Quellen der Menschheit

Rāmāyaṇa · Ayodhyākāṇḍa

Sarga 51: Lakṣmaṇa Rātri Jāgaraṇa Vilāpaḥ Guha hält mit den Seinen Wache über den schlafenden Rāma, doch Lakṣmaṇa selbst kann nicht schlafen und klagt die ganze Nacht über das Schicksal seines Vaters, seiner Mutter und der verwaisten Stadt Ayodhyā

taṃ jāgratam adambhena bhrātur arthāya lakṣmaṇam | guhaḥ saṃtāpasaṃtaptaḥ rāghavaṃ vākyam abravīt ||

Zu Lakṣmaṇa, der ohne Heuchelei um seines Bruders willen wachte, sprach Guha, von Kummer verzehrt, dieses Wort:

Wort für Wort
tam jāgratam adambhena
zu ihm, der ohne Heuchelei wachte
bhrātuḥ arthāya lakṣmaṇam
um seines Bruders willen, zu Lakṣmaṇa
guhaḥ saṃtāpasaṃtaptaḥ
Guha, von Kummer verzehrt
rāghavam vākyam abravīt
sprach dieses Wort

iyaṃ tāta sukhā śayyā tvadartham upakalpitā | pratyāśvasihi sādhv asyāṃ rājaputra yathāsukham ||

„Dies, mein Sohn, ist ein bequemes Lager, das für dich bereitet wurde; ruhe dich gütig darauf aus, Königssohn, ganz nach Belieben.“

Wort für Wort
iyam tāta sukhā śayyā
dies, mein Sohn, ist ein bequemes Lager
tvadartham upakalpitā
das für dich bereitet wurde
pratyāśvasihi sādhu asyām
ruhe dich gütig darauf aus
rājaputra yathāsukham
Königssohn, nach Belieben

ucito 'yaṃ janaḥ sarvaḥ kleśānāṃ tvaṃ sukhocitaḥ | guptyarthaṃ jāgariṣyāmo kākutsthasya vayaṃ niśām ||

„All dieses Volk ist an Mühsal gewöhnt, du aber bist an Glück gewöhnt; wir werden zum Schutz des Kākutstha-Sproßes die Nacht wachen.“

Wort für Wort
ucitaḥ ayam janaḥ sarvaḥ
gewöhnt ist all dieses Volk
kleśānām tvam sukhocitaḥ
an Mühsal, du aber an Glück gewöhnt
guptyartham jāgariṣyāmaḥ
zum Schutz werden wir wachen
kākutsthasya vayam niśām
wir die Nacht, für den Kākutstha-Sproß

na hi rāmāt priyataro mama asti bhuvi kaścana | bravīmy etad ahaṃ satyaṃ satyenaiva ca te śape ||

„Denn es gibt für mich niemanden auf Erden, der mir teurer wäre als Rāma; das sage ich dir wahrheitsgemäß, und bei der Wahrheit selbst schwöre ich es dir.“

Wort für Wort
na hi rāmāt priyataraḥ
denn niemand teurer als Rāma
mama asti bhuvi kaścana
gibt es für mich auf Erden
bravīmi etat aham satyam
das sage ich wahrheitsgemäß
satyena eva ca te śape
und bei der Wahrheit schwöre ich es dir

asya prasādād āśaṃse loke 'smin sumahad yaśaḥ | dharmāvāptiṃ ca vipulām arthāvāptiṃ ca kevalām ||

„Durch seine Gnade erhoffe ich mir überaus großen Ruhm in dieser Welt, reichliches Erlangen der Rechtschaffenheit und alleiniges Erlangen des Wohlstands.“

