tatas tasyopasaṃgṛhya pādau praśnān sudurvacān papraccha tāṃś ca sarvān sa prāha dharmabhṛtāṃ varaḥ
Darauf umfasste er dessen Füße und stellte ihm sehr schwer zu beantwortende Fragen; und er, der Beste der Dharmaträger, beantwortete sie alle.
Wort für Wort
tasya
dessen (Gen.)
upasaṃgṛhya pādau
nachdem er die Füße umfasst hatte (Abs. + Akk. Dual)
praśnān sudurvacān
sehr schwer zu beantwortende Fragen (Akk. Pl.)
papraccha
er fragte (Perf.)
sa prāha
er sprach/antwortete (Perf.)
dharmabhṛtāṃ varaḥ
der Beste der Dharmaträger (Gen. Pl. + Nom.)
Vāsudevas (Kṛṣṇas) eigene Erzählerstimme setzt die Rahmenhandlung fort (Kāśyapa umfasst des Siddha Füße und fragt ihn); als reine Erzähler-Überleitung ohne eigenständigen Redeinhalt bleibt dieser Vers - wie schon Kap.16 V009-015 - UNMARKIERT innerhalb von Kṛṣṇas bereits offener Rede, ohne ASCII-Zitat; erst ab V002, wo Kāśyapas eigene Worte wiedergegeben werden, beginnt die ASCII-Markierung.
'Wie scheidet der Körper, und wie entsteht er neu? Und wie wird einer, der im leidvollen Kreislauf wandelt, aus diesem Kreislauf befreit?'
Wort für Wort
kathaṃ śarīraṃ cyavate
wie scheidet der Körper (Präs. Med.)
upapadyate
entsteht/nimmt Gestalt an (Präs. Med.)
kaṣṭāt saṃsārāt
aus dem leidvollen Kreislauf (Abl.)
saṃsaran
wandelnd (Ppa.)
parimucyate
wird befreit (Präs. Pass.)
Kāśyapa (der zurückgekehrte Brahmane, s. Kap.16) fragt hier den Siddha/Guru direkt - eine weitere Einbettungsebene unterhalb von Kṛṣṇas realer CQ-Rede; per etablierter Konvention (Kap.16 V016ff.) wird JEDER Vers dieser tief verschachtelten Rede unabhängig vom jeweiligen Sub-Sprecher einzeln, in sich abgeschlossen als ASCII-Zitat markiert, ohne Tiefenverfolgung.
evaṃ saṃcoditaḥ siddhaḥ praśnāṃs tān pratyabhāṣata ānupūrvyeṇa vārṣṇeya yathā tan me vacaḥ śṛṇu
'So aufgefordert, beantwortete der Siddha jene Fragen der Reihe nach - höre, o Vārṣṇeya, wie jene meine Rede damals lautete.'
Wort für Wort
saṃcoditaḥ
aufgefordert/angetrieben (PPP)
pratyabhāṣata
antwortete (Impf.)
ānupūrvyeṇa
der Reihe nach (Instr.)
vārṣṇeya
o Vārṣṇeya (Vok., Kṛṣṇa)
tan me vacaḥ śṛṇu
höre jene meine Rede (Imp.)
Die Anrede 'Vārṣṇeya' (Nachkomme des Vṛṣṇi, Beiname Kṛṣṇas) bestätigt: hier spricht innerhalb von Kṛṣṇas Erzählung weiterhin Kāśyapa selbst zu Kṛṣṇa und leitet nun zur wörtlichen Wiedergabe der Siddha-Rede über.
'Wenn die Taten, die einer hier zum Erwerb von Langlebigkeit und Ruhm bei einer Körperannahme ausübt, in einer anderen Verkörperung gänzlich erschöpft sind, -'
Wort für Wort
āyuḥkīrtikarāṇi karmāṇi
lebens- und ruhmschaffende Taten (Akk. Pl.)
