Die goldfarbigen, reinen, läuternden, / in denen Kaśyapa geboren wurde, in denen Indra, / die den Agni als Keim getragen haben, die schönfarbigen: / diese Wasser sollen uns Heil und Wohlgefallen sein.
In deren Mitte König Varuṇa geht, / das Wahre und Unwahre der Menschen betrachtend: / … [Anm.: Pāda cd wie 1.25.1cd: „die den Agni als Keim getragen haben … Wohlgefallen sein“]
Von denen die Götter im Himmel ihre Speise nehmen, / die im Luftraum vielfach werden, / die den Agni als Keim getragen haben, die schönfarbigen … [Anm.: Pāda d wie 1.25.1d: „diese Wasser sollen uns Heil und Wohlgefallen sein“]
śivena mā cakṣuṣā paśyatāpaḥ / śivayā tanvopa spṛśata tvacaṃ me | / ghṛtaścutaḥ śucayo yāḥ pāvakās / tā na āpaḥ śaṃ syonā bhavantu ||
Mit freundlichem Auge blickt mich an, ihr Wasser; / mit freundlichem Leib berührt meine Haut. / Die Schmelzbutter Träufelnden, Reinen, die Läuternden: / diese Wasser sollen uns Heil und Wohlgefallen sein.