Rāmāyaṇa · Uttarakāṇḍa
Sarga 21: Yama-Rāvaṇa-Yuddham
Rāvaṇas Einfall in Yamas Reich und die Schlacht gegen dessen Heer
evaṃ sañcintya viprendro jagāma laghuvikramaḥ . ākhyātuṃ tadyathāvṛttaṃ yamasya sadanaṃ prati
So nachsinnend, zog der Fürst der Brahmanen, von leichter Schrittkraft, zu Yamas Wohnsitz, um dies wahrheitsgemäß zu berichten.
Wort für Wort evaṃ sañcintya vipra-indraḥ so nachsinnend, der Fürst der Brahmanen jagāma laghu-vikramaḥ zog er, von leichter Schrittkraft ākhyātuṃ tat yathāvṛttaṃ um dies wahrheitsgemäß zu berichten yamasya sadanaṃ prati zu Yamas Wohnsitz apaśyatsa yamaṃ tatra devamagnipuraskṛtam . vidhānamupatiṣṭhantaṃ prāṇino yasya yādṛśam
Er erblickte dort den Gott Yama, dem Feuer vorangestellt, der über das Geschick eines jeden Lebewesens, wie es ihm zusteht, wachte.
Wort für Wort apaśyat saḥ yamaṃ tatra er erblickte dort Yama devam agni-puraskṛtam den Gott, dem Feuer vorangestellt vidhānam upatiṣṭhantaṃ der über die Fügung wachte prāṇinaḥ yasya yādṛśam eines jeden Lebewesens, wie es ihm zusteht sa tu dṛṣṭvā yamaḥ prāptaṃ maharṣiṃ tatra nāradam . abravītsukhamāsīnamarghyamāvedya dharmataḥ .. 3..
Als Yama den angekommenen großen Ṛṣi Nārada dort sah, sprach er zu ihm, nachdem er ihm gemäß der Sitte den Ehrentrunk gereicht hatte und er bequem saß:
Wort für Wort saḥ tu dṛṣṭvā yamaḥ er aber, Yama, sehend prāptaṃ maharṣiṃ tatra nāradam den angekommenen großen Ṛṣi Nārada dort abravīt sukham āsīnam sprach zu ihm, der bequem saß arghyam āvedya dharmataḥ nachdem er den Ehrentrunk gereicht hatte, der Sitte gemäß kaccitkṣemaṃ nu devarṣe kacciddharmo na naśyati . kimāgamanakṛtyaṃ te devagandharvasevita .. 4..
„Geht es dir wohl, o Götterṛṣi? Schwindet das Recht nicht? Was ist der Grund deines Kommens, du, der von Göttern und Gandharvas verehrt wird?
Wort für Wort kaccit kṣemaṃ nu devarṣe geht es dir wohl, o Götterṛṣi kaccit dharmaḥ na naśyati schwindet das Recht nicht kim āgamana-kṛtyaṃ te was ist der Grund deines Kommens deva-gandharva-sevita du, der von Göttern und Gandharvas verehrt wird abravīttu tadā vākyaṃ nārado bhagavānṛṣiḥ . śrūyatāmabhidhāsyāmi vidhānaṃ ca vidhīyatām .. 5..
Da sprach der erhabene Ṛṣi Nārada das Wort: „Höre, ich will es dir mitteilen, und eine Vorkehrung möge getroffen werden.
Wort für Wort abravīt tu tadā vākyaṃ da sprach das Wort nāradaḥ bhagavān ṛṣiḥ Nārada, der erhabene Ṛṣi śrūyatām abhidhāsyāmi höre, ich will mitteilen vidhānaṃ ca vidhīyatām und eine Vorkehrung möge getroffen werden eṣa nāmnā daśagrīvaḥ pitṛrāja niśācaraḥ . upayāti vaśaṃ netuṃ vikramaistvāṃ sudurjayam .. 6..
Dieser, mit Namen Daśagrīva, der Nachtwandler, o König der Vorväter, kommt heran, um dich, den überaus schwer Bezwingbaren, mit Gewalt zu unterwerfen.
