Rāmāyaṇa · Yuddhakāṇḍa
Sarga 91: Lakṣmaṇa-Cikitsā
Die Heilung Lakṣmaṇas
rudhiraklinnagātrastu lakṣmaṇaḥ śubhalakṣaṇaḥ |
babhūva hṛṣṭastaṃ hatvā śakrajetāramāhave ||
Lakṣmaṇa aber, der Glückverheißende, dessen Glieder von Blut benetzt waren, wurde froh, nachdem er den Indra-Bezwinger in der Schlacht getötet hatte.
Wort für Wort rudhiraklinnagātrastu dessen Glieder von Blut benetzt waren, aber lakṣmaṇaḥ śubhalakṣaṇaḥ Lakṣmaṇa, der Glückverheißende babhūva hṛṣṭaḥ wurde froh taṃ hatvā nachdem er ihn getötet hatte śakrajetāram āhave den Indra-Bezwinger, in der Schlacht tataḥ sa jāmbavantaṃ ca hanūmantaṃ ca vīryavān |
saṃnivartya mahātejāstāṃśca sarvānvanaukasaḥ ||
Da rief der Kraftvolle, der Gewaltige, Jāmbavant und Hanumant zurück, und ebenso alle Waldbewohner.
Wort für Wort tataḥ da saḥ vīryavān er, der Kraftvolle jāmbavantaṃ ca hanūmantaṃ ca Jāmbavant und Hanumant saṃnivartya zurückrufend mahātejāḥ der Gewaltige tān ca sarvān vanaukasaḥ und all jene Waldbewohner ājagāma tataḥ śīghraṃ yatra sugrīvarāghavau |
vibhīṣaṇamavaṣṭabhya hanūmantaṃ ca lakṣmaṇaḥ ||
Dann eilte Lakṣmaṇa schnell dorthin, wo Sugrīva und Rāghava waren, gestützt auf Vibhīṣaṇa und Hanumant.
Wort für Wort ājagāma er kam tataḥ śīghram dann schnell yatra sugrīvarāghavau wohin Sugrīva und Rāghava vibhīṣaṇam avaṣṭabhya auf Vibhīṣaṇa gestützt hanūmantaṃ ca lakṣmaṇaḥ und auf Hanumant, Lakṣmaṇa tato rāmamabhikramya saumitrirabhivādya ca |
tasthau bhrātṛsamīpasthaḥ śakrasyendrānujo yathā ||
Dann trat der Sohn Sumitrās vor Rāma und grüßte ihn ehrerbietig; er stand nahe bei seinem Bruder, wie der jüngere Bruder Indras bei Śakra.
Wort für Wort tataḥ rāmam abhikramya dann, zu Rāma herantretend saumitriḥ abhivādya ca und der Sohn Sumitrās grüßend tasthau er stand bhrātṛsamīpasthaḥ nahe beim Bruder stehend śakrasya indrānujaḥ yathā wie der jüngere Bruder Indras bei Śakra niṣṭhananniva cāgatya rāghavāya mahātmane |
ācacakṣe tadā vīro ghoramindrajito vadham ||
Fast stammelnd trat der Held herzu und berichtete dem hochgesinnten Rāghava von dem furchtbaren Tod Indrajits.
Wort für Wort niṣṭhanan iva ca āgatya fast stammelnd herankommend rāghavāya mahātmane dem hochgesinnten Rāghava ācacakṣe tadā vīraḥ da berichtete der Held ghoram indrajitaḥ vadham den furchtbaren Tod Indrajits rāvaṇastu śiraśchinnaṃ lakṣmaṇena mahātmanā |
nyavedayata rāmāya tadā hṛṣṭo vibhīṣaṇaḥ ||
Vibhīṣaṇa aber, da froh, meldete Rāma, dass das Haupt des Rāvaṇi von dem hochgesinnten Lakṣmaṇa abgeschlagen worden sei.
