Sanaka sprach: Wiederum will ich die Größe des Gottes der Götter, des Diskusträgers, verkünden; denen, die [es] lesen [und] hören, wird die Sündenmasse sogleich vernichtet.
[Anm.: Der Vers beginnt mit dem Schlusskolophon des vorangehenden Kapitels der Quelle (haribhaktilakṣaṇam = Kap. 33 dieses Projekts); erst danach beginnt der eigentliche Vers 1.]
Die Friedvollen, die die sechs [inneren] Feinde bezwungen haben, die auch durch den Yoga nicht der Ich-Sucht verfallen sind, verehren durch den Yoga des Wissens (jñānayoga) den unvergänglichen, wissensgestaltigen [Gott].
Wort für Wort
śāntā jitāriṣaḍvargā
die Friedvollen, die die sechs Feinde bezwungen haben
yogena api anahaṅkṛtāḥ
die auch durch den Yoga nicht der Ich-Sucht verfallen sind
tīrthasnānairviśuddhā ye vratadānatapomakhaiḥ /
yajanti karmayogena sarvadhātāramacyutam //
Die durch Bäder an Pilgerstätten, durch Gelübde, Gaben, Askese und Opfer geläutert sind, verehren durch den Yoga des Handelns (karmayoga) den Unvergänglichen, den Erhalter von allem.
lubdhā vyasanito 'jñāśca na yajanti jagatpatim /
ajarāmaravanmūḍhāstiṣṭanti narakīṭakāḥ //
Die Gierigen, die Lasterhaften und die Unwissenden verehren den Herrn der Welt nicht; verblendet, als wären sie alterlos und unsterblich, verharren sie als Würmer der Hölle.
Wort für Wort
lubdhā vyasanitaḥ ajñāḥ ca
die Gierigen, die Lasterhaften und die Unwissenden
na yajanti jagatpatim
verehren den Herrn der Welt nicht
ajarāmaravan mūḍhāḥ
verblendet, als wären sie alterlos und unsterblich
Mit Mitleid für alle Wesen ausgestattet, der Verehrung Haris ergeben, wurde er [dennoch] um der Söhne, Freunde und der Ehefrau willen auf den Gelderwerb bedacht.
Er trieb Handel mit unverkäuflichen Dingen, und ebenso Handel mit Säften[/Berauschendem], und er unterhielt sich sogar mit Caṇḍālas und dergleichen und nahm von ihnen Gaben an.
Er trieb Handel mit Bußübungen und ebenso Handel mit Gelübden; für den Nutzen anderer [gegen Bezahlung] unternahm er Pilgerfahrten – um der Ehefrau willen ließ er [dies] geschehen.
Wort für Wort
tapasāṃ vikrayaṃ cakre
er trieb Handel mit Bußübungen
vratānāṃ vikrayaṃ tathā
und ebenso Handel mit Gelübden
parārthaṃ tīrthagamanaṃ
Pilgerfahrten zum Nutzen anderer [gegen Bezahlung]
Nachdem er [es] selbst nachgezählt hatte, wurde [sein Vermögen] als tausendfache Crores von Schätzen, vervielfacht um Crore mal Crore, ersichtlich; erstaunt [war er], und [zugleich beunruhigt] durch die Sorge um das Vermögen.
Wort für Wort
nidhikoṭisahasrāṇāṃ
von tausendfachen Crores an Schätzen
koṭikoṭiguṇānvitam
vervielfacht um Crore mal Crore
vigaṇayya svayaṃ dṛṣṭo
nachdem er selbst nachgezählt hatte, wurde [es] ersichtlich
vismitaḥ ca arthacintayā
erstaunt, und [beunruhigt] durch die Sorge um das Vermögen
asatpratigrahaiścaiva apaṇyānāṃ ca vikrayaiḥ /
meyā tapo vikrayādyairetaddhanamupārjitam //
Durch unrechtmäßige Annahme von Gaben und durch den Verkauf unverkäuflicher Dinge, [und][?] durch den Verkauf von Askese und dergleichen wurde dieser Reichtum erworben.