Wort für Wort
asya prasādāt āśaṃse
durch seine Gnade erhoffe ich
loke asmin sumahat yaśaḥ
in dieser Welt überaus großen Ruhm
dharmāvāptim ca vipulām
und reichliches Erlangen der Rechtschaffenheit
arthāvāptim ca kevalām
und alleiniges Erlangen des Wohlstands

so 'haṃ priyasakhaṃ rāmaṃ śayānaṃ saha sītayā | rakṣiṣyāmi dhanuṣpāṇiḥ sarvataḥ jñātibhiḥ saha ||

„So werde ich meinen geliebten Freund Rāma, der mit Sītā schläft, mit dem Bogen in der Hand, zusammen mit meinen Verwandten, von allen Seiten beschützen.“

Wort für Wort
saḥ aham priyasakham rāmam
so werde ich meinen geliebten Freund Rāma
śayānam saha sītayā
der mit Sītā schläft
rakṣiṣyāmi dhanuṣpāṇiḥ
beschützen, mit dem Bogen in der Hand
sarvataḥ jñātibhiḥ saha
von allen Seiten, mit meinen Verwandten

na hi me aviditaṃ kiṃcit vane 'smiṃś carataḥ sadā | caturaṅgaṃ hi api balaṃ sumahat prasahemahi ||

„Denn mir, der ich stets in diesem Wald umherziehe, ist nichts unbekannt; selbst ein überaus großes viergliedriges Heer könnten wir bezwingen.“

Wort für Wort
na hi me aviditam kiñcit
denn mir ist nichts unbekannt
vane asmin carataḥ sadā
der ich stets in diesem Wald umherziehe
caturaṅgam hi api balam
selbst ein viergliedriges Heer
sumahat prasahemahi
ein überaus großes könnten wir bezwingen

lakṣmaṇas taṃ tadovāca rakṣyamāṇā tvayānagha | nātra bhītā vayaṃ sarve dharmam evānupaśyatā ||

Lakṣmaṇa sprach da zu ihm: „Beschützt von dir, o Makelloser, fürchten wir uns hier gar nicht, wenn du nur die Rechtschaffenheit im Blick behältst.“

Wort für Wort
lakṣmaṇaḥ tam tadā uvāca
Lakṣmaṇa sprach da zu ihm
rakṣyamāṇāḥ tvayā anagha
beschützt von dir, o Makelloser
na atra bhītāḥ vayam sarve
fürchten wir uns hier alle nicht
dharmam eva anupaśyatā
der du nur die Rechtschaffenheit im Blick behältst

kathaṃ dāśarathau bhūmau śayāne saha sītayā | śakyā nidrā mayā labdhuṃ jīvitaṃ vā sukhāni vā ||

„Wie könnte ich, während der Sohn des Daśaratha mit Sītā auf dem Boden liegt, Schlaf finden, oder auch nur mein Leben oder irgendein Glück?“

Wort für Wort
katham dāśarathau bhūmau
wie, während der Sohn des Daśaratha auf dem Boden
śayāne saha sītayā
liegt, zusammen mit Sītā
śakyā nidrā mayā labdhum
könnte Schlaf von mir gefunden werden
jīvitam vā sukhāni vā
oder Leben oder Glück

yo na devāsuraiḥ sarvaiḥ śakyaḥ prasahituṃ yudhi | taṃ paśya sukhasaṃviṣṭaṃ tṛṇeṣu saha sītayā ||

„Sieh ihn, der von allen Göttern und Asuras zusammen im Kampf nicht bezwungen werden kann, wie er nun ruhig auf Gras liegt, zusammen mit Sītā.“

Wort für Wort
yaḥ na devāsuraiḥ sarvaiḥ
der von allen Göttern und Asuras
śakyaḥ prasahitum yudhi
im Kampf nicht bezwungen werden kann
tam paśya sukhasaṃviṣṭam
sieh ihn, wie er ruhig liegt
tṛṇeṣu saha sītayā
auf Gras, zusammen mit Sītā

yo mantratapasā labdho vividhaiś ca pariśramaiḥ | eko daśarathasyaiṣa putraḥ sadṛśalakṣaṇaḥ ||

