gāto havir janayan tastha indra- / -agraṃ jyeṣṭha pary agāmeha deva | / sa gāto gātottamā payāpim / asmabhyam indra dadataḥ pracetaḥ ||
Der Sänger [Weg?], Opfergabe erzeugend, hast du dich hingestellt, Indra; als Erster, Ältester bin ich hierher, o Gott, gegangen. Er, der Gāta [?] ... [payāpim ?]: gib uns, Indra, den Gebenden, o Einsichtiger. [?]
Agni soll unser Vorangeher sein, mühelos; Bṛhaspati soll uns ein gewinnbringender Freund sein. Indra rufe ich, den Vṛtra-Töter, den Burgenbrecher; mit Bhaga wollen wir heute glückbegabt sein.
tvaṃ soma divyo nṛcakṣāḥ / sugām̐ asmabhyaṃ patho anu khyaḥ | Bhatt. and KauśS sugāṃ / abhi no gotraṃ viduṣa iva neṣo / 'cchā no vācam uśatīṃ jigāsi ||
Du, Soma, der himmlische, der Menschen Überschauende: mach uns die Wege gut gangbar, blicke die Pfade entlang. Führe uns wie ein Kundiger zur Rinderhürde; auf uns zu wandere die begehrende Rede.
Diese Bahn, Agni, lass uns nicht [aus dem Sinn geraten? mīmṛṣaḥ ?], diesen Weg, den wir weit gegangen sind [?]. Freund, Vater, Fürsorger der Soma-Würdigen, ein Träger bist du, ein Seher-Macher der Sterblichen.