Rāmāyaṇa · Yuddhakāṇḍa
Sarga 4: Sāgara Tīra Prayāṇam
Der Marsch zum Meeresufer
śrutvā hanūmato vākyam yathāvad anupūrvaśaḥ |
tato abravīn mahātejā rāmaḥ satya parākramaḥ |
Nachdem er Hanumāns Wort ordnungsgemäß, der Reihe nach, vernommen hatte, sprach da der hochglänzende Rāma, von wahrhaftiger Tapferkeit:
Wort für Wort śrutvā hanūmato vākyam nachdem er Hanumāns Wort vernommen hatte yathāvad anupūrvaśaḥ ordnungsgemäß, der Reihe nach tato abravīn mahātejā sprach da der hochglänzende rāmaḥ satya parākramaḥ Rāma, von wahrhaftiger Tapferkeit yām nivedayase laṃkām purīm bhīmasya rakṣasaḥ |
kṣipram enām vadhiṣyāmi satyam etad bravīmi te |
'Jene Stadt Laṅkā des furchtbaren Rākṣasa, die du mir beschreibst - rasch werde ich sie vernichten; dies sage ich dir wahrhaftig.'
Wort für Wort yām nivedayase laṃkām jene Stadt Laṅkā, die du beschreibst purīm bhīmasya rakṣasaḥ die Stadt des furchtbaren Rākṣasa kṣipram enām vadhiṣyāmi rasch werde ich sie vernichten satyam etad bravīmi te dies sage ich dir wahrhaftig asmin muhūrte sugrīva prayāṇam abhirocaye |
yukto muhūrto vijayaḥ prāpto madhyam divā karaḥ |
'In diesem Augenblick, o Sugrīva, beschließe ich den Aufbruch; geeignet ist die Stunde, siegverheißend, die Sonne hat den Mittag erreicht.'
Wort für Wort asmin muhūrte sugrīva in diesem Augenblick, o Sugrīva prayāṇam abhirocaye beschließe ich den Aufbruch yukto muhūrto vijayaḥ geeignet die Stunde, siegverheißend prāpto madhyam divā karaḥ erreicht hat die Sonne den Mittag sītām gṛtvā tu tadyātu kvāsau yāsyati jīvitaḥ |
sītā śrutvābhiyānam me āśāmeṣyati jīvite |
'Mag er nun, Sītā ergreifend, gehen, wohin er auch immer noch lebend gehen wird; Sītā, von meinem Aufbruch hörend, wird neue Hoffnung auf Leben schöpfen.'
Wort für Wort sītām gṛtvā tu tadyātu mag er, Sītā ergreifend, gehen kvāsau yāsyati jīvitaḥ wohin er noch lebend gehen wird sītā śrutvābhiyānam me Sītā, von meinem Aufbruch hörend āśāmeṣyati jīvite wird Hoffnung auf Leben schöpfen uttarā phalgunī hi adya śvas tu hastena yokṣyate |
abhiprayāma sugrīva sarva anīka samāvṛtāḥ |
'Denn heute steht der Mond in Uttaraphalgunī, morgen wird er sich mit Hasta verbinden; lass uns aufbrechen, Sugrīva, von allen Heerscharen umgeben.'
Wort für Wort uttarā phalgunī hi adya denn heute Uttaraphalgunī śvas tu hastena yokṣyate morgen wird er sich mit Hasta verbinden abhiprayāma sugrīva lass uns aufbrechen, Sugrīva sarva anīka samāvṛtāḥ von allen Heerscharen umgeben nimittāni ca dhanyāni yāni prādur bhavanti me |
nihatya rāvaṇam sītām ānayiṣyāmi jānakīm |
'Und die günstigen Vorzeichen, die mir erscheinen, verkünden: nachdem ich Rāvaṇa erschlagen habe, werde ich Sītā, die Tochter Janakas, zurückbringen.'
Wort für Wort nimittāni ca dhanyāni und die günstigen Vorzeichen yāni prādur bhavanti me die mir erscheinen nihatya rāvaṇam sītām nachdem ich Rāvaṇa erschlagen, Sītā ānayiṣyāmi jānakīm werde ich zurückbringen, die Tochter Janakas upariṣṭādd hi nayanam sphuramāṇam idam mama |
vijayam samanuprāptam śaṃsati iva mano ratham |
'Denn dieses mir zuckende obere Augenlid verkündet gleichsam den erreichten Sieg, das Verlangen meines Herzens.'
Wort für Wort upariṣṭādd hi nayanam denn das obere Augenlid sphuramāṇam idam mama dieses mir zuckende vijayam samanuprāptam den erreichten Sieg śaṃsati iva mano ratham verkündet gleichsam, das Verlangen des Herzens tato vābararāheba kajśmaṇena supūjitaḥ |
uvāca rāmo dharmātmā punarapyarthakovidaḥ |
Da sprach Rāma, der Rechtgesinnte, von Lakṣmaṇa wohlgeehrt, wiederum, der Sachkundige:
Wort für Wort tato da lakṣmaṇena supūjitaḥ von Lakṣmaṇa wohlgeehrt uvāca rāmo dharmātmā sprach Rāma, der Rechtgesinnte punarapyarthakovidaḥ wiederum, der Sachkundige agre yātu balasya asya nīlo mārgam avekṣitum |
vṛtaḥ śata sahasreṇa vānarāṇām tarasvinām |
'An der Spitze dieses Heeres soll Nīla gehen, um den Weg zu erkunden, umgeben von hunderttausend geschwinden Affen.'
Wort für Wort agre yātu balasya asya an der Spitze dieses Heeres soll gehen nīlo mārgam avekṣitum Nīla, um den Weg zu erkunden vṛtaḥ śata sahasreṇa umgeben von hunderttausend vānarāṇām tarasvinām geschwinden Affen phala mūlavatā nīla śīta kānana vāriṇā |
pathā madhumatā ca āśu senām senā pate naya |
'Auf einem Weg reich an Früchten und Wurzeln, o Nīla, mit kühlem Waldwasser und reich an Honig, führe rasch das Heer, o Heerführer.'
Wort für Wort phala mūlavatā nīla reich an Früchten und Wurzeln, o Nīla śīta kānana vāriṇā mit kühlem Waldwasser pathā madhumatā ca āśu auf einem honigreichen Weg, rasch senām senā pate naya führe das Heer, o Heerführer dūṣayeyur durātmānaḥ pathi mūla phala udakam |
rākṣasāḥ parirakṣethās tebhyas tvam nityam udyataḥ |
'Sollten bösgesinnte Rākṣasas auf dem Weg Wurzeln, Früchte und Wasser verderben, so mögest du sie beschützen, stets vor ihnen wachsam.'
Wort für Wort dūṣayeyur durātmānaḥ sollten bösgesinnte verderben pathi mūla phala udakam auf dem Weg Wurzeln, Früchte und Wasser rākṣasāḥ parirakṣethās die Rākṣasas, mögest du beschützen tebhyas tvam nityam udyataḥ vor ihnen stets wachsam nimneṣu vana durgeṣu vaneṣu ca vana okasaḥ |
abhiplutya abhipaśyeyuḥ pareṣām nihatam balam |
'In Niederungen, in unwegsamen Wäldern, in den Wäldern sollen die Waldbewohner umherspringen und nach etwaigem versteckten feindlichen Heer Ausschau halten.'
Wort für Wort nimneṣu vana durgeṣu in Niederungen, in unwegsamen Wäldern vaneṣu ca vana okasaḥ und in Wäldern die Waldbewohner abhiplutya abhipaśyeyuḥ sollen umherspringen und Ausschau halten pareṣām nihatam balam nach dem versteckten feindlichen Heer yattu phalgu balam kiṃcittadatraivopapadyatām |
etaddhi kṛtyam ghoram no vikrameṇa prayujyatām |
'Was auch immer an schwacher Streitkraft sei, das soll eben hier eingesetzt werden; denn diese furchtbare Aufgabe soll mit Tapferkeit angegangen werden.'
Wort für Wort yattu phalgu balam kiṃcit was auch immer an schwacher Streitkraft tadatraivopapadyatām das soll eben hier eingesetzt werden etaddhi kṛtyam ghoram naḥ denn diese furchtbare Aufgabe uns vikrameṇa prayujyatām soll mit Tapferkeit angegangen werden sāgara ogha nibham bhīmam agra anīkam mahābalāḥ |
kapi simhā prakarṣantu śataśo atha sahasraśaḥ |
'Die furchtbare, der Meeresflut gleichende Vorhut sollen die gewaltig starken Löwen unter den Affen zu Hunderten und Tausenden anführen.'
Wort für Wort sāgara ogha nibham bhīmam die furchtbare, der Meeresflut gleichende agra anīkam mahābalāḥ Vorhut, die gewaltig Starken kapi simhā prakarṣantu sollen die Affenlöwen anführen śataśo atha sahasraśaḥ zu Hunderten und Tausenden gajaḥ ca giri samkāśo gavayaḥ ca mahābalaḥ |
gava akṣaḥ ca agrato yāntu gavām dṛptā iva ṛṣabhāḥ |
'Gaja, dem Berg gleich, und Gavaya, der gewaltig Starke, und Gavākṣa mögen vorangehen, wie stolze Stiere unter den Kühen.'
