Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Āśvamedhikaparva

Kapitel 21: vānmanaḥsaṃvādaḥ Der Streit zwischen Rede und Geist (Anugītā, Fortsetzung)

atrāpy udāharantīmam itihāsaṃ purātanam nibodha daśahotṝṇāṃ vidhānam iha yādṛśam

'Auch hierzu führen sie diese alte Erzählung an - vernimm, wie hier die Anordnung der zehn Hotṛ-Priester beschaffen ist.'

Wort für Wort
atra api udāharanti
auch hierzu führen sie an (Präs.)
itihāsaṃ purātanam nibodha
vernimm die alte Erzählung (Akk. + Imp.)
daśahotṝṇāṃ vidhānam
die Anordnung der zehn Hotṛ-Priester (Gen. Pl. + Akk.)

[Anm.] 'daśahotṛ' (die zehn Hotṛ-Priester) ist ein bekanntes altindisches Lehrschema, das die Teile des äußeren Opferrituals allegorisch auf innere, physiologisch-geistige Vorgänge (Atem, Sprache, Denken) überträgt - vergleichbare Lehren finden sich u.a. im Śatapatha- und im Jaiminīya-Brāhmaṇa. Der Ehemann (brāhmaṇa) setzt hier seine Lehrrede an die Ehefrau (Kap.20) mit einer weiteren eingebetteten Erzählung fort.

sarvam evātra vijñeyaṃ cittaṃ jñānam avekṣate retaḥ śarīrabhṛtkāye vijñātā tu śarīrabhṛt

'Alles hier ist Gegenstand der Erkenntnis: das Denken betrachtet das Wissen; der Same ist im Leib des Körperträgers, der Erkennende aber ist der Körperträger selbst.'

Wort für Wort
sarvam evātra vijñeyaṃ
alles hier ist zu erkennen (Nom., Ger.)
cittaṃ jñānam avekṣate
das Denken betrachtet das Wissen (Nom. + Akk. + Präs.)
vijñātā tu śarīrabhṛt
der Erkennende aber ist der Körperträger (Nom.)

[?] Vers stark elliptisch/technisch (allegorische Zuordnung der Opferbestandteile zu Erkenntnisvermögen und Körper), sinngemäß wiedergegeben.

śarīrabhṛd gārhapatyas tasmād anyaḥ praṇīyate tataś cāhavanīyas tu tasmin saṃkṣipyate haviḥ

'Der Körperträger ist das häusliche Gārhapatya-Feuer; aus diesem wird ein anderes hergeleitet, und daraus das Āhavanīya-Opferfeuer, in das die Opfergabe geworfen wird.'

Wort für Wort
śarīrabhṛd gārhapatyaḥ
der Körperträger ist das Gārhapatya-Feuer (Nom.)
tasmād anyaḥ praṇīyate
daraus wird ein anderes hergeleitet (Abl. + Präs. Pass.)
tasmin saṃkṣipyate haviḥ
in dieses wird die Opfergabe geworfen (Lok. + Präs. Pass.)

tato vācaspatir jajñe samānaḥ paryavekṣate rūpaṃ bhavati vai vyaktaṃ tad anudravate manaḥ

'Daraus wurde der Herr der Rede geboren; Samāna beaufsichtigt dies; sobald eine Gestalt fürwahr offenbar wird, läuft ihr der Geist nach.'

Wort für Wort
vācaspatir jajñe
der Herr der Rede wurde geboren (Nom. + Perf.)
samānaḥ paryavekṣate
Samāna beaufsichtigt (Nom. + Präs.)
rūpaṃ vyaktaṃ bhavati
eine Gestalt wird offenbar (Nom. + Präs.)
manaḥ anudravate
der Geist läuft nach (Nom. + Präs.)

kasmād vāg abhavat pūrvaṃ kasmāt paścān mano 'bhavat manasā cintitaṃ vākyaṃ yadā samabhipadyate

'Weshalb entstand die Rede zuerst, und weshalb der Geist erst danach - wenn doch das vom Geist gedachte Wort erst dann zur Äußerung gelangt?'

Wort für Wort
kasmād vāg abhavat pūrvaṃ
weshalb entstand die Rede zuerst (Abl. + Nom. + Impf.)
kasmāt paścān mano 'bhavat
weshalb entstand der Geist danach (Abl. + Nom. + Impf.)
manasā cintitaṃ vākyaṃ samabhipadyate
das vom Geist gedachte Wort gelangt zur Äußerung (Instr. + PPP + Nom. + Präs.)

Die Ehefrau (brāhmaṇī) unterbricht mit einer Verständnisfrage; sie bleibt innerhalb derselben Einbettungsebene wie der Ehemann und wird daher ebenfalls per ASCII-Zitat markiert.

kena vijñānayogena matiś cittaṃ samāsthitā samunnītā nādhyagacchat ko vaināṃ pratiṣedhati

'Durch welche Erkenntnisverbindung gelangt der im Denken gegründete Verstand, obwohl zur Äußerung hingeführt, manchmal nicht ans Ziel - oder wer hindert die Rede daran?'

