Quellen der Menschheit

Rāmāyaṇa · Yuddhakāṇḍa

Sarga 110: Rākṣasī-Vilāpaḥ-Dvitīyaḥ Die Klage der Rākṣasa-Frauen um den gefallenen Rāvaṇa

rāvaṇam nihataṃ dṛṣṭvā rāghaveṇa mahātmanā | antaḥpurādviniṣpetū rākṣasyaḥ śokakarśitāḥ ||

Als sie sahen, dass Rāvaṇa von dem hochherzigen Rāghava getötet worden war, stürzten die Rākṣasa-Frauen, von Kummer abgezehrt, aus dem inneren Gemach hervor.

Wort für Wort
rāvaṇam nihataṃ dṛṣṭvā
Rāvaṇa getötet sehend
rāghaveṇa mahātmanā
von dem hochherzigen Rāghava
antaḥpurāt viniṣpetuḥ
stürzten aus dem inneren Gemach hervor
rākṣasyaḥ śokakarśitāḥ
die Rākṣasa-Frauen, von Kummer abgezehrt

vāryamāṇaḥ subahuśo veṣṭantyaḥ kṣitipāṃsuṣu | vimuktakeśyaḥ śokārtā gāvo vatsahatā yathā ||

Obwohl vielfach zurückgehalten, wälzten sie sich im Staub der Erde, mit gelöstem Haar, von Kummer gequält, wie Kühe, deren Kälber getötet worden sind.

Wort für Wort
vāryamāṇāḥ subahuśo
obwohl vielfach zurückgehalten
veṣṭantyaḥ kṣitipāṃsuṣu
wälzten sie sich im Staub der Erde
vimuktakeśyaḥ śokārtā
mit gelöstem Haar, von Kummer gequält
gāvo vatsahatā yathā
wie Kühe, deren Kälber getötet sind

uttareṇa viniṣkramya dvāreṇa saha rākṣasaiḥ | praviśyāyodhanaṃ ghoraṃ vicinvantyo hataṃ patim ||

Durch das nördliche Tor hervortretend, zusammen mit den Rākṣasas, betraten sie das furchtbare Schlachtfeld, nach ihrem getöteten Gatten suchend.

Wort für Wort
uttareṇa viniṣkramya dvāreṇa
durch das nördliche Tor hervortretend
saha rākṣasaiḥ
zusammen mit den Rākṣasas
praviśya āyodhanaṃ ghoraṃ
das furchtbare Schlachtfeld betretend
vicinvantyo hataṃ patim
nach dem getöteten Gatten suchend

āryaputreti vādinyo hā nātheti ca sarvaśaḥ | paripetuḥ kabandhāṅkāṃ mahīṃ śoṇitakardamām ||

'O edler Gatte!' rufend, 'Ach, o Herr!', so überall klagend, stürzten sie sich auf die mit Leibern übersäte, blutverschlammte Erde.

Wort für Wort
āryaputra iti vādinyaḥ
'o edler Gatte' rufend
hā nātha iti ca sarvaśaḥ
'ach, o Herr' überall
paripetuḥ kabandhāṅkāṃ mahīṃ
stürzten sie sich auf die mit Leibern übersäte Erde
śoṇitakardamām
blutverschlammte

tā bāṣpaparipūrṇākṣyo bhartṛśokaparājitāḥ | kareṇva iva nardantyo vinedurhatayūthapāḥ ||

Sie, mit tränenerfüllten Augen, von Kummer um den Gatten überwältigt, klagten laut, wie Elefantenkühe, deren Herdenführer getötet worden ist.

Wort für Wort
tā bāṣpaparipūrṇākṣyaḥ
sie, mit tränenerfüllten Augen
bhartṛśokaparājitāḥ
von Kummer um den Gatten überwältigt
kareṇvaḥ iva nardantyaḥ
wie Elefantenkühe brüllend
vineduḥ hatayūthapāḥ
klagten laut, deren Herdenführer getötet war

dadṛśustā mahākāyaṃ mahāvīryaṃ mahadyutim | rāvaṇaṃ nihataṃ bhūmau nīlāñjanacayopamam ||

Sie sahen den riesenleibigen, überaus tapferen, glanzvollen Rāvaṇa auf der Erde getötet liegen, gleich einem Haufen blauschwarzer Augensalbe.

Wort für Wort
dadṛśuḥ tā mahākāyaṃ
sie sahen den riesenleibigen
mahāvīryaṃ mahadyutim
überaus tapferen, glanzvollen
rāvaṇaṃ nihataṃ bhūmau
Rāvaṇa auf der Erde getötet
nīlāñjanacayopamam
gleich einem Haufen blauschwarzer Augensalbe

tāḥ patiṃ sahasā dṛṣṭvā śayānaṃ raṇapāṃsuṣu | nipetustasya gātreṣu chinnā vanalatā iva ||

Als sie ihren Gatten so plötzlich im Staub des Schlachtfelds liegen sahen, fielen sie auf seine Glieder, wie abgeschnittene Waldranken.