„Er, der durch heilige Sprüche, Buße und mannigfache Mühen erlangt wurde, dieser einzige Sohn des Daśaratha, von entsprechenden glückverheißenden Zeichen gezeichnet –“

Wort für Wort
yaḥ mantratapasā labdhaḥ
der durch heilige Sprüche und Buße erlangt wurde
vividhaiḥ ca pariśramaiḥ
und durch mannigfache Mühen
ekaḥ daśarathasya eṣaḥ putraḥ
dieser einzige Sohn des Daśaratha
sadṛśalakṣaṇaḥ
von entsprechenden glückverheißenden Zeichen gezeichnet

asmin pravrajite rājā na ciraṃ vartayiṣyati | vidhavā medinī nūnaṃ kṣipram eva bhaviṣyati ||

„– da er nun verbannt ist, wird der König nicht mehr lange leben; gewiss wird die Erde bald zur Witwe werden.“

Wort für Wort
asmin pravrajite rājā
da dieser verbannt ist, der König
na ciram vartayiṣyati
wird nicht mehr lange leben
vidhavā medinī nūnam
zur Witwe wird gewiss die Erde
kṣipram eva bhaviṣyati
bald werden

vinadya sumahānādaṃ śrameṇoparatāḥ striyaḥ | nirghoṣoparataṃ tāta manye rājaniveśanam ||

„Nachdem sie überaus laut aufgeschrien haben, sind die Frauen nun, von der Erschöpfung überwältigt, zur Ruhe gekommen; ich glaube, mein Sohn, dass in dem Königspalast jetzt der Lärm verstummt ist.“

Wort für Wort
vinadya sumahānādam
nachdem sie überaus laut aufgeschrien haben
śrameṇa uparatāḥ striyaḥ
von der Erschöpfung überwältigt, die Frauen
nirghoṣoparatam tāta
der Lärm verstummt, mein Sohn
manye rājaniveśanam
ich glaube, im Königspalast

kausalyā caiva rājā ca tathaiva jananī mama | nāśaṃse yadi jīvanti sarve te śarvarīm imām ||

„Ob Kausalyā und der König sowie ebenso meine eigene Mutter diese Nacht überhaupt lebend überstehen – ich wage nicht zu hoffen.“

Wort für Wort
kausalyā ca eva rājā ca
Kausalyā und der König
tathā eva jananī mama
sowie ebenso meine eigene Mutter
na āśaṃse yadi jīvanti
ich wage nicht zu hoffen, ob sie leben
sarve te śarvarīm imām
alle sie diese Nacht

jīved api hi me mātā śatrughnasyānvavekṣayā | tad duḥkhaṃ yat tu kausalyā vīrasūr vinaśiṣyati ||

„Meine Mutter mag wohl am Leben bleiben, um Śatrughnas willen; doch das Leid ist, dass Kausalyā, die Mutter des Helden, umkommen wird.“

Wort für Wort
jīvet api hi me mātā
meine Mutter mag wohl leben
śatrughnasya anvavekṣayā
um Śatrughnas willen
tat duḥkham yat tu kausalyā
doch das Leid ist, dass Kausalyā
vīrasūḥ vinaśiṣyati
die Mutter des Helden, umkommen wird

anuraktajanākīrṇā sukhālokapriyāvahā | rājavyasanasaṃsṛṣṭā sā purī vinaśiṣyati ||

„Jene Stadt, voll von ergebenem Volk, deren Anblick Freude und Glück brachte, wird nun, vom königlichen Unglück heimgesucht, zugrunde gehen.“

Wort für Wort
anuraktajanākīrṇā
voll von ergebenem Volk
sukhālokapriyāvahā
deren Anblick Freude und Glück brachte
rājavyasanasaṃsṛṣṭā
vom königlichen Unglück heimgesucht
sā purī vinaśiṣyati
wird jene Stadt zugrunde gehen

kathaṃ putraṃ mahātmānaṃ jyeṣṭhaṃ priyam apaśyataḥ | śarīraṃ dhārayiṣyanti prāṇā rājño mahātmanaḥ ||

