Rāmāyaṇa · Ayodhyākāṇḍa
Sarga 94: Citra Kūṭa Varṇanam
Rāma zeigt Sītā voller Freude die Schönheit des Berges Citrakūṭa und schildert ausführlich seine Wunder, Bäume, Felsen und Wasserfälle
dīrgha-kāla-uṣitaḥ tasmin girau giri-vana-priyaḥ | vaidehyāḥ priyam ākāṅkṣan svam ca cittam vilobhayan ||
Nachdem er lange Zeit auf jenem Berg geweilt hatte, dem Bergwald zugetan, wünschte er, der Vaidehī eine Freude zu bereiten und zugleich sein eigenes Herz zu erfreuen.
Wort für Wort dīrgha-kāla-uṣitaḥ tasmin girau nachdem er lange Zeit auf jenem Berg geweilt hatte giri-vana-priyaḥ dem Bergwald zugetan vaidehyāḥ priyam ākāṅkṣan wünschte er, der Vaidehī eine Freude zu bereiten svam ca cittam vilobhayan und zugleich sein eigenes Herz zu erfreuen atha dāśarathiḥ citram citra-kūṭam adarśayat | bhāryām amara-saṃkāśaḥ śacīm iva puraṃdaraḥ ||
Da zeigte der Sohn des Daśaratha, einem Unsterblichen gleich, seiner Gattin den wunderbaren Citrakūṭa, wie Puraṃdara [Indra] der Śacī.
Wort für Wort atha dāśarathiḥ citram da der Sohn des Daśaratha den wunderbaren citra-kūṭam adarśayat zeigte er den Citrakūṭa bhāryām amara-saṃkāśaḥ seiner Gattin, einem Unsterblichen gleich śacīm iva puraṃdaraḥ wie Puraṃdara der Śacī na rājyāt bhraṃśanam bhadre na suhṛdbhiḥ vinā bhavaḥ | manaḥ me bādhate dṛṣṭvā ramaṇīyam imam girim ||
'Weder der Verlust des Königreichs, du Gute, noch das Getrenntsein von meinen Angehörigen bedrückt mein Herz, seit ich diesen entzückenden Berg gesehen habe.
Wort für Wort na rājyāt bhraṃśanam bhadre weder der Verlust des Königreichs, du Gute na suhṛdbhiḥ vinā bhavaḥ noch das Getrenntsein von meinen Angehörigen manaḥ me bādhate bedrückt mein Herz dṛṣṭvā ramaṇīyam imam girim seit ich diesen entzückenden Berg gesehen habe paśya imam acalam bhadre nānā-dvija-gaṇa-āyutam | śikharaiḥ kham iva udviddhaiḥ dhātumadbhiḥ vibhūṣitam ||
Sieh diesen Berg, du Gute, erfüllt von mancherlei Vogelscharen, geschmückt mit Gipfeln, die gleichsam den Himmel durchbohren, reich an Mineralerzen.
Wort für Wort paśya imam acalam bhadre sieh diesen Berg, du Gute nānā-dvija-gaṇa-āyutam erfüllt von mancherlei Vogelscharen śikharaiḥ kham iva udviddhaiḥ mit Gipfeln, die gleichsam den Himmel durchbohren dhātumadbhiḥ vibhūṣitam geschmückt, reich an Mineralerzen kecit rajata-saṃkāśāḥ kecit kṣataja-saṃnibhāḥ | pīta-mājjiṣṭha-varṇāḥ ca kecit maṇi-vara-prabhāḥ ||
Manche gleichen Silber, manche gleichen Blut, wieder andere sind gelb und krappfarben, und manche glänzen wie vortreffliche Edelsteine.
Wort für Wort kecit rajata-saṃkāśāḥ manche gleichen Silber kecit kṣataja-saṃnibhāḥ manche gleichen Blut pīta-mājjiṣṭha-varṇāḥ ca wieder andere sind gelb und krappfarben kecit maṇi-vara-prabhāḥ und manche glänzen wie vortreffliche Edelsteine puṣya-arka-ketuka-ābhāḥ ca kecit jyotīrasa-prabhāḥ | virājante acala-indrasya deśāḥ dhātu-vibhūṣitāḥ ||
manche schimmern wie die Puṣya-Blüte, die Sonne oder die Ketaka-Blüte, manche mit dem Glanz des Glimmers — so erstrahlen die mit Erzen geschmückten Gegenden dieses Bergfürsten.