Wort für Wort eṣaḥ nāmnā daśagrīvaḥ dieser, mit Namen Daśagrīva pitṛrāja niśācaraḥ o König der Vorväter, der Nachtwandler upayāti vaśaṃ netuṃ kommt heran, um zu unterwerfen vikramaiḥ tvāṃ sudurjayam dich, den überaus schwer Bezwingbaren, mit Gewalt etena kāraṇenāhaṃ tvarito.asmyāgataḥ prabho . daṇḍapraharaṇasyādya tava kiṃ nu kariṣyati .. 7..
Aus diesem Grund bin ich eilig hergekommen, o Mächtiger; was wird er wohl heute gegen dich, den Träger des Stabes, unternehmen?
Wort für Wort etena kāraṇena aham aus diesem Grund ich tvaritaḥ asmi āgataḥ prabho bin eilig hergekommen, o Mächtiger daṇḍa-praharaṇasya adya des Träger-des-Stabes heute tava kiṃ nu kariṣyati was wird er wohl gegen dich unternehmen etasminnantare dūrādaṃśumantamivoditam . dadṛśe divyamāyāntaṃ vimānaṃ tasya rakṣasaḥ .. 8..
In diesem Augenblick sah man von ferne, wie die aufgehende Sonne, das göttliche, heranfliegende Luftfahrzeug jenes Rākṣasas.
Wort für Wort etasmin antare dūrāt in diesem Augenblick von ferne aṃśumantam iva uditam wie die aufgegangene Sonne dadṛśe divyam āyāntaṃ sah man das göttliche heranfliegende vimānaṃ tasya rakṣasaḥ Luftfahrzeug jenes Rākṣasas taṃ deśaṃ prabhayā tasya puṣpakasya mahābalaḥ . kṛtvā vitimiraṃ sarvaṃ samīpaṃ samavartata .. 9..
Mit dem Glanz jenes Puṣpaka jenen ganzen Ort von Dunkel befreiend, näherte sich der Starkkräftige.
Wort für Wort taṃ deśaṃ prabhayā tasya jenen Ort mit dem Glanz von jenem puṣpakasya mahābalaḥ des Puṣpaka, der Starkkräftige kṛtvā vitimiraṃ sarvaṃ alles von Dunkel befreiend samīpaṃ samavartata näherte er sich sa tvapaśyanmahābāhurdaśagrīvastatastataḥ . prāṇinaḥ sukṛtaṃ karma bhuñjānāṃścaiva duṣkṛtam .. 10..
Der starkarmige Daśagrīva sah da überall Lebewesen, die die Frucht ihrer guten Taten genossen, wie auch die ihrer üblen Taten.
Wort für Wort saḥ tu apaśyan mahābāhuḥ er aber sah, der Starkarmige daśagrīvaḥ tataḥ tataḥ Daśagrīva, hier und dort prāṇinaḥ sukṛtaṃ karma Lebewesen, die gute Tat bhuñjānān ca eva duṣkṛtam genießend, und ebenso die üble tatastānvadhyamānāṃstu karmabhirduṣkṛtaiḥ svakaiḥ . rāvaṇo mocayāmāsa vikrameṇa balādbalī .. 11..
Da befreite Rāvaṇa, der Starke, mit Gewalt jene, die durch ihre eigenen üblen Taten gepeinigt wurden.
Wort für Wort tataḥ tān vadhyamānān tu da jene, die gepeinigt wurden karmabhiḥ duṣkṛtaiḥ svakaiḥ durch ihre eigenen üblen Taten rāvaṇaḥ mocayāmāsa befreite Rāvaṇa vikrameṇa balāt balī mit Gewalt, der Starke, mit Kraft preteṣu mucyamāneṣu rākṣasena balīyasā . pretagopāḥ susaṃrabdhā rākṣasendramabhidravan .. 12..
Als die Verstorbenen von dem überaus starken Rākṣasa befreit wurden, stürmten die Hüter der Verstorbenen, heftig erzürnt, auf den Herrn der Rākṣasas los.