Wort für Wort gajaḥ ca giri samkāśo Gaja, dem Berg gleich gavayaḥ ca mahābalaḥ und Gavaya, der gewaltig Starke gava akṣaḥ ca agrato yāntu und Gavākṣa mögen vorangehen gavām dṛptā iva ṛṣabhāḥ wie stolze Stiere unter den Kühen yātu vānara vāhinyā vānaraḥ plavatām patiḥ |
pālayan dakṣiṇam pārśvam ṛṣabho vānara ṛṣabhaḥ |
'Der Affe, der Herr der Springer, der Stier unter den Affen, soll mit dem Affenheer gehen und die rechte Flanke schützen.'
Wort für Wort yātu vānara vāhinyā er soll mit dem Affenheer gehen vānaraḥ plavatām patiḥ der Affe, der Herr der Springer pālayan dakṣiṇam pārśvam die rechte Flanke schützend ṛṣabho vānara ṛṣabhaḥ der Stier, der Stier unter den Affen gandha hastī iva durdharṣas tarasvī gandha mādanaḥ |
yātu vānara vāhinyāḥ savyam pārśvam adhiṣṭhitaḥ |
'Gandhamādana, unbezwingbar wie ein Duftelefant, der Geschwinde, soll gehen, die linke Flanke des Affenheeres besetzend.'
Wort für Wort gandha hastī iva durdharṣas unbezwingbar wie ein Duftelefant tarasvī gandha mādanaḥ der Geschwinde, Gandhamādana yātu vānara vāhinyāḥ soll mit dem Affenheer gehen savyam pārśvam adhiṣṭhitaḥ die linke Flanke besetzend yāsyāmi bala madhye aham bala ogham abhiharṣayan |
adhiruhya hanūmantam airāvatam iva īśvaraḥ |
'Ich werde inmitten des Heeres gehen, die Streitmacht erfreuend, Hanumān besteigend, wie der Herrscher der Götter den Airāvata.'
Wort für Wort yāsyāmi bala madhye aham ich werde inmitten des Heeres gehen bala ogham abhiharṣayan die Streitmacht erfreuend adhiruhya hanūmantam Hanumān besteigend airāvatam iva īśvaraḥ wie der Herrscher den Airāvata angadena eṣa samyātu lakṣmaṇaḥ ca antaka upamaḥ |
sārvabhaumena bhūta īśo draviṇa adhipatis yathā |
'Zusammen mit Angada möge Lakṣmaṇa gehen, dem Todesgott gleich, wie der Herr der Wesen mit dem allumfassenden Herrn der Schätze.'
Wort für Wort angadena eṣa samyātu zusammen mit Angada möge er gehen lakṣmaṇaḥ ca antaka upamaḥ Lakṣmaṇa, dem Todesgott gleich sārvabhaumena bhūta īśo der Herr der Wesen mit dem Allumfassenden draviṇa adhipatis yathā wie mit dem Herrn der Schätze jāmbavāmḥ ca suṣeṇaḥ ca vega darśī ca vānaraḥ |
ṛkṣa rājo mahāsattvaḥ kukṣim rakṣantu te trayaḥ |
'Jāmbavān und Suṣeṇa und der geschwindsichtige Affe Vegadarśin, der Bärenkönig, hochgesinnt, jene drei mögen die Flanke schützen.'
Wort für Wort jāmbavāmḥ ca suṣeṇaḥ ca Jāmbavān und Suṣeṇa vega darśī ca vānaraḥ und der geschwindsichtige Affe ṛkṣa rājo mahāsattvaḥ der Bärenkönig, hochgesinnt kukṣim rakṣantu te trayaḥ jene drei mögen die Flanke schützen rāghavasya vacaḥ śrutvā sugrīvo vāhinī patiḥ |
vyādideśa mahāvīryān vānarān vānara Rṣabhaḥ |
Nachdem er Rāghavas Wort vernommen hatte, wies Sugrīva, der Heerführer, der Stier unter den Affen, den hochtapferen Affen ihre Aufgaben zu.
Wort für Wort rāghavasya vacaḥ śrutvā nachdem er Rāghavas Wort vernommen hatte sugrīvo vāhinī patiḥ Sugrīva, der Heerführer vyādideśa mahāvīryān wies er den hochtapferen vānarān vānara Rṣabhaḥ Affen zu, der Stier unter den Affen te vānara gaṇāḥ sarve samutpatya yuyutsavaḥ |
guhābhyaḥ śikharebhyaḥ ca āśu pupluvire tadā |
Jene Affenscharen alle, kampfbegierig, sich erhebend, sprangen da rasch aus den Höhlen und von den Gipfeln herab.
Wort für Wort te vānara gaṇāḥ sarve jene Affenscharen alle samutpatya yuyutsavaḥ sich erhebend, kampfbegierig guhābhyaḥ śikharebhyaḥ ca aus den Höhlen und von den Gipfeln āśu pupluvire tadā sprangen sie da rasch herab tato vānara rājena lakṣmaṇena ca pūjitaḥ |
jagāma rāmo dharma ātmā sasainyo dakṣiṇām diśam |
Dann, vom Affenkönig und von Lakṣmaṇa geehrt, zog Rāma, der Rechtgesinnte, mit seinem Heer in die südliche Richtung.
Wort für Wort tato vānara rājena dann vom Affenkönig lakṣmaṇena ca pūjitaḥ und von Lakṣmaṇa geehrt jagāma rāmo dharma ātmā zog Rāma, der Rechtgesinnte sasainyo dakṣiṇām diśam mit seinem Heer in die südliche Richtung śataiḥ śata sahasraiḥ ca koṭībhir ayutair api |
vāraṇābhiḥ ca haribhir yayau parivRtas tadā |
Von Hunderten, Hunderttausenden, Koṭis und Zehntausenden von Elefanten und Affen umgeben, zog er da einher.
Wort für Wort śataiḥ śata sahasraiḥ ca von Hunderten und Hunderttausenden koṭībhir ayutair api von Koṭis und Zehntausenden auch vāraṇābhiḥ ca haribhir von Elefanten und Affen yayau parivRtas tadā zog er da umgeben einher tam yāntam anuyāti sma mahatī hari vāhinī |
hṛṣṭāḥ pramuditāḥ sarve sugrīveṇa abhipālitāḥ |
Ihm, dem Ziehenden, folgte das gewaltige Affenheer, alle erfreut, hocherfreut, von Sugrīva geleitet.
Wort für Wort tam yāntam anuyāti sma ihm, dem Ziehenden, folgte mahatī hari vāhinī das gewaltige Affenheer hṛṣṭāḥ pramuditāḥ sarve alle erfreut, hocherfreut sugrīveṇa abhipālitāḥ von Sugrīva geleitet āplavantaḥ plavantaḥ ca garjantaḥ ca plavam gamāḥ |
kṣvelanto ninadantaḥ ca jagmur vai dakṣiṇām diśam |
Umherspringend und springend und brüllend, zogen die Affen, scherzend und laut tönend, in die südliche Richtung.
Wort für Wort āplavantaḥ plavantaḥ ca umherspringend und springend garjantaḥ ca plavam gamāḥ und brüllend, die Affen kṣvelanto ninadantaḥ ca scherzend und laut tönend jagmur vai dakṣiṇām diśam zogen sie in die südliche Richtung bhakṣayantaḥ sugandhīni madhūni ca phalāni ca |
udvahanto mahāvṛkṣān manjarī punja dhāriṇaḥ |
Wohlduftenden Honig und Früchte verzehrend, große Bäume, Blütenbüschel tragende, hochreißend,
Wort für Wort bhakṣayantaḥ sugandhīni wohlduftenden verzehrend madhūni ca phalāni ca Honig und Früchte udvahanto mahāvṛkṣān große Bäume hochreißend manjarī punja dhāriṇaḥ Blütenbüschel tragende anyonyam sahasā dṛṣṭā nirvahanti kṣipanti ca |
patantaḥ ca utpatanti anye pātayanti apare parān |
einander plötzlich erblickend, tragen sie fort und schleudern, manche fallen und springen wieder auf, andere werfen andere zu Boden.
Wort für Wort anyonyam sahasā dṛṣṭā einander plötzlich erblickend nirvahanti kṣipanti ca tragen sie fort und schleudern patantaḥ ca utpatanti manche fallen und springen wieder auf anye pātayanti apare parān andere werfen andere zu Boden rāvaṇo no nihantavyaḥ sarve ca rajanī carāḥ |
iti garjanti harayo rāghavasya samīpataḥ |
'„Rāvaṇa soll von uns erschlagen werden, und alle Nachtwandler“ - so brüllen die Affen in der Nähe des Nachkommen Raghus.
Wort für Wort rāvaṇo no nihantavyaḥ Rāvaṇa soll von uns erschlagen werden sarve ca rajanī carāḥ und alle Nachtwandler iti garjanti harayo so brüllen die Affen rāghavasya samīpataḥ in der Nähe des Nachkommen Raghus purastād ṛṣabhho vīro nīlaḥ kumuda eva ca |
pathānam śodhayanti sma vānarair bahubhiḥ saha |
Voran gingen der heldenhafte Stier Nīla und Kumuda, zusammen mit vielen Affen den Weg reinigend.