Wort für Wort puṣya-arka-ketuka-ābhāḥ ca manche wie Puṣya-Blüte, Sonne, Ketaka-Blüte kecit jyotīrasa-prabhāḥ manche mit dem Glanz des Glimmers virājante acala-indrasya so erstrahlen die dieses Bergfürsten deśāḥ dhātu-vibhūṣitāḥ Gegenden, mit Erzen geschmückt nānā-mṛga-gaṇa-dvīpi-tarakṣu-ṛkṣa-gaṇaiḥ vṛtaḥ | a-duṣṭaiḥ bhāti ayam śailaḥ bahu-pakṣi-samākulaḥ ||
Umgeben von mancherlei Wildherden, Leoparden, Hyänen und Bärenscharen, die harmlos sind, erstrahlt dieser Berg, voller Vogelscharen.
Wort für Wort nānā-mṛga-gaṇa-dvīpi-tarakṣu-ṛkṣa-gaṇaiḥ vṛtaḥ umgeben von mancherlei Wildherden, Leoparden, Hyänen und Bärenscharen a-duṣṭaiḥ bhāti ayam śailaḥ die harmlos sind, erstrahlt dieser Berg bahu-pakṣi-samākulaḥ voller Vogelscharen āmra-jambu-asanaiḥ lodhraiḥ priyālaiḥ panasaiḥ dhavaiḥ | aṅkolaiḥ bhavya-tiniśaiḥ bilva-tinduka-veṇubhiḥ ||
mit Mango-, Jambū-, Asana-, Lodhra-, Priyāla-, Jackfrucht- und Dhava-Bäumen, mit Aṅkola-, Bhavya-, Tiniśa-, Bilva-, Tinduka-Bäumen und Bambus,
Wort für Wort āmra-jambu-asanaiḥ lodhraiḥ mit Mango-, Jambū-, Asana-, Lodhra-Bäumen priyālaiḥ panasaiḥ dhavaiḥ mit Priyāla-, Jackfrucht- und Dhava-Bäumen aṅkolaiḥ bhavya-tiniśaiḥ mit Aṅkola-, Bhavya-, Tiniśa-Bäumen bilva-tinduka-veṇubhiḥ mit Bilva-, Tinduka-Bäumen und Bambus kāśmarya-ariṣṭa-varaṇaiḥ madhūkaiḥ tilakaiḥ tathā | badarī-āmalakaiḥ nīpaiḥ vetra-dhanvana-bījakaiḥ ||
mit Kāśmarya-, Ariṣṭa-, Varaṇa-, Madhūka- und Tilaka-Bäumen, mit Jujube-, Āmalaka-, Kadamba-Bäumen, Rohr, Dhanvana- und Bījaka-Bäumen,
Wort für Wort kāśmarya-ariṣṭa-varaṇaiḥ mit Kāśmarya-, Ariṣṭa-, Varaṇa-Bäumen madhūkaiḥ tilakaiḥ tathā mit Madhūka- und ebenso Tilaka-Bäumen badarī-āmalakaiḥ nīpaiḥ mit Jujube-, Āmalaka-, Kadamba-Bäumen vetra-dhanvana-bījakaiḥ mit Rohr, Dhanvana- und Bījaka-Bäumen puṣpavadbhiḥ phala-upetaiḥ chāyāvadbhiḥ manoramaiḥ | evam ādibhiḥ ākīrṇaḥ śriyam puṣyaty ayam giriḥ ||
blühend, fruchttragend, schattenspendend, entzückend — mit diesen und mehr erfüllt, gedeiht dieser Berg in Pracht.