Wort für Wort rāvaṇaḥ tu śiraśchinnam des Rāvaṇi aber abgeschlagenes Haupt lakṣmaṇena mahātmanā durch den hochgesinnten Lakṣmaṇa nyavedayata rāmāya er meldete Rāma tadā hṛṣṭaḥ vibhīṣaṇaḥ da der frohe Vibhīṣaṇa śrutvaiva tu mahāvīryo lakṣmaṇenendrajidvadham |
praharṣamatulaṃ lebhe vākyaṃ cedamuvāca ha ||
Kaum hatte der überaus Tapfere von Indrajits Tod durch Lakṣmaṇa gehört, da empfand er unvergleichliche Freude und sprach diese Worte.
Wort für Wort śrutvā eva tu mahāvīryaḥ kaum gehört habend, der überaus Tapfere lakṣmaṇena indrajidvadham von Indrajits Tod durch Lakṣmaṇa praharṣam atulaṃ lebhe er empfing unvergleichliche Freude vākyaṃ ca idam uvāca ha und sprach dieses Wort sādhu lakṣmaṇa tuṣṭo.asmi karma cāsukaraṃ kṛtam |
rāvaṇerhi vināśena jitamityupadhāraya ||
„Wohlgetan, Lakṣmaṇa! Ich bin zufrieden, eine schwer zu vollbringende Tat hast du vollbracht. Denn durch die Vernichtung des Rāvaṇi wisse: Der Sieg ist errungen.“
Wort für Wort sādhu lakṣmaṇa wohlgetan, Lakṣmaṇa tuṣṭaḥ asmi ich bin zufrieden karma ca asukaraṃ kṛtam und eine schwer zu vollbringende Tat wurde getan rāvaṇeḥ hi vināśena denn durch die Vernichtung des Rāvaṇi jitam iti upadhāraya wisse: der Sieg ist errungen sa taṃ śirasyupāghrāya lakṣmaṇaṃ kīrtivardhanam |
lajjamānaṃ balātsnehādaṅkamāropya vīryavān ||
Der Kraftvolle roch ihn, den ruhmesmehrenden Lakṣmaṇa, auf dem Haupte und zog ihn, der sich schämte, mit Gewalt aus Zuneigung auf seinen Schoß.
Wort für Wort saḥ taṃ śirasi upāghrāya er, ihn auf dem Haupt riechend lakṣmaṇaṃ kīrtivardhanam Lakṣmaṇa, den ruhmesmehrenden lajjamānam der sich schämte balāt snehāt aṅkam āropya mit Gewalt aus Zuneigung auf den Schoß hebend vīryavān der Kraftvolle upaveśya tamutsaṅge pariṣvajyāvapīḍitam |
bhrātaraṃ lakṣmaṇaṃ snigdhaṃ punaḥ punarudaikṣata ||
Er ließ ihn auf seinem Schoß sitzen, umarmte den Bedrängten und betrachtete seinen geliebten Bruder Lakṣmaṇa immer wieder liebevoll.
Wort für Wort upaveśya tam utsaṅge ihn auf den Schoß setzend pariṣvajya avapīḍitam den Bedrängten umarmend bhrātaraṃ lakṣmaṇaṃ snigdham den geliebten Bruder Lakṣmaṇa punaḥ punaḥ udaikṣata betrachtete er immer wieder śalyasaṃpīḍitaṃ śastaṃ niḥśvasantaṃ tu lakṣmaṇam |
rāmastu duḥkhasaṃtaptaṃ taṃ tu niḥśvāsapīḍitam ||
Rāma aber sah Lakṣmaṇa, den von Pfeilsplittern Gequälten, den Verwundeten, der schwer atmete, den von Schmerz Gepeinigten, von Seufzern Gequälten.