Wort für Wort
asatpratigrahaiḥ ca eva
durch unrechtmäßige Annahme von Gaben
apaṇyānāṃ ca vikrayaiḥ
und durch den Verkauf unverkäuflicher Dinge
[meyā, ?] tapo vikrayādyaiḥ
durch den Verkauf von Askese und dergleichen[?]
etat dhanam upārjitam
wurde dieser Reichtum erworben
[?] „meyā“ ist unklar/verderbt überliefert; möglicherweise Rest von „vratatapo-“ (Gelübde und Askese).
Ach, ich erachte [dies] als großes Leid, als das Mittel zu jeglicher Qual: [Der Mensch] erlangt alle [seine] Wünsche, und begehrt [dann] wieder ein anderes.
Es altern, während man altert, die Haare; es altern, während man altert, die Zähne; Auge und Ohr altern ebenfalls – [nur] das Verlangen allein wird [immer wieder] jung.
Wer noch von schmerzlicher Hoffnung[/Gier] beherrscht ist, mag er [auch] gelehrt[?] und ein Kenner sein, mag er [auch] überaus friedvoll [sein], er wird [dennoch] zornmütig; mag er [auch] klug [sein], er ist [dennoch] überaus verblendeten Geistes.
Wort für Wort
kaṣṭāśā varttate yasya
wer noch von schmerzlicher Hoffnung beherrscht ist
sa vidvān [?] atha paṇḍitaḥ
mag er auch gelehrt und ein Kenner sein
suśānto 'pi pramanyuḥ syāt
mag er auch friedvoll sein, er wird [dennoch] zornmütig
dhīmān api atimūḍhadhīḥ
mag er auch klug sein, er ist [dennoch] überaus verblendeten Geistes
[?] „vidrānatha“ ist vermutlich eine Verschreibung für „vidvān atha“ (‚gelehrt, ferner').
Hoffnung/Gier (āśā) bricht die Willenskraft der Männer, einem unbezwingbaren Feind gleich; darum soll der Kluge die Hoffnung aufgeben, wenn er ewiges Glück begehrt.
Kraft, Glanz (tejas), ebenso Ruhm, Wissen, Ehre und Alter[/Ansehen], ebenso Geburt in guter Familie – all das zerstört die Hoffnung mit überaus großer Geschwindigkeit.
Wort für Wort
balaṃ tejaḥ yaśaḥ ca eva
Kraft, Glanz, ebenso Ruhm
vidyāṃ mānaṃ ca vṛddhatām
Wissen, Ehre und Alter/Ansehen
tathā eva satkule janma
ebenso Geburt in guter Familie
āśā hanti ativegataḥ
das zerstört die Hoffnung mit überaus großer Geschwindigkeit
Von Menschen, die von Hoffnung/Gier überwältigt sind, wird dies als Wunder erzählt: Selbst ein Caṇḍāla, der [nur] ein wenig gibt, hat sie [darin] übertroffen.
āśābhibhūtā ye martyā mahāmohā mahoddhatāḥ /
avamānādikaṃ duḥkhaṃ na jānanti kadāpyaho //
Die Sterblichen, die von Hoffnung/Gier überwältigt, stark verblendet und stark hochmütig sind, erkennen, ach, niemals das Leid, das aus Verachtung und dergleichen [entsteht].
Wort für Wort
āśābhibhūtā ye martyā
die Sterblichen, die von Hoffnung überwältigt sind
mahāmohā mahoddhatāḥ
stark verblendet und stark hochmütig
avamānādikaṃ duḥkhaṃ
das Leid, das aus Verachtung und dergleichen [entsteht]
mayāpyevaṃ bahukliśairetaddhanamupārjitam /
śarīramapi jīrṇaṃ ca jarasāpahataṃ balam //
Auch von mir wurde so, unter vielen Mühen, dieser Reichtum erworben; [nun] ist auch [mein] Körper hinfällig geworden, und [meine] Kraft ist durch das Alter zerstört.