„Wie sollen wohl die Lebenskräfte des großmütigen Königs den Körper noch aufrechterhalten, wenn er seinen großmütigen, ältesten, geliebten Sohn nicht mehr sieht?“

Wort für Wort
katham putram mahātmānam
wie den großmütigen Sohn
jyeṣṭham priyam apaśyataḥ
den ältesten, geliebten, für ihn, der ihn nicht sieht
śarīram dhārayiṣyanti prāṇāḥ
werden die Lebenskräfte den Körper aufrechterhalten
rājñaḥ mahātmanaḥ
des großmütigen Königs

vinaṣṭe nṛpatau paścāt kausalyā vinaśiṣyati | anantaraṃ ca mātāpi mama nāśam upaiṣyati ||

„Wenn der König zugrunde gegangen ist, wird danach Kausalyā zugrunde gehen; und gleich darauf wird auch meine eigene Mutter dem Untergang entgegengehen.“

Wort für Wort
vinaṣṭe nṛpatau paścāt
wenn der König zugrunde gegangen ist, danach
kausalyā vinaśiṣyati
wird Kausalyā zugrunde gehen
anantaram ca mātā api mama
und gleich darauf auch meine Mutter
nāśam upaiṣyati
wird dem Untergang entgegengehen

atikrāntam atikrāntam anavāpya manoratham | rājye rāmam anikṣipya pitā me vinaśiṣyati ||

„Immer wieder verstreicht die Zeit, ohne dass sein Herzenswunsch erfüllt wird; ohne Rāma auf den Thron gesetzt zu haben, wird mein Vater zugrunde gehen.“

Wort für Wort
atikrāntam atikrāntam
immer wieder verstreicht die Zeit
anavāpya manoratham
ohne den Herzenswunsch zu erlangen
rājye rāmam anikṣipya
ohne Rāma auf den Thron gesetzt zu haben
pitā me vinaśiṣyati
wird mein Vater zugrunde gehen

siddhārthāḥ pitaraṃ vṛttaṃ tasmin kāle hi upasthite | pretakāryeṣu sarveṣu saṃskariṣyanti bhūmipam ||

„Wenn jene Zeit gekommen ist und mein Vater dahingeschieden ist, werden die, deren Ziel erreicht ist, den Herrn der Erde mit allen Totenriten bestatten.“

Wort für Wort
siddhārthāḥ pitaram vṛttam
die, deren Ziel erreicht ist, den dahingeschiedenen Vater
tasmin kāle hi upasthite
wenn jene Zeit gekommen ist
pretakāryeṣu sarveṣu
mit allen Totenriten
saṃskariṣyanti bhūmipam
werden sie den Herrn der Erde bestatten

ramyacatvarasaṃsthānāṃ suvibhaktamahāpathām | harmyaprāsādasampannāṃ gaṇikāvaraśobhitām ||

Sie werden in der Hauptstadt meines Vaters umherwandeln, mit ihren lieblichen Plätzen, ihren wohlgeordneten großen Straßen, mit Palästen und Türmen versehen, geziert von den vortrefflichsten Kurtisanen,

Wort für Wort
ramyacatvarasaṃsthānām
mit lieblichen Plätzen
suvibhaktamahāpathām
mit wohlgeordneten großen Straßen
harmyaprāsādasampannām
mit Palästen und Türmen versehen
gaṇikāvaraśobhitām
geziert von den vortrefflichsten Kurtisanen

rathāśvagajasaṃbādhāṃ tūryanādavināditām | sarvakalyāṇasampūrṇāṃ hṛṣṭapuṣṭajanākulām ||

gedrängt voll von Wagen, Pferden und Elefanten, widerhallend vom Klang der Musikinstrumente, erfüllt von allem Heilvollen, voll von frohen, wohlgenährten Menschen,