śarīragrahaṇe
bei Antritt des Körpers (Lok.)
anyasmin
in einem anderen [Leib] (Lok.)
kṣīṇeṣu sarvaśaḥ
wenn gänzlich erschöpft (Lok. abs.)
Beginn der Siddha-Lehrrede über den Sterbevorgang; Satz erstreckt sich über V006-007.
'- dann pflegt der, dessen Selbst von der Erschöpfung der Lebenszeit ergriffen ist, das Gegenteilige, und seine Einsicht wendet sich ab, wenn der Untergang bevorsteht.'
Wort für Wort
āyuḥkṣayaparītātmā
wessen Selbst von der Erschöpfung der Lebenszeit ergriffen ist (Bahuvrihi)
duṣṭānnaṃ viṣamānnaṃ ca so 'nyonyena virodhi ca guru vāpi samaṃ bhuṅkte nātijīrṇe 'pi vā punaḥ
'- wenn er verdorbene oder unzuträgliche Speise isst, oder miteinander unverträgliche Speisen zugleich, oder Schweres, oder aufs Neue, ehe das Vorige noch nicht verdaut ist, -'
'- oder wenn er sich übermäßiger Anstrengung oder dem Geschlechtsverkehr hingibt, oder aus Gier nach ständiger Tätigkeit einen eingetretenen natürlichen Drang zurückhält, -'
'- oder wenn er übermäßig gewürzte Speise isst oder bei Tage schläft, während die vorige Speise noch unverdaut ist, zur unpassenden Zeit - dadurch bringt er von selbst die Körpersäfte in Aufruhr.'
'Durch dieses eigene Erregen der Säfte bekommt er eine todbringende Krankheit; oder er entschließt sich, von Verzweiflung ergriffen, zu Erhängen und dergleichen.'
Wort für Wort
svadoṣakopanāt
durch das Erregen der eigenen Säfte (Abl.)
rogaṃ maraṇāntikam
eine todbringende Krankheit (Akk.)
udbandhanādīni
Erhängen und dergleichen (Akk. Pl.)
parītāni vyavasyati
entschließt sich, von [Verzweiflung] ergriffen (Präs.)
'Darauf scheidet der von Schmerz erfüllte Lebenshauch sogleich entweichend aus, und das Lebewesen verlässt den Körper, während die Marman durchtrennt werden, sein Selbst von Schmerzen ergriffen - das wisse, o bester der Zweifachgeborenen.'
Wort für Wort
savedanaḥ sadyo jīvaḥ
der sogleich von Schmerz erfüllte Lebenshauch (Nom.)
pracyavate kṣaran
scheidet entweichend aus (Präs. + Ppa.)
chidyamāneṣu marmasu
während die Marman durchtrennt werden (Lok. abs.)
vedanābhiḥ parītātmā
mit Schmerzen das Selbst ergriffen (Instr. + Bahuvrihi)
'Ferner erlangt dieser Mensch, dessen Gelenke sich lösen, durch das Wasser Feuchtigkeit zurück, so wie er zur Zugehörigkeit zu den fünf Elementen gelangt [?] - wenn er im Körper, von Kälte erregt, durch heftigen Wind angetrieben wird.'
Wort für Wort
bhinnasaṃdhiḥ
mit gelösten Gelenken (Bahuvrihi)
kledam adbhiḥ labhate
erlangt Feuchtigkeit durch Wasser (Präs.)
pañcasu bhūteṣu saṃśritatvaṃ nigacchati
gelangt zur Zugehörigkeit zu den fünf Elementen (Präs.)