‚Von nun an will ich mich mit Hingabe um der jenseitigen Welt willen bemühen.' So entschlossen, o Bester der Brahmanen, wurde er dem Pfad des Dharma zugetan.
[Er sah den Einsiedlerhain] geziert von betagten Munis, die das höchste Brahman verkündeten und ebenso der Betrachtung der Lehrschriften und dem Dienst ergeben waren.
Wort für Wort
gṛṇadbhiḥ paramaṃ brahma
die das höchste Brahman verkündeten
śāstracintāparaiḥ tathā
und der Betrachtung der Lehrschriften ergeben waren
śamādiguṇasaṃyuktaṃ rāgādirahitaṃ munim /
śīrṇaparṇāśanaṃ dṛṣṭvā vedamālirnanāma tam //
Als er den Muni sah, der mit den Tugenden, angefangen bei der Gemütsruhe (śama), ausgestattet, frei von Leidenschaft und dergleichen war und sich von welken Blättern nährte, verneigte sich Vedamāli vor ihm.
Wort für Wort
śamādiguṇasaṃyuktaṃ
ausgestattet mit den Tugenden, angefangen bei der Gemütsruhe
rāgādirahitaṃ munim
den Muni, frei von Leidenschaft und dergleichen
śīrṇaparṇāśanaṃ dṛṣṭvā
als er sah, dass er sich von welken Blättern nährte
Jānanti bereitete für ihn, den Gast, eine Ehrenerweisung, mit Wurzeln, Knollen, Früchten und dergleichen, o Muni, in der Gesinnung, [er sei] Nārāyaṇa [selbst].
Jānanti sprach: Höre, o Tiger unter den Brahmanen, die Ursache für die Durchtrennung des Daseinskreislaufs; ich will [sie] kurz darlegen – [sie ist] schwer erlangbar für die im Selbst Unvollkommenen.
Wort für Wort
jānantir uvāca
Jānanti sprach:
śṛṇuṣva vipraśārdūla
höre, o Tiger unter den Brahmanen
saṃsāracchedakāraṇam
die Ursache für die Durchtrennung des Daseinskreislaufs
kāmaṃ krodhaṃ ca lobhaṃ ca mohaṃ ca madamatsarau /
parityajyātmavallokaṃ dṛṣṭvā śāntiṃ gamiṣyasi //
Nachdem du Begierde, Zorn, Gier, Verblendung, Stolz und Missgunst aufgegeben hast, und die Welt wie dich selbst betrachtet hast, wirst du zum Frieden gelangen.
Wort für Wort
kāmaṃ krodhaṃ ca lobhaṃ ca
Begierde, Zorn und Gier
mohaṃ ca madamatsarau
Verblendung, Stolz und Missgunst
parityajya ātmavat lokaṃ
nachdem du [diese] aufgegeben, und die Welt wie dich selbst
Übe Mitleid gegenüber [allen] Wesen, und ebenso Dienst gegenüber den Guten; die von dir vollzogenen [religiösen] Pflichten sollst du wahrlich nicht vor denen offenbaren, die [danach] fragen.
Wort für Wort
dayāṃ kuruṣva bhūteṣu
übe Mitleid gegenüber [allen] Wesen
śuśrūṣāṃ ca tathā satām
und ebenso Dienst gegenüber den Guten
tvayā kṛtān ca dharmān vai
die von dir vollzogenen [religiösen] Pflichten wahrlich
anācāraparāndṛṣṭvā nopekṣāṃ kuru śaktitaḥ /
pūjayasvātiyiṃ nityaṃ svakuṭuṃbāvirodhataḥ //
Wenn du die dem Unrecht Zugetanen siehst, übe [gegenüber ihnen] nicht Gleichgültigkeit, soweit du vermagst; ehre stets den Gast, ohne [dabei] mit deiner eigenen Familie in Widerstreit zu geraten.
