yajñapatim ṛṣaya enasāhur / nirbhaktā bhāgād anutapyamānāḥ | / yad enaś cakṛvān baddha eṣa / tato viśvakarman pra mumugdhy enam ||
Den Opferherrn — die Ṛsis sprachen von Schuld, / vom Anteil ausgeschlossen, reuevoll: / weil dieser, der Schuld begangen hat, gebunden ist, / daraus, Viśvakarman, befreie ihn.
Weil er die Somatrinker für nicht gebefreudig [?] hielt, / beim Opfer wissend, aber bei der Zusammenkunft nicht besonnen — / die süßen Tropfen, die [ich/er] verfehlt hat: / mit denen soll mich Viśvakarman verbinden.
ye bhakṣayanto na vasūny ānṛdhur / yān agnayo anvatapyanta dhiṣṇyāḥ | Bhatt. dhṛṣṇyā | / yā teṣām avayā duriṣṭāt / sviṣṭaṃ tad viśvakarmā kṛṇotu ||
Die beim Verzehren die Güter nicht erreichten, / die die Feuer, die Dhiṣṇya-Herde, hinterher quälten — / was von ihnen an Sühne-Anteil [avayā: ?] aus schlecht Geopfertem [bleibt], / das soll Viśvakarman zu gut Geopfertem machen.
bhīmā ṛṣayo namo astv ebhyaś / cakṣur yad eṣāṃ manasaś ca saṃdṛk | / bṛhaspataye mahiṣāya dive namo / viśvakarman namas te pāhy asmān ||
Furchtbar sind die Ṛsis; Verehrung sei diesen, / deren Auge und Geistes-Schau [ist]. / Dem Bṛhaspati, dem Mächtigen, dem Himmel Verehrung; / Viśvakarman, Verehrung dir: schütze uns.