Mahābhārata · Āśvamedhikaparva
Kapitel 78: arjunamaranam
Der Kampf mit Babhruvāhana und Arjunas scheinbarer Tod
vaiśaṃpāyana uvāca śrutvā tu nṛpatir vīraṃ pitaraṃ babhruvāhanaḥ niryayau vinayenāryo brāhmaṇārghyapuraḥsaraḥ
Vaiśaṃpāyana sprach: Als der König Babhruvāhana von der Ankunft seines heldenhaften Vaters gehört hatte, zog er, der Edle, in Demut hinaus, angeführt von Brahmanen mit Ehrengaben.
Wort für Wort vinayena in Demut (Instr.) brāhmaṇārghyapuraḥsaraḥ angeführt von Brahmanen mit Ehrengaben (Adj.) maṇipūreśvaraṃ tv evam upayātaṃ dhanaṃjayaḥ nābhyanandata medhāvī kṣatradharmam anusmaran
Doch Dhanaṃjaya, der Kluge, begrüßte den so herankommenden Herrscher von Maṇipūra nicht freudig, sich des Kriegerrechts erinnernd.
Wort für Wort nābhyanandata er begrüßte nicht freudig (Impf.) kṣatradharmam anusmaran sich des Kriegerrechts erinnernd (Ptz.) uvāca cainaṃ dharmātmā samanyuḥ phalgunas tadā prakriyeyaṃ na te yuktā bahis tvaṃ kṣatradharmataḥ
Da sprach der Rechtschaffene, der zornerfüllte Phalguna, zu ihm: „Dieses Verhalten ziemt sich nicht für dich; du stehst außerhalb des Kriegerrechts.
Wort für Wort samanyuḥ zornerfüllt (Adj.) kṣatradharmataḥ bahiḥ außerhalb des Kriegerrechts (Adv.) saṃrakṣyamāṇaṃ turagaṃ yaudhiṣṭhiram upāgatam yajñiyaṃ viṣayānte māṃ nāyotsīḥ kiṃ nu putraka
Warum hast du mich, der ich das zu bewachende Opferross Yudhiṣṭhiras an der Grenze deines Landes bewachend herangekommen bin, nicht bekämpft, mein Söhnchen?
Wort für Wort saṃrakṣyamāṇam turagam das zu bewachende Ross (Akk.) nāyotsīḥ du hast nicht bekämpft (Aor.) dhik tvām astu sudurbuddhiṃ kṣatradharmāviśāradam yo māṃ yuddhāya saṃprāptaṃ sāmnaivātho tvam agrahīḥ
Schande über dich, Übelberatenen, im Kriegerrecht Unerfahrenen, der du mich, zum Kampf Angekommenen, stattdessen mit bloßer Freundlichkeit empfangen hast.
Wort für Wort sudurbuddhim den Übelberatenen (Akk.) sāmnā agrahīḥ du hast mit Freundlichkeit empfangen (Aor.) na tvayā puruṣārthaś ca kaś cid astīha jīvatā yas tvaṃ strīvad yudhā prāptaṃ sāmnā māṃ pratyagṛhṇathāḥ
Kein Mannesziel ist für dich, der du so lebst, hier erreichbar, der du wie eine Frau mich, den zum Kampf Gekommenen, mit bloßer Freundlichkeit empfangen hast.
Wort für Wort puruṣārthaḥ das Mannesziel (Nom.) strīvat wie eine Frau (Adv.) yady ahaṃ nyastaśastras tvām āgaccheyaṃ sudurmate prakriyeyaṃ tato yuktā bhavet tava narādhama
Wäre ich mit abgelegten Waffen zu dir gekommen, du Übelgesinnter, dann wäre dieses Verhalten für dich angemessen, du Niedrigster der Männer.“
Wort für Wort nyastaśastraḥ mit abgelegten Waffen (Adj.) narādhama Niedrigster der Männer (Vok.) tam evam uktaṃ bhartrā tu viditvā pannagātmajā amṛṣyamāṇā bhittvorvīm ulūpī tam upāgamat
Als aber die Schlangentochter Ulūpī erfuhr, dass er so von seinem Vater angesprochen worden war, konnte sie es nicht ertragen, durchbrach die Erde und kam zu ihm.