Wort für Wort
anācāraparān dṛṣṭvā
wenn du die dem Unrecht Zugetanen siehst
na upekṣāṃ kuru śaktitaḥ
übe [gegenüber ihnen] nicht Gleichgültigkeit, soweit du vermagst
pūjayasva atithiṃ [?] nityaṃ
ehre stets den Gast
svakuṭumbāvirodhataḥ
ohne mit der eigenen Familie in Widerstreit zu geraten
[?] „atiyiṃ“ ist eine Verschreibung für „atithim“ (den Gast).
Erfreue die Götter, die Seher[?] und die Ahnen ebenfalls, nach Vorschrift; und sei, davor[?], o Brahmane[?], ordnungsgemäß dem Dienst ergeben.
Wort für Wort
devān ṛṣīn [?] pitṝn ca api
die Götter, die Seher[?] und die Ahnen ebenfalls
tarpayasva yathāvidhi
erfreue [sie] nach Vorschrift
agre ca vidhivat vipra [?]
und davor, ordnungsgemäß, o Brahmane[?]
paricaryāparo bhava
sei dem Dienst ergeben
[?] „nṛpīn“ steht vermutlich für „ṛṣīn“ (Seher), entsprechend der üblichen Trias Götter–Seher–Ahnen. „vapra“ ist unklar, vermutlich Verschreibung für „vipra“ (o Brahmane).
śīrṇasphaṭitasaṃdhānaṃ kuru devagṛhe sadā /
mārgaśobhāṃ ca dīpaṃ ca viṣṇorāyatane kuru //
Vollziehe stets die Ausbesserung dessen, was im Gottestempel verfallen und geborsten ist; sorge für den Schmuck des Weges und für Lampen im Tempel Viṣṇus.
Wort für Wort
śīrṇasphaṭitasaṃdhānaṃ
die Ausbesserung dessen, was verfallen und geborsten ist
Verehre Mādhava stets, sei es mit Wurzeln, Knollen und Früchten, [sei es] mit Umwandlungen und Verneigungen, und ebenso mit dem Rezitieren von Lobpreisungen (stotra).
aniścitamatirbhūtvā vedamālirddhijottamaḥ /
punarjānantimāgamya praṇamyedamuvāca ha //
Vedamāli, der Beste der Zweifachgeborenen, wurde [dabei] unsicheren Geistes und sprach, nachdem er wieder zu Jānanti gekommen und sich verneigt hatte, dies.
vedamāliruvāca
mama cittamatibhrātaṃ guro brahmavidāṃ vara /
ko 'haṃ mama kriyā kā ca mama janma kathaṃ vada //
Vedamāli sprach: Mein Geist ist völlig verwirrt, o Lehrer, Bester der Brahmankenner; sage [mir], wer ich bin, was mein Tun ist, und wie meine Geburt [geschah].
Jānanti sprach: Wahr, wahr [ist es], o Hochbeglückter: [dein] Geist ist ganz gewiss verwirrt; wie sollte ein vom Winde der Unwissenheit [aufgewühlter] Geist zum wahren Sein gelangen?
Wort für Wort
satyaṃ satyaṃ mahābhāga
wahr, wahr, o Hochbeglückter
cittaṃ bhrāntaṃ suniścitam
[dein] Geist ist ganz gewiss verwirrt
avidyānilena [?] cittaṃ
ein vom Winde der Unwissenheit [aufgewühlter] Geist
kathaṃ sadbhāvam āgameṣyati
wie sollte [er] zum wahren Sein gelangen
[?] „avidyānilarya“ ist vermutlich eine Verschreibung für „avidyānilena“ (durch den Wind der Unwissenheit).
