yato jīvebhyo na pitṝn upaiti / yam ānaśe duṣkṛtaṃ daidhiṣavyam | / ayajñiyaḥ prathamo yo viveśa Bhatt. ayajñaḥ / kṛcchrād ij jyotir abhy aśnavātai ||
Von wo aus er weder zu den Lebenden noch zu den Vätern gelangt, den das Übel [aus der Ehe-Folge] Daidhiṣavya erreicht hat; der Nichtopferwürdige, der zuerst [in ihn] eingedrungen ist — aus der Not soll er zum Licht gelangen [?].
Er ist nicht in den Pflanzen, nicht in den Wassern; das Auge kommt nicht zum Anblick der Sonne. Die Erde hasst ihn, wenn er umhergeht, den das Übel Daidhiṣavya erreicht hat.
Trita, die Götter haben dies abgewischt; Trita hat es unter den Menschen abgewischt. Danach, von jener [?] getrieben, geht das Dämonische losgelöst vom Licht in die Ferne.
yebhiḥ pāśair didhiṣūpatir vibaddhaḥ / parauparāv ārpito aṅgeaṅge | / vi te cṛtyantāṃ vicṛto hi santi / bhrūṇaghni pūṣan duritāni mṛṣṭā || Bhatt. muṣṭāḥ
Mit welchen Fesseln der Didhiṣū-Herr gebunden ist, hin und her an Glied um Glied angelegt — diese sollen zerschnitten werden; die Übel sind ja zerschneidbar. Pūṣan, die Übel sind abgewischt [bhrūṇaghni ?].