Kapitel 69: virāṭabhīṣmāśvatthāmārjunayuddhaṃ lakṣmaṇābhimanyuyuddhaṃ ca
Die Kämpfe Virāṭas, Aśvatthāmans und Arjunas sowie Lakṣmaṇas und Abhimanyus
Fortsetzung von Saṃjayas Schlachtschilderung (SQ bleibt seit Kap.47 offen; kein neuer Marker gesetzt). Reine Erzählung ohne direkte Rede (V.13 enthält einen kurzen, mit "iti" markierten, unausgesprochenen Gedanken Arjunas, hier gemäß Präzedenzfall Kap.64 V.16 als indirekte Rede ohne CQ-Marker wiedergegeben). Kap.69 zählt 41 Verse in der Ausgabe; hier zu 39 Einheiten zusammengefasst: V.7+V.8+V.9 bilden einen einzigen Satz (kein eigenes Verb in V.7/V.8, Hauptverb erst in V.9) und wurden zu einer Einheit verbunden. Apparat-Einschübe (nicht übersetzt, hier vermerkt): V.11d*0288_01 ("sa viddhaḥ phālgunenājau na papāta mahītale" – er, von Phālguna [Arjuna] im Kampf getroffen, fiel nicht zu Boden); V.37b*0289_01 ("hayo hayaṃ gajo nāgaṃ vīro vīraṃ viśāṃ pate" – Pferd gegen Pferd, Elefant gegen Elefant, Held gegen Held, o Herr der Völker). Marker-Bilanz: SQ_OPEN=0, SQ_CLOSE=0, CQ_OPEN=0, CQ_CLOSE=0.
Saṃjaya sprach: Virāṭa aber traf mit drei Pfeilen den großen Wagenkämpfer Bhīṣma; der große Wagenkämpfer durchbohrte auch dessen Pferde mit drei Pfeilen.
Drauṇi [Aśvatthāman], der Träger eines furchtbaren Bogens, der große Wagenkämpfer, der Festhändige, durchbohrte den Gāṇḍīva-Träger [Arjuna] mit sechs Pfeilen mitten auf der Brust.
Wort für Wort
drauṇir gāṇḍīvadhanvānaṃ bhīmadhanvā mahārathaḥ
Drauṇi, der Träger eines furchtbaren Bogens, der große Wagenkämpfer, [durchbohrte] den Gāṇḍīva-Träger (Nom. + Akk. + Nom. + Nom.)
avidhyad iṣubhiḥ ṣaḍbhir dṛḍhahastaḥ stanāntare
durchbohrte mit sechs Pfeilen, der Festhändige, mitten auf der Brust (3.Sg.Impf. vyadh- + Instr.Pl. + Instr.Pl. + Nom. + Lok.)
Phalguna [Arjuna], der Bezwinger feindlicher Helden, zerschnitt dessen Bogen, und der Peiniger der Feinde durchbohrte ihn heftig mit scharfen, gefiederten [Pfeilen].
Wort für Wort
kārmukaṃ tasya ciccheda phalgunaḥ paravīrahā
Phalguna, der Bezwinger feindlicher Helden, zerschnitt dessen Bogen (Akk. + Gen. + 3.Sg.Perf. chid- + Nom. + Nom.)
avidhyac ca bhṛśaṃ tīkṣṇaiḥ patribhiḥ śatrukarśanaḥ
und durchbohrte ihn heftig mit scharfen, gefiederten [Pfeilen], der Peiniger der Feinde (3.Sg.Impf. vyadh- + Adv. + Instr.Pl. + Instr.Pl. + Nom.)
so 'nyat kārmukam ādāya vegavat krodhamūrchitaḥ amṛṣyamāṇaḥ pārthena kārmukacchedam āhave
Dieser [Aśvatthāman] ergriff, von Zorn überwältigt, einen anderen, kraftvollen Bogen, das Zerschneiden seines Bogens durch den Pārtha [Arjuna] im Kampf nicht ertragend.
