Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Āśvamedhikaparva

Kapitel 94: vasūparicaropākhyānam König Vasus Urteil und die Lehre vom rechten Opfer

janamejaya uvāca yajñe saktā nṛpatayas tapaḥsaktā maharṣayaḥ śāntivyavasitā viprāḥ śamo dama iti prabho

„Könige sind dem Opfer zugetan, große Weise der Askese zugetan, Brahmanen sind auf Frieden bedacht - Ruhe und Selbstbeherrschung, o Mächtiger.

Wort für Wort
yajñe saktāḥ
dem Opfer zugetan (Adj. Pl.)
śamo damaḥ
Ruhe, Selbstbeherrschung (Nom.)

tasmād yajñaphalais tulyaṃ na kiṃ cid iha vidyate iti me vartate buddhis tathā caitad asaṃśayam

Darum gibt es hier nichts, das den Früchten des Opfers gleichkäme - so steht meine Überzeugung, und dies ohne Zweifel.

Wort für Wort
yajñaphalaiḥ tulyam
den Früchten des Opfers gleich (Adj.)
asaṃśayam
ohne Zweifel (Adv.)

yajñair iṣṭvā hi bahavo rājāno dvijasattama iha kīrtiṃ parāṃ prāpya pretya svargam ito gatāḥ

Denn viele Könige, die mit Opfern geopfert haben, o Bester der Zweimalgeborenen, sind, nachdem sie hier höchsten Ruhm erlangt hatten, nach dem Tod von hier zum Himmel gegangen.

Wort für Wort
kīrtiṃ parām
höchster Ruhm (Akk.)
pretya
nach dem Tod (Adv.)

devarājaḥ sahasrākṣaḥ kratubhir bhūridakṣiṇaiḥ devarājyaṃ mahātejāḥ prāptavān akhilaṃ vibhuḥ

Der König der Götter, der Tausendäugige, hat durch Opfer mit reichlichen Opfergaben, von großem Glanz, das vollständige Königtum der Götter erlangt, der Mächtige.

Wort für Wort
sahasrākṣaḥ
der Tausendäugige (Nom., Indra)
devarājyam akhilam
das vollständige Königtum der Götter (Akk.)

yathā yudhiṣṭhiro rājā bhīmārjunapuraḥsaraḥ sadṛśo devarājena samṛddhyā vikrameṇa ca

So wie König Yudhiṣṭhira, mit Bhīma und Arjuna an der Spitze, dem Götterkönig gleicht an Fülle und Tatkraft -

Wort für Wort
bhīmārjunapuraḥsaraḥ
mit Bhīma und Arjuna an der Spitze (Adj.)
samṛddhyā vikrameṇa ca
an Fülle und Tatkraft (Instr.)

atha kasmāt sa nakulo garhayām āsa taṃ kratum aśvamedhaṃ mahāyajñaṃ rājñas tasya mahātmanaḥ

warum also hat jener Mungo jenes Opfer getadelt, das große Pferdeopfer jenes großherzigen Königs?“

Wort für Wort
garhayām āsa
er tadelte (Perf.)
mahāyajñam
das große Opfer (Akk.)

vaiśaṃpāyana uvāca yajñasya vidhim agryaṃ vai phalaṃ caiva nararṣabha gadataḥ śṛṇu me rājan yathāvad iha bhārata

Vaiśaṃpāyana sprach: „Höre von mir, o Stier unter den Männern, o König, die vortreffliche Ordnung des Opfers, und auch seine Frucht, wie es sich hier gebührt, o Bhārata.“

Wort für Wort
yajñasya vidhim agryam
die vortreffliche Ordnung des Opfers (Akk.)
gadataḥ śṛṇu
höre von mir, der ich spreche (Imp. + Ptz.)

purā śakrasya yajataḥ sarva ūcur maharṣayaḥ ṛtvikṣu karmavyagreṣu vitate yajñakarmaṇi

Einst, als Śakra opferte, sprachen alle großen Weisen - während die Opferpriester eifrig mit den Riten beschäftigt waren, das Opferwerk sich ausbreitete,

Wort für Wort
śakrasya yajataḥ
als Śakra opferte (Gen. Abs.)
vitate yajñakarmaṇi
als das Opferwerk sich ausbreitete (Lok. Abs.)

hūyamāne tathā vahnau hotre bahuguṇānvite deveṣv āhūyamāneṣu sthiteṣu paramarṣiṣu

während ebenso ins Feuer geopfert wurde, der Hotṛ-Priester mit vielen Tugenden ausgestattet war, während die Götter herbeigerufen wurden, während die höchsten Weisen dastanden,

Wort für Wort
hūyamāne vahnau
während ins Feuer geopfert wurde (Lok. Abs.)
āhūyamāneṣu deveṣu
während die Götter herbeigerufen wurden (Lok. Abs.)

supratītais tadā vipraiḥ svāgamaiḥ susvanair nṛpa aśrāntaiś cāpi laghubhir adhvaryuvṛṣabhais tathā

mit jenen damals wohlerfahrenen, in ihrer Überlieferung kundigen, wohlklingenden Brahmanen, o König, und auch mit den unermüdlichen, geschickten Stieren unter den Adhvaryu-Priestern,

Wort für Wort
svāgamaiḥ
in ihrer Überlieferung kundig (Adj. Pl.)
adhvaryuvṛṣabhaiḥ
mit den Stieren unter den Adhvaryu-Priestern (Instr.)