Wort für Wort pannagātmajā die Schlangentochter (Nom., Ulūpī) bhittvā urvīm die Erde durchbrechend (Abs.) sā dadarśa tataḥ putraṃ vimṛśantam adhomukham saṃtarjyamānam asakṛd bhartrā yuddhārthinā vibho
Sie sah da ihren Sohn, mit gesenktem Haupt nachdenkend, wiederholt von seinem nach Kampf verlangenden Vater gescholten, o Herr.
Wort für Wort adhomukham mit gesenktem Haupt (Adv.) saṃtarjyamānam asakṛt wiederholt gescholten (Ptz.) tataḥ sā cārusarvāṅgī tam upetyoragātmajā ulūpī prāha vacanaṃ kṣatradharmaviśāradā
Da trat sie, die an allen Gliedern Anmutige, die Schlangentochter, zu ihm; Ulūpī, im Kriegerrecht Erfahrene, sprach das Wort: „
Wort für Wort cārusarvāṅgī an allen Gliedern anmutig (Adj. Fem.) kṣatradharmaviśāradā im Kriegerrecht erfahren (Adj. Fem.) ulūpīṃ māṃ nibodha tvaṃ mātaraṃ pannagātmajām kuruṣva vacanaṃ putra dharmas te bhavitā paraḥ
Erkenne in mir Ulūpī, deine Mutter, die Schlangentochter; befolge mein Wort, mein Sohn – höchstes Recht wird dir daraus erwachsen.
Wort für Wort nibodha erkenne (Imp.) dharmaḥ paraḥ höchstes Recht (Nom.) yudhyasvainaṃ kuruśreṣṭhaṃ dhanaṃjayam ariṃdama evam eṣa hi te prīto bhaviṣyati na saṃśayaḥ
Bekämpfe ihn, den Besten der Kurus, Dhanaṃjaya, du Feindebezwinger; so wird er nämlich mit dir zufrieden sein, ohne Zweifel.“
Wort für Wort yudhyasva bekämpfe (Imp.) na saṃśayaḥ ohne Zweifel (Nom.) evam uddharṣito mātrā sa rājā babhruvāhanaḥ manaś cakre mahātejā yuddhāya bharatarṣabha
So von seiner Mutter angespornt, fasste der König Babhruvāhana, der Glanzvolle, den Entschluss zum Kampf, o Stier der Bharatas.
Wort für Wort uddharṣitaḥ angespornt (Ptz.) manaḥ cakre er fasste den Entschluss (Perf.) saṃnahya kāñcanaṃ varma śirastrāṇaṃ ca bhānumat tūṇīraśatasaṃbādham āruroha mahāratham
Nachdem er die goldene Rüstung und den glänzenden Helm angelegt hatte, bestieg er den großen, mit hundert Köchern beladenen Streitwagen.
Wort für Wort kāñcanaṃ varma die goldene Rüstung (Akk.) tūṇīraśatasaṃbādham mit hundert Köchern beladen (Adj.) sarvopakaraṇair yuktaṃ yuktam aśvair manojavaiḥ sucakropaskaraṃ dhīmān hemabhāṇḍapariṣkṛtam
Den Wagen, ausgerüstet mit allem Zubehör, bespannt mit gedankenschnellen Pferden, mit gutem Rad und Zaumzeug, mit goldenen Geräten geschmückt – ihn bestieg der Kluge.
Wort für Wort manojavaiḥ gedankenschnell (Adj. Instr. Pl.) hemabhāṇḍapariṣkṛtam mit goldenen Geräten geschmückt (Adj.) paramārcitam ucchritya dhvajaṃ siṃhaṃ hiraṇmayam prayayau pārtham uddiśya sa rājā babhruvāhanaḥ
Nachdem er die überaus verehrte Fahne mit dem goldenen Löwen aufgerichtet hatte, zog jener König Babhruvāhana los, auf Pārtha zielend.