Wort für Wort
so 'nyat kārmukam ādāya vegavat krodhamūrchitaḥ
dieser ergriff einen anderen, kraftvollen Bogen, von Zorn überwältigt (Nom. + Akk. + Akk. + Ger. ādā- + Adv. + Nom.)
amṛṣyamāṇaḥ pārthena kārmukacchedam āhave
das Zerschneiden seines Bogens durch den Pārtha im Kampf nicht ertragend (Nom.Part. + Instr. + Akk. + Lok.)
tataḥ krodhābhitāmrākṣaḥ saha kṛṣṇena phalgunaḥ dīrgham uṣṇaṃ ca niḥśvasya cintayitvā muhur muhuḥ dhanuḥ prapīḍya vāmena kareṇāmitrakarśanaḥ gāṇḍīvadhanvā saṃkruddhaḥ śitān saṃnataparvaṇaḥ jīvitāntakarān ghorān samādatta śilīmukhān tais tūrṇaṃ samare 'vidhyad drauṇiṃ balavatāṃ varam tasya te kavacaṃ bhittvā papuḥ śoṇitam āhave
Da, mit zorngeröteten Augen, seufzte Phalguna, zusammen mit Kṛṣṇa, lang und heiß und überlegte immer wieder; den Bogen mit der linken Hand fest umfassend, ergriff der Peiniger der Feinde, der Gāṇḍīva-Träger, zornentbrannt, scharfe, glattgelenkige, schreckliche, lebensbeendende Pfeile; mit diesen durchbohrte er rasch in der Schlacht Drauṇi, den Besten der Mächtigen; nachdem sie dessen Panzer durchdrungen hatten, tranken jene [Pfeile] im Kampf sein Blut.
Wort für Wort
tataḥ krodhābhitāmrākṣaḥ saha kṛṣṇena phalgunaḥ
da, mit zorngeröteten Augen, [seufzte] Phalguna zusammen mit Kṛṣṇa (Adv. + Nom. + Postp. + Instr. + Nom.)
dīrgham uṣṇaṃ ca niḥśvasya cintayitvā muhur muhuḥ
lang und heiß seufzend und immer wieder überlegend (Akk. + Akk. + Ger. niḥśvas- + Ger. cint- + Adv. + Adv.)
dhanuḥ prapīḍya vāmena kareṇāmitrakarśanaḥ
den Bogen mit der linken Hand fest umfassend, der Peiniger der Feinde (Akk. + Ger. pra-pīḍ- + Instr. + Instr. + Nom.)
na vivyathe ca nirbhinno drauṇir gāṇḍīvadhanvanā tathaiva śaravarṣāṇi pratimuñcann avihvalaḥ tasthau sa samare rājaṃs trātum icchan mahāvratam
Und Drauṇi erzitterte nicht, obwohl vom Gāṇḍīva-Träger durchbohrt; ebenso, Pfeilregen entsendend, unerschüttert, verharrte er in der Schlacht, o König, begierig, den Mahāvrata [Bhīṣma] zu schützen.
Wort für Wort
na vivyathe ca nirbhinno drauṇir gāṇḍīvadhanvanā
und Drauṇi erzitterte nicht, obwohl vom Gāṇḍīva-Träger durchbohrt (Neg. + 3.Sg.Perf.Med. vyath- + Nom.Part. + Nom. + Instr.)
Diese seine überaus gewaltige Tat priesen die Stiere unter den Männern: dass er, den beiden vereinten Kṛṣṇas [Arjuna und Vāsudeva] gegenüber, im Kampf nicht zurückwich.
Wort für Wort
tasya tat sumahat karma śaśaṃsuḥ puruṣarṣabhāḥ
diese seine überaus gewaltige Tat priesen die Stiere unter den Männern (Gen. + Akk. + Akk. + 3.Pl.Perf. śaṃs- + Nom.Pl.)
yat kṛṣṇābhyāṃ sametābhyāṃ nāpatrapata saṃyuge
dass er, den beiden vereinten Kṛṣṇas gegenüber, im Kampf nicht zurückwich (Konj. + Instr.Du. + Instr.Du. + Neg. + 3.Sg.Impf.Med. apa-trap- + Lok.)