Wort für Wort śalyasaṃpīḍitaṃ śastam den von Pfeilsplittern gequälten, verwundeten niḥśvasantaṃ tu lakṣmaṇam Lakṣmaṇa aber, der schwer atmete rāmaḥ tu Rāma aber duḥkhasaṃtaptaṃ taṃ tu ihn aber, den von Schmerz Gepeinigten niḥśvāsapīḍitam von Seufzern Gequälten mūrdhni cainamupāghrāya bhūyaḥ saṃspṛśya ca tvaran |
uvāca lakṣmaṇaṃ vākyamāśvāsya puruṣarṣabhaḥ ||
Und der Stier unter den Männern roch ihn nochmals auf dem Haupte, berührte ihn eilig und sprach, ihn tröstend, zu Lakṣmaṇa diese Worte:
Wort für Wort mūrdhni ca enam upāghrāya und ihn auf dem Haupt riechend bhūyaḥ saṃspṛśya ca tvaran nochmals eilig berührend uvāca lakṣmaṇaṃ vākyam er sprach zu Lakṣmaṇa das Wort āśvāsya puruṣarṣabhaḥ tröstend, der Stier unter den Männern kṛtaṃ paramakalyāṇaṃ karma duṣkarakāriṇā |
adya manye hate putre rāvaṇam nihataṃ yudhi ||
„Eine höchst glückbringende Tat hast du vollbracht, du Vollbringer des Schwerbezwingbaren. Nun, da sein Sohn gefallen ist, achte ich Rāvaṇa selbst schon als in der Schlacht getötet.“
Wort für Wort kṛtaṃ paramakalyāṇaṃ karma eine höchst glückbringende Tat wurde getan duṣkarakāriṇā von dir, dem Vollbringer des Schwerbezwingbaren adya manye nun achte ich hate putre da der Sohn getötet ist rāvaṇam nihataṃ yudhi Rāvaṇa als im Kampf getötet adyāhaṃ vijayā śatrau hate tasmin durātmani |
rāvaṇasya nṛśaṃsasya diṣṭyā vīra tvayā raṇe ||
„Heute, o Held, bin ich, da jener böse Feind - der Sohn des grausamen Rāvaṇa - glücklicherweise von dir im Kampf getötet wurde, dem Sieg nahe.“
Wort für Wort adya ahaṃ vijayā heute bin ich dem Sieg nahe śatrau tasmin durātmani hate da jener böse Feind getötet ist rāvaṇasya nṛśaṃsasya des grausamen Rāvaṇa (Sohn) diṣṭyā vīra tvayā raṇe glücklicherweise, o Held, von dir im Kampf cinno hi dakṣiṇo bāhuḥ sa hi tasya vyapāśrayaḥ |
vibhīṣaṇahanūmadbhyāṃ kṛtaṃ karma mahadraṇe ||
„Denn abgeschnitten ist sein rechter Arm, denn er war dessen Stütze. Eine große Tat wurde von Vibhīṣaṇa und Hanumant in der gewaltigen Schlacht vollbracht.“
Wort für Wort cinnaḥ hi dakṣiṇaḥ bāhuḥ denn abgeschnitten ist der rechte Arm saḥ hi tasya vyapāśrayaḥ denn er war dessen Stütze vibhīṣaṇahanūmadbhyām von Vibhīṣaṇa und Hanumant kṛtaṃ karma mahadraṇe wurde eine Tat in der gewaltigen Schlacht vollbracht ahorātraistribhirvīraḥ kathaṃcidvinipātitaḥ |
niramitraḥ kṛto.asmyadya niryāsyati hi rāvaṇaḥ ||
„Nach drei Tagen und Nächten wurde der Held mit Mühe zu Fall gebracht. Nun bin ich ohne Feind gemacht; denn heute wird Rāvaṇa herauskommen.“
Wort für Wort ahorātraiḥ tribhiḥ nach drei Tagen und Nächten vīraḥ kathaṃcit vinipātitaḥ wurde der Held mit Mühe zu Fall gebracht niramitraḥ kṛtaḥ asmi adya heute bin ich ohne Feind gemacht niryāsyati hi rāvaṇaḥ denn Rāvaṇa wird herauskommen taṃ putravadhasantaptaṃ niryāntaṃ rākṣasādhipam |
balenāvṛtya mahatā nihaniṣyāmi durjayam |
„Ihn, den vom Tod seines Sohnes gequälten Rākṣasa-Herrscher, wenn er herauskommt, werde ich mit gewaltiger Heeresmacht umringen und den schwer zu Bezwingenden töten.“