Wort für Wort
kena vijñānayogena
durch welche Erkenntnisverbindung (Instr.)
matiś cittaṃ samāsthitā
der im Denken gegründete Verstand (Nom.)
samunnītā na adhyagacchat
obwohl hingeführt, gelangte nicht ans Ziel (PPP + Impf.)
ko vā enāṃ pratiṣedhati
oder wer hindert sie (Nom. + Präs.)

[?] Vers 005-006 syntaktisch schwierig, sinngemäß als Reihe von Verständnisfragen der Ehefrau zum Verhältnis von Geist und Rede wiedergegeben.

tām apānaḥ patir bhūtvā tasmāt preṣyaty apānatām tāṃ matiṃ manasaḥ prāhur manas tasmād avekṣate

'Nachdem Apāna ihr, der Rede, Herr geworden ist, entsendet er sie deshalb in die Apāna-Beschaffenheit; jenen Verstand nennen sie den Verstand des Geistes, und der Geist betrachtet daher alles.'

Wort für Wort
apānaḥ patir bhūtvā
nachdem Apāna Herr geworden ist (Nom. + Abs.)
tasmāt preṣyaty apānatām
deshalb entsendet er in die Apāna-Beschaffenheit (Präs. + Akk.)
manas tasmād avekṣate
der Geist betrachtet daher (Nom. + Präs.)

[?] Vers bleibt technisch dunkel (Zuordnung von Rede/Verstand zu den Atemarten); sinngemäß, ohne Lesart zu erzwingen, wiedergegeben.

praśnaṃ tu vāṅmanasor māṃ yasmāt tvam anupṛcchasi tasmāt te vartayiṣyāmi tayor eva samāhvayam

'Da du mich aber die Frage nach Rede und Geist stellst, werde ich dir deshalb eben deren Wettstreit berichten.'

Wort für Wort
praśnaṃ vāṅmanasor anupṛcchasi
du fragst die Frage nach Rede/Geist (Akk. + Gen. Dual + Präs.)
tasmāt te vartayiṣyāmi
deshalb werde ich dir berichten (Fut.)
tayor eva samāhvayam
eben deren Wettstreit (Gen. Dual + Akk.)

ubhe vāṅmanasī gatvā bhūtātmānam apṛcchatām āvayoḥ śreṣṭham ācakṣva chindhi nau saṃśayaṃ vibho

'Die beiden, Rede und Geist, gingen zu Prajāpati und fragten ihn, wer von ihnen beiden der Bessere sei, und baten ihn, o Herr, ihren Zweifel zu zerschneiden.'

Wort für Wort
ubhe vāṅmanasī gatvā
die beiden, Rede und Geist, gegangen (Nom. Dual + Abs.)
bhūtātmānam apṛcchatām
sie fragten den Ur-Seienden [Prajāpati] (Akk. + Impf. Dual)
āvayoḥ śreṣṭham
wer von uns beiden der Bessere (Gen. Dual + Akk.)
chindhi nau saṃśayaṃ vibho
zerschneide unseren Zweifel, o Herr (Imp. + Akk. + Vok.)

Beginn der eingebetteten Manas-Vāc-Streitgeschichte (weitere Einbettungsebene innerhalb der Lehrrede des Ehemanns). Ab hier wird das direkte, wörtliche Zitat der Streitenden durchgehend als INDIREKTE Rede wiedergegeben (statt einer vierten Anführungsebene), gemäß der Regel, dass eine dritte/vierte Zitatebene stets in indirekte Rede aufzulösen ist.

mana ity eva bhagavāṃs tadā prāha sarasvatīm ahaṃ vai kāmadhuk tubhyam iti taṃ prāha vāg atha

'Da entschied der Erhabene: der Geist sei der Bessere; darauf erwiderte ihm die Rede, sie sei ihm doch wie die wunscherfüllende Kuh Kāmadhuk.'

Wort für Wort
bhagavāṃs sarasvatīm prāha
der Erhabene sprach zu Sarasvatī (Nom. + Akk. + Perf.)
mana ity eva
eben 'der Geist' [sei der Bessere] (Nom.)
ahaṃ kāmadhuk tubhyam
ich bin dir die Wunscherfüllende (Nom. + Dat.)

sthāvaraṃ jaṅgamaṃ caiva viddhy ubhe manasī mama sthāvaraṃ matsakāśe vai jaṅgamaṃ viṣaye tava

'Vāc erklärte Manas, dass sowohl das Unbewegliche als auch das Bewegliche beider Wesensart entsprächen: das Unbewegliche falle in ihre eigene Nähe, das Bewegliche aber in seinen, des Manas, Bereich.'