Wort für Wort puṣpavadbhiḥ phala-upetaiḥ blühend, fruchttragend chāyāvadbhiḥ manoramaiḥ schattenspendend, entzückend evam ādibhiḥ ākīrṇaḥ mit diesen und mehr erfüllt śriyam puṣyaty ayam giriḥ gedeiht dieser Berg in Pracht śaila-prastheṣu ramyeṣu paśya imān kāma-harṣaṇān | kinnarān dvaṃdvaśaḥ bhadre ramamāṇān manasvinaḥ ||
Sieh auf den lieblichen Bergplateaus, du Gute, diese begehrenswerten, gedankenvollen Kinnaras, die paarweise sich vergnügen.
Wort für Wort śaila-prastheṣu ramyeṣu auf den lieblichen Bergplateaus paśya imān kāma-harṣaṇān sieh diese begehrenswerten kinnarān dvaṃdvaśaḥ bhadre die Kinnaras, paarweise, du Gute ramamāṇān manasvinaḥ die sich vergnügen, gedankenvoll śākhā-avasaktān khaḍgān ca pravarāṇi ambarāṇi ca | paśya vidyādhara-strīṇām krīḍat-deśān manoramān ||
Sieh die an Zweigen aufgehängten Schwerter und die vortrefflichen Gewänder, die entzückenden Spielplätze der Vidyādhara-Frauen.
Wort für Wort śākhā-avasaktān khaḍgān ca die an Zweigen aufgehängten Schwerter pravarāṇi ambarāṇi ca und die vortrefflichen Gewänder paśya vidyādhara-strīṇām sieh der Vidyādhara-Frauen krīḍat-deśān manoramān die entzückenden Spielplätze jala-prapātaiḥ udbhedaiḥ niṣyandaiḥ ca kvacit kvacit | sravadbhiḥ bhāti ayam śailaḥ sravat-mada iva dvipaḥ ||
Mit Wasserfällen, Quellen und hier und da rieselnden Bächen erstrahlt dieser fließende Berg wie ein von Brunftsaft triefender Elefant.
Wort für Wort jala-prapātaiḥ udbhedaiḥ mit Wasserfällen, Quellen niṣyandaiḥ ca kvacit kvacit und hier und da rieselnden Bächen sravadbhiḥ bhāti ayam śailaḥ erstrahlt dieser fließende Berg sravat-mada iva dvipaḥ wie ein von Brunftsaft triefender Elefant guhā-samīraṇaḥ gandhān nānā-puṣpa-bhavān vahan | ghrāṇa-tarpaṇam abhyetya kam naram na praharṣayet ||
Die aus den Höhlen wehende Brise, die Düfte mancherlei Blüten mit sich tragend, den Geruchssinn erquickend — welchen Mann würde sie nicht erfreuen?
Wort für Wort guhā-samīraṇaḥ gandhān die aus den Höhlen wehende Brise, Düfte nānā-puṣpa-bhavān vahan mancherlei Blüten mit sich tragend ghrāṇa-tarpaṇam abhyetya den Geruchssinn erquickend kam naram na praharṣayet welchen Mann würde sie nicht erfreuen yadi iha śaradaḥ anekāḥ tvayā sārdham anindite | lakṣmaṇena ca vatsyāmi na mām śokaḥ pradhakṣyati ||
Könnte ich hier viele Jahre zusammen mit dir, du Makellose, und mit Lakṣmaṇa verweilen, würde mich der Kummer nicht verzehren.
Wort für Wort yadi iha śaradaḥ anekāḥ könnte ich hier viele Jahre tvayā sārdham anindite zusammen mit dir, du Makellose lakṣmaṇena ca vatsyāmi und mit Lakṣmaṇa verweilen na mām śokaḥ pradhakṣyati würde mich der Kummer nicht verzehren bahu-puṣpa-phale ramye nānā-dvija-gaṇa-āyute | vicitra-śikhare hi asmin ratavān asmi bhāmini ||
An diesem an Blüten und Früchten reichen, lieblichen, von mancherlei Vogelscharen erfüllten, wundersam gegipfelten [Berg] finde ich wahrlich Freude, du Strahlende.