Wort für Wort
rathāśvagajasaṃbādhām
gedrängt voll von Wagen, Pferden und Elefanten
tūryanādavināditām
widerhallend vom Klang der Musikinstrumente
sarvakalyāṇasampūrṇām
erfüllt von allem Heilvollen
hṛṣṭapuṣṭajanākulām
voll von frohen, wohlgenährten Menschen

ārāmodyānasampannāṃ samājotsavaśālinīm | sukhitā vicariṣyanti rājadhānīṃ pitur mama ||

mit Hainen und Gärten geschmückt, prangend mit Festen und Versammlungen – glücklich werden sie in der Hauptstadt meines Vaters umherwandeln.

Wort für Wort
ārāmodyānasampannām
mit Hainen und Gärten geschmückt
samājotsavaśālinīm
prangend mit Festen und Versammlungen
sukhitā vicariṣyanti
glücklich werden sie umherwandeln
rājadhānīm pituḥ mama
in der Hauptstadt meines Vaters

api jīved daśaratho vanavāsāt punar vayam | pratyāgamya mahātmānam api paśyema suvratam ||

„Möge Daśaratha noch leben, so dass wir, aus dem Waldleben zurückgekehrt, den Großmütigen, den fest in seinem Gelübde Stehenden, wiedersehen können.“

Wort für Wort
api jīvet daśarathaḥ
möge Daśaratha noch leben
vanavāsāt punaḥ vayam
so dass wir aus dem Waldleben wieder
pratyāgamya mahātmānam
zurückgekehrt, den Großmütigen
api paśyema suvratam
möge ich sehen, den fest in seinem Gelübde Stehenden

api satyapratijñena sārdhaṃ kuśalinā vayam | nivṛtte vanavāse 'sminn ayodhyāṃ praviśemahi ||

„Möge es sein, dass wir, zusammen mit ihm, der seinem Gelübde treu und wohlbehalten ist, nach Ende dieses Waldlebens in Ayodhyā einziehen.“

Wort für Wort
api satyapratijñena
mit ihm, der seinem Gelübde treu ist
sārdham kuśalinā vayam
zusammen mit dem Wohlbehaltenen, wir
nivṛtte vanavāse asmin
nach Ende dieses Waldlebens
ayodhyām praviśemahi
möchten wir in Ayodhyā einziehen

paridevayamānasya duḥkhārtasya mahātmanaḥ | tiṣṭhataḥ rājaputrasya śarvarī sātyavartata ||

Während der großmütige Königssohn, von Schmerz gequält, so klagend dastand, verging jene Nacht.

Wort für Wort
paridevayamānasya
des klagenden
duḥkhārtasya mahātmanaḥ
des von Schmerz gequälten Großmütigen
tiṣṭhataḥ rājaputrasya
des dastehenden Königssohns
śarvarī sā atyavartata
verging jene Nacht

tathā hi satyaṃ bruvati prajāhite narendraputre gurusauhṛdāt guhaḥ | mumoca bāṣpaṃ vyasanābhipīḍitaḥ jvarāturo nāgaiva vyathāturaḥ ||

Denn während so der Königssohn, der Wahrheit sprach und dem Wohl seines Volkes zugetan war, klagte, vergoss Guha, aus tiefer Zuneigung, von Kummer bedrängt, Tränen, wie ein von Fieber geplagter Elefant, von Schmerz gepeinigt.

Wort für Wort
tathā hi satyam bruvati prajāhite
während so der Wahrheit sprechende, dem Volkswohl zugetane
narendraputre gurusauhṛdāt guhaḥ
Königssohn klagte, aus tiefer Zuneigung Guha
mumoca bāṣpam vyasanābhipīḍitaḥ
vergoss Tränen, von Kummer bedrängt
jvarāturaḥ nāgaḥ iva vyathāturaḥ
wie ein von Fieber geplagter Elefant, von Schmerz gepeinigt

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