śaityāt prakupitaḥ
durch Kälte erregt (Abl. + PPP)
[?] Vers syntaktisch schwierig und möglicherweise textlich gestört: die zweite Vershälfte wiederholt fast wörtlich die Struktur von V015 ('ūṣmā prakupitaḥ kāye tīvravāyusamīritaḥ'), ersetzt aber 'ūṣmā' (Hitze) durch 'śaityāt' (durch Kälte) - denkbar ist ein zweiter, kältebasierter Auflösungs-/Todesmodus (Parallele zu späteren kapha- vs. pitta-bedingten Sterbearten der Āyurveda-Tradition) oder eine Dublette/Textverderbnis. Sinngemäß, ohne erzwungene Lesart, wiedergegeben.
yaḥ sa pañcasu bhūteṣu prāṇāpāne vyavasthitaḥ sa gacchaty ūrdhvago vāyuḥ kṛcchrān muktvā śarīriṇam
'Jener Lebenshauch, der in den fünf Elementen sowie in Prāṇa und Apāna angesiedelt ist, geht, nachdem er den Verkörperten unter Mühen verlassen hat, aufwärtsgehend fort.'
Wort für Wort
pañcasu bhūteṣu prāṇāpāne vyavasthitaḥ
in den fünf Elementen sowie in Prāṇa/Apāna angesiedelt (PPP)
brahmaṇā saṃparityakto mṛta ity ucyate naraḥ srotobhir yair vijānāti indriyārthāñ śarīrabhṛt tair eva na vijānāti prāṇam āhārasaṃbhavam
'Ein Mensch, der gänzlich vom Lebensgeist verlassen ist, wird tot genannt: durch die Kanäle, mit denen der Körperträger die Sinnesobjekte wahrnimmt, erkennt er nun nicht mehr den aus der Nahrung entstehenden Lebenshauch.'
Wort für Wort
brahmaṇā saṃparityaktaḥ
vom Lebensgeist/Brahman gänzlich verlassen (Instr. + PPP)
mṛta ity ucyate
wird 'tot' genannt (Präs. Pass.)
srotobhir vijānāti indriyārthān
erkennt durch die Kanäle die Sinnesobjekte (Präs.)
prāṇam āhārasaṃbhavam
den aus der Nahrung entstehenden Lebenshauch (Akk.)
tatraiva kurute kāye yaḥ sa jīvaḥ sanātanaḥ teṣāṃ yad yad bhaved yuktaṃ saṃnipāte kva cit kva cit tat tan marma vijānīhi śāstradṛṣṭaṃ hi tat tathā
'Eben dort im Körper wirkt jener ewige Lebenshauch: was auch immer von diesen Elementen hier und da im Zusammentreffen angemessen wird, das erkenne jeweils als Marman - denn so ist es in der Lehrschrift festgestellt.'
Wort für Wort
tatraiva kurute kāye
eben dort im Körper wirkt (Präs.)
jīvaḥ sanātanaḥ
der ewige Lebenshauch (Nom.)
saṃnipāte kva cit kva cit
im Zusammentreffen hier und da (Lok.)
marma vijānīhi
erkenne als Marman (Imp.)
śāstradṛṣṭaṃ hi tat
denn das ist in der Lehrschrift festgestellt (PPP)
teṣu marmasu bhinneṣu tataḥ sa samudīrayan āviśya hṛdayaṃ jantoḥ sattvaṃ cāśu ruṇaddhi vai tataḥ sa cetano jantur nābhijānāti kiṃ cana
'Wenn diese Marman durchbrochen sind, dringt er, alles aufwühlend, ins Herz des Lebewesens ein und hemmt fürwahr rasch dessen Bewusstseinskraft; dann erkennt jenes noch bewusste Lebewesen überhaupt nichts mehr.'
tamasā saṃvṛtajñānaḥ saṃvṛteṣv atha marmasu sa jīvo niradhiṣṭhānaś cāvyate mātariśvanā
'Von Finsternis in seiner Erkenntnis verhüllt, wird jener Lebenshauch, während auch die Marman verschlossen sind, ohne festen Sitz, vom Wind eingehüllt.'
Wort für Wort
tamasā saṃvṛtajñānaḥ
durch Finsternis in der Erkenntnis verhüllt (Instr. + Bahuvrihi)
saṃvṛteṣu marmasu
während die Marman verschlossen sind (Lok. abs.)
niradhiṣṭhānaḥ āvyate mātariśvanā
ohne festen Sitz wird vom Wind eingehüllt (Nom. + Präs. Pass. + Instr.)
