg.)
rāta-havyāya
dem mit gegebener Spende (Dat. Sg.) [?]
pra
hervor (Präverb)
yayuḥ
sie sind gezogen (3. Pl. Perf.)
enā
mit diesem (Instr. Sg. f.)
yāmena
Zug, Fahrt (Instr. Sg.)
marutaḥ
Maruts (Vok. Pl.)

yena tokāya tanayāya dhānyam bījaṃ vahadhve akṣitam / asmabhyaṃ tad dhattana yad va īmahe rādho viśvāyu saubhagam

Womit ihr für Sohn und Nachkommen Getreide, unversiegbaren Samen herbeitragt: / Das gebt uns, worum wir euch bitten: lebenslange Gabe, Glück.

Wort für Wort
yena
womit (Instr. Sg. n.)
tokāya
für den Sohn (Dat. Sg.)
tanayāya
für den Nachkommen (Dat. Sg.)
dhānyam
Getreide (Akk. Sg.)
bījam
Samen (Akk. Sg.)
vahadhve
ihr tragt herbei (2. Pl. Med.)
akṣitam
unversiegbar (Akk. Sg.)
asmabhyam
uns (Dat. Pl.)
tat
das (Akk. Sg.)
dhattana
gebt (2. Pl. Imp.)
yat
was (Akk. Sg.)
vaḥ
euch (Akk. Pl.)
īmahe
wir bitten (1. Pl. Med.)
rādhaḥ
Gabe, Gunst (Akk. Sg.)
viśva-āyu
lebenslang (Akk. Sg.)
saubhagam
Glück, gute Zuteilung (Akk. Sg.)

atīyāma nidas tiraḥ svastibhir hitvāvadyam arātīḥ / vṛṣṭvī śaṃ yor āpa usri bheṣajaṃ syāma marutaḥ saha

Wir wollen über Schmähungen hinausgelangen mit Heilsgaben, das Tadelnswerte und die Missgunst hinter uns lassend; / [Regnende? [?]:] Heil und Segen, Wasser, Morgenröte [?], Heilmittel [gebt]; wir mögen mit den Maruts zusammen sein. [Anm.: Zeile 2 unsicher (vṛṣṭavī, usri).]

Wort für Wort
ati
über (Präverb)
iyāma
wir wollen gelangen (1. Pl. Opt.)
nidaḥ
Schmähungen (Akk. Pl.)
tiraḥ
hinweg
svasti-bhiḥ
mit Heilsgaben (Instr. Pl.)
hitvā
verlassend (Abs.)
avadyam
Tadelnswertes (Akk. Sg.)
arātīḥ
Missgunst, Unmilde (Akk. Pl.)
vṛṣṭavī
regnend, Regner (Nom. Sg.) [?]
sam
Heil (Akk. Sg.)
yoḥ
und Segen (Akk. Sg.)
āpaḥ
Wasser (Akk. Pl.)
usri
morgenhell, Morgenröte/Kuh (Nom./Loc. Sg.) [?]
bheṣajam
Heilmittel (Akk. Sg.)
syāma
wir mögen sein (1. Pl. Opt.)
marutaḥ
Maruts (Vok. Pl.)
saha
zusammen (Adv.)

sudevaḥ samahāsati suvīro naro marutaḥ sa martyaḥ / yaṃ trāyadhve syāma te

Gottbegünstigt soll im Wettstreit [?] der Mann sein, reich an guten Helden, / jener Sterbliche, o Maruts, den ihr schützt; wir wollen die Euren sein.

Wort für Wort
su-devaḥ
gottbegünstigt (Nom. Sg.)
samaha
im Wettstreit, zugleich [?] (Adv.)
asati
er soll sein (3. Sg. Konj.)
su-vīraḥ
mit guten Helden (Nom. Sg.)
naraḥ
Mann (Nom. Sg.)
marutaḥ
Maruts (Vok. Pl.)
saḥ
jener (Nom. Sg.)
martyaḥ
Sterblicher (Nom. Sg.)
yam
den (Akk. Sg.)
trāyadhve
ihr schützt (2. Pl. Med.)
syāma
wir mögen sein (1. Pl. Opt.)
te
eure (Nom. Pl.)

stuhi bhojān stuvato asya yāmani raṇan gāvo na yavase / yataḥ pūrvāṃ iva sakhīṃr anu hvaya girā gṛṇīhi kāminaḥ

Preise die Freigebigen, die Lobsingenden auf diesem Zug: Sie ergötzen sich wie Rinder auf der Weide; / wohin, [dort] rufe wie frühere Freunde, besinge mit Lied die Wünschenden. [Anm.: PP hat raṇam, SA raṇan.]

Wort für Wort
stuhi
preise (2. Sg. Imp.)
bhojān
Freigebige, Spender (Akk. Pl.)
stuvataḥ
Lobsingende (Akk. Pl.)
asya
dieses (Gen. Sg.) [?]
yāmani
auf dem Zug (Loc. Sg.)
raṇam
Ergötzen, Freude (Akk. Sg.) [PP; SA: sie ergötzen sich (3. Pl.)]
gāvaḥ
Rinder (Nom. Pl.)
na
wie
yavase
auf der Weide (Loc. Sg.)
yataḥ
wohin, wo (Adv.)
pūrvān-iva
wie frühere (Akk. Pl. + wie)
sakhīn
Freunde (Akk. Pl.)
anu
nach, hin
hvaya
rufe (2. Sg. Imp.)
girā
mit Lied (Instr. Sg.)
gṛṇīhi
besinge (2. Sg. Imp.)
kāminaḥ
die Wünschenden (Akk. Pl.)

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