Wort für Wort
tāḥ patiṃ sahasā dṛṣṭvā
sie, den Gatten plötzlich sehend
śayānaṃ raṇapāṃsuṣu
daliegend im Staub des Schlachtfelds
nipetuḥ tasya gātreṣu
fielen auf seine Glieder
chinnā vanalatā iva
wie abgeschnittene Waldranken

bahumānātpariṣvajva kācidevaṃ ruroda ha | caraṇau kācidālambya kācitkaṇṭhe.avalambya ca ||

Aus tiefer Verehrung umarmte ihn eine und weinte so; eine andere umklammerte seine Füße, eine andere hing sich an seinen Hals,

Wort für Wort
bahumānāt pariṣvajya
aus tiefer Verehrung umarmend
kācit evaṃ ruroda ha
weinte eine so
caraṇau kācit ālambya
die Füße eine andere umklammernd
kācit kaṇṭhe avalambya ca
und eine andere sich an den Hals hängend

utkṣipya ca bhujau kācid bhūmau suparivartate | hatasya vadanaṃ dṛṣṭvā kācinmohamupāgamat ||

eine andere warf die Arme hoch und wälzte sich auf der Erde; eine andere, das Antlitz des Getöteten sehend, verfiel in Ohnmacht.

Wort für Wort
utkṣipya ca bhujau kācit
und eine andere, die Arme hochwerfend
bhūmau suparivartate
wälzte sich auf der Erde
hatasya vadanaṃ dṛṣṭvā
das Antlitz des Getöteten sehend
kācit moham upāgamat
verfiel eine andere in Ohnmacht

kācidaṅke śiraḥ kṛtvā ruroda mukhamīkṣatī | snāpayantī mukhaṃ bāṣpaistuṣārairiva paṅkajam ||

Eine andere legte sein Haupt in ihren Schoß und weinte, sein Antlitz betrachtend, es mit Tränen benetzend, wie einen Lotus mit Reif.

Wort für Wort
kācit aṅke śiraḥ kṛtvā
eine andere, das Haupt in den Schoß legend
ruroda mukham īkṣatī
weinte, das Antlitz betrachtend
snāpayantī mukhaṃ bāṣpaiḥ
das Antlitz mit Tränen benetzend
tuṣāraiḥ iva paṅkajam
wie einen Lotus mit Reif

evamārtāḥ patiṃ dṛṣṭvā rāvaṇaṃ nihataṃ bhuvi | cukruśurbahudhā śokādbhūyastāḥ paryadevayan ||

So von Schmerz erfasst, als sie Rāvaṇa auf der Erde getötet sahen, schrien sie vielfach vor Kummer auf und klagten immer wieder.

Wort für Wort
evam ārtāḥ patiṃ dṛṣṭvā
so von Schmerz erfasst, den Gatten sehend
rāvaṇaṃ nihataṃ bhuvi
Rāvaṇa auf der Erde getötet
cukruśuḥ bahudhā śokāt
schrien sie vielfach vor Kummer auf
bhūyaḥ tāḥ paryadevayan
immer wieder klagten sie

yena vitrāsitaḥ śakro yena vitrāsito yamaḥ | yena vaiśravaṇo rājā puṣpakeṇa viyojitaḥ ||

'Er, durch den Śakra in Schrecken versetzt wurde, durch den Yama in Schrecken versetzt wurde, durch den der König Vaiśravaṇa seines Puṣpaka-Wagens beraubt wurde,'

Wort für Wort
yena vitrāsitaḥ śakraḥ
durch den Śakra in Schrecken versetzt wurde
yena vitrāsito yamaḥ
durch den Yama in Schrecken versetzt wurde
yena vaiśravaṇo rājā
durch den König Vaiśravaṇa
puṣpakeṇa viyojitaḥ
seines Puṣpaka-Wagens beraubt wurde

gandharvāṇāmṛṣīṇāṃ ca surāṇāṃ ca mahātmanām | bhayaṃ yena raṇe dattaṃ so.ayaṃ śete raṇe hataḥ ||

'durch den den Gandharvas, den Ṛṣis und den hochherzigen Göttern im Kampf Furcht eingeflößt wurde — eben er liegt nun im Kampf getötet da.'

Wort für Wort
gandharvāṇām ṛṣīṇāṃ ca
den Gandharvas und den Ṛṣis
surāṇāṃ ca mahātmanām
und den hochherzigen Göttern
bhayaṃ yena raṇe dattaṃ
durch den im Kampf Furcht eingeflößt wurde
so ayaṃ śete raṇe hataḥ
eben er liegt im Kampf getötet da

asurebhyaḥ surebhyo vā pannagebhyo.api vā tathā | bhayaṃ yo na vijānāti tasyedaṃ mānuṣād bhayam ||

'Er, der weder von Asuras noch von Göttern noch auch von Schlangenwesen Furcht kannte — ihm ist dies nun von einem Menschen die Furcht zuteil geworden!'