Wort für Wort preteṣu mucyamāneṣu als die Verstorbenen befreit wurden rākṣasena balīyasā von dem überaus starken Rākṣasa preta-gopāḥ susaṃrabdhāḥ die Hüter der Verstorbenen, heftig erzürnt rākṣasendram abhidravan stürmten auf den Herrn der Rākṣasas los te prāsaiḥ parighaiḥ śūlairmudgaraiḥ śaktitomaraiḥ . puṣpakaṃ samavarṣanta śūrāḥ śatasahasraśaḥ .. 13..
Diese, zu Hunderttausenden, überschütteten den Puṣpaka mit Wurfspießen, Eisenstangen, Dreizacken, Hämmern, Speeren und Lanzen, die Helden.
Wort für Wort te prāsaiḥ parighaiḥ śūlaiḥ diese mit Wurfspießen, Eisenstangen, Dreizacken mudgaraiḥ śakti-tomaraiḥ mit Hämmern, Speeren und Lanzen puṣpakaṃ samavarṣanta überschütteten den Puṣpaka śūrāḥ śata-sahasraśaḥ die Helden, zu Hunderttausenden tasyāsanāni prāsādānvedikāstaraṇāni ca . puṣpakasya babhañjuste śīghraṃ madhukarā iva .. 14..
Dessen Sitze, Paläste, Altäre und Decken zerbrachen sie am Puṣpaka rasch, wie Bienen (an Blüten nagen).
Wort für Wort tasya āsanāni prāsādān dessen Sitze, Paläste vedikāḥ āstaraṇāni ca Altäre und Decken puṣpakasya babhañjuḥ te zerbrachen sie am Puṣpaka śīghraṃ madhukarāḥ iva rasch, wie Bienen devaniṣṭhānabhūtaṃ tadvimānaṃ puṣpakaṃ mṛdhe . bhajyamānaṃ tathaivāsīdakṣayaṃ brahmatejasā .. 15..
Jenes Luftfahrzeug Puṣpaka, das den Göttern als letzte Zuflucht diente, blieb, obwohl es in der Schlacht zerbrochen wurde, dennoch unvergänglich durch die Macht Brahmās.
Wort für Wort deva-niṣṭhāna-bhūtaṃ das den Göttern als letzte Zuflucht diente tat vimānaṃ puṣpakaṃ mṛdhe jenes Luftfahrzeug Puṣpaka in der Schlacht bhajyamānaṃ tathā eva āsīt zerbrochen, blieb es dennoch so akṣayaṃ brahma-tejasā unvergänglich durch die Macht Brahmās tataste rāvaṇāmātyā yathākāmaṃ yathābalam . ayudhyanta mahāvīryāḥ sa ca rājā daśānanaḥ .. 16..
Da kämpften Rāvaṇas Minister, von großer Tatkraft, nach Belieben und nach Kraft, und ebenso der König, der Zehnköpfige.
Wort für Wort tataḥ te rāvaṇa-amātyāḥ da jene Minister Rāvaṇas yathākāmaṃ yathābalam nach Belieben, nach Kraft ayudhyanta mahāvīryāḥ kämpften, von großer Tatkraft saḥ ca rājā daśānanaḥ und jener König, der Zehnköpfige te tu śoṇitadigdhāṅgāḥ sarvaśastrasamāhatāḥ . amātyā rākṣasendrasya cakrurāyodhanaṃ mahat .. 17..
Sie aber, mit blutbeschmierten Gliedern, von allen Waffen getroffen, die Minister des Herrn der Rākṣasas, führten eine große Schlacht.
Wort für Wort te tu śoṇita-digdha-aṅgāḥ sie aber, mit blutbeschmierten Gliedern sarva-śastra-samāhatāḥ von allen Waffen getroffen amātyāḥ rākṣasendrasya die Minister des Herrn der Rākṣasas cakruḥ āyodhanaṃ mahat führten eine große Schlacht anyonyaṃ ca mahābhāgā jaghnuḥ praharaṇairyudhi . yamasya ca mahatsainyaṃ rākṣasasya ca mantriṇaḥ .. 18..
