Kapitel 63: dīkṣāvidhimantradoṣanirūpaṇam
Die Vorschrift der Initiation und die Fehler der Mantras
Zweites Kapitel des dritten Pāda. Der Kolophon dieses Kapitels enthält keinen Beschreibungstitel (der Text "iti ... tṛtīyapāde catuḥṣaṣṭitamo 'dhyāyaḥ" findet sich am Kopf der folgenden Quelldatei, Kapitel 64; auch hier weicht die Sanskrit-Ordnungszahl "catuḥṣaṣṭitama", 64., um eins von der Projektzählung ab, konsistent mit der bereits in Kap. 61 dokumentierten Anomalie). Der Titel wurde daher aus dem Inhalt formuliert. Sanatkumāra (Sprecher durchgehend seit Kap. 62) legt Nārada die Initiationslehre (dīkṣā) dar: die Klassifikation der Mantras (weiblich/männlich/sächlich, feurig/mondhaft), sodann eine sehr ausführliche, hochtechnische Systematik von 32 Mantra-Fehlern (chinna, ruddha, śaktihīna usw.), z.T. nach Position bestimmter Bīja-Silben, z.T. nach Silbenzahl des Mantras bestimmt, gefolgt von der Yonimudrā-Sitzhaltung zur Fehlerbehebung sowie abschließend den Eigenschaftskatalogen für Ācārya (Lehrer, V.64-67) und Schüler (V.68-70).
Sanatkumāra sprach: Nun will ich die Initiationsvorschrift verkünden, die zur Durchtrennung der Fesselflut des Lebewesens die gewünschte Vollendung gewährt und die Wirkkraft des Mantras verleiht.
Wort für Wort
sanatkumāra uvāca
Sanatkumāra sprach
atha jīvasya pāśaughacchedanāya
nun, zur Durchtrennung der Fesselflut des Lebewesens
iṣṭasiddhidam
die die gewünschte Vollendung gewährt
dīkṣāvidhiṃ pravakṣyāmi
will ich die Initiationsvorschrift verkünden
mantrasāmarthyadāyakam
die die Wirkkraft des Mantras verleiht
[Anm.: Dem eigentlichen Vers 1 ist im Quelltext die Kolophonzeile des vorangehenden Kapitels 62 vorangestellt ("iti ... triṣaṣṭitamo 'dhyāyaḥ", gefolgt von Trennlinie); die Sanskrit-Ordnungszahl "triṣaṣṭitama" (63.) weicht wie gehabt um eins von der Projektzählung ab (Quellanomalie, s. Kap. 61/62-Noten). Kapitel 62 endete demnach ohne eigenen Beschreibungstitel im Kolophon, was hier bestätigt wird.]
Diese Mantras gelten als dreifach: weiblich, männlich und sächlich von Wesen; die weiblichen Mantras enden auf 'svāhā', die männlichen enden auf 'huṃ'/'phaṭ'.
Wort für Wort
strīpuṃnapuṃsakātmānaḥ
weiblich, männlich, sächlich von Wesen
te mantrāḥ tu tridhā matāḥ
diese Mantras gelten als dreifach
strīmantrāḥ tu svāhāntāḥ syuḥ
die weiblichen Mantras enden auf svāhā [?]
puṃmantrā huṃphaḍantakāḥ
die männlichen enden auf huṃ/phaṭ
[?] 'dviṭhāntāḥ' unsicher; als Verweis auf die Endung 'svāhā' der weiblichen Mantras gedeutet.
Und die sächlichen enden auf 'namaḥ' — so gelten die Arten der Mantras. Die männlichen Mantras haben männliche Gottheiten, die 'Vidyās' gelten als weiblichen Gottheiten [geweiht].
Wort für Wort
klībāḥ ca eva namo'ntāḥ
und die sächlichen enden auf namaḥ [?]
mantrāṇāṃ jātayaḥ smṛtāḥ
[so] gelten die Arten der Mantras
puṃdaivatāḥ tu mantrā syuḥ
die männlichen Mantras haben männliche Gottheiten
vidyāḥ strīdaivatā matāḥ
die Vidyās gelten als weiblichen Gottheiten geweiht
[?] Erster Halbvers ('klībāścaiva narmo'tāḥ smuḥ') im Quelltext verderbt überliefert; sinngemäß als 'die sächlichen enden auf namaḥ' gedeutet.
In sechs Reihenfolgen werden diese gepriesen, die Mantras wiederum dreifach; die mit dem am Ende stehenden Ra-Laut nach der Praṇava-Silbe und mit Svāhā [endend] werden dabei als 'feurig' bezeichnet.
Wort für Wort
ṣaṭ kramasu praśastāḥ te
in sechs Reihenfolgen werden diese gepriesen
manavaḥ trividhāḥ punaḥ
die Mantras wiederum dreifach
tārāntyarephaḥ svāhāḥ tu
mit dem Ra-Laut nach dem Praṇava endend, und mit Svāhā
Die 'mondhaften' aber, reich am Bhṛgu-Samen und am Nektar-Samen, werden genannt, o Muni; so sind die Mantras, deren Wesen Feuer und Soma sind, von den Weisen zu erkennen.
Wort für Wort
saumyāḥ tu bhṛgupīyūṣa-
die mondhaften aber, [reich am] Bhṛgu- und Nektar-
Und die feurigen Mantras gelangen zum Erwachen, wenn der Atem im Piṅgalā-Kanal fließt; die mondhaften aber erwachen, wenn der Atem im linken Kanal fließt.
Alle Mantras erwachen, wenn der Atem in beiden Kanälen zugleich fließt; zur Zeit des Mantra-Schlafes aber trägt die Rezitation des Mantras unheilvolle Frucht.
Nachdem man jedes einzelne Mantra ausgesprochen hat, soll man sie den Kanälen entsprechend entlassen: beim Anuloma[-Atem] die mit Bindu versehenen, beim Viloma[-Atem] die mit dem Sarga-Laut versehenen.
Wort für Wort
pratyekaṃ mantram uccārya
nachdem man jedes einzelne Mantra ausgesprochen hat
nāḍyānāṃ tān samuñcaret
soll man sie den Kanälen entsprechend entlassen
anulome bindu-yuktān
beim Anuloma[-Atem] die mit Bindu versehenen
vilome sargasaṃyutān
beim Viloma[-Atem] die mit dem Sarga-Laut versehenen
[?] 'anulobhe'/'vilobhe' im Quelltext vermutlich verschrieben für 'anulome'/'vilome' (Atemrichtung anuloma/viloma); so gedeutet.
japto yadi sa vai devaṃ prabuddhaḥ kṣiprasiddhidaḥ /
anayā mālayā japto duṣṭamantro 'pi siddhyati
Wenn er, solcherart erwacht, dem Gott zurezitiert wird, gewährt er rasche Vollendung; mit dieser Rezitations-Kette rezitiert, gelangt selbst ein fehlerhaftes Mantra zur Vollendung.
Wort für Wort
japto yadi sa vai devaṃ
wenn er dem Gott fürwahr rezitiert wird
prabuddhaḥ kṣiprasiddhidaḥ
erwacht, gewährt er rasche Vollendung
anayā mālayā japtaḥ
mit dieser [Rezitations-]Kette rezitiert
duṣṭamantro 'pi siddhyati
gelangt selbst ein fehlerhaftes Mantra zur Vollendung
Bei grausamen Handlungen wirken die feurigen Mantras, die mondhaften gewähren milde Frucht; es gibt auch einen 'friedvoll-erkennenden' Typ sowie einen fürchterlichen, dieser jedoch versehen mit friedvoller Art.
Wort für Wort
krūre karmāṇi ca āgneyāḥ
bei grausamen Handlungen die feurigen [Mantras]
saumyāḥ saumyaphalapradāḥ
die mondhaften gewähren milde Frucht
śāntajñāna iti raudreya-
'friedvoll-erkennend', und der fürchterliche
śāntijātisamanvitaḥ
versehen mit friedvoller Art [?]
[?] 'śāntajñānetiraudreyaśāntijāti' unklar/verderbt; sinngemäß auf einen friedvollen und einen dennoch mit friedvoller Eigenart versehenen 'fürchterlichen' Mantra-Typ gedeutet.
Selbst der friedvolle Mantra nimmt fürchterliche Natur an durch das Anfügen der 'huṃ-phaṭ'-Silbenblätter. Diese, behaftet mit den Fehlern 'Chinna' usw., schützen den Sādhaka keineswegs.
Wort für Wort
śānto 'pi raudratām eti
selbst der friedvolle nimmt fürchterliche Natur an
das sind fürwahr die genannten Fehler; ich werde nun deren Kennzeichen darlegen — sei es verbunden, sei es getrennt, sei es dreifach, mit Vokal versehen.
manoryasyādimadhyānte bhūbījadvayamucyate /
sa tu ruddho manujñeyo hyatiklaśena siddhidaḥ
Ein Mantra, in dessen Anfang, Mitte und Ende ein Doppel der Erd-Samen-Silbe vorkommt — jenes ist als 'Ruddha' zu erkennen, das nur mit großer Mühsal Erfolg gewährt.
Ein Mantra, das am Anfang den Kāma-Samen, und am Ende die Māyā-Silbe sowie den Aṅkuśa-Laut hat — jenes ist als 'Parāṅmukha' zu erkennen, das denen, die es verehren, erst nach langer Zeit Vollendung gewährt.
Wort für Wort
kāmabījaṃ mukhe māyā
der Kāma-Same am Anfang, die Māyā
hi ante ca eva aṅkuśaṃ tathā
und am Ende ebenso der Aṅkuśa-Laut
asau parāṅmukho jñeyo
jenes ist als 'Parāṅmukha' zu erkennen
bhajatāṃ cirasiddhidaḥ
das denen, die es verehren, erst spät Vollendung gewährt
pañcārṇo yadi repharkabinduvarjitavigrahaḥ /
netrahīnastu vijñeyaḥ kleśenāpi na siddhidaḥ
Wenn ein fünfsilbiges Mantra seiner Gestalt nach des Ra-Lauts, der Sonnen-Silbe und des Bindu entbehrt, gilt es als 'Netrahīna', das selbst mit Mühsal keine Vollendung gewährt.
Am Anfang, in der Mitte und am Ende stehen Haṃsa-Silbe, Prāsāda- und Vāgbhava-Silbe, oder Haṃsa und Indu-Silbe, oder der Sa-Laut, oder der Pha-Laut, oder wiederum die Kavaca-Silbe —
Wort für Wort
ādimadhyāvasāneṣu
am Anfang, in der Mitte, am Ende
haṃsaḥ prāsādavāgbhavau
Haṃsa-, Prāsāda- und Vāgbhava-Silbe
haṃsa-induḥ vā sakāro vā
oder Haṃsa und Indu-Silbe, oder der Sa-Laut
phakāro varma vā punaḥ
oder der Pha-Laut, oder wiederum die Kavaca-Silbe
[?] Verse 27-28 technisch stark verdichtet und im Detail unsicher überliefert.
— in welchem Mantra das Wort 'māprā' oder 'namāmi' nicht vorkommt, jenes ist 'Kīlita'; ebenso, worin in der Mitte und am Kopf ein Paar der Astra-Silbe und der La-Laute fehlt,
na vidyete sa mantrastu staṃbhitaḥ siddhirodhakṛt /
agniḥ pavanasaṃyukto manoryasya tu mūrddhani
— worin diese nicht vorhanden sind, jenes Mantra ist 'Staṃbhita', das die Vollendung verhindert. Ein Mantra, in dessen Scheitel-Position das Feuer-Same, verbunden mit dem Wind-Samen, steht,
sa sārṇo dṛśyate yastu sa mantro dagdhasaṃjñakaḥ /
asraṃ dvābhyāṃ tribhiḥ ṣaḍbhiraṣṭābhirdṛśyate 'kṣareḥ
— welches Mantra, mit diesem Laut versehen, erscheint, jenes Mantra heißt 'Dagdha'. Wenn die Astra-Silbe mit zwei, drei, sechs oder acht Silben Abstand erscheint,
trastaḥ sa mantro vijñeyo mukhe tāravivarjitaḥ /
hakāraḥ śaktirathavā bhīto mantraḥ sa eva hi
— jenes Mantra gilt als 'Trasta'; wenn am Anfang der Praṇava fehlt, und stattdessen der Ha-Laut oder die Śakti-Silbe steht — eben jenes Mantra ist 'Bhīta'.
manoryasyādimadhyānte syānmakāracatuṣṭayam /
malinastu sa vijñeyo hyatikleśena siddhidaḥ
Ein Mantra, in dessen Anfang, Mitte und Ende ein Viererpaar von Ma-Lauten steht — jenes gilt als 'Malina', das nur mit großer Mühsal Vollendung gewährt.
Ein Mantra, in dessen Mitte der Da-Laut steht, am Scheitel ein Paar der Zorn-Silbe sowie die Astra-Silbe — jenes Mantra wird als 'Tiraskṛta' bezeichnet.
Ein Mantra, dessen Struktur ein Paar der Māyā-Silbe hat, das Hṛdaya-Element am Kopf, und Vaṣaṭ und Vauṣaṭ in der Mitte — jenes Mantra heißt 'Bhedita', zu meiden, das nur leidvolle Frucht gewährt.
ṣaṭkārapañcakādiryo madonmattastu sa smṛtaḥ /
yasya madhye sthitaṃ cāsraṃ sa mantro mūrcchitaḥ smṛtaḥ
— und mit einer Fünfergruppe von Ṣa-Lauten beginnt, jenes gilt als 'Madonmatta'. Ein Mantra, in dessen Mitte die Astra-Silbe steht, gilt als 'Mūrcchita'.
virāmasthānagaṃ cāsraṃ hatavīryaḥ sa ucyate /
mantrasyādau ca madhye ca mūrdhni cāsracatuṣṭayam
Ein Mantra, dessen Astra-Silbe an einer Pausenstelle steht, wird 'Hatavīrya' genannt. Ein Mantra, das am Anfang, in der Mitte und am Scheitel eine Vierergruppe der Astra-Silbe hat,
hṛllekhākuṃśabījāḍhyaḥ pradhvastaḥ sa kathyate /
saptārṇo bālamantrastu kumāro vasuvarṇavān
— reich an der Hṛllekhā-Silbe und dem Aṅkuśa-Samen, jenes wird 'Pradhvasta' genannt. Ein siebensilbiges Mantra ist ein 'Bāla'-Mantra, ein 'Kumāra'-Mantra hat acht Silben,
ein sechzehnsilbiges ist 'Yuvā', ein vierzigsilbiges — oder auch ein dreißigsilbiges — ist 'Prauḍha', [wie auch] ein vierundsechzigsilbiges und ein hundertsilbiges.
Wort für Wort
ṣoḍaśārṇo yuvā
ein sechzehnsilbiges ist 'Yuvā'
prauḍhaḥ catvāriṃśativarṇakaḥ
'Prauḍha' [ist] ein vierzigsilbiges
triṃśadvarṇaḥ catuḥṣaṣṭivarṇaḥ
ein dreißigsilbiges, ein vierundsechzigsilbiges
ca api śatākṣaraḥ
und auch ein hundertsilbiges
[Anm.: Die Aufzählung der Silbenzahlen für die Alterstypen (Yuvā bis Vṛddha, V.40-41) ist stark komprimiert und in der Zuordnung der einzelnen Zahlen zu den Kategorien nicht in jedem Fall eindeutig.]
yasyānte hṛdayaṃ proktaṃ śiromantro 'tha madhyagaḥ /
śikhā varma ca yasyānte netramasraṃ ca dṛśyate
Ein Mantra, an dessen Ende das Hṛdaya-Element steht, in dessen Mitte das Śiro-Mantra, sowie an dessen Ende Śikhā und Kavaca, und bei dem Netra und Astra erscheinen —
— oder ein Mantra, dem die Śiva- und Śakti-Silben fehlen, gilt als 'Nirbīja'. Ein Mantra, in dem am Anfang, Ende und in der Mitte die Silbe 'Phaṭ' sechsfach erscheint,
— diese werden von den in allen Tantras Kundigen als 'Vikala' bezeichnet. Ein[e Mantralänge von] hundert, oder hundertfünfzig, oder auch zweihundert Silben,
— dem entsteht selbst in hundert Millionen Weltzeitaltern keine Vollendung. Ich will nun das Mittel für die mit Fehlern wie Chinna usw. befleckten Mantras verkünden.
savyapāṣṇi gude sthāpya dakṣiṇaṃ ca dhvajopari /
yonimudrābandha evaṃ bhavedāsanamuttamam
Nachdem man die linke Ferse an den After gelegt und die rechte auf das Glied gelegt hat — so entsteht die Yoni-Mudrā-Bindung; dies sei die höchste Sitzhaltung.
Der Ācārya sei einer, der durch überlieferte Sukzession die Weihe erlangt hat, der täglichen Pflichtübung ergeben, an der Erlaubnis des eigenen Guru sich erfreuend, glanzvoll, mit der Weihe versehen,
Wort für Wort
pāraṃparyakramaprāptaḥ
der durch überlieferte Sukzession [die Weihe] erlangt hat
nityānuṣṭhānatatparaḥ
der täglichen Pflichtübung ergeben
gurvanujñārataḥ śrīmān
an der Erlaubnis des Guru sich erfreuend, glanzvoll
schön, mit freundlichem Antlitz, friedvoll, von guter Herkunft, leicht zugänglich, selbstbeherrscht, kundig im wahren Sinn von Mantra und Tantra, fähig zu Strafe wie zu Gnade,
Wort für Wort
sundaraḥ sumukhaḥ śāntaḥ
schön, mit freundlichem Antlitz, friedvoll
kulīnaḥ sulabho vaśī
von guter Herkunft, leicht zugänglich, selbstbeherrscht
im rechten Lebensstand stehend, der Meditation hingegeben, Zweifel zerschneidend, von guter Einsicht, der täglichen Pflichtübung verbunden — ein solcher wird als 'Ācārya' bezeichnet.
Wort für Wort
āśramī dhyānaniratah
im [rechten] Lebensstand stehend, der Meditation hingegeben
Der Schüler sei friedvoll, wohlerzogen, reinen Wesens, mit allen guten Merkmalen versehen, mit den Mitteln wie Gelassenheit usw. ausgestattet, gläubig, von fest gegründeter Gesinnung,
Wort für Wort
śānto vinītaḥ śuddhātmā
friedvoll, wohlerzogen, reinen Wesens
sarvalakṣaṇasaṃyutaḥ
mit allen [guten] Merkmalen versehen
śamādisādhanopetaḥ
mit den Mitteln wie Gelassenheit usw. ausgestattet
dem Dienst an der Meditation, dem Lobpreis und der Erzählung von den Taten des Guru hingegebenen Geistes — ein solcher sei der Schüler; anders aber bereitet er dem Guru nur Leid.
Wort für Wort
gurudhyānastutikathā-
der Meditation, dem Lobpreis, der Erzählung vom Guru