'Dann, nachdem er jenen heftigen, schrecklichen großen Atemzug ausgestoßen hat, bringt er beim Hinausgehen den nun bewusstlosen Körper rasch zum Zittern.'
Wort für Wort
mahocchvāsaṃ bhṛśam ucchvasya
nachdem er den heftigen großen Atemzug ausgestoßen hat (Abs.)
niṣkrāman
im Herausgehen begriffen (Ppa.)
śarīram acetanam kampayati
bringt den bewusstlosen Körper zum Zittern (Präs.)
'Jener aus dem Körper entwichene Lebenshauch, umhüllt von seinen eigenen Taten, gekennzeichnet durch seine eigenen guten, verdienstvollen oder auch bösen Taten, tritt in eine neue Existenz ein.'
Wort für Wort
pracyutaḥ kāyāt
aus dem Körper entwichen (PPP + Abl.)
karmabhiḥ svaiḥ samāvṛtaḥ
von seinen eigenen Taten umhüllt (Instr. + PPP)
aṅkitaḥ śubhaiḥ puṇyaiḥ pāpair vā
gekennzeichnet mit guten, verdienstvollen oder bösen Taten (PPP + Instr.)
'Mit Wissen ausgestattete Brahmanen, deren Gewissheit der Wahrheit gemäß aus der heiligen Überlieferung stammt, erkennen ihn - ob er der eine mit bösen Taten oder der andere mit erworbenem Verdienst ist - an gewissen Merkmalen.'
Wort für Wort
jñānasaṃpannāḥ
mit Wissen ausgestattete (Nom. Pl.)
yathāvac chrutaniścayāḥ
deren Gewissheit wahrheitsgemäß aus der Überlieferung stammt (Bahuvrihi)
itaraṃ kṛtapuṇyaṃ vā
den anderen oder den mit erworbenem Verdienst (Akk.)
'Wie Menschen mit scharfem Augenlicht in der Finsternis ein Glühwürmchen erblicken, das sich bald hier, bald dort verbirgt, ebenso erblicken ihn jene, die das Auge der Erkenntnis besitzen.'
Wort für Wort
andhakāre khadyotaṃ līyamānam
in der Finsternis ein sich verbergendes Glühwürmchen (Lok. + Akk. + Ppa.)
'Für ihn sind hier gemäß der Lehrschrift dreierlei Aufenthaltsorte festgestellt worden: die erste ist diese Erde, die Wirkstätte der Taten, wo die Lebewesen weilen.'
Wort für Wort
sthānāni dṛṣṭāni trividhāni
dreierlei Stätten sind festgestellt worden (Nom. + PPP)
'Nachdem sie dort Gutes und Schlechtes getan haben, erlangen alle Verkörperten eben hier durch ihre eigenen Taten mannigfaltige, hohe wie niedrige Genüsse.'
Wort für Wort
śubhāśubhaṃ kṛtvā
nachdem sie Gutes und Schlechtes getan haben (Abs.)
sarvadehinaḥ labhante
alle Verkörperten erlangen (Präs. Med.)
uccāvacān bhogān
hohe und niedrige Genüsse (Akk.)
svakarmabhiḥ prāpnuvanti
erlangen durch ihre eigenen Taten (Instr. + Präs.)
ihaivāśubhakarmā tu karmabhir nirayaṃ gataḥ avāk sa niraye pāpo mānavaḥ pacyate bhṛśam tasmāt sudurlabho mokṣa ātmā rakṣyo bhṛśaṃ tataḥ
'Wer aber eben hier böse Taten vollbracht hat, geht durch seine Taten abwärts zur Hölle, und dort wird der sündige Mensch in der Hölle heftig gequält; deshalb ist die Erlösung überaus schwer zu erlangen, und daher muss man das Selbst sehr sorgsam bewahren.'