Wort für Wort hiraṇmayam golden (Adj.) pārtham uddiśya auf Pārtha zielend (Abs.) tato 'bhyetya hayaṃ vīro yajñiyaṃ pārtharakṣitam grāhayām āsa puruṣair hayaśikṣāviśāradaiḥ
Da ließ der Held das von Pārtha bewachte Opferross durch Männer, die in der Pferdeabrichtung erfahren waren, herbeiholen und ergreifen.
Wort für Wort yajñiyam das Opfertier betreffend (Adj.) hayaśikṣāviśāradaiḥ in der Pferdeabrichtung erfahren (Adj. Instr. Pl.) gṛhītaṃ vājinaṃ dṛṣṭvā prītātmā sa dhanaṃjayaḥ putraṃ rathasthaṃ bhūmiṣṭhaḥ saṃnyavārayad āhave
Als er das ergriffene Ross sah, hielt Dhanaṃjaya, erfreuten Herzens, zu Fuß stehend, seinen auf dem Wagen befindlichen Sohn im Kampf zurück.
Wort für Wort prītātmā erfreuten Herzens (Adj.) saṃnyavārayat er hielt zurück (Impf.) tataḥ sa rājā taṃ vīraṃ śaravrātaiḥ sahasraśaḥ ardayām āsa niśitair āśīviṣaviṣopamaiḥ
Da bedrängte jener König den Helden mit Tausenden von Pfeilbündeln, scharfen, giftschlangengleichen.
Wort für Wort śaravrātaiḥ sahasraśaḥ mit Tausenden von Pfeilbündeln (Instr.) ardayām āsa er bedrängte (Perf.) tayoḥ samabhavad yuddhaṃ pituḥ putrasya cātulam devāsuraraṇaprakhyam ubhayoḥ prīyamāṇayoḥ
Zwischen ihnen beiden, dem Vater und dem Sohn, entstand ein unvergleichlicher Kampf, dem Kampf der Götter und Asuras gleich, während beide sich innerlich daran erfreuten.
Wort für Wort atulam unvergleichlich (Adj.) devāsuraraṇaprakhyam dem Götter-Asura-Kampf gleich (Adj.) kirīṭinaṃ tu vivyādha śareṇa nataparvaṇā jatrudeśe naravyāghraḥ prahasan babhruvāhanaḥ
Den Diademträger aber durchbohrte, lachend, der Tiger unter den Männern, Babhruvāhana, mit einem wohlgebogenen Pfeil am Schlüsselbein.
Wort für Wort jatrudeśe am Schlüsselbein (Lok.) prahasan lachend (Ptz.) so 'bhyagāt saha puṅkhena valmīkam iva pannagaḥ vinirbhidya ca kaunteyaṃ mahītalam athāviśat
Jener Pfeil drang mitsamt dem Schaft hinein wie eine Schlange in einen Ameisenhaufen, durchbohrte den Sohn der Kuntī und fuhr dann in den Erdboden.
Wort für Wort valmīkam iva pannagaḥ wie eine Schlange in einen Ameisenhaufen (Gleichnis) mahītalam āviśat er fuhr in den Erdboden (Impf.) sa gāḍhavedano dhīmān ālambya dhanur uttamam divyaṃ tejaḥ samāviśya pramīta iva saṃbabhau
Er, heftig schmerzend, der Kluge, sich auf seinen vortrefflichen Bogen stützend, von göttlichem Glanz erfüllt, erschien wie ein Sterbender.