Wort für Wort bahu-puṣpa-phale ramye an dem an Blüten und Früchten reichen, lieblichen nānā-dvija-gaṇa-āyute von mancherlei Vogelscharen erfüllten vicitra-śikhare hi asmin an diesem wundersam gegipfelten ratavān asmi bhāmini finde ich Freude, du Strahlende anena vana-vāsena mayā prāptam phala-dvayam | pituḥ ca an-ṛṇatā dharme bharatasya priyam tathā ||
Durch diesen Waldaufenthalt habe ich eine doppelte Frucht erlangt: die Schuldenfreiheit gegenüber meinem Vater in Sachen der Pflicht, und ebenso die Freude Bharatas.
Wort für Wort anena vana-vāsena durch diesen Waldaufenthalt mayā prāptam phala-dvayam habe ich eine doppelte Frucht erlangt pituḥ ca an-ṛṇatā dharme die Schuldenfreiheit gegenüber meinem Vater in der Pflicht bharatasya priyam tathā und ebenso die Freude Bharatas vaidehi ramase kaccit citra-kūṭe mayā saha | paśyantī vividhān bhāvān manaḥ-vāk-kāya-saṃyatān ||
Ich hoffe, Vaidehī, du erfreust dich zusammen mit mir am Citrakūṭa, während du mancherlei Erscheinungen betrachtest, in Geist, Wort und Körper gezügelt.
Wort für Wort vaidehi ramase kaccit ich hoffe, Vaidehī, du erfreust dich citra-kūṭe mayā saha am Citrakūṭa zusammen mit mir paśyantī vividhān bhāvān während du mancherlei Erscheinungen betrachtest manaḥ-vāk-kāya-saṃyatān in Geist, Wort und Körper gezügelt idam eva amṛtam prāhuḥ rājñām rāja-ṛṣayaḥ pare | vana-vāsam bhava-arthāya pretya me pra-pitāmahāḥ ||
Eben dies nannten die alten Königsseher den Nektar der Könige: das Waldleben um des [höheren] Seins willen — so [erlangten es] auch meine Urahnen, als sie dahingeschieden waren.
Wort für Wort idam eva amṛtam prāhuḥ eben dies nannten sie den Nektar rājñām rāja-ṛṣayaḥ pare der Könige, die alten Königsseher vana-vāsam bhava-arthāya das Waldleben um des [höheren] Seins willen pretya me pra-pitāmahāḥ so auch meine Urahnen, als sie dahingeschieden waren śilāḥ śailasya śobhante viśālāḥ śataśaḥ abhitaḥ | bahulāḥ bahulaiḥ varṇaiḥ nīla-pīta-sita-aruṇaiḥ ||
Die Felsen des Berges erglänzen, weiträumig, zu Hunderten ringsum, zahlreich, in zahlreichen Farben — blau, gelb, weiß und rot.
Wort für Wort śilāḥ śailasya śobhante die Felsen des Berges erglänzen viśālāḥ śataśaḥ abhitaḥ weiträumig, zu Hunderten ringsum bahulāḥ bahulaiḥ varṇaiḥ zahlreich, in zahlreichen Farben nīla-pīta-sita-aruṇaiḥ blau, gelb, weiß und rot niśi bhānti acala-indrasya huta-aśana-śikhāḥ iva | oṣadhyaḥ sva-prabhā lakṣmyā bhrājamānāḥ sahasraśaḥ ||
Nachts leuchten die Kräuter dieses Bergfürsten wie Zungen des Opferfeuers, in eigenem Glanz strahlend, zu Tausenden.
Wort für Wort niśi bhānti acala-indrasya nachts leuchten dieses Bergfürsten huta-aśana-śikhāḥ iva wie Zungen des Opferfeuers oṣadhyaḥ sva-prabhā lakṣmyā die Kräuter, in eigenem Glanz bhrājamānāḥ sahasraśaḥ strahlend, zu Tausenden kecit kṣaya-nibhā deśāḥ kecit udyāna-saṃnibhāḥ | kecit eka-śilā bhānti parvatasya asya bhāmini ||
Manche Gegenden dieses Berges gleichen Wohnstätten, manche gleichen Gärten, und manche erglänzen als einzelner Fels, du Strahlende.