ālambhasamaye tasmin gṛhīteṣu paśuṣv atha maharṣayo mahārāja saṃbabhūvuḥ kṛpānvitāḥ

zu jener Zeit der rituellen Weihung, als die Opfertiere ergriffen worden waren, da wurden die großen Weisen, o Großkönig, von Mitleid erfüllt.

Wort für Wort
ālambhasamaye
zur Zeit der rituellen Weihung/Berührung (Lok.)
kṛpānvitāḥ
von Mitleid erfüllt (Adj. Pl.)

tato dīnān paśūn dṛṣṭvā ṛṣayas te tapodhanāḥ ūcuḥ śakraṃ samāgamya nāyaṃ yajñavidhiḥ śubhaḥ

Da, als sie die bemitleidenswerten Tiere sahen, näherten sich jene Weisen, deren Reichtum die Askese ist, dem Śakra und sprachen: „Diese Ordnung des Opfers ist nicht heilvoll.

Wort für Wort
dīnān paśūn
die bemitleidenswerten Tiere (Akk. Pl.)
yajñavidhiḥ śubhaḥ na
die Opferordnung ist nicht heilvoll (Nom.)

apavijñānam etat te mahāntaṃ dharmam icchataḥ na hi yajñe paśugaṇā vidhidṛṣṭāḥ puraṃdara

Dies ist ein Missverständnis deinerseits, der du großen Dharma begehrst; denn Tierherden sind im Opfer nicht durch die Ordnung vorgesehen, o Stadtzerstörer.

Wort für Wort
apavijñānam
ein Missverständnis (Nom.)
vidhidṛṣṭāḥ
durch die Ordnung vorgesehen (Adj. Pl.)

dharmopaghātakas tv eṣa samārambhas tava prabho nāyaṃ dharmakṛto dharmo na hiṃsā dharma ucyate

Dieses dein Unterfangen, o Herr, ist vielmehr ein Verletzer des Dharma; dies ist kein als Dharma vollzogener Dharma; Gewalt wird nicht Dharma genannt.

Wort für Wort
dharmopaghātakaḥ
der Verletzer des Dharma (Nom.)
hiṃsā
Gewalt (Nom.)

āgamenaiva te yajñaṃ kurvantu yadi hecchasi vidhidṛṣṭena yajñena dharmas te sumahān bhavet

Nach der Überlieferung allein sollen sie dein Opfer vollziehen, wenn du es wünschst; durch ein von der Ordnung vorgesehenes Opfer würde dein Dharma-Verdienst überaus groß.

Wort für Wort
āgamena eva
nach der Überlieferung allein (Instr.)
vidhidṛṣṭena yajñena
durch ein von der Ordnung vorgesehenes Opfer (Instr.)

yaja bījaiḥ sahasrākṣa trivarṣaparamoṣitaiḥ eṣa dharmo mahāñ śakra cintyamāno 'dhigamyate

Opfere mit Samenkörnern, o Tausendäugiger, die höchstens drei Jahre gelagert wurden; dies ist der große Dharma, o Śakra, der bei rechtem Bedenken erkannt wird.“

Wort für Wort
bījaiḥ trivarṣaparamoṣitaiḥ
mit höchstens drei Jahre gelagerten Samenkörnern (Instr.)
cintyamānaḥ adhigamyate
bei rechtem Bedenken erkannt (Präs. Pass.)

śatakratus tu tad vākyam ṛṣibhis tattvadarśibhiḥ uktaṃ na pratijagrāha mānamohavaśānugaḥ

Śatakratu (Indra) aber, von Stolz und Verblendung beherrscht, nahm jene Rede, von den wahrheitsschauenden Weisen gesprochen, nicht an.

Wort für Wort
tattvadarśibhiḥ
von den wahrheitsschauenden (Adj. Pl.)
mānamohavaśānugaḥ
von Stolz und Verblendung beherrscht (Adj.)

teṣāṃ vivādaḥ sumahāñ jajñe śakramaharṣiṇām jaṅgamaiḥ sthāvarair vāpi yaṣṭavyam iti bhārata

Zwischen Śakra und den großen Weisen entstand ein überaus großer Streit, ob man mit beweglichen oder mit unbeweglichen Wesen opfern solle, o Bhārata.

Wort für Wort
vivādaḥ sumahān
ein überaus großer Streit (Nom.)
jaṅgamaiḥ sthāvaraiḥ vā
mit beweglichen oder unbeweglichen Wesen (Instr.)

te tu khinnā vivādena ṛṣayas tattvadarśinaḥ tataḥ saṃdhāya śakreṇa papracchur nṛpatiṃ vasum

Jene wahrheitsschauenden Weisen aber, vom Streit ermüdet, schlossen darauf mit Śakra ein Übereinkommen und fragten König Vasu:

Wort für Wort
khinnāḥ vivādena
vom Streit ermüdet (Adj. Pl.)
saṃdhāya
ein Übereinkommen geschlossen habend (Abs.)

mahābhāga kathaṃ yajñeṣv āgamo nṛpate smṛtaḥ yaṣṭavyaṃ paśubhir medhyair atho bījair ajair api

„O Hochbeglückter, wie wird die Überlieferung bei Opfern erinnert, o König - soll man mit reinen Opfertieren opfern, oder auch mit Samenkörnern, oder mit Ziegen?“

Wort für Wort
āgamaḥ smṛtaḥ
die erinnerte Überlieferung (Nom.)
paśubhir medhyaiḥ
mit reinen Opfertieren (Instr.)

tac chrutvā tu vacas teṣām avicārya balābalam yathopanītair yaṣṭavyam iti provāca pārthivaḥ

Nachdem er ihre Rede gehört hatte, ohne die Stärke und Schwäche ihrer Argumente zu erwägen, sprach der König: „Man soll mit dem opfern, was jeweils dargebracht wird.“

Wort für Wort
balābalam avicārya
ohne Stärke und Schwäche zu erwägen (Abs.)
yathopanītaiḥ yaṣṭavyam
man soll mit dem Dargebrachten opfern (Ger.)

evam uktvā sa nṛpatiḥ praviveśa rasātalam uktveha vitathaṃ rājaṃś cedīnām īśvaraḥ prabhuḥ

Nach diesen Worten sank jener König, der Herrscher und Gebieter der Cedis, o König, da er hier Falsches gesprochen hatte, in die Unterwelt Rasātala hinab.

Wort für Wort
praviveśa rasātalam
er sank in die Unterwelt hinab (Perf.)
vitatham uktvā
Falsches gesprochen habend (Abs.)

Bezieht sich auf König Uparicara Vasu von Cedi, dessen fehlerhaftes, aus Bequemlichkeit gefälltes Urteil ihn zum Sturz in die Unterwelt verurteilte - eine bekannte, an anderer Stelle des Epos ausführlicher erzählte Episode.

anyāyopagataṃ dravyam atītaṃ yo hy apaṇḍitaḥ dharmābhikāṅkṣī yajate na dharmaphalam aśnute

Wer, unweise, mit unrechtmäßig erworbenem, über das rechte Maß hinausgegangenem Gut, nach Dharma verlangend, opfert, der genießt nicht die Frucht des Dharma.

Wort für Wort
anyāyopagataṃ dravyam
unrechtmäßig erworbenes Gut (Akk.)
dharmaphalam na aśnute
er genießt nicht die Frucht des Dharma (Präs.)

dharmavaitaṃsiko yas tu pāpātmā puruṣas tathā dadāti dānaṃ viprebhyo lokaviśvāsakārakam

Und wer ein Heuchler des Dharma ist, ein sündiger Mensch, der ebenso den Brahmanen eine Gabe gibt, die im Volk nur Vertrauen erwecken soll,

Wort für Wort
dharmavaitaṃsikaḥ
ein Heuchler des Dharma (Nom.)
lokaviśvāsakārakam
das im Volk Vertrauen erweckt (Adj.)

pāpena karmaṇā vipro dhanaṃ labdhvā niraṅkuśaḥ rāgamohānvitaḥ so 'nte kaluṣāṃ gatim āpnoti

ein Brahmane, der durch sündige Tat Reichtum erlangt hat, zügellos, von Leidenschaft und Verblendung erfüllt, erlangt am Ende einen befleckten Daseinsgang.

Wort für Wort
niraṅkuśaḥ
zügellos (Adj.)
kaluṣāṃ gatim
einen befleckten Daseinsgang (Akk.)

tena dattāni dānāni pāpena hatabuddhinā tāni sattvam anāsādya naśyanti vipulāny api

Die von ihm, dem Sündigen, dessen Verstand zerrüttet ist, gegebenen Gaben - sie, ohne wahre Wesenhaftigkeit zu erlangen, vergehen, mögen sie auch noch so reichlich sein.

Wort für Wort
hatabuddhinā
dessen Verstand zerrüttet ist (Adj.)
sattvam anāsādya
ohne wahre Wesenhaftigkeit zu erlangen (Abs.)

tasyādharmapravṛttasya hiṃsakasya durātmanaḥ dāne na kīrtir bhavati pretya ceha ca durmateḥ

Für jenen, der dem Unrecht ergeben ist, gewalttätig, bösen Sinnes, übel gesonnen, entsteht durch Geben kein Ruhm, weder nach dem Tod noch hier.

Wort für Wort
adharmapravṛttasya
der dem Unrecht ergeben ist (Adj., Gen.)
pretya ceha ca
weder nach dem Tod noch hier (Adv.)

api saṃcayabuddhir hi lobhamohavaśaṃgataḥ udvejayati bhūtāni hiṃsayā pāpacetanaḥ

Denn selbst wer auf Anhäufung bedacht ist, von Gier und Verblendung überwältigt, böser Gesinnung, versetzt die Wesen durch Gewalt in Angst und Schrecken.

Wort für Wort
saṃcayabuddhiḥ
auf Anhäufung bedacht (Adj.)
udvejayati bhūtāni
er versetzt die Wesen in Schrecken (Präs.)

evaṃ labdhvā dhanaṃ lobhād yajate yo dadāti ca sa kṛtvā karmaṇā tena na sidhyati durāgamāt

Wer so, aus Gier Reichtum erlangt habend, opfert und gibt, der gelangt durch diese Tat, wegen der unrechten Erwerbsart, nicht zum Erfolg.

Wort für Wort
durāgamāt
wegen der unrechten Erwerbsart (Abl.)
na sidhyati
er gelangt nicht zum Erfolg (Präs.)

uñchaṃ mūlaṃ phalaṃ śākam udapātraṃ tapodhanāḥ dānaṃ vibhavato dattvā narāḥ svar yānti dharmiṇaḥ

Aber Ährenlese, Wurzeln, Früchte, Gemüse, ein Gefäß Wasser - solche Askese-Reiche, die nach ihrem Vermögen eine Gabe gegeben haben, jene rechtschaffenen Männer gehen zum Himmel.

Wort für Wort
udapātram
ein Gefäß Wasser (Akk.)
vibhavataḥ dattvā
nach dem Vermögen gegeben habend (Abs.)

eṣa dharmo mahāṃs tyāgo dānaṃ bhūtadayā tathā brahmacaryaṃ tathā satyam anukrośo dhṛtiḥ kṣamā sanātanasya dharmasya mūlam etat sanātanam

Dies ist der große Dharma: Entsagung, Geben, ebenso Mitleid mit den Wesen, Keuschheit, ebenso Wahrhaftigkeit, Erbarmen, Standhaftigkeit, Geduld - dies ist die ewige Wurzel des ewigen Dharma.

Wort für Wort
bhūtadayā
Mitleid mit den Wesen (Nom.)
sanātanasya dharmasya mūlam
die Wurzel des ewigen Dharma (Nom.)

śrūyante hi purā viprā viśvāmitrādayo nṛpāḥ viśvāmitro 'sitaś caiva janakaś ca mahīpatiḥ kakṣasenārṣṭiṣeṇau ca sindhudvīpaś ca pārthivaḥ

Denn man hört, dass einst Brahmanen und Könige, angefangen mit Viśvāmitra - Viśvāmitra, und Asita, und König Janaka, der Herrscher der Erde, Kakṣasena und Ārṣṭiṣeṇa, und König Sindhudvīpa,

Wort für Wort
viśvāmitrādayaḥ
angefangen mit Viśvāmitra (Nom. Pl.)
mahīpatiḥ
der Herrscher der Erde (Nom.)

ete cānye ca bahavaḥ siddhiṃ paramikāṃ gatāḥ nṛpāḥ satyaiś ca dānaiś ca nyāyalabdhais tapodhanāḥ

diese und viele andere Könige, deren Reichtum die Askese ist, durch Wahrhaftigkeit und durch rechtmäßig erworbene Gaben zur höchsten Vollendung gelangten.

Wort für Wort
siddhiṃ paramikām
die höchste Vollendung (Akk.)
nyāyalabdhaiḥ dānaiḥ
durch rechtmäßig erworbene Gaben (Instr.)

brāhmaṇāḥ kṣatriyā vaiśyāḥ śūdrā ye cāśritās tapaḥ dānadharmāgninā śuddhās te svargaṃ yānti bhārata

Brahmanen, Kṣatriyas, Vaiśyas und Śūdras, welche sich der Askese zugewandt haben - durch das Feuer des Gabe-Dharma geläutert, gehen sie zum Himmel, o Bhārata.

Wort für Wort
āśritāḥ tapaḥ
die sich der Askese zugewandt haben (Ptz. Pl.)
dānadharmāgninā śuddhāḥ
durch das Feuer des Gabe-Dharma geläutert (Adj. Pl.)

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