Wort für Wort
sthāvaraṃ jaṅgamaṃ ca eva
das Unbewegliche und das Bewegliche (Akk.)
ubhe manasī mama
beide meiner Art (Akk. Dual, an Manas gerichtet)
sthāvaraṃ matsakāśe
das Unbewegliche in meiner Nähe (Akk. + Lok.)
jaṅgamaṃ viṣaye tava
das Bewegliche in deinem Bereich (Akk. + Lok. + Gen.)

yas tu te viṣayaṃ gacchen mantro varṇaḥ svaro 'pi vā tan mano jaṅgamaṃ nāma tasmād asi garīyasī

'Was aber - sei es Spruch, Laut oder Ton - in seinen Bereich falle, das heiße beim Geist "das Bewegliche"; deshalb sei sie, Vāc, die Gewichtigere.'

Wort für Wort
yas te viṣayaṃ gacchet
was in deinen Bereich fiele (Nom. + Akk. + Opt.)
mantro varṇaḥ svaro 'pi vā
Spruch, Laut oder auch Ton (Nom.)
tan mano jaṅgamaṃ nāma
das heiße beim Geist 'beweglich' (Nom.)
tasmād asi garīyasī
deshalb bist du die Gewichtigere (Nom.)

yasmād asi ca mā vocaḥ svayam abhyetya śobhane tasmād ucchvāsam āsādya na vakṣyasi sarasvati

'Weil sie, die Schöne, von sich aus zu ihm herangetreten sei und so zu ihm gesprochen habe, werde sie, Sarasvatī, deshalb fortan nur zusammen mit dem Atemzug zu sprechen vermögen - so erklärte ihr der Geist zur Antwort.'

Wort für Wort
yasmād asi ca mā vocaḥ
weil du zu mir gesprochen hast (Abl. + Impf.)
svayam abhyetya śobhane
von selbst herangetreten, o Schöne (Abs. + Vok.)
ucchvāsam āsādya na vakṣyasi
wirst du, den Atemzug erreicht habend, nicht sprechen (Abs. + Fut.)

[Anm.] Mythologische Begründung dafür, dass die Rede (Vāc) nicht unabhängig vom Atem sprechen kann - eine Art Gegenzug/Einschränkung, die der Geist (Manas) der Rede in der Erzählung auferlegt.

prāṇāpānāntare devī vāg vai nityaṃ sma tiṣṭhati preryamāṇā mahābhāge vinā prāṇam apānatī prajāpatim upādhāvat prasīda bhagavann iti

'Zwischen Prāṇa und Apāna weilte die Göttin Rede nun beständig, angetrieben, o Hochbeglückte, doch ohne den Prāṇa dem Apāna verhaftet; da eilte sie zu Prajāpati und flehte um seine Gnade.'

Wort für Wort
prāṇāpānāntare tiṣṭhati
sie weilt zwischen Prāṇa und Apāna (Lok. + Präs.)
preryamāṇā vinā prāṇam apānatī
angetrieben, ohne Prāṇa dem Apāna verhaftet (Ppa. Pass. + Ppa.)
prajāpatim upādhāvat
sie eilte zu Prajāpati (Akk. + Impf.)

[Anm.] 'mahābhāge' (o Hochbeglückte) ist eine eingeschobene Anrede des Erzählers (des Ehemanns) an seine Frau, nicht Teil der Mythenhandlung selbst - eine für diese Textgattung typische direkte Publikumsansprache mitten im Erzählfluss.

tataḥ prāṇaḥ prādurabhūt vācam āpyāyayan punaḥ tasmād ucchvāsam āsādya na vāg vadati karhi cit

'Darauf erschien Prāṇa und stärkte die Rede wiederum; deshalb spricht die Rede, ohne den Atemzug erreicht zu haben, niemals.'

Wort für Wort
prāṇaḥ prādurabhūt
Prāṇa erschien (Nom. + Impf.)
vācam āpyāyayan punaḥ
die Rede wieder stärkend (Akk. + Ppa.)
na vāg vadati karhi cit
die Rede spricht niemals (Nom. + Präs.)

ghoṣiṇī jātanirghoṣā nityam eva pravartate tayor api ca ghoṣiṇyor nirghoṣaiva garīyasī

'Die Tönende, aus der der Klang entsteht, wirkt beständig fort; doch von diesen beiden Tönenden ist die Klanglose gleichwohl die Gewichtigere.'

Wort für Wort
ghoṣiṇī jātanirghoṣā
die Tönende, aus der der Klang entstanden ist (Nom.)
nityam eva pravartate
wirkt beständig fort (Präs.)
nirghoṣā eva garīyasī
die Klanglose ist die Gewichtigere (Nom.)