Wort für Wort kecit kṣaya-nibhā deśāḥ manche Gegenden gleichen Wohnstätten kecit udyāna-saṃnibhāḥ manche gleichen Gärten kecit eka-śilā bhānti manche erglänzen als einzelner Fels parvatasya asya bhāmini dieses Berges, du Strahlende bhittvā iva vasudhām bhāti citra-kūṭaḥ samutthitaḥ | citra-kūṭasya kūṭaḥ asau dṛśyate sarvataḥ śubhaḥ ||
Wie aus der zerspaltenen Erde hervorgebrochen, erstrahlt der aufragende Citrakūṭa; jener Gipfel des Citrakūṭa ist von allen Seiten glückverheißend zu sehen.
Wort für Wort bhittvā iva vasudhām bhāti wie aus der zerspaltenen Erde erstrahlt citra-kūṭaḥ samutthitaḥ der aufragende Citrakūṭa citra-kūṭasya kūṭaḥ asau jener Gipfel des Citrakūṭa dṛśyate sarvataḥ śubhaḥ ist von allen Seiten glückverheißend zu sehen kuṣṭha-pumnāga-tagara-bhūrja-patra-uttara-cchadān | kāminām sva-āstarān paśya kuśeśaya-dala-āyutān ||
Sieh die eigenen Lagerstätten der Liebenden, bedeckt mit Kuṣṭha-, Pumnāga-, Tagara- und Birkenrindenblättern, und übersät mit Lotosblütenblättern.
Wort für Wort kuṣṭha-pumnāga-tagara-bhūrja-patra-uttara-cchadān bedeckt mit Kuṣṭha-, Pumnāga-, Tagara- und Birkenrindenblättern kāminām sva-āstarān paśya sieh die eigenen Lagerstätten der Liebenden kuśeśaya-dala-āyutān übersät mit Lotosblütenblättern mṛditāḥ ca apaviddhāḥ ca dṛśyante kamala-srajaḥ | kāmibhiḥ vanite paśya phalāni vividhāni ca ||
Zerdrückte und weggeworfene Lotoskränze sind zu sehen, von den Liebenden [hinterlassen]; sieh, o Waldbewohnerin, auch mancherlei Früchte.
Wort für Wort mṛditāḥ ca apaviddhāḥ ca zerdrückte und weggeworfene dṛśyante kamala-srajaḥ Lotoskränze sind zu sehen kāmibhiḥ vanite paśya von den Liebenden, sieh, o Waldbewohnerin phalāni vividhāni ca auch mancherlei Früchte vasu-oka-sārām nalinīm atyeti iva uttarān kurūn | parvataḥ citra-kūṭaḥ asau bahu-mūla-phala-udakaḥ ||
Dieser Berg Citrakūṭa, reich an Wurzeln, Früchten und Wasser, scheint sogar den Lotosteich Vasuokasārā und die nördlichen Kurus zu übertreffen.
Wort für Wort vasu-oka-sārām nalinīm den Lotosteich Vasuokasārā atyeti iva uttarān kurūn scheint er sogar die nördlichen Kurus zu übertreffen parvataḥ citra-kūṭaḥ asau dieser Berg Citrakūṭa bahu-mūla-phala-udakaḥ reich an Wurzeln, Früchten und Wasser imam tu kālam vanite vijahniyām | tvayā ca sīte saha lakṣmaṇena ca | ratim prapatsye kula-dharma-vardhinīm | satām pathi svaiḥ niyamaiḥ paraiḥ sthitaḥ ||
Diese Zeit, o Waldbewohnerin, möchte ich, zusammen mit dir, Sītā, und mit Lakṣmaṇa, verbringen; auf dem Pfad der Guten stehend, mit meinen eigenen höchsten Regeln, werde ich eine Freude finden, die das Recht des Geschlechts mehrt.
Wort für Wort imam tu kālam vanite vijahniyām diese Zeit, o Waldbewohnerin, möchte ich verbringen tvayā ca sīte saha lakṣmaṇena ca zusammen mit dir, Sītā, und mit Lakṣmaṇa ratim prapatsye kula-dharma-vardhinīm ich werde eine Freude finden, die das Recht des Geschlechts mehrt satām pathi svaiḥ niyamaiḥ paraiḥ sthitaḥ auf dem Pfad der Guten stehend, mit meinen eigenen höchsten Regeln
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