Wort für Wort gāḍhavedanaḥ heftig schmerzend (Adj.) pramītaḥ iva wie ein Sterbender (Vergleich) sa saṃjñām upalabhyātha praśasya puruṣarṣabhaḥ putraṃ śakrātmajo vākyam idam āha mahīpate
Da erlangte der Stier unter den Männern, der Sohn Śakras, wieder Besinnung, lobte seinen Sohn und sprach zu ihm dieses Wort, o Herrscher: „
Wort für Wort saṃjñām upalabhya Besinnung wiedererlangend (Abs.) śakrātmajaḥ der Sohn Śakras, d.h. Indras (Nom., Arjuna) sādhu sādhu mahābāho vatsa citrāṅgadātmaja sadṛśaṃ karma te dṛṣṭvā prītimān asmi putraka
Gut, gut, Großarmiger, Kind, Sohn der Citrāṅgadā; nachdem ich diese deiner würdige Tat gesehen habe, bin ich erfreut, mein Söhnchen.
Wort für Wort sādhu sādhu gut, gut (Ausruf des Lobes) sadṛśaṃ karma eine würdige, entsprechende Tat (Akk.) vimuñcāmy eṣa bāṇāṃs te putra yuddhe sthiro bhava ity evam uktvā nārācair abhyavarṣad amitrahā
Nun entsende ich meine Pfeile gegen dich, mein Sohn; steh fest im Kampf!“ So gesprochen habend, überschüttete ihn der Feindevernichter mit Eisenpfeilen.
Wort für Wort sthiro bhava steh fest (Imp.) nārācaiḥ abhyavarṣat er überschüttete mit Eisenpfeilen (Impf.) tān sa gāṇḍīvanirmuktān vajrāśanisamaprabhān nārācair acchinad rājā sarvān eva tridhā tridhā
Jene vom Gāṇḍīva entsandten, dem Blitzstrahl des Donnerkeils gleichenden Pfeile zerschnitt der König mit seinen Eisenpfeilen alle, jeden in drei Teile.
Wort für Wort vajrāśanisamaprabhān dem Blitzstrahl des Donnerkeils gleichend (Adj.) tridhā tridhā je in drei Teile (Adv.) tasya pārthaḥ śarair divyair dhvajaṃ hemapariṣkṛtam suvarṇatālapratimaṃ kṣureṇāpāharad rathāt
Pārtha aber schlug ihm mit göttlichen Pfeilen die mit Gold geschmückte, einer goldenen Palme gleichende Fahne mit einem Rasierpfeil vom Wagen herab.
Wort für Wort kṣureṇa mit einem Rasierpfeil (Instr.) suvarṇatālapratimam einer goldenen Palme gleichend (Adj.) hayāṃś cāsya mahākāyān mahāvegaparākramān cakāra rājño nirjīvān prahasan pāṇḍavarṣabhaḥ
Und die großgewachsenen, an Schnelligkeit und Kraft gewaltigen Pferde jenes Königs machte der Stier der Pāṇḍavas lachend leblos.
Wort für Wort mahāvegaparākramān an Schnelligkeit und Kraft gewaltig (Adj.) nirjīvān cakāra er machte leblos (Perf.) sa rathād avatīryāśu rājā paramakopanaḥ padātiḥ pitaraṃ kopād yodhayām āsa pāṇḍavam
Da stieg der König, überaus zornentbrannt, eilig vom Wagen und bekämpfte zu Fuß im Zorn den Pāṇḍava, seinen Vater.
Wort für Wort paramakopanaḥ überaus zornentbrannt (Adj.) padātiḥ zu Fuß (Adj./Adv.) saṃprīyamāṇaḥ pāṇḍūnām ṛṣabhaḥ putravikramāt nātyarthaṃ pīḍayām āsa putraṃ vajradharātmajaḥ
Der Stier der Pāṇḍus, der Sohn des Donnerkeilträgers, an der Tapferkeit seines Sohnes sich innerlich erfreuend, bedrängte den Sohn nicht allzu sehr.