Und die hochbeglückten Minister Yamas wie auch die des Rākṣasas schlugen einander in der Schlacht mit ihren Waffen.
Wort für Wort anyonyaṃ ca mahābhāgāḥ und einander, die Hochbeglückten jaghnuḥ praharaṇaiḥ yudhi schlugen sie mit Waffen in der Schlacht yamasya ca mahat sainyaṃ und Yamas großes Heer rākṣasasya ca mantriṇaḥ und die Minister des Rākṣasas amātyāṃstāṃstu santyajya rākṣasasya mahaujasaḥ . tameva samadhāvanta śūlavarṣairdaśānanam .. 19..
Jene Minister des überaus mächtigen Rākṣasas hinter sich lassend, stürmten sie auf ihn selbst, den Zehnköpfigen, mit einem Regen von Dreizacken los.
Wort für Wort amātyān tān tu santyajya jene Minister hinter sich lassend rākṣasasya mahaujasaḥ des überaus mächtigen Rākṣasas tam eva samadhāvanta stürmten sie auf ihn selbst los śūla-varṣaiḥ daśānanam mit einem Regen von Dreizacken, den Zehnköpfigen tataḥ śoṇitadigdhāṅgaḥ prahārairjarjarīkṛtaḥ . vimāne rākṣasaśreṣṭhaḥ phullāśoka ivābabhau .. 20..
Da, mit blutbeschmierten Gliedern, von den Schlägen zermürbt, glich der beste der Rākṣasas im Luftfahrzeug einem blühenden Aśoka-Baum.
Wort für Wort tataḥ śoṇita-digdha-aṅgaḥ da mit blutbeschmierten Gliedern prahāraiḥ jarjarī-kṛtaḥ von den Schlägen zermürbt vimāne rākṣasa-śreṣṭhaḥ im Luftfahrzeug der beste der Rākṣasas phulla-aśokaḥ iva ābabhau glich einem blühenden Aśoka sa śūlāni gadāḥ prāsāñśaktitomarasāyakān . musalāni śilāvṛkṣānmumocāstrabalādbalī .. 21..
Er, der Starke, schleuderte durch die Kraft seiner Waffen Dreizacke, Keulen, Wurfspieße, Speere, Lanzen, Pfeile, Stößel, Felsblöcke und Bäume.
Wort für Wort saḥ śūlāni gadāḥ prāsān er Dreizacke, Keulen, Wurfspieße śakti-tomara-sāyakān Speere, Lanzen, Pfeile musalāni śilā-vṛkṣān Stößel, Felsblöcke und Bäume mumoca astra-balāt balī schleuderte durch die Kraft seiner Waffen, der Starke tāṃstu sarvānsamākṣipya tadastramapahatya ca . jaghnuste rākṣasaṃ ghoramekaṃ śatasahasrakaḥ .. 22..
Doch all diese abfangend und jenes Geschoss abwehrend, schlugen sie, zu Hunderttausenden, den einen furchtbaren Rākṣasa.
Wort für Wort tān tu sarvān samākṣipya doch alle diese abfangend tat astram apahatya ca und jenes Geschoss abwehrend jaghnuḥ te rākṣasaṃ ghoram schlugen sie den furchtbaren Rākṣasa ekaṃ śata-sahasrakaḥ den einen, zu Hunderttausenden parivārya ca taṃ sarve śailaṃ meghotkarā iva . bhindipālaiśca śūlaiśca nirucchvāsamakārayan .. 23..
Alle umringten ihn wie Wolkenmassen einen Berg und machten ihn mit Wurfscheiben und Dreizacken atemlos.
Wort für Wort parivārya ca taṃ sarve und ihn alle umringend śailaṃ megha-utkarāḥ iva wie Wolkenmassen einen Berg bhindipālaiḥ ca śūlaiḥ ca mit Wurfscheiben und Dreizacken nirucchvāsam akārayan machten sie atemlos vimuktakavacaḥ kruddho siktaḥ śoṇitavisravaiḥ . sa puṣpakaṃ parityajya pṛthivyāmavatiṣṭhata .. 24..