Auch das, was als ‚mein' ausgesprochen wird, gilt als Verirrung; die Ich-Sucht ist eine Eigenschaft des Geistes, o Gelehrter, nicht des Selbst (ātman).
punaśca ko 'hamityuktaṃ vedamāle tvayā tu yat /
mama jātyādi śūnyasya kathaṃ nāma karomyaham //
Und ferner, was von dir, Vedamāli, gesagt wurde als ‚wer bin ich' – wie könnte ich, der ich frei bin von Kaste (jāti) und dergleichen, [mir überhaupt] einen Namen geben?
Wort für Wort
punaḥ ca ko 'ham iti uktaṃ
und ferner, was als ‚wer bin ich' gesagt wurde
vedamāle tvayā tu yat
von dir, Vedamāli
mama jātyādi śūnyasya
von mir, der ich frei bin von Kaste und dergleichen
Von [mir], dessen Wesen unvergleichlich ist, [dessen Wesen als] das höchste Selbst eigenschaftslos [ist], gestaltlos, unermesslich – wie könnte ich [mir] einen Namen geben?
parajyotiḥ svarūpasya paripūrṇāvyayātmanaḥ /
avicchinnasvabhāvasya kathyate ca kathaṃ kriyā //
Von [mir], dessen Wesensgestalt das höchste Licht ist, dessen Selbst vollkommen und unvergänglich ist, dessen Wesen ununterbrochen ist – wie könnte [von ihm überhaupt] von einer Handlung gesprochen werden?
Wort für Wort
parajyotiḥ svarūpasya
dessen Wesensgestalt das höchste Licht ist
paripūrṇāvyayātmanaḥ
dessen Selbst vollkommen und unvergänglich ist
avicchinnasvabhāvasya
dessen Wesen ununterbrochen ist
kathyate ca kathaṃ kriyā
wie könnte [von ihm] von einer Handlung gesprochen werden
[Es ist] das höchste, ewige Brahman, nur durch Wissen erkennbar, alterlos, vollkommen, von höchster Wonne – außer diesem gibt es hier nichts anderes, o Zweifachgeborener.
Wort für Wort
jñānaikavedyam ajaraṃ
nur durch Wissen erkennbar, alterlos
paraṃ brahma sanātanam
das höchste, ewige Brahman
paripūrṇaṃ parānandaṃ
vollkommen, von höchster Wonne
tasmāt na anyat iha dvija
außer diesem gibt es hier nichts anderes, o Zweifachgeborener
Aus den großen Aussprüchen, angefangen mit ‚tat tvam asi' [‚das bist du'], [entsteht] das Wissen, das Mittel zur Erlösung; ist das Wissen, ungehindert, [einmal] vollendet, wird alles [als] aus Brahman bestehend [erkannt].
Wort für Wort
tattvamasyādivākyebhyo
aus den großen Aussprüchen, angefangen mit ‚tat tvam asi'
Und dann, um des [weltlichen] Wirkens willen, wurde Vedamāli, nachdem er sich vor [seinem] Lehrer, dem Herrn der Munis, Jānanti, verneigt hatte, beständig der Meditation zugetan.
Als geraume Zeit verstrichen war, erlangte Vedamāli, [nunmehr] wie ein Herr der Munis[?], nachdem er die Stadt Vārāṇasī erreicht hatte, die höchste Erlösung.
Wort für Wort
gate bahutithe kāle
als geraume Zeit verstrichen war
vedamālir munīśvaraḥ [?]
Vedamāli, [wie] ein Herr der Munis
vārāṇasīpuraṃ prāpya
nachdem er die Stadt Vārāṇasī erreicht hatte
paraṃ mokṣam avāptavān
erlangte er die höchste Erlösung
[?] „munīśva“ ist offenkundig verkürzt/abgebrochen überliefert, vermutlich für „munīśvaraḥ“ (Herr der Munis).