Wort für Wort putravikramāt aufgrund der Tapferkeit des Sohnes (Abl.) nātyartham nicht allzu sehr (Adv.) sa hanyamāno vimukhaṃ pitaraṃ babhruvāhanaḥ śarair āśīviṣākāraiḥ punar evārdayad balī
Er aber, Babhruvāhana, der Starke, obwohl geschlagen, bedrängte seinen scheinbar abwendigen Vater erneut mit schlangenähnlichen Pfeilen.
Wort für Wort vimukham abgewandt (Adj., scheinbar zurückweichend) āśīviṣākāraiḥ schlangenähnlich (Adj. Instr. Pl.) tataḥ sa bālyāt pitaraṃ vivyādha hṛdi patriṇā niśitena supuṅkhena balavad babhruvāhanaḥ
Da durchbohrte Babhruvāhana, aus kindlichem Unverstand, seinen Vater heftig ins Herz mit einem gefiederten, scharfen, wohlbeschafteten Pfeil.
Wort für Wort bālyāt aus kindlichem Unverstand (Abl.) hṛdi vivyādha er durchbohrte ins Herz (Aor.) sa bāṇas tejasā dīpto jvalann iva hutāśanaḥ viveśa pāṇḍavaṃ rājan marma bhittvātiduḥkhakṛt
Jener Pfeil, von Glanz entflammt, wie loderndes Feuer, drang in den Pāṇḍava ein, seine Lebensstelle durchbohrend, überaus schmerzverursachend, o König.
Wort für Wort jvalann iva hutāśanaḥ wie loderndes Feuer (Vergleich) marma bhittvā die Lebensstelle durchbohrend (Abs.) sa tenātibhṛśaṃ viddhaḥ putreṇa kurunandanaḥ mahīṃ jagāma mohārtas tato rājan dhanaṃjayaḥ
Von jenem so heftig durch seinen Sohn getroffen, sank die Freude der Kurus, Dhanaṃjaya, da, von Ohnmacht überwältigt, zu Boden, o König.
Wort für Wort atibhṛśam viddhaḥ heftig getroffen (Ptz.) mohārtaḥ von Ohnmacht überwältigt (Adj.) tasmin nipatite vīre kauravāṇāṃ dhuraṃdhare so 'pi mohaṃ jagāmāśu tataś citrāṅgadāsutaḥ
Als jener Held, der Lastträger der Kauravas, gefallen war, verfiel auch der Sohn der Citrāṅgadā sogleich der Ohnmacht.
Wort für Wort dhuraṃdhare dem Lastträger, Stützpfeiler (Lok.) mohaṃ jagāma er verfiel der Ohnmacht (Perf.) vyāyamya saṃyuge rājā dṛṣṭvā ca pitaraṃ hatam pūrvam eva ca bāṇaughair gāḍhaviddho 'rjunena saḥ
Der König, der sich im Kampf angestrengt hatte und seinen Vater erschlagen sah, war zudem schon zuvor von Arjuna durch Pfeilfluten schwer verwundet worden.
Wort für Wort vyāyamya sich anstrengend (Abs.) gāḍhaviddhaḥ schwer verwundet (Adj.) bhartāraṃ nihataṃ dṛṣṭvā putraṃ ca patitaṃ bhuvi citrāṅgadā paritrastā praviveśa raṇājiram
Als Citrāṅgadā ihren Gatten erschlagen und ihren Sohn zu Boden gefallen sah, betrat sie, von Schrecken erfüllt, das Schlachtfeld.
Wort für Wort paritrastā von Schrecken erfüllt (Adj. Fem.) raṇājiram das Schlachtfeld (Akk.) śokasaṃtaptahṛdayā rudatī sā tataḥ śubhā maṇipūrapater mātā dadarśa nihataṃ patim
Mit von Kummer verbranntem Herzen weinend, erblickte sie da, die Schöne, die Mutter des Herrschers von Maṇipūra, ihren erschlagenen Gatten.
Wort für Wort śokasaṃtaptahṛdayā mit von Kummer verbranntem Herzen (Adj. Fem.) maṇipūrapateḥ mātā die Mutter des Herrschers von Maṇipūra (Nom.)
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