Seiner Rüstung beraubt, zornig, mit strömendem Blut übergossen, verließ er den Puṣpaka und stellte sich auf die Erde.
Wort für Wort vimukta-kavacaḥ kruddhaḥ seiner Rüstung beraubt, zornig siktaḥ śoṇita-visravaiḥ mit strömendem Blut übergossen saḥ puṣpakaṃ parityajya er, den Puṣpaka verlassend pṛthivyām avatiṣṭhata stellte er sich auf die Erde tataḥ sa kārmukī bāṇī pṛthivyāṃ rākṣasādhipaḥ . labdhasaṃjño muhūrtena kruddhastasthau yathāntakaḥ .. 25..
Da stand der Herr der Rākṣasas, mit Bogen und Pfeilen bewaffnet, auf der Erde, binnen kurzem wieder zu Bewusstsein gekommen, zornig, wie der Tod selbst.
Wort für Wort tataḥ saḥ kārmukī bāṇī da er, mit Bogen und Pfeilen bewaffnet pṛthivyāṃ rākṣasādhipaḥ auf der Erde, der Herr der Rākṣasas labdha-saṃjñaḥ muhūrtena binnen kurzem wieder bei Bewusstsein kruddhaḥ tasthau yathā antakaḥ stand er zornig, wie der Tod tataḥ pāśupataṃ divyamastraṃ sandhāya kārmuke . tiṣṭha tiṣṭheti tānuktvā taccāpaṃ vyapakarṣata .. 26..
Da legte er das göttliche Pāśupata-Geschoss auf den Bogen, rief ihnen zu: „Halt, halt!“, und spannte jenen Bogen.
Wort für Wort tataḥ pāśupataṃ divyam da das göttliche Pāśupata astraṃ sandhāya kārmuke Geschoss auf den Bogen legend tiṣṭha tiṣṭha iti tān uktvā ‚halt, halt‘ ihnen zurufend tat cāpaṃ vyapakarṣata spannte er jenen Bogen jvālāmālī sa tu śaraḥ kravyādānugato raṇe . mukto gulmāndrumāṃścaiva bhasmakṛtvā pradhāvati .. 27..
Jener von Flammenkränzen umgebene Pfeil, von fleischfressenden Geistern begleitet, in der Schlacht abgeschossen, verwandelte Gebüsch und Bäume zu Asche und schoss dahin.
Wort für Wort jvālā-mālī saḥ tu śaraḥ jener von Flammenkränzen umgebene Pfeil kravyāda-anugataḥ raṇe von fleischfressenden (Geistern) begleitet in der Schlacht muktaḥ gulmān drumān ca eva abgeschossen, Gebüsch und Bäume bhasma kṛtvā pradhāvati zu Asche machend, schoss er dahin te tasya tejasā dagdhāḥ sainyā vaivasvatasya tu . raṇe tasminnipatitā dāvadagdhā nagā iva .. 28..
Von seinem Glanz verbrannt, fielen die Heerscharen des Vaivasvata (Yama) in jener Schlacht, wie vom Waldbrand versengte Bäume.
Wort für Wort te tasya tejasā dagdhāḥ diese von seinem Glanz verbrannt sainyāḥ vaivasvatasya tu die Heerscharen des Vaivasvata aber raṇe tasmin nipatitāḥ fielen in jener Schlacht dāva-dagdhāḥ nagāḥ iva wie vom Waldbrand versengte Bäume tataḥ sa sacivaiḥ sārdhaṃ rākṣaso bhīmavikramaḥ . nanāda sumahānādaṃ kampayanniva medinīm .. 29..
Da stieß der Rākṣasa von furchtbarer Tatkraft, zusammen mit seinen Ministern, ein überaus gewaltiges Gebrüll aus, gleichsam die Erde erschütternd.
Wort für Wort tataḥ saḥ sacivaiḥ sārdhaṃ da er zusammen mit seinen Ministern rākṣasaḥ bhīma-vikramaḥ der Rākṣasa von furchtbarer Tatkraft nanāda sumahānādaṃ stieß ein überaus gewaltiges Gebrüll aus kampayan iva medinīm gleichsam die Erde erschütternd
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