Wort für Wort
asurebhyaḥ surebhyaḥ vā
von Asuras oder Göttern
pannagebhyaḥ api vā tathā
oder auch von Schlangenwesen
bhayaṃ yo na vijānāti
der keine Furcht kannte
tasya idaṃ mānuṣāt bhayam
ihm ist dies nun von einem Menschen die Furcht

avadhyo devatānāṃ yastathā dānavarakṣasām | hataḥ so.ayaṃ raṇe śete mānuṣeṇa padātinā ||

'Er, der für die Götter ebenso wie für Dānavas und Rākṣasas unantastbar war — eben er liegt nun getötet im Kampf, von einem menschlichen Fußkämpfer erschlagen.'

Wort für Wort
avadhyo devatānāṃ yaḥ
der für die Götter unantastbar war
tathā dānavarakṣasām
ebenso für Dānavas und Rākṣasas
hataḥ so ayaṃ raṇe śete
eben er liegt getötet im Kampf
mānuṣeṇa padātinā
von einem menschlichen Fußkämpfer

yo na śakyaḥ surairhantuṃ na yakṣairnāsuraistathā | so.ayaṃ kaścidivāsattvo mṛtyuṃ maryena lambhitaḥ ||

'Er, der von den Göttern nicht zu töten war, noch von den Yakṣas noch von den Asuras — eben er hat nun, wie irgendein Machtloser, den Tod von einem Sterblichen gefunden!'

Wort für Wort
yo na śakyaḥ suraiḥ hantuṃ
der von den Göttern nicht zu töten war
na yakṣaiḥ na asuraiḥ tathā
noch von den Yakṣas noch den Asuras
so ayaṃ kaścit iva asattvo
eben er, wie irgendein Machtloser
mṛtyuṃ maryena lambhitaḥ
hat den Tod von einem Sterblichen erlangt

evaṃ vadantyo rurudastasya tā duḥkhitāḥ striyaḥ | bhūya eva ca duḥkhārtā vilepuśca punaḥ punaḥ ||

So sprechend, weinten seine leidenden Frauen, und, von Schmerz noch mehr ergriffen, klagten sie immer wieder.

Wort für Wort
evaṃ vadantyaḥ rurudaḥ
so sprechend weinten sie
tasya tā duḥkhitāḥ striyaḥ
seine leidenden Frauen
bhūyaḥ eva ca duḥkhārtā
noch mehr von Schmerz ergriffen
vilepuḥ ca punaḥ punaḥ
klagten sie immer wieder

aśṛṇvatā tu suhṛdāṃ satataṃ hitavādinām | maraṇāyāhṛtā sītā rākṣasāśca nipātitāḥ ||

'Weil du nicht auf deine Freunde gehört hast, die stets Heilsames rieten, wurde Sītā zu deinem Verderben entführt, und die Rākṣasas wurden niedergestreckt.'

Wort für Wort
aśṛṇvatā tu suhṛdāṃ
weil du nicht auf die Freunde gehört hast
satataṃ hitavādinām
die stets Heilsames rieten
maraṇāya āhṛtā sītā
zu deinem Verderben wurde Sītā entführt
rākṣasāḥ ca nipātitāḥ
und die Rākṣasas wurden niedergestreckt

bruvāṇo.api hitaṃ vākyamiṣṭo bhrātā vibhīṣaṇaḥ | dhṛṣṭaṃ paruṣito mohāttvayātmavadhakāṅikṣṇā ||

'Obwohl er heilsame Worte sprach, wurde der teure Bruder Vibhīṣaṇa von dir, aus Verblendung, dreist geschmäht — von dir, der du deinen eigenen Untergang ersehntest!'

Wort für Wort
bruvāṇo api hitaṃ vākyam
obwohl er heilsame Worte sprach
iṣṭo bhrātā vibhīṣaṇaḥ
der teure Bruder Vibhīṣaṇa
dhṛṣṭaṃ paruṣito mohāt
dreist geschmäht aus Verblendung
tvayā ātmavadhakāṅkṣiṇā
von dir, der du deinen eigenen Untergang ersehntest

yadi niryātitā te svātsītā rāmāya maithilī | na naḥ syādvyasanaṃ ghoramidaṃ mūlaharaṃ mahat ||

'Hättest du Sītā, die Maithilī, dem Rāma freiwillig zurückgegeben, so wäre uns dieses furchtbare, unsere Wurzel vernichtende große Unglück nicht widerfahren.'