[Anm.: Apparat-Zeile V.11d*0288_01 ("er, von Phālguna im Kampf getroffen, fiel nicht zu Boden") ausgelassen, siehe Kapitelnotiz.]
sa hi nityam anīkeṣu yudhyate 'bhayam āsthitaḥ astragrāmaṃ sasaṃhāraṃ droṇāt prāpya sudurlabham
Denn er kämpft stets in den Heeresreihen, in Furchtlosigkeit verharrend, da er von Droṇa die schwer erlangbare Gesamtheit der Waffen samt ihrer Zurückrufung erlangt hat.
Wort für Wort
sa hi nityam anīkeṣu yudhyate 'bhayam āsthitaḥ
denn er kämpft stets in den Heeresreihen, in Furchtlosigkeit verharrend (Nom. + Partikel + Adv. + Lok.Pl. + 3.Sg.Präs.Med. yudh- + Akk. + Nom.Part.)
astragrāmaṃ sasaṃhāraṃ droṇāt prāpya sudurlabham
die schwer erlangbare Gesamtheit der Waffen samt ihrer Zurückrufung von Droṇa erlangt habend (Akk. + Akk. + Abl. + Ger. prāp- + Akk.)
mamāyam ācāryasuto droṇasyātipriyaḥ sutaḥ brāhmaṇaś ca viśeṣeṇa mānanīyo mameti ca
"Dieser hier ist der Sohn meines Lehrers, der überaus liebe Sohn Droṇas, und, ein Brahmane noch dazu, von mir besonders zu achten" – [so dachte Arjuna].
Wort für Wort
mamāyam ācāryasuto droṇasyātipriyaḥ sutaḥ
dieser hier ist der Sohn meines Lehrers, der überaus liebe Sohn Droṇas (Gen. + Nom. + Nom. + Gen. + Nom. + Nom.)
brāhmaṇaś ca viśeṣeṇa mānanīyo mameti ca
und, ein Brahmane, von mir besonders zu achten - so [dachte er] (Nom. + Instr. + Nom.Ger. + Gen. + Part.zit.)
[Anm.: mit "iti" markierter, unausgesprochener Gedanke Arjunas ohne eigene 'uvāca'-Einleitung; gemäß Präzedenzfall Kap.64 V.16 als indirekte Rede ohne CQ-Marker wiedergegeben.]
samāsthāya matiṃ vīro bībhatsuḥ śatrutāpanaḥ kṛpāṃ cakre rathaśreṣṭho bhāradvājasutaṃ prati
Nachdem der Held Bībhatsu [Arjuna], der Peiniger der Feinde, diesen Gedanken gefasst hatte, empfand der Beste der Wagenkämpfer Mitleid gegenüber dem Sohn des Bhāradvāja [Aśvatthāman].
Wort für Wort
samāsthāya matiṃ vīro bībhatsuḥ śatrutāpanaḥ
nachdem der Held Bībhatsu, der Peiniger der Feinde, diesen Gedanken gefasst hatte (Ger. sam-ā-sthā- + Akk. + Nom. + Nom. + Nom.)
kṛpāṃ cakre rathaśreṣṭho bhāradvājasutaṃ prati
empfand der Beste der Wagenkämpfer Mitleid gegenüber dem Sohn des Bhāradvāja (Akk. + 3.Sg.Perf.Med. kṛ- + Nom. + Akk. + Postp.)
tau yudhyamānau samare bhṛśam anyonyavikṣatau putrau te devasaṃkāśau vyarocetāṃ mahābalau
Diese beiden, im Kampf miteinander kämpfend, heftig einander verwundend, diese beiden [Krieger], den Göttern gleich, erstrahlten, beide Mächtigen.
Wort für Wort
tau yudhyamānau samare bhṛśam anyonyavikṣatau
diese beiden, im Kampf miteinander kämpfend, heftig einander verwundend (Nom.Du. + Nom.Du.Part. + Lok. + Adv. + Nom.Du.)
putrau te devasaṃkāśau vyarocetāṃ mahābalau
diese beiden [Krieger], den Göttern gleich, erstrahlten, beide Mächtigen (Nom.Du. + Pron. + Nom.Du. + 3.Du.Impf. ruc- + Nom.Du.)
