Quellen der Menschheit

Atharvaveda-Saṃhitā · Kāṇḍa 7

Sūkta 2

atharvāṇaṃ pitaraṃ devabandhuṃ mātur garbhaṃ pitur asuṃ yuvānam ya imaṃ yajñam manasā ciketa pra ṇo vocas tam iheha bravaḥ

Den Atharvan, den Vater, den Verwandten der Götter, den Keim der Mutter, den Lebenshauch des Vaters, den Jugendlichen – der dieses Opfer mit dem Geiste erkannt hat, verkünde uns ihn; ihn sprich hier und hier.

Wort für Wort
atharvāṇaṃ
den Atharvan (Akk., Ṛṣi)
pitaraṃ
den Vater (Akk.)
devabandhuṃ
deva 'Gott' + bandhum 'Verwandter' → den Verwandten der Götter (Akk.)
mātur
der Mutter (Gen.)
garbhaṃ
den Keim (Akk.)
pitur
des Vaters (Gen.)
asuṃ
den Lebenshauch (Akk.)
yuvānam
den Jugendlichen (Akk.)
ya
der (Nom.)
imaṃ
dieses (Akk.)
yajñam
Opfer (Akk.)
manasā
mit dem Geiste (Instr.)
ciketa
erkannt hat (3.Sg.Perf.)
pra
hervor
ṇo
uns (Dat.)
vocas
verkünde (2.Sg.Aor.Inj.)
tam
ihn (Akk.)
iheha
hier und hier
bravaḥ
sprich (2.Sg.Aor.Inj.)

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