Gekommen ist die Nacht, die Zusammenführerin der Güter, / alles Gedeihen, Gut hineinführend. / Der Amāvāsyā wollen wir mit Opfergabe huldigen; / Kraft anlegend ist sie mit Milch zu uns gekommen.
Nicht sollen dich, Nacht, sie vorn bedrängen, / noch hinten, Glänzende. / Langlebig, mit guten Nachkommen, guten Männern / mögen wir durch dich gedeihen, glanzvoll.
yasya devasya sumatau sunītir / eti sumatiṃ gṛhāṇām | / ā mā puṣṭaṃ ca poṣyaṃ ca / rātryā devānāṃ sumatau syāma ||
Der Gott, in dessen Gunst die gute Führung / zur Gunst der Häuser geht [?] — / zu mir [komme] Gedeihen und Gedeihenswertes; / in der Nacht, in der Gunst der Götter wollen wir sein.
Ich selbst bin Amāvāsyā; / bei mir wohnen zusammen diese Wohltäter [Bhatt.: gehen in mich ein]. / Bei mir haben sich die Götter, beide Gruppen, und die Sādhyas, / mit Indra als Ältestem, alle versammelt.