Wort für Wort
aśubhakarmā
wer böse Taten [vollbracht hat] (Bahuvrihi)
karmabhir nirayaṃ gataḥ avāk
durch die Taten abwärts zur Hölle gegangen (Instr. + PPP + Adv.)
ūrdhvaṃ tu jantavo gatvā yeṣu sthāneṣv avasthitāḥ kīrtyamānāni tānīha tattvataḥ saṃnibodha me tac chrutvā naiṣṭhikīṃ buddhiṃ budhyethāḥ karmaniścayāt
'Die dritte Stätte aber ist die, wohin die Lebewesen aufwärts gehen und sich aufhalten - diese vernimm nun von mir der Wahrheit gemäß, wie sie hier verkündet werden; und nachdem du das gehört hast, mögest du aus der Gewissheit über die Taten die endgültige Einsicht erlangen.'
Wort für Wort
ūrdhvaṃ jantavo gatvā avasthitāḥ
die Lebewesen, die nach oben gegangen und dort verweilend sind (Adv. + Abs. + PPP)
kīrtyamānāni tattvataḥ saṃnibodha
vernimm die verkündet werdenden der Wahrheit gemäß (Ppp. Med. + Imp.)
naiṣṭhikīṃ buddhiṃ budhyethāḥ
mögest du die endgültige Einsicht erlangen (Opt. Med.)
'Alle Sterngestalten, und diese Mondscheibe, und die Sonnenscheibe, die mit eigenem Glanz in der Welt erstrahlt - diese wisse als die Stätten der Menschen mit verdienstvollen Taten.'
karmakṣayāc ca te sarve cyavante vai punaḥ punaḥ tatrāpi ca viśeṣo 'sti divi nīcoccamadhyamaḥ
'Und durch Erschöpfung ihrer Taten fallen sie alle fürwahr immer wieder herab; und auch dort gibt es einen Unterschied im Himmel: niederen, hohen und mittleren Rang.'
Wort für Wort
karmakṣayāt cyavante
fallen durch Erschöpfung der Taten herab (Abl. + Präs.)
punaḥ punaḥ
immer wieder (Adv., Reduplikation)
divi viśeṣo 'sti
im Himmel gibt es einen Unterschied (Lok. + Präs.)
na tatrāpy asti saṃtoṣo dṛṣṭvā dīptatarāṃ śriyam ity etā gatayaḥ sarvāḥ pṛthaktve samudīritāḥ
'Auch dort gibt es keine Zufriedenheit, da man immer wieder noch strahlenderen Glanz erblickt. So sind alle diese Daseinsformen im Einzelnen dargelegt worden.'
Wort für Wort
na tatra asti saṃtoṣaḥ
auch dort gibt es keine Zufriedenheit (Präs.)
dṛṣṭvā dīptatarāṃ śriyam
nachdem man noch strahlenderen Glanz gesehen hat (Abs. + Akk.)
gatayaḥ sarvāḥ pṛthaktve samudīritāḥ
alle Daseinsformen sind einzeln dargelegt worden (PPP)
'Das Entstehen des Embryos aber will ich dir hiernach verkünden; höre aufmerksam zu, während ich, o Zweifachgeborener, dies der Wahrheit gemäß darlege.'
Wort für Wort
upapattiṃ garbhasya
das Entstehen des Embryos (Akk. + Gen.)
vakṣyāmi aham
ich werde verkünden (Fut.)
yathāvat nigadataḥ
während ich es wahrheitsgemäß darlege (Adv. + Gen. Ppa.)
śṛṇuṣva avahitaḥ dvija
höre aufmerksam, o Zweifachgeborener (Imp. Med. + Vok.)
Abschluss des Todes-/Wiedergeburts-Lehrblocks; der Siddha kündigt als nächstes Thema die Embryologie (garbha) an - die Rede bleibt über das Kapitelende hinaus offen (per Kap.18-Extraktion zu bestätigen).