Wort für Wort taṃ putravadhasantaptam ihn, gequält vom Tod des Sohnes niryāntaṃ rākṣasādhipam den herauskommenden Rākṣasa-Herrscher balena āvṛtya mahatā mit gewaltiger Heeresmacht umringend nihaniṣyāmi durjayam ich werde den schwer zu Bezwingenden töten tvayā lakṣmaṇa nāthena sītā ca pṛthivī ca me |
na duṣprāpā hate tvadya śakrajetari cāhave |
„Durch dich, Lakṣmaṇa, als Beschützer, sind mir Sītā und die Erde nicht mehr schwer zu erlangen, da heute im Kampf der Indra-Bezwinger von dir getötet wurde.“
Wort für Wort tvayā lakṣmaṇa nāthena durch dich, Lakṣmaṇa, als Beschützer sītā ca pṛthivī ca me Sītā und die Erde, mir na duṣprāpā nicht mehr schwer zu erlangen hate tu adya śakrajetari ca āhave da heute im Kampf der Indra-Bezwinger getötet wurde sa taṃ bhrātaramāśvāsya pāriṣvajya ca rāghavaḥ |
rāmaḥ suṣeṇaṃ muditaḥ samābhāṣyedamabravīt |
Rāghava, nachdem er den Bruder getröstet und umarmt hatte, wandte sich Rāma freudig an Suṣeṇa und sprach dies:
Wort für Wort saḥ taṃ bhrātaram āśvāsya er, nachdem er den Bruder getröstet hatte pāriṣvajya ca rāghavaḥ und Rāghava umarmt hatte rāmaḥ suṣeṇaṃ muditaḥ Rāma wandte sich froh an Suṣeṇa samābhāṣya idam abravīt und sprach dies saśalyo.ayaṃ mahāprājñaḥ saumitrirmitravatsalaḥ |
yathā bhavati susvasthastathā tvaṃ samupācara |
„Dieser hochweise Sohn Sumitrās, der Freundesliebende, trägt noch den Pfeilsplitter in sich. Behandle ihn so, dass er wieder ganz gesund wird.“
Wort für Wort saśalyaḥ ayaṃ mahāprājñaḥ dieser hochweise, den Pfeilsplitter noch Tragende saumitriḥ mitravatsalaḥ der Sohn Sumitrās, der Freundesliebende yathā bhavati susvasthaḥ so dass er wieder ganz gesund wird tathā tvaṃ samupācara so behandle du ihn viśalyaḥ kriyatāṃ kṣipraṃ saumitriḥ savibhīṣaṇaḥ |
kṛṣa vānarasainyānāṃ śūrāṇāṃ drumayodhinām |
„Mache den Sohn Sumitrās zusammen mit Vibhīṣaṇa rasch splitterfrei, und sorge für die tapferen, mit Bäumen kämpfenden Affenheere.“
Wort für Wort viśalyaḥ kriyatāṃ kṣipram er werde rasch splitterfrei gemacht saumitriḥ savibhīṣaṇaḥ der Sohn Sumitrās, zusammen mit Vibhīṣaṇa kṛṣa sorge (für sie) vānarasainyānāṃ śūrāṇāṃ drumayodhinām für die tapferen, mit Bäumen kämpfenden Affenheere ye cānye.atra ca yudhyantaḥ saśalyā vraṇinastathā |
te.api sarve prayatnena kriyantāṃ sukhinastvayā |
„Und auch alle anderen hier, die kämpften und Pfeilsplitter tragen sowie verwundet sind, mache auch sie alle mit Sorgfalt gesund.“
Wort für Wort ye ca anye atra ca yudhyantaḥ und die anderen, die hier kämpften saśalyāḥ vraṇinaḥ tathā die Pfeilsplitter tragen und ebenso verwundet sind te api sarve auch alle jene prayatnena kriyantāṃ sukhinaḥ tvayā mögen von dir mit Sorgfalt gesund gemacht werden evamuktaḥ sa rāmeṇa mahātmā hariyūthapaḥ |
lakṣmaṇāya dadau nastaḥ suṣeṇaḥ paramauṣadham |
So von Rāma angesprochen, gab der hochgesinnte Affenführer Suṣeṇa dem Lakṣmaṇa ein durch die Nase einzuatmendes höchstes Heilmittel.