Wort für Wort purastād ṛṣabhho vīro voran der heldenhafte Stier nīlaḥ kumuda eva ca Nīla und auch Kumuda pathānam śodhayanti sma reinigten sie den Weg vānarair bahubhiḥ saha zusammen mit vielen Affen madhye tu rājā sugrīvo rāmo lakṣmaṇa eva ca |
bahubhir balibhir bhīmair vRtāḥ śatru nibarhaṇaḥ |
In der Mitte aber gingen der König Sugrīva, Rāma und auch Lakṣmaṇa, umgeben von vielen kraftvollen, furchtbaren, den Feind vernichtenden Affen.
Wort für Wort madhye tu rājā sugrīvo in der Mitte aber der König Sugrīva rāmo lakṣmaṇa eva ca Rāma und auch Lakṣmaṇa bahubhir balibhir bhīmair umgeben von vielen kraftvollen, furchtbaren vRtāḥ śatru nibarhaṇaḥ den Feind vernichtenden hariḥ śata balir vīraḥ koṭībhir daśabhir vṛtaḥ |
sarvām eko hi avaṣṭabhya rarakṣa hari vāhinīm |
Der heldenhafte Affe Śatabali, von zehn Koṭis umgeben, allein das ganze Affenheer stützend, beschützte es.
Wort für Wort hariḥ śata balir vīraḥ der heldenhafte Affe Śatabali koṭībhir daśabhir vṛtaḥ von zehn Koṭis umgeben sarvām eko hi avaṣṭabhya allein das ganze stützend rarakṣa hari vāhinīm beschützte er das Affenheer koṭī śata parīvāraḥ kesarī panaso gajaḥ |
arkaḥ ca atibalaḥ pārśvam ekam tasya abhirakṣati |
Kesarin, mit hundert Koṭis Gefolge, Panasa, Gaja und der höchst kraftvolle Arka schützten die eine Flanke des Heeres.
Wort für Wort koṭī śata parīvāraḥ mit hundert Koṭis Gefolge kesarī panaso gajaḥ Kesarin, Panasa, Gaja arkaḥ ca atibalaḥ und der höchst kraftvolle Arka pārśvam ekam tasya abhirakṣati schützten die eine Flanke suṣeṇo jāmbavāmḥ caiva ṛkṣair bahubhir āvṛtaḥ |
sugrīvam purataḥ kṛtvā jaghanam samrarakṣatuḥ |
Suṣeṇa und Jāmbavān, von vielen Bären umgeben, Sugrīva an die Spitze stellend, beschützten die Nachhut.
Wort für Wort suṣeṇo jāmbavāmḥ caiva Suṣeṇa und Jāmbavān ṛkṣair bahubhir āvṛtaḥ von vielen Bären umgeben sugrīvam purataḥ kṛtvā Sugrīva an die Spitze stellend jaghanam samrarakṣatuḥ beschützten sie die Nachhut teṣām senā patir vīro nīlo vānara pumgavaḥ |
sampatan patatām śreṣṭhas tad balam paryapālayat |
Ihr heldenhafter Heerführer, Nīla, der Stier unter den Affen, der Beste der Fliegenden, umherfliegend, beschützte jenes Heer.
Wort für Wort teṣām senā patir vīro ihr heldenhafter Heerführer nīlo vānara pumgavaḥ Nīla, der Stier unter den Affen sampatan patatām śreṣṭhas umherfliegend, der Beste der Fliegenden tad balam paryapālayat beschützte er jenes Heer valīmukhaḥ prajaṅghaśca jambho.atha rabhasaḥ kapiḥ |
sarvataḥ ca yayur vīrās tvarayantaḥ plavam gamān |
Valīmukha, Prajaṅgha, Jambha, der ungestüme Affe - allseits zogen die Helden, die Affen antreibend.
Wort für Wort valīmukhaḥ prajaṅghaśca Valīmukha und Prajaṅgha jambho.atha rabhasaḥ kapiḥ Jambha, der ungestüme Affe sarvataḥ ca yayur vīrās allseits zogen die Helden tvarayantaḥ plavam gamān die Affen antreibend evam te hari śārdūlā gaccanto bala darpitāḥ |
apaśyaṃs te giri śreṣṭham sahyam druma latā yutam |
So erblickten jene Tiger unter den Affen, ziehend, von ihrer Kraft übermütig, den vorzüglichen Berg Sahya, mit Bäumen und Schlinggewächsen bedeckt.
Wort für Wort evam te hari śārdūlā so jene Tiger unter den Affen gaccanto bala darpitāḥ ziehend, von ihrer Kraft übermütig apaśyaṃs te giri śreṣṭham erblickten sie den vorzüglichen Berg sahyam druma latā yutam Sahya, mit Bäumen und Schlinggewächsen bedeckt sāgara ogha nibham bhīmam tad vānara balam mahat |
Jenes gewaltige Affenheer, der Meeresflut gleichend, furchtbar,
Wort für Wort sāgara ogha nibham bhīmam der Meeresflut gleichend, furchtbar tad vānara balam mahat jenes gewaltige Affenheer rāmasya śāsanam jñātvā bhīmakopasya bhītavat |
varjayannagarābhyāśāṃstathā janapadānapi |
vermied, Rāmas Gebot kennend, wie aus Furcht vor dessen furchtbarem Zorn, sowohl die Nähe der Städte als auch die bewohnten Landstriche.
Wort für Wort rāmasya śāsanam jñātvā Rāmas Gebot kennend bhīmakopasya bhītavat wie aus Furcht vor dessen furchtbarem Zorn varjayannagarābhyāśāṃstathā vermeidend die Nähe der Städte janapadānapi und auch die bewohnten Landstriche sāgaraughanibham bhīmam tadvānarabalam mahat |
nihsasarpa mahāghoṣam bhīma vega iva arṇavaḥ |
Jenes gewaltige, der Meeresflut gleichende, furchtbare Affenheer schritt hochtönend voran, wie das Meer mit furchtbarer Wucht.
Wort für Wort sāgaraughanibham bhīmam der Meeresflut gleichend, furchtbar tadvānarabalam mahat jenes gewaltige Affenheer nihsasarpa mahāghoṣam schritt hochtönend voran bhīma vega iva arṇavaḥ wie das Meer mit furchtbarer Wucht tasya dāśaratheḥ pārśve śūrās te kapi kunjarāḥ |
tūrṇam āpupluvuḥ sarve sad aśvā iva coditāḥ |
An der Seite des Sohnes des Daśaratha sprangen jene heldenhaften Elefanten unter den Affen alle rasch voran, wie edle, angetriebene Rosse.
Wort für Wort tasya dāśaratheḥ pārśve an der Seite des Sohnes des Daśaratha śūrās te kapi kunjarāḥ jene heldenhaften Elefanten unter den Affen tūrṇam āpupluvuḥ sarve sprangen alle rasch voran sad aśvā iva coditāḥ wie edle, angetriebene Rosse kapibhyām uhyamānau tau śuśubhate nara ṛṣabhau |
mahadbhyām iva saṃspṛṣṭau grāhābhyām candra bhāskarau |
Jene beiden von den Affen Getragenen, die beiden Stiere unter den Männern, erstrahlten, wie von zwei gewaltigen Krokodilen berührt, Mond und Sonne.
Wort für Wort kapibhyām uhyamānau tau jene beiden von den Affen Getragenen śuśubhate nara ṛṣabhau erstrahlten, die beiden Stiere unter den Männern mahadbhyām iva saṃspṛṣṭau wie von zwei gewaltigen berührt grāhābhyām candra bhāskarau von Krokodilen, Mond und Sonne tato vānararājena lakṣmaṇena supūjitaḥ |
jagāma rāmo dharma ātmā sasainyo dakṣiṇām diśam |
Dann, vom Affenkönig und von Lakṣmaṇa wohlgeehrt, zog Rāma, der Rechtgesinnte, mit seinem Heer in die südliche Richtung.
Wort für Wort tato vānararājena dann vom Affenkönig lakṣmaṇena supūjitaḥ und von Lakṣmaṇa wohlgeehrt jagāma rāmo dharma ātmā zog Rāma, der Rechtgesinnte sasainyo dakṣiṇām diśam mit seinem Heer in die südliche Richtung tam angada gato rāmam lakṣmaṇaḥ śubhayā girā |
uvāca pratipūrṇa arthaḥ smRtimān pratibhānavān |
Zu jenem Rāma, zu Angada gegangen, sprach Lakṣmaṇa mit heilvoller Stimme, wohlbedacht im Sinn, gedächtnisstark, geistesgegenwärtig:
Wort für Wort tam angada gato rāmam zu jenem Rāma, zu Angada gegangen lakṣmaṇaḥ śubhayā girā Lakṣmaṇa mit heilvoller Stimme uvāca pratipūrṇa arthaḥ sprach, wohlbedacht im Sinn smRtimān pratibhānavān gedächtnisstark, geistesgegenwärtig hṛtām avāpya vaidehīm kṣipram hatvā ca rāvaṇam |
samṛddha arthaḥ samṛddha arthām ayodhyām pratiyāsyasi |
'Nachdem du die geraubte Vaidehī wiedererlangt und Rāvaṇa rasch erschlagen hast, wirst du, dein Ziel erreicht, ins wohlblühende Ayodhyā zurückkehren.'