Wort für Wort
yadi niryātitā te svāt
hättest du freiwillig zurückgegeben
sītā rāmāya maithilī
Sītā, die Maithilī, dem Rāma
na naḥ syāt vyasanaṃ ghoram
so wäre uns das furchtbare Unglück nicht widerfahren
idaṃ mūlaharaṃ mahat
dieses große, die Wurzel vernichtende

vṛttakāmo bhavedbhrātā rāmo mitrakulaṃ bhavet | vayaṃ cāvidhavāḥ sarvāḥ sakāmā na ca śatravaḥ ||

'Dein Bruder wäre in seinem Wunsch erfüllt gewesen, Rāma wäre uns ein befreundetes Geschlecht geworden, und wir alle wären keine Witwen, sondern zufrieden, und es gäbe keine Feinde mehr.'

Wort für Wort
vṛttakāmo bhavet bhrātā
der Bruder wäre in seinem Wunsch erfüllt gewesen
rāmo mitrakulaṃ bhavet
Rāma wäre ein befreundetes Geschlecht geworden
vayaṃ ca avidhavāḥ sarvāḥ
und wir alle wären keine Witwen
sakāmā na ca śatravaḥ
zufrieden, und es gäbe keine Feinde

tvayā punarnṛśaṃsena sītāṃ saṃrundhatā balāt | rākṣasā vayamātmā ca trayaṃ tulyaṃ nipātitam ||

'Von dir aber, dem Grausamen, der Sītā mit Gewalt gefangenhielt, wurden gleichermaßen drei Dinge zugrunde gerichtet: die Rākṣasas, wir, und du selbst.'

Wort für Wort
tvayā punaḥ nṛśaṃsena
von dir aber, dem Grausamen
sītāṃ saṃrundhatā balāt
der Sītā mit Gewalt gefangenhielt
rākṣasā vayam ātmā ca
die Rākṣasas, wir und du selbst
trayaṃ tulyaṃ nipātitam
drei Dinge gleichermaßen zugrunde gerichtet

na kāmakāraḥ kāmaṃ vā tava rākṣasapuṃgava| daivaṃ ceṣṭayate sarvaṃ hataṃ daivena hanyate ||

'Doch nicht willkürliches Handeln nach Belieben allein war es, o Stier unter den Rākṣasas — das Schicksal lenkt alles; was zerstört wird, wird vom Schicksal zerstört.'

Wort für Wort
na kāmakāraḥ kāmaṃ vā
nicht willkürliches Handeln nach Belieben
tava rākṣasapuṃgava
dein, o Stier unter den Rākṣasas
daivaṃ ceṣṭayate sarvaṃ
das Schicksal lenkt alles
hataṃ daivena hanyate
was zerstört wird, wird vom Schicksal zerstört

vānarāṇām vināśo.ayaṃ rākṣasānāṃ ca te raṇe | tava caiva mahābāho daivayogādupāgtaḥ ||

'Dieser Untergang der Affen und deiner Rākṣasas im Kampf, und auch deiner selbst, o Starkarmiger, ist durch die Fügung des Schicksals eingetreten.'

Wort für Wort
vānarāṇām vināśo ayaṃ
dieser Untergang der Affen
rākṣasānāṃ ca te raṇe
und deiner Rākṣasas im Kampf
tava ca eva mahābāho
und auch deiner selbst, o Starkarmiger
daivayogāt upāgataḥ
ist durch die Fügung des Schicksals eingetreten

nai vārthena na kāmena vikrameṇa na cājñayā | śakyā daivagatirloke nivartayitumudyatā ||

'Weder durch Reichtum noch durch Begierde, noch durch Tapferkeit noch durch Befehl kann der einmal in Gang gesetzte Lauf des Schicksals in der Welt aufgehalten werden.'

Wort für Wort
na vā arthena na kāmena
weder durch Reichtum noch durch Begierde
vikrameṇa na ca ājñayā
noch durch Tapferkeit noch durch Befehl
śakyā daivagatiḥ loke
kann der Lauf des Schicksals in der Welt
nivartayitum udyatā
der in Gang gesetzt ist, aufgehalten werden

vilepurevaṃ dīnāstā rākṣasādhipayoṣitaḥ | kurarya iva duḥkhārtā bāṣpaparyākulekṣaṇāḥ ||

So klagten die elenden Frauen des Rākṣasa-Herrn, wie Kuraris von Schmerz ergriffen, mit von Tränen umflorten Augen.

Wort für Wort
vilepuḥ evaṃ dīnāḥ tā
so klagten die elenden
rākṣasādhipayoṣitaḥ
die Frauen des Rākṣasa-Herrn
kuraryaḥ iva duḥkhārtā
wie Kuraris von Schmerz ergriffen
bāṣpaparyākulekṣaṇāḥ
mit von Tränen umflorten Augen

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