Wort für Wort evam uktaḥ sa rāmeṇa so von Rāma angesprochen mahātmā hariyūthapaḥ der hochgesinnte Affenführer lakṣmaṇāya dadau gab dem Lakṣmaṇa nastaḥ suṣeṇaḥ paramauṣadham Suṣeṇa das durch die Nase einzuatmende höchste Heilmittel sa tasya gandhamāghrāya viśalyaḥ samapadyata |
tadā nirvedanaścaiva saṃrūḍhavraṇa eva ca |
Als er dessen Duft einatmete, wurde er splitterfrei; da war er zugleich schmerzlos und seine Wunden verheilten.
Wort für Wort saḥ tasya gandham āghrāya er, dessen Duft einatmend viśalyaḥ samapadyata wurde er splitterfrei tadā nirvedanaḥ ca eva da war er zugleich schmerzlos saṃrūḍhavraṇaḥ eva ca und seine Wunden waren verheilt vibhīṣaṇa mukhānāṃ ca suhṛdāṃ rāghavājñayā |
sarvavānaramukhyānāṃ cikitsāṃ sa tadākarot |
Auf Rāghavas Befehl behandelte er auch Vibhīṣaṇa und die übrigen Freunde, alle führenden Affen.
Wort für Wort vibhīṣaṇamukhānāṃ ca suhṛdām und der Freunde, angeführt von Vibhīṣaṇa rāghavājñayā auf Rāghavas Befehl sarvavānaramukhyānām aller führenden Affen cikitsāṃ sa tadā akarot behandelte er sie da tataḥ prakṛtimāpanno hṛtaśalyo gatavyathaḥ |
saumitrirmuditastatra kṣaṇena vigatajvaraḥ |
Dann kehrte der Sohn Sumitrās, von seinem Splitter befreit, schmerzfrei, in seinen natürlichen Zustand zurück, dort im Augenblick froh und fieberfrei.
Wort für Wort tataḥ prakṛtim āpannaḥ dann seinen natürlichen Zustand erlangend hṛtaśalyaḥ gatavyathaḥ von seinem Splitter befreit, schmerzfrei saumitriḥ muditaḥ tatra der Sohn Sumitrās, froh, dort kṣaṇena vigatajvaraḥ im Augenblick fieberfrei tathaiva rāmaḥ plavagādhipastadā |
vibhīṣaṇaścarkṣapatiśca jāmbavān |
avekṣya saumitrimarogamutthitaṃ |
mudā sasainyaḥ suciraṃ jaharṣire ||
Ebenso freuten sich damals Rāma, der Herr der Affen, Vibhīṣaṇa und der Bärenfürst Jāmbavant, als sie den Sohn Sumitrās gesund und aufgestanden sahen, samt ihrem Heer lange Zeit vor Freude.
Wort für Wort tathā eva rāmaḥ plavagādhipaḥ tadā ebenso da Rāma, der Herr der Affen vibhīṣaṇaḥ ca arkṣapatiḥ ca jāmbavān und Vibhīṣaṇa und der Bärenfürst Jāmbavant avekṣya saumitrim arogam utthitam den gesunden, aufgestandenen Sohn Sumitrās erblickend mudā sasainyaḥ suciraṃ jaharṣire freuten sie sich mit ihrem Heer lange Zeit vor Freude apūjayatkarma sa lakṣmaṇasya |
suduṣkaraṃ dāśarathirmahātmā |
babhūva hṛṣṭā yudhi vānarendro |
niśamya taṃ śakrajitaṃ nipātitam ||
Der hochgesinnte Sohn des Daśaratha pries die überaus schwer zu vollbringende Tat Lakṣmaṇas; froh wurde das Affenheer, als es vernahm, dass der Indra-Bezwinger im Kampf zu Fall gebracht worden war.
Wort für Wort apūjayat karma sa lakṣmaṇasya er pries die Tat des Lakṣmaṇa suduṣkaraṃ dāśarathiḥ mahātmā die überaus schwer zu vollbringende, der hochgesinnte Sohn des Daśaratha babhūva hṛṣṭā yudhi vānarendraḥ froh wurde im Kampf das Affenheer niśamya taṃ śakrajitaṃ nipātitam als es vernahm, dass der Indra-Bezwinger zu Fall gebracht war
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