Wort für Wort hṛtām avāpya vaidehīm nachdem du die geraubte Vaidehī wiedererlangt hast kṣipram hatvā ca rāvaṇam und Rāvaṇa rasch erschlagen hast samṛddha arthaḥ samṛddha arthām dein Ziel erreicht, ins wohlblühende ayodhyām pratiyāsyasi Ayodhyā wirst du zurückkehren mahānti ca nimittāni divi bhūmau ca rāghava |
śubhānti tava paśyāmi sarvāṇi eva artha siddhaye |
'Und gewaltige Vorzeichen sehe ich, am Himmel und auf der Erde, o Nachkomme Raghus, alle günstig, für dich, zur Erfüllung deines Ziels.'
Wort für Wort mahānti ca nimittāni und gewaltige Vorzeichen divi bhūmau ca rāghava am Himmel und auf der Erde, o Nachkomme Raghus śubhānti tava paśyāmi günstige für dich sehe ich sarvāṇi eva artha siddhaye alle, zur Erfüllung des Ziels pūrṇa valgu svarāḥ ca ime pravadanti mṛga dvijāḥ |
prasannāḥ ca diśaḥ sarvā vimalaḥ ca divā karaḥ |
'Voll und lieblich tönend rufen diese Tiere und Vögel; heiter sind alle Himmelsrichtungen, und makellos ist die Sonne.'
Wort für Wort pūrṇa valgu svarāḥ ca ime voll und lieblich tönend diese pravadanti mṛga dvijāḥ rufen die Tiere und Vögel prasannāḥ ca diśaḥ sarvā heiter sind alle Himmelsrichtungen vimalaḥ ca divā karaḥ und makellos ist die Sonne uśanā ca prasanna arcir anu tvām bhārgavo gataḥ |
'Und Uśanas, der Nachkomme Bhṛgus, von heiterem Glanz, folgt dir.'
Wort für Wort uśanā ca prasanna arcir und Uśanas, von heiterem Glanz anu tvām bhārgavo gataḥ der Nachkomme Bhṛgus folgt dir brahma rāśir viśuddhaḥ ca śuddhāḥ ca parama ṛṣayaḥ |
arciṣmantaḥ prakāśante dhruvam sarve pradakṣiṇam |
'Und der Sternhaufen des Brahmā ist makellos rein, und die höchsten Weisen leuchten hell erstrahlend, alle den Polarstern zur Rechten habend.'
Wort für Wort brahma rāśir viśuddhaḥ ca und der Sternhaufen des Brahmā ist makellos śuddhāḥ ca parama ṛṣayaḥ und rein die höchsten Weisen arciṣmantaḥ prakāśante hell erstrahlend leuchten sie dhruvam sarve pradakṣiṇam alle den Polarstern zur Rechten habend triśankur vimalo bhāti rāja ṛṣiḥ sapurohitaḥ |
pitāmaha varo asmākam iṣkvākūṇām mahātmanām |
'Der königliche Weise Triśaṅku, makellos, mit seinem Hauspriester, leuchtet, der vorzügliche Ahnherr von uns, den hochgesinnten Ikṣvākus.'
Wort für Wort triśankur vimalo bhāti Triśaṅku, makellos, leuchtet rāja ṛṣiḥ sapurohitaḥ der königliche Weise mit seinem Hauspriester pitāmaha varo asmākam der vorzügliche Ahnherr von uns iṣkvākūṇām mahātmanām den hochgesinnten Ikṣvākus vimale ca prakāśete viśākhe nirupadrave |
nakṣatram param asmākam ikṣvākūṇām mahātmanām |
'Und makellos erstrahlen die beiden Sterne des Viśākhā, ohne Störung, unser höchstes Sternbild, der hochgesinnten Ikṣvākus.'
Wort für Wort vimale ca prakāśete und makellos erstrahlen viśākhe nirupadrave die beiden Viśākhā-Sterne, ohne Störung nakṣatram param asmākam unser höchstes Sternbild ikṣvākūṇām mahātmanām der hochgesinnten Ikṣvākus nairṛtam nairṛtānām ca nakṣatram abhipīḍyate |
mūlam mūlavatā spRṣṭam dhūpyate dhūma ketunā |
'Das Sternbild der Nairṛtas, das Nairṛta-Gestirn, wird bedrängt; das Mūla-Sternbild, vom Wurzelinhaber berührt, wird von der Rauchfahne des Kometen verhüllt.'
Wort für Wort nairṛtam nairṛtānām ca der Nairṛtas, das Nairṛta- nakṣatram abhipīḍyate Sternbild wird bedrängt mūlam mūlavatā spRṣṭam das Mūla, vom Wurzelinhaber berührt dhūpyate dhūma ketunā wird verhüllt von der Rauchfahne des Kometen saram ca etad vināśāya rākṣasānām upasthitam |
kāle kāla gṛhītānām nakatram graha pīḍitam |
'Und dies alles ist zum Untergang der Rākṣasas bereit, deren Zeit vom Schicksal ergriffen ist, deren Sternbild von einem Planeten bedrängt wird.'
Wort für Wort saram ca etad vināśāya und dies alles zum Untergang rākṣasānām upasthitam der Rākṣasas ist bereit kāle kāla gṛhītānām deren Zeit vom Schicksal ergriffen ist nakatram graha pīḍitam deren Sternbild von einem Planeten bedrängt wird prasannāḥ surasāḥ ca āpo vanāni phalavanti ca |
pravānti abhyadhikam gandhā yathā ṛtu kusumā drumāḥ |
'Heiter und wohlschmeckend sind die Wasser, fruchtreich die Wälder, und die Düfte wehen überaus stark, wie bei Bäumen, die zur rechten Jahreszeit blühen.'
Wort für Wort prasannāḥ surasāḥ ca āpo heiter und wohlschmeckend die Wasser vanāni phalavanti ca und fruchtreich die Wälder pravānti abhyadhikam gandhā die Düfte wehen überaus stark yathā ṛtu kusumā drumāḥ wie bei zur rechten Jahreszeit blühenden Bäumen vyūḍhāni kapi sainyāni prakāśante adhikam prabho |
devānām iva sainyāni samgrāme tārakāmaye |
'Wohlgeordnet erglänzen die Affenheere überaus, o Herr, wie die Heere der Götter im Kampf um Tāraka.'
Wort für Wort vyūḍhāni kapi sainyāni wohlgeordnet die Affenheere prakāśante adhikam prabho erglänzen überaus, o Herr devānām iva sainyāni wie die Heere der Götter samgrāme tārakāmaye im Kampf um Tāraka iti bhrātaram āśvāsya hṛṣṭaḥ saumitrir abravīt |
So sprach, den Bruder tröstend, hocherfreut der Sohn der Sumitrā.
Wort für Wort iti bhrātaram āśvāsya so den Bruder tröstend hṛṣṭaḥ saumitrir abravīt hocherfreut sprach der Sohn der Sumitrā atha āvRtya mahīm kṛtsnām jagāma mahatī camūḥ |
ṛkṣa vānara śārdūlair nakha damṣṭra āyudhair vṛtā |
Da zog das gewaltige Heer, die ganze Erde bedeckend, umgeben von Tigern unter den Bären und Affen, deren Waffen Krallen und Zähne waren.
Wort für Wort atha āvRtya mahīm kṛtsnām da, die ganze Erde bedeckend jagāma mahatī camūḥ zog das gewaltige Heer ṛkṣa vānara śārdūlair von Tigern unter Bären und Affen nakha damṣṭra āyudhair vṛtā umgeben, deren Waffen Krallen und Zähne waren kara agraiḥ caraṇa agraiḥ ca vānarair uddhatam rajaḥ |
bhīmam antar dadhe lokam nivārya savituḥ prabhām |
Der von den Handspitzen und Fußspitzen der Affen aufgewirbelte Staub verbarg die Welt, furchtbar, das Licht der Sonne verdeckend.
Wort für Wort kara agraiḥ caraṇa agraiḥ ca von Handspitzen und Fußspitzen vānarair uddhatam rajaḥ der von den Affen aufgewirbelte Staub bhīmam antar dadhe lokam verbarg furchtbar die Welt nivārya savituḥ prabhām das Licht der Sonne verdeckend sā sma yāti divā rātram mahatī hari vāhinī |
hṛṣṭa pramuditā senā sugrīveṇa abhirakṣitā |
Jenes gewaltige Affenheer zog bei Tag und Nacht, das erfreute, hocherfreute Heer, von Sugrīva beschützt.
Wort für Wort sā sma yāti divā rātram es zog bei Tag und Nacht mahatī hari vāhinī das gewaltige Affenheer hṛṣṭa pramuditā senā das erfreute, hocherfreute Heer sugrīveṇa abhirakṣitā von Sugrīva beschützt uttarantyāśca senāyāḥ satatam bahuyojanam |
nadīsrotāṃsi sarvāṇi sasyandurviparītavat |
Während das viele Yojanas lange Heer unablässig hindurchzog, flossen alle Flussströme wie umgekehrt.