[?: "putrau te" ("deine beiden Söhne") passt nicht eindeutig auf das Paar Bhīmasena-Duryodhana, da nur Duryodhana Dhṛtarāṣṭras Sohn ist; hier daher, dem Sinn folgend, allgemein als "diese beiden [Krieger]" wiedergegeben.]
citrasenaṃ naravyāghraṃ saubhadraḥ paravīrahā avidhyad daśabhir bāṇaiḥ purumitraṃ ca saptabhiḥ
Saubhadra [Abhimanyu], der Bezwinger feindlicher Helden, durchbohrte den Tiger unter den Männern, Citrasena, mit zehn Pfeilen, und Purumitra mit sieben.
Wort für Wort
citrasenaṃ naravyāghraṃ saubhadraḥ paravīrahā
den Tiger unter den Männern, Citrasena, [durchbohrte] Saubhadra, der Bezwinger feindlicher Helden (Akk. + Akk. + Nom. + Nom.)
avidhyad daśabhir bāṇaiḥ purumitraṃ ca saptabhiḥ
durchbohrte mit zehn Pfeilen, und Purumitra mit sieben (3.Sg.Impf. vyadh- + Instr. + Instr.Pl. + Akk. + Instr.)
Und nachdem er Satyavrata, gleich Śakra [Indra] im Kampf, mit siebzig [Pfeilen] durchbohrt hatte, gleichsam in der Schlacht tanzend, der Held, erweckte er in uns Schmerz.
Wort für Wort
satyavrataṃ ca saptatyā viddhvā śakrasamo yudhi
und nachdem er Satyavrata mit siebzig [Pfeilen] durchbohrt hatte, gleich Śakra im Kampf (Akk. + Instr. + Ger. vyadh- + Nom. + Lok.)
nṛtyann iva raṇe vīra ārtiṃ naḥ samajījanat
gleichsam in der Schlacht tanzend, der Held, erweckte er in uns Schmerz (Nom.Part. + Part.wie + Lok. + Vok. + Akk. + Gen. + 3.Sg.Perf. sam-jan- kaus.)
Dieser, getroffen, Blut vergießend, [dennoch] zerschnitt der Sohn Arjunas [Abhimanyu] den großen, feindeabwehrenden, bunten Bogen Citrasenas, und, dessen Panzer durchbohrend, traf er ihn mit einem Pfeil an der Brust.
tatas te tāvakā vīrā rājaputrā mahārathāḥ sametya yudhi saṃrabdhā vivyadhur niśitaiḥ śaraiḥ tāṃś ca sarvāñ śarais tīkṣṇair jaghāna paramāstravit
Da griffen die tapferen Königssöhne, die Deinigen, die großen Wagenkämpfer, im Kampf zornentbrannt zusammentreffend, ihn mit scharfen Pfeilen an; doch sie alle erschlug der oberste Waffenkundige mit scharfen Pfeilen.
Wort für Wort
tatas te tāvakā vīrā rājaputrā mahārathāḥ
da diese tapferen Königssöhne, die Deinigen, die großen Wagenkämpfer (Adv. + Nom.Pl. + Nom.Pl. + Nom.Pl. + Nom.Pl. + Nom.Pl.)
sametya yudhi saṃrabdhā vivyadhur niśitaiḥ śaraiḥ
im Kampf zusammentreffend, zornentbrannt, durchbohrten sie mit scharfen Pfeilen (Ger. sam-i- + Lok. + Nom.Pl. + 3.Pl.Perf. vyadh- + Instr.Pl. + Instr.Pl.)
tāṃś ca sarvāñ śarais tīkṣṇair jaghāna paramāstravit
doch sie alle erschlug der oberste Waffenkundige mit scharfen Pfeilen (Akk.Pl. + Akk.Pl. + Instr.Pl. + Instr.Pl. + 3.Sg.Perf. han- + Nom.)
abhimanyus tu saṃkruddho lakṣmaṇaṃ śubhalakṣaṇam vivyādha viśikhaiḥ ṣaḍbhiḥ sārathiṃ ca tribhiḥ śaraiḥ
Abhimanyu aber, zornentbrannt, durchbohrte den von glückverheißenden Zeichen gezeichneten Lakṣmaṇa mit sechs Pfeilen, und dessen Wagenlenker mit drei Pfeilen.
Wort für Wort
abhimanyus tu saṃkruddho lakṣmaṇaṃ śubhalakṣaṇam
Abhimanyu aber, zornentbrannt, [durchbohrte] den von glückverheißenden Zeichen gezeichneten Lakṣmaṇa (Nom. + Nom. + Akk. + Akk.)
vivyādha viśikhaiḥ ṣaḍbhiḥ sārathiṃ ca tribhiḥ śaraiḥ
durchbohrte mit sechs Pfeilen, und den Wagenlenker mit drei Pfeilen (3.Sg.Perf. vyadh- + Instr.Pl. + Instr. + Akk. + Instr. + Instr.Pl.)
hatāśve tu rathe tiṣṭhaṃl lakṣmaṇaḥ paravīrahā śaktiṃ cikṣepa saṃkruddhaḥ saubhadrasya rathaṃ prati
Auf dem Wagen mit erschlagenen Pferden stehend, schleuderte Lakṣmaṇa, der Bezwinger feindlicher Helden, zornentbrannt einen Speer gegen den Wagen des Sohnes Subhadrās.
Wort für Wort
hatāśve tu rathe tiṣṭhaṃl lakṣmaṇaḥ paravīrahā
auf dem Wagen mit erschlagenen Pferden stehend, Lakṣmaṇa, der Bezwinger feindlicher Helden (Lok. + Lok. + Nom.Part. + Nom. + Nom.)
śaktiṃ cikṣepa saṃkruddhaḥ saubhadrasya rathaṃ prati
schleuderte, zornentbrannt, einen Speer gegen den Wagen des Sohnes Subhadrās (Akk. + 3.Sg.Perf. kṣip- + Nom. + Gen. + Akk. + Postp.)
tām āpatantīṃ sahasā ghorarūpāṃ durāsadām abhimanyuḥ śarais tīkṣṇaiś ciccheda bhujagopamām
Diesen plötzlich heranfliegenden, schrecklich anzusehenden, schwer zu bestehenden, einer Schlange gleichenden [Speer] zerschnitt Abhimanyu mit scharfen Pfeilen.
Wort für Wort
tām āpatantīṃ sahasā ghorarūpāṃ durāsadām
diesen plötzlich heranfliegenden, schrecklich anzusehenden, schwer zu bestehenden [Speer] (Akk. + Akk.Part. + Adv. + Akk. + Akk.)
abhimanyuḥ śarais tīkṣṇaiś ciccheda bhujagopamām
zerschnitt Abhimanyu mit scharfen Pfeilen, einer Schlange gleichend (Nom. + Instr.Pl. + Instr.Pl. + 3.Sg.Perf. chid- + Akk.)
hateśvarair gajais tatra narair aśvaiś ca pātitaiḥ rathibhiḥ sādibhiś caiva samāstīryata medinī
Mit Elefanten, deren Lenker erschlagen waren, mit gefallenen Männern und Pferden, mit Wagenkämpfern und Reitern wurde dort die Erde übersät.
Wort für Wort
hateśvarair gajais tatra narair aśvaiś ca pātitaiḥ
mit Elefanten, deren Lenker erschlagen waren, dort mit gefallenen Männern und Pferden (Instr.Pl. + Instr.Pl. + Adv. + Instr.Pl. + Instr.Pl. + Instr.Pl.)
rathibhiḥ sādibhiś caiva samāstīryata medinī
mit Wagenkämpfern und Reitern wurde die Erde übersät (Instr.Pl. + Instr.Pl. + 3.Sg.Impf.Pass. sam-ā-stṛ- + Nom.)