[?] Vers begrifflich dicht ('ghoṣiṇī'/'nirghoṣā', die Tönende/die Klanglose - vermutlich Vāc bzw. Manas), sinngemäß wiedergegeben.

gaur iva prasravaty eṣā rasam uttamaśālinī satataṃ syandate hy eṣā śāśvataṃ brahmavādinī

'Wie eine Kuh strömt diese, die Vortreffliche, Nährsaft hervor; beständig fließt sie ja, die ewige Brahman-Verkünderin.'

Wort für Wort
gaur iva prasravaty
wie eine Kuh strömt sie hervor (Nom. + Präs.)
rasam uttamaśālinī
die Vortreffliche, Saft [spendend] (Akk. + Nom.)
śāśvataṃ brahmavādinī
die ewige Brahman-Verkünderin (Nom.)

divyādivyaprabhāvena bhāratī gauḥ śucismite etayor antaraṃ paśya sūkṣmayoḥ syandamānayoḥ

'Durch ihre göttlich-ungöttliche Wirkmacht ist die Bhāratī, die Rede, wie eine Kuh, o Reinlächelnde - sieh den Unterschied zwischen diesen beiden feinen, beständig fließenden Kräften.'

Wort für Wort
divyādivyaprabhāvena
durch göttlich-ungöttliche Wirkmacht (Instr.)
bhāratī gauḥ
die Bhāratī [Rede], eine Kuh (Nom.)
etayor antaraṃ paśya
sieh den Unterschied zwischen diesen beiden (Gen. Dual + Imp.)

[Anm.] 'śucismite' (o Reinlächelnde) - erneut eine Anrede des Ehemanns an seine Frau innerhalb der Erzählung, s. Anm. zu V014.

anutpanneṣu vākyeṣu codyamānā sisṛkṣayā kiṃ nu pūrvaṃ tato devī vyājahāra sarasvatī

'Während die Worte noch nicht entstanden waren, fragte man sich, angetrieben vom Schöpfungsdrang, was wohl zuerst da war - da sprach die Göttin Sarasvatī ihr abschließendes Urteil.'

Wort für Wort
anutpanneṣu vākyeṣu
während die Worte nicht entstanden waren (Lok. abs.)
codyamānā sisṛkṣayā
angetrieben vom Schöpfungsdrang (Ppa. Pass. + Instr.)
devī vyājahāra sarasvatī
die Göttin Sarasvatī sprach (Nom. + Perf.)

[?] Vers elliptisch, Bezug der Frage ('kiṃ nu pūrvaṃ') unklar zugeordnet; sinngemäß ergänzt.

prāṇena yā saṃbhavate śarīre prāṇād apānaṃ pratipadyate ca udānabhūtā ca visṛjya dehaṃ vyānena sarvaṃ divam āvṛṇoti

'Sie, die Rede, die durch Prāṇa im Körper entsteht und vom Prāṇa zum Apāna übergeht, durchdringt, zu Udāna geworden und den Körper verlassend, durch Vyāna den ganzen Himmel.'

Wort für Wort
prāṇena saṃbhavate śarīre
entsteht durch Prāṇa im Körper (Instr. + Präs. + Lok.)
prāṇād apānaṃ pratipadyate
geht vom Prāṇa zum Apāna über (Abl. + Akk. + Präs.)
udānabhūtā visṛjya deham
zu Udāna geworden, den Körper verlassend (Nom. + Abs.)
vyānena sarvaṃ divam āvṛṇoti
durchdringt durch Vyāna den ganzen Himmel (Instr. + Akk. + Präs.)

tataḥ samāne pratitiṣṭhatīha ity eva pūrvaṃ prajajalpa cāpi tasmān manaḥ sthāvaratvād viśiṣṭaṃ tathā devī jaṅgamatvād viśiṣṭā

'Dann gründet sie sich hier im Samāna - so verkündete sie es einst; deshalb ist der Geist durch seine Unbeweglichkeit ausgezeichnet, und ebenso ist die Göttin, die Rede, durch ihre Beweglichkeit ausgezeichnet.'

Wort für Wort
samāne pratitiṣṭhati
sie gründet sich im Samāna (Lok. + Präs.)
manaḥ sthāvaratvād viśiṣṭaṃ
der Geist ist durch Unbeweglichkeit ausgezeichnet (Nom. + Abl. + PPP)
devī jaṅgamatvād viśiṣṭā
die Göttin ist durch Beweglichkeit ausgezeichnet (Nom. + Abl. + PPP)

Abschluss der eingebetteten Manas-Vāc-Streitgeschichte mit einer versöhnlichen Pointe (beide sind je auf ihre Weise ausgezeichnet); Kapitelende innerhalb der fortlaufenden Lehrrede des Ehemanns - Fortsetzung/Abschlusszustand per Kap.22-Extraktion zu verifizieren.

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