Wort für Wort uttarantyāśca senāyāḥ während das Heer durchquerte satatam bahuyojanam unablässig viele Yojanas lang nadīsrotāṃsi sarvāṇi alle Flussströme sasyandurviparītavat flossen wie umgekehrt sarāṃsi vimalāmbhāṃsi drumākīrṇāṃśca parvatān |
samān bhūmipradeśāṃśca vanāni phalavanti ca |
Seen mit klarem Wasser, mit Bäumen bedeckte Berge, ebene Landstriche und fruchtreiche Wälder -
Wort für Wort sarāṃsi vimalāmbhāṃsi Seen mit klarem Wasser drumākīrṇāṃśca parvatān und mit Bäumen bedeckte Berge samān bhūmipradeśāṃśca und ebene Landstriche vanāni phalavanti ca und fruchtreiche Wälder samāvṛtya mahīm kṛtsnām jagāma mahatī camūḥ |
te hṛṣṭavadanāh sarve jagmurmārutaramhasaḥ |
-, die ganze Erde bedeckend, zog das gewaltige Heer; sie alle, mit erfreuten Gesichtern, zogen mit der Geschwindigkeit des Windes.
Wort für Wort samāvṛtya mahīm kṛtsnām die ganze Erde bedeckend jagāma mahatī camūḥ zog das gewaltige Heer te hṛṣṭavadanāh sarve sie alle mit erfreuten Gesichtern jagmurmārutaramhasaḥ zogen mit der Geschwindigkeit des Windes harayo rāghavasyārthe samāropitavikramāḥ |
Die Affen, um des Nachkommen Raghus willen, ihre Tapferkeit gesteigert habend,
Wort für Wort harayo rāghavasyārthe die Affen um des Nachkommen Raghus willen samāropitavikramāḥ ihre Tapferkeit gesteigert habend harṣam vīryam balodrekāddarśayantaḥ parasparam |
yauvanotsekajāddarpādvividhāṃścakruradhvani |
zeigten einander Freude und Tapferkeit aus dem Überschuss ihrer Kraft, und erhoben aus dem Übermut ihrer Jugend mannigfaches Getöse.
Wort für Wort harṣam vīryam balodrekāt Freude, Tapferkeit aus dem Kraftüberschuss darśayantaḥ parasparam zeigten sie einander yauvanotsekajāddarpād aus dem Übermut ihrer Jugend vividhāṃścakruradhvani erhoben sie mannigfaches Getöse tatra keciddrutam jagmurutpetuśca tathāpare |
kecitkilakilām cakrurvānarā vanagocarāḥ |
Dort liefen manche rasch, andere sprangen empor, manche der waldbewohnenden Affen erhoben lautes Kila-Kila-Rufen.
Wort für Wort tatra keciddrutam jagmur dort liefen manche rasch utpetuśca tathāpare und andere sprangen empor kecitkilakilām cakrur manche erhoben Kila-Kila-Rufen vānarā vanagocarāḥ die waldbewohnenden Affen prāsphoṭayaṃśca pucchāni samnijaghnaḥ padānyapi |
bhujānvikṣipya śailāṃśca drumānanye babhañjare |
Sie klatschten mit den Schwänzen und stampften mit den Füßen; andere, die Arme schwingend, zerbrachen Felsen und Bäume.
Wort für Wort prāsphoṭayaṃśca pucchāni sie klatschten mit den Schwänzen samnijaghnaḥ padānyapi und stampften mit den Füßen bhujānvikṣipya śailāṃśca die Arme schwingend, Felsen drumānanye babhañjare und Bäume zerbrachen andere ārohantaśca śṛṅgāṇi girīṇām girigocarāḥ |
mahānādān pramuñcanti kṣveḍāmanye pracakrite |
Auf die Gipfel der Berge steigend, die Bergbewohner, ließen sie lautes Gebrüll erschallen, andere stießen Kampfrufe aus.
Wort für Wort ārohantaśca śṛṅgāṇi auf die Gipfel steigend girīṇām girigocarāḥ der Berge, die Bergbewohner mahānādān pramuñcanti ließen sie lautes Gebrüll erschallen kṣveḍāmanye pracakrite andere stießen Kampfrufe aus ūruvegaiśca mamṛdurlatājālānyanekaśaḥ |
jṛmbhamāṇāśca vikrāntā vicikrīḍuḥ śilādrumaiḥ |
Mit der Wucht ihrer Schenkel zermalmten sie vielfach die Netze von Schlingpflanzen; sich reckend, die Tapferen, spielten sie mit Felsen und Bäumen.
Wort für Wort ūruvegaiśca mamṛdur mit der Wucht der Schenkel zermalmten sie latājālānyanekaśaḥ vielfach die Netze von Schlingpflanzen jṛmbhamāṇāśca vikrāntā sich reckend, die Tapferen vicikrīḍuḥ śilādrumaiḥ spielten sie mit Felsen und Bäumen tataḥ śatasahasraiśca koṭibhiśca sahasraśaḥ |
vānarāṇām sughorāṇām śrīmatparivṛtā mahī |
Da war die glanzvolle Erde von Hunderttausenden, von Tausenden von Koṭis der höchst furchtbaren Affen umgeben.
Wort für Wort tataḥ śatasahasraiśca da von Hunderttausenden koṭibhiśca sahasraśaḥ und Tausenden von Koṭis vānarāṇām sughorāṇām der höchst furchtbaren Affen śrīmatparivṛtā mahī war die glanzvolle Erde umgeben sā sma yāti divārātram mahatī harivāhinī |
prahṛṣṭamuditāḥ sarve sugrīveṇābhipālitāḥ |
Jenes gewaltige Affenheer zog bei Tag und Nacht, alle hocherfreut, wonnevoll, von Sugrīva beschützt.
Wort für Wort sā sma yāti divārātram es zog bei Tag und Nacht mahatī harivāhinī das gewaltige Affenheer prahṛṣṭamuditāḥ sarve alle hocherfreut, wonnevoll sugrīveṇābhipālitāḥ von Sugrīva beschützt vanarās tvaritam yānti sarve yuddha abhinandanaḥ |
mumokṣayiṣavaḥ sītām muhūrtam kva api na āsata |
Eilig zogen die Affen, alle sich auf den Kampf freuend, entschlossen, Sītā zu befreien; keinen Augenblick verweilten sie irgendwo.
Wort für Wort vanarās tvaritam yānti eilig zogen die Affen sarve yuddha abhinandanaḥ alle sich auf den Kampf freuend mumokṣayiṣavaḥ sītām entschlossen, Sītā zu befreien muhūrtam kva api na āsata keinen Augenblick verweilten sie irgendwo tataḥ pādapa sambādham nānā mṛga samākulam |
sahya parvatam āsedur malayam ca mahī dharam |
Dann erreichten sie den Berg Sahya, dicht mit Bäumen bestanden, voll mancherlei Wild, und den Berg Malaya.
Wort für Wort tataḥ pādapa sambādham dann, dicht mit Bäumen bestanden nānā mṛga samākulam voll mancherlei Wild sahya parvatam āsedur erreichten sie den Berg Sahya malayam ca mahī dharam und den Berg Malaya kānanāni vicitrāṇi nadī prasravaṇāni ca |
paśyann api yayau rāmaḥ sahyasya malayasya ca |
Die bunten Wälder, Flüsse und Quellen des Sahya und des Malaya betrachtend, zog Rāma weiter.
Wort für Wort kānanāni vicitrāṇi die bunten Wälder nadī prasravaṇāni ca und Flüsse und Quellen paśyann api yayau rāmaḥ betrachtend zog Rāma weiter sahyasya malayasya ca des Sahya und des Malaya campakāṃs tilakāmḥ cūtān aśokān sindu vārakān |
tiniśān karavīrāmḥ ca timiśān bhanjanti sma plavam gamāḥ |
Campaka-, Tilaka-, Mangobäume, Aśoka, Sinduvāraka, Tiniśa, Karavīra und Timiśa zerbrachen die Affen.
Wort für Wort campakāṃs tilakāmḥ cūtān Campaka-, Tilaka-, Mangobäume aśokān sindu vārakān Aśoka, Sinduvāraka tiniśān karavīrāmḥ ca Tiniśa und Karavīra timiśān bhanjanti sma plavam gamāḥ und Timiśa zerbrachen die Affen aśokāṃśca karañjāṃśca plakṣanygrodhapādapān |
jambūkāmalakānnāgān bhajanti sma plavaṅgamāḥ |
Aśoka-, Karañja-, Feigen- und Banyanbäume, Jambu-, Āmalaka- und Nāga-Bäume genossen die Affen.
Wort für Wort aśokāṃśca karañjāṃśca Aśoka- und Karañja-Bäume plakṣanygrodhapādapān Feigen- und Banyanbäume jambūkāmalakānnāgān Jambu-, Āmalaka- und Nāga-Bäume bhajanti sma plavaṅgamāḥ genossen die Affen prastareṣu ca ramyeṣu vividhāḥ kānanadrumāḥ |
vāyuvegapracalitāḥ puṣpairavakiranti tām |
Auf den lieblichen Felsplateaus bestreuten die mannigfachen Waldbäume, von der Windeswucht bewegt, die Erde mit Blüten.
Wort für Wort prastareṣu ca ramyeṣu auf den lieblichen Felsplateaus vividhāḥ kānanadrumāḥ die mannigfachen Waldbäume vāyuvegapracalitāḥ von der Windeswucht bewegt puṣpairavakiranti tām bestreuten sie sie mit Blüten mārutaḥ sukhasaṃsparśoo vāti candanaśītalaḥ |
ṣaṭpadairanukūjadbhirvaneṣu madhugandhiṣu |
Ein wohlberührender Wind wehte, kühl wie Sandelholz, während in den nach Honig duftenden Wäldern Bienen summten.
Wort für Wort mārutaḥ sukhasaṃsparśoo vāti ein wohlberührender Wind wehte candanaśītalaḥ kühl wie Sandelholz ṣaṭpadairanukūjadbhir während Bienen summten vaneṣu madhugandhiṣu in den nach Honig duftenden Wäldern adhikam śailarājastu dhātubhistu vibhūsitaḥ |
dhātubhyaḥ prasṛto reṇurvāyuvegena ghuṭṭitaḥ |
Der Bergkönig war überaus mit Mineralien geschmückt; der von den Mineralien aufsteigende Staub wurde von der Windeswucht aufgewirbelt.
Wort für Wort adhikam śailarājastu der Bergkönig überaus dhātubhistu vibhūsitaḥ war mit Mineralien geschmückt dhātubhyaḥ prasṛto reṇur der von den Mineralien aufsteigende Staub vāyuvegena ghuṭṭitaḥ wurde von der Windeswucht aufgewirbelt sumahadvānarānīkam cādayāmāsa sarvataḥ |
giriprastheṣu ramyeṣu sarvataḥ samprapuṣpitāḥ |
und bedeckte allseits das überaus gewaltige Affenheer; auf den lieblichen Berghängen, allseits reich erblüht,
Wort für Wort sumahadvānarānīkam das überaus gewaltige Affenheer cādayāmāsa sarvataḥ bedeckte er allseits giriprastheṣu ramyeṣu auf den lieblichen Berghängen sarvataḥ samprapuṣpitāḥ allseits reich erblüht ketakyaḥ sinduvārāśca vāsantyaśca manoramāḥ |
mādhavyo gandhapūrṇāśca kundagulmāśca puṣpitā |
standen Ketakī-, Sinduvāra- und liebliche Vāsantī-Sträucher, duftgefüllte Mādhavī- und blühende Kunda-Büsche.
Wort für Wort ketakyaḥ sinduvārāśca Ketakī- und Sinduvāra-Sträucher vāsantyaśca manoramāḥ und liebliche Vāsantī-Sträucher mādhavyo gandhapūrṇāśca duftgefüllte Mādhavī-Sträucher kundagulmāśca puṣpitā und blühende Kunda-Büsche cirabilvā madhūkāśca vañjulā vakulāstathā |
rañjakāstilakāścaiva nāgavṛkṣaśca puṣpitā |
Cirabilva-, Madhūka-, Vañjula- und Vakula-Bäume, Rañjaka-, Tilaka- und blühende Nāga-Bäume.
Wort für Wort cirabilvā madhūkāśca Cirabilva- und Madhūka-Bäume vañjulā vakulāstathā Vañjula- und Vakula-Bäume rañjakāstilakāścaiva Rañjaka- und Tilaka-Bäume nāgavṛkṣaśca puṣpitā und blühende Nāga-Bäume cūtāḥ pāṭalikāścaiva kovidārāśca puṣpitāḥ |
muculindārjunāścaiva śiṃśapāḥ kuṭajāstathā |
Mangobäume, Pāṭalikā und blühende Kovidāra-Bäume, Muculinda- und Arjuna-Bäume, Śiṃśapā- und Kuṭaja-Bäume.
Wort für Wort cūtāḥ pāṭalikāścaiva Mangobäume und Pāṭalikā kovidārāśca puṣpitāḥ und blühende Kovidāra-Bäume muculindārjunāścaiva Muculinda- und Arjuna-Bäume śiṃśapāḥ kuṭajāstathā Śiṃśapā- und Kuṭaja-Bäume hintālāstiniśāścaiva cūrṇakā nīpakāstathā |
Hintāla- und Tiniśa-Bäume, Cūrṇaka- und Nīpaka-Bäume.
Wort für Wort hintālāstiniśāścaiva Hintāla- und Tiniśa-Bäume cūrṇakā nīpakāstathā Cūrṇaka- und Nīpaka-Bäume nīlāśokāśca saralā aṅkolāḥ padmakāstathā |
prīyamāṇaiḥ plavamgaistu sarve paryākulīkṛtāḥ |
Blaue Aśoka-, Sarala-, Aṅkola- und Padmaka-Bäume - alle wurden von den erfreuten Affen durchwühlt.
Wort für Wort nīlāśokāśca saralā blaue Aśoka- und Sarala-Bäume aṅkolāḥ padmakāstathā Aṅkola- und Padmaka-Bäume prīyamāṇaiḥ plavamgaistu von den erfreuten Affen sarve paryākulīkṛtāḥ alle wurden durchwühlt vyāstismin girau ramyāḥ palvalāni tathaiva ca |
cakravākānucaritāḥ kāraṇḍavaniṣevitāḥ |
An jenem Berg lagen liebliche Weiher verstreut, von Cakravāka-Vögeln umkreist, von Kāraṇḍava-Enten bevölkert.
Wort für Wort vyāstismin girau ramyāḥ an jenem Berg liebliche palvalāni tathaiva ca und ebenso Weiher cakravākānucaritāḥ von Cakravāka-Vögeln umkreist kāraṇḍavaniṣevitāḥ von Kāraṇḍava-Enten bevölkert plavaiḥ krauñce samkīrṇā varāhamṛgasevitāḥ |
ṛkṣaistarakṣubhiḥ simhaiḥ śārdūlaiśca bhayāvahaiḥ |
gedrängt voll von Wasservögeln und Kraunca-Kranichen, von Ebern und Hirschen bevölkert, von Bären, Hyänen, Löwen und furchterregenden Tigern.
Wort für Wort plavaiḥ krauñce samkīrṇā gedrängt voll von Wasservögeln und Kraunca-Kranichen varāhamṛgasevitāḥ von Ebern und Hirschen bevölkert ṛkṣaistarakṣubhiḥ simhaiḥ von Bären, Hyänen, Löwen śārdūlaiśca bhayāvahaiḥ und furchterregenden Tigern vyālaiśca bahubhirbhīmaiḥ sevyamānāḥ samantataḥ |
padmeḥ saugandhikaiḥ pullaiḥ sevyamānāḥ samantataḥ |
allseits von vielen furchtbaren wilden Tieren bewohnt, allseits von blühenden Lotus- und Saugandhika-Blüten bewohnt.
Wort für Wort vyālaiśca bahubhirbhīmaiḥ von vielen furchtbaren wilden Tieren sevyamānāḥ samantataḥ allseits bewohnt padmeḥ saugandhikaiḥ pullaiḥ von blühenden Lotus- und Saugandhika-Blüten sevyamānāḥ samantataḥ allseits bewohnt vārijairvividhaiḥ puṣpai ramyāstatra jalāśayāḥ |
tasya sānuṣu kūjanti nānādvijagaṇāstathā |
Lieblich waren dort die Wasserstellen mit mancherlei Wasserblüten; auf seinen Höhen zwitscherten mancherlei Vogelscharen.
Wort für Wort vārijairvividhaiḥ puṣpai mit mancherlei Wasserblüten ramyāstatra jalāśayāḥ lieblich waren dort die Wasserstellen tasya sānuṣu kūjanti auf seinen Höhen zwitscherten nānādvijagaṇāstathā mancherlei Vogelscharen snātvā pītvodakānyatra jale krīdanti vānarāḥ |
anyonyam plāvayanti sma śailamāruhya vānarāḥ |
Nachdem sie gebadet und das Wasser dort getrunken hatten, spielten die Affen im Wasser; sie übergossen einander, den Berg erklommen habend.
Wort für Wort snātvā pītvodakānyatra nachdem sie gebadet und das Wasser dort getrunken hatten jale krīdanti vānarāḥ spielten die Affen im Wasser anyonyam plāvayanti sma sie übergossen einander śailamāruhya vānarāḥ die Affen, den Berg erklommen habend phalāni amṛta gandhīni mūlāni kusumāni ca |
bubhujur vānarās tatra pādapānām bala utkaṭāḥ |
Ambrosia-duftende Früchte, Wurzeln und Blüten der Bäume genossen dort die kraftübermütigen Affen.
Wort für Wort phalāni amṛta gandhīni ambrosia-duftende Früchte mūlāni kusumāni ca Wurzeln und Blüten bubhujur vānarās tatra genossen dort die Affen pādapānām bala utkaṭāḥ der Bäume, die kraftübermütigen droṇa mātra pramāṇāni lambamānāni vānarāḥ |
yayuḥ pibanto hṛṣṭās te madhūni madhu pingalāḥ |
Die herabhängenden, in der Menge von Droṇas messenden Honigwaben tranken jene Affen, hocherfreut, honigfarben geworden, weiterziehend.
Wort für Wort droṇa mātra pramāṇāni in der Menge von Droṇas messende lambamānāni vānarāḥ herabhängende, die Affen yayuḥ pibanto hṛṣṭās te zogen weiter, trinkend, hocherfreut madhūni madhu pingalāḥ den Honig, honigfarben geworden pādapān avabhanjanto vikarṣantas tathā latāḥ |
vidhamanto giri varān prayayuḥ plavaga ṛṣabhāḥ |
Bäume zerbrechend und Schlingpflanzen ausreißend, vorzügliche Berge zerstiebend, zogen die Stiere unter den Affen weiter.
Wort für Wort pādapān avabhanjanto Bäume zerbrechend vikarṣantas tathā latāḥ und Schlingpflanzen ausreißend vidhamanto giri varān vorzügliche Berge zerstiebend prayayuḥ plavaga ṛṣabhāḥ zogen die Stiere unter den Affen weiter vṛkṣebhyo anye tu kapayo nardanto madhu darpitāḥ |
anye vṛkṣān prapadyante prapatanti api ca apare |
Andere Affen brüllten, vom Honig übermütig geworden, von den Bäumen herab; andere kletterten auf Bäume, wieder andere fielen herab.
Wort für Wort vṛkṣebhyo anye tu kapayo andere Affen aber von den Bäumen nardanto madhu darpitāḥ brüllend, vom Honig übermütig anye vṛkṣān prapadyante andere kletterten auf Bäume prapatanti api ca apare und wieder andere fielen herab babhūva vasudhā tais tu sampūrṇā hari pumgavaiḥ |
yathā kamala kedāraiḥ pakvair iva vasum dharā |
Die Erde ward von jenen Stieren unter den Affen erfüllt, wie das Erdreich von reifen Lotusfeldern.
Wort für Wort babhūva vasudhā tais tu die Erde ward von jenen sampūrṇā hari pumgavaiḥ erfüllt, den Stieren unter den Affen yathā kamala kedāraiḥ wie von Lotusfeldern pakvair iva vasum dharā reifen, das Erdreich mahāindram atha samprāpya rāmo rājīva locanaḥ |
adhyārohan mahābāhuḥ śikharam druma bhūṣitam |
Nachdem er den Mahendra-Berg erreicht hatte, erstieg Rāma, der Lotusäugige, der Großarmige, den mit Bäumen geschmückten Gipfel.
Wort für Wort mahāindram atha samprāpya nachdem er den Mahendra-Berg erreicht hatte rāmo rājīva locanaḥ Rāma, der Lotusäugige adhyārohan mahābāhuḥ erstieg der Großarmige śikharam druma bhūṣitam den mit Bäumen geschmückten Gipfel tataḥ śikharam āruhya rāmo daśaratha ātmajaḥ |
kūrma mīna samākīrṇam apaśyat salila āśayam |
Dann, den Gipfel erklommen habend, erblickte Rāma, der Sohn des Daśaratha, das von Schildkröten und Fischen wimmelnde Wasserreservoir.
Wort für Wort tataḥ śikharam āruhya dann, den Gipfel erklommen habend rāmo daśaratha ātmajaḥ Rāma, der Sohn des Daśaratha kūrma mīna samākīrṇam von Schildkröten und Fischen wimmelnd apaśyat salila āśayam erblickte er das Wasserreservoir te sahyam samatikramya malayam ca mahāgirim |
āsedur ānupūrvyeṇa samudram bhīma nihsvanam |
Nachdem sie Sahya und den großen Berg Malaya durchquert hatten, erreichten sie der Reihe nach das Meer mit seinem furchtbaren Getöse.
Wort für Wort te sahyam samatikramya nachdem sie Sahya durchquert hatten malayam ca mahāgirim und den großen Berg Malaya āsedur ānupūrvyeṇa erreichten sie der Reihe nach samudram bhīma nihsvanam das Meer mit seinem furchtbaren Getöse avaruhya jagāma āśu velā vanam anuttamam |
rāmo ramayatām śreṣṭhaḥ sasugrīvaḥ salakṣmaṇaḥ |
Herabgestiegen, zog rasch zum unvergleichlichen Küstenwald Rāma, der Beste der Erfreuenden, mit Sugrīva und Lakṣmaṇa.
Wort für Wort avaruhya jagāma āśu herabgestiegen zog er rasch velā vanam anuttamam zum unvergleichlichen Küstenwald rāmo ramayatām śreṣṭhaḥ Rāma, der Beste der Erfreuenden sasugrīvaḥ salakṣmaṇaḥ mit Sugrīva und Lakṣmaṇa atha dhauta upala talām toya oghaiḥ sahasā utthitaiḥ |
velām āsādya vipulām rāmo vacanam abravīt |
Dann, den weiten, von plötzlich aufsteigenden Wasserfluten gewaschenen felsigen Strand erreichend, sprach Rāma dieses Wort:
Wort für Wort atha dhauta upala talām dann, den gewaschenen felsigen toya oghaiḥ sahasā utthitaiḥ von plötzlich aufsteigenden Wasserfluten velām āsādya vipulām den weiten Strand erreichend rāmo vacanam abravīt sprach Rāma dieses Wort ete vayam anuprāptāḥ sugrīva varuṇa ālayam |
iha idānīm vicintā sā yā na pūrvam samutthitā |
'Nun sind wir hier angelangt, o Sugrīva, am Wohnsitz Varuṇas; hier erhebt sich nun jene Sorge, die zuvor noch nicht aufgekommen war.'
Wort für Wort ete vayam anuprāptāḥ nun sind wir angelangt sugrīva varuṇa ālayam o Sugrīva, am Wohnsitz Varuṇas iha idānīm vicintā sā hier nun jene Sorge yā na pūrvam samutthitā die zuvor nicht aufgekommen war ataḥ param atīro ayam sāgaraḥ saritām pati |
na ca ayam anupāyena śakyas taritum arṇavaḥ |
'Jenseits von hier ist dieses Meer ohne Ufer, der Herr der Flüsse; und dieses Meer kann nicht ohne ein Mittel überquert werden.'
Wort für Wort ataḥ param atīro ayam jenseits von hier, dieses ufer-lose sāgaraḥ saritām pati Meer, der Herr der Flüsse na ca ayam anupāyena und nicht ohne ein Mittel śakyas taritum arṇavaḥ kann dieses Meer überquert werden tad iha eva niveśo astu mantraḥ prastūyatām iha |
yathā idam vānara balam param pāram avāpnuyāt |
'So soll das Lager hier eben sein, und hier soll Rat gehalten werden, wie dieses Affenheer das jenseitige Ufer erreichen könnte.'
Wort für Wort tad iha eva niveśo astu so soll das Lager hier eben sein mantraḥ prastūyatām iha hier soll Rat gehalten werden yathā idam vānara balam wie dieses Affenheer param pāram avāpnuyāt das jenseitige Ufer erreichen könnte iti iva sa mahābāhuḥ sītā haraṇa karśitaḥ |
rāmaḥ sāgaram āsādya vāsam ājñāpayat tadā |
So, vom Raub Sītās abgezehrt, befahl jener großarmige Rāma, das Meer erreicht habend, damals den Lageraufschlag:
Wort für Wort iti iva sa mahābāhuḥ so jener Großarmige sītā haraṇa karśitaḥ vom Raub Sītās abgezehrt rāmaḥ sāgaram āsādya Rāma, das Meer erreicht habend vāsam ājñāpayat tadā befahl er damals den Lageraufschlag sarvāḥ senā niveśyantām velāyām haripuṅgava |
samprāpto mantra kālo naḥ sāgarasya iha langhane |
'Alle Heerscharen sollen an der Küste lagern, o Stier unter den Affen; herangekommen ist für uns nun die Zeit zur Beratung über die Überquerung des Meeres.'
Wort für Wort sarvāḥ senā niveśyantām alle Heerscharen sollen lagern velāyām haripuṅgava an der Küste, o Stier unter den Affen samprāpto mantra kālo naḥ herangekommen ist für uns die Zeit der Beratung sāgarasya iha langhane über die Überquerung des Meeres hier svām svām senām samutsRjya mā ca kaścit kuto vrajet |
gaccantu vānarāḥ śūrā jñeyam cannam bhayam ca naḥ |
'Jeder soll bei seiner eigenen Heerschar bleiben, und niemand soll irgendwohin gehen; die heldenhaften Affen sollen sich versammeln - unsere verborgene Gefahr soll erkannt werden.'
Wort für Wort svām svām senām samutsRjya jeder bei seiner eigenen Heerschar mā ca kaścit kuto vrajet und niemand soll irgendwohin gehen gaccantu vānarāḥ śūrā die heldenhaften Affen sollen sich versammeln jñeyam cannam bhayam ca naḥ unsere verborgene Gefahr soll erkannt werden rāmasya vacanam śrutvā sugrīvaḥ saha lakṣmaṇaḥ |
senām nyaveśayat tīre sāgarasya druma āyute |
Nachdem er Rāmas Wort vernommen hatte, ließ Sugrīva zusammen mit Lakṣmaṇa das Heer am mit Bäumen bestandenen Ufer des Meeres lagern.
Wort für Wort rāmasya vacanam śrutvā nachdem er Rāmas Wort vernommen hatte sugrīvaḥ saha lakṣmaṇaḥ Sugrīva zusammen mit Lakṣmaṇa senām nyaveśayat tīre ließ er das Heer am Ufer lagern sāgarasya druma āyute des mit Bäumen bestandenen Meeres virarāja samīpastham sāgarasya tu tad balam |
madhu pāṇḍu jalaḥ śrīmān dvitīya iva sāgaraḥ |
Jenes in der Nähe des Meeres gelagerte Heer erstrahlte, honigblassfarbig, glanzvoll, wie ein zweites Meer.
Wort für Wort virarāja samīpastham es erstrahlte, in der Nähe gelagert sāgarasya tu tad balam des Meeres, jenes Heer madhu pāṇḍu jalaḥ śrīmān honigblassfarbig, glanzvoll dvitīya iva sāgaraḥ wie ein zweites Meer velā vanam upāgamya tatas te hari pumgavāḥ |
viniviṣṭāḥ param pāram kānkṣamāṇā mahāudadheḥ |
Zum Küstenwald gelangt, lagerten jene Stiere unter den Affen dann, das jenseitige Ufer des großen Meeres begehrend.
Wort für Wort velā vanam upāgamya zum Küstenwald gelangt tatas te hari pumgavāḥ dann jene Stiere unter den Affen viniviṣṭāḥ param pāram lagerten sie, das jenseitige Ufer kānkṣamāṇā mahāudadheḥ des großen Meeres begehrend teṣām niviśamānānām sainyasamnāhaniḥsvanaḥ |
antardhāya mahānādamarṇavasya praśuśruve |
Während sie lagerten, wurde das Getöse der Rüstung des Heeres vom gewaltigen Brausen des Meeres verschluckt und vernommen.
Wort für Wort teṣām niviśamānānām während sie lagerten sainyasamnāhaniḥsvanaḥ das Getöse der Rüstung des Heeres antardhāya mahānādam verschluckt vom gewaltigen Getöse arṇavasya praśuśruve des Meeres wurde vernommen sā mahāarṇavam āsādya hRṣṭā vānara vāhinī |
tridhā niviṣṭā mahatī rāmasyārthaparābhavat |
Jenes gewaltige, erfreute Affenheer, das große Meer erreichend, in drei Teile gelagert, war Rāmas Ziel ergeben.
Wort für Wort sā mahāarṇavam āsādya das große Meer erreichend hRṣṭā vānara vāhinī das erfreute Affenheer tridhā niviṣṭā mahatī das gewaltige, in drei Teile gelagert rāmasyārthaparābhavat war Rāmas Ziel ergeben sā mahārṇavamāsādya hṛṣṭā vānaravāhinī |
vāyu vega samādhūtam paśyamānā mahāarṇavam |
Jenes erfreute Affenheer, das gewaltige Meer erreichend, betrachtete das vom Windessturm aufgewühlte, große Meer.
Wort für Wort sā mahārṇavamāsādya das gewaltige Meer erreichend hṛṣṭā vānaravāhinī das erfreute Affenheer vāyu vega samādhūtam das vom Windessturm aufgewühlte paśyamānā mahāarṇavam betrachtend, das große Meer dūra pāram asambādham rakṣo gaṇa niṣevitam |
paśyanto varuṇa āvāsam niṣedur hari yūthapāḥ |
Das fernufrige, unbegrenzte, von Rākṣasa-Scharen bewohnte, den Wohnsitz Varuṇas betrachtend, lagerten die Affenführer.
Wort für Wort dūra pāram asambādham das fernufrige, unbegrenzte rakṣo gaṇa niṣevitam von Rākṣasa-Scharen bewohnte paśyanto varuṇa āvāsam den Wohnsitz Varuṇas betrachtend niṣedur hari yūthapāḥ lagerten die Affenführer caṇḍa nakra graham ghoram kṣapā ādau divasa kṣaye |
hasantamiva phenaughairnṛtyantamiva cormibhiḥ |
Furchtbar mit wilden Krokodilen und Fischungeheuern, bei Anbruch der Nacht, am Ende des Tages, wie lachend mit Schaummassen, wie tanzend mit seinen Wogen.
Wort für Wort caṇḍa nakra graham ghoram furchtbar mit wilden Krokodilen und Fischungeheuern kṣapā ādau divasa kṣaye bei Anbruch der Nacht, am Ende des Tages hasantamiva phenaughair wie lachend mit Schaummassen nṛtyantamiva cormibhiḥ wie tanzend mit seinen Wogen candra udaye samādhūtam praticandra samākulam |
caṇḍa anila mahāgrāhaiḥ kīrṇam timi timimgilaiḥ |
Beim Mondaufgang aufgewühlt, voll von Spiegelmonden, mit wilden Winden und gewaltigen Ungeheuern, mit Walen und Walfischverschlingern erfüllt.
Wort für Wort candra udaye samādhūtam beim Mondaufgang aufgewühlt praticandra samākulam voll von Spiegelmonden caṇḍa anila mahāgrāhaiḥ mit wilden Winden und gewaltigen Ungeheuern kīrṇam timi timimgilaiḥ erfüllt mit Walen und Walfischverschlingern dīpta bhogair iva ākrīrṇam bhujamgair varuṇa ālayam |
avagāḍham mahāsattair nānā śaila samākulam |
Der Wohnsitz Varuṇas, wie mit leuchtenden Schlangenleibern übersät, von gewaltigen Wesen durchdrungen, voll mancherlei Felsen.
Wort für Wort dīpta bhogair iva ākrīrṇam wie mit leuchtenden Leibern übersät bhujamgair varuṇa ālayam mit Schlangen, der Wohnsitz Varuṇas avagāḍham mahāsattair durchdrungen von gewaltigen Wesen nānā śaila samākulam voll mancherlei Felsen sudurgam drugam amārgam tam agādham asura ālayam |
makarair nāga bhogaiḥ ca vigāḍhā vāta lohitāḥ |
Jenes schwer zu überwindende, unwegsame, unergründliche Reich der Asuras, von Makaras und Schlangenleibern durchsetzt, von Wind rot gefärbt.
Wort für Wort sudurgam drugam amārgam schwer zu überwinden, unwegsam, ohne Pfad tam agādham asura ālayam jenes unergründliche Reich der Asuras makarair nāga bhogaiḥ ca von Makaras und Schlangenleibern vigāḍhā vāta lohitāḥ durchsetzt, von Wind rot gefärbt utpetuḥ ca nipetuḥ ca pravṛddhā jala rāśayaḥ |
agni cūrṇam iva āviddham bhāskara ambu mano ragam |
Die angeschwollenen Wassermassen erhoben sich und fielen wieder herab, wie zerstreutes Feuerpulver, das Wasser vom Glanz der Sonne erregt.
Wort für Wort utpetuḥ ca nipetuḥ ca sie erhoben sich und fielen herab pravṛddhā jala rāśayaḥ die angeschwollenen Wassermassen agni cūrṇam iva āviddham wie zerstreutes Feuerpulver bhāskara ambu mano ragam das Wasser, vom Glanz der Sonne erregt sura ari viṣayam ghoram pātāla viṣamam sadā |
sāgaram ca ambara prakhyam ambaram sāgara upamam |
Das furchtbare Reich der Feinde der Götter, stets gefahrvoll wie die Unterwelt - das Meer erschien dem Himmel gleich, und der Himmel dem Meer gleich.
Wort für Wort sura ari viṣayam ghoram das furchtbare Reich der Feinde der Götter pātāla viṣamam sadā stets gefahrvoll wie die Unterwelt sāgaram ca ambara prakhyam das Meer dem Himmel gleich ambaram sāgara upamam und der Himmel dem Meer gleich sāgaram ca ambaram ca iti nirviśeṣam adṛśyata |
sampṛktam nabhasā hi ambhaḥ sampRktam ca nabho ambhasā |
So erschienen Meer und Himmel ohne Unterschied; verschmolzen war das Wasser mit dem Himmel, verschmolzen der Himmel mit dem Wasser.
Wort für Wort sāgaram ca ambaram ca Meer und Himmel iti nirviśeṣam adṛśyata erschienen so ohne Unterschied sampṛktam nabhasā hi ambhaḥ verschmolzen war das Wasser mit dem Himmel sampRktam ca nabho ambhasā und verschmolzen der Himmel mit dem Wasser tādRg rūpe sma dRśyete tārā ratna samākule |
samutpatita meghasya vīcci mālā ākulasya ca |
So erschienen die beiden Formen, mit Sternenjuwelen erfüllt, dessen Wogenketten sich erhoben wie aufsteigende Wolken.
Wort für Wort tādRg rūpe sma dRśyete so erschienen die beiden Formen tārā ratna samākule mit Sternenjuwelen erfüllt samutpatita meghasya der aufsteigenden Wolke gleich vīcci mālā ākulasya ca dessen Wogenketten gedrängt viśeṣo na dvayor āsīt sāgarasya ambarasya ca |
anyonyair āhatāