divyo gandharvo bhuvanasya yas patir / ekāyuvo namasā vikṣv īḍyaḥ | / taṃ tvā yaumi brahmaṇā deva divya / namas te astu divi te sadhastham ||
Der himmlische Gandharva, der Herr der Welt, / der einzeln Wandelnde, der mit Verneigung bei den Stämmen zu preisen ist: / dich spanne ich [an] mit dem Gebet, göttlicher Gott; / Verneigung sei dir, im Himmel ist dein Sitz.
Vom Himmel berührt, verehrenswert, mit Sonnenhaut [?], / fern dem Zorn [?] des Göttlichen: / der einzeln Wandelnde, mit Verneigung wohlgesinnt – / sei gnädig, Gandharva, der Herr der Welt.
anavadyābhiḥ sam u jagma ābhir / apsarābhir api gandharva āsu | / samudra āsāṃ sadanaṃ ma āhur / yataḥ sadya ā ca parā ca yanti ||
Mit diesen Makellosen ist er zusammengekommen, / mit diesen Apsarasen, der Gandharva, unter ihnen. / Das Meer, sagen sie, sei mein [?] Sitz, / woher sie sogleich herkommen und wieder hingehen.
Die Lärmenden, im Dunkel Hausenden, / dem Würfelspiel Ergebenen, den Sinn Verwirrenden: / diesen Gandharva-Frauen, / den Apsarasen, habe ich Verneigung gebracht.