ayaṃ devānām asuro vi rājati / vaśā hi satyā varuṇasya rājñaḥ | / tatas pari brahmaṇā śāśadāna / ugrasya manyor ud imaṃ nayāmi ||
Dieser Asura der Götter herrscht: / denn die Vaśā [Kuh/Macht] gehört Varuṇa, dem König, in Wahrheit. / Von dort ziehe ich [ihn] mit dem Gebet, mich [ihm] nähernd, / aus dem Zorn des Gewaltigen heraus.
namas te rājan varuṇāstu manyave / viśvaṃ hi deva nicikeṣi drugdham | / śataṃ sahasraṃ pra suvāmy anyān / ayaṃ no jīvan śarado vyāpet || Bhatt. jīvaṃ
Verneigung dir, König Varuṇa, [sei] seinem Zorn; / denn du, Gott, hast alles Trug[hafte] wahrgenommen. / Hundert, tausend andere lasse ich [dir] hervorbringen [?]; / dieser [Mann] soll uns lebend die Herbste [Jahre] durchlaufen.
amuñcaṃ tvā vaiśvānarād / arṇavān mahatas pari | / sajātān ugra ā vada / brahma cāpa cakīhi naḥ ||
Ich habe dich gelöst aus [dem Bereich] des Vaiśvānara, / aus dem großen Meeresstrom ringsum. / Rede kräftig zu deinen Verwandten, / und schaffe für uns das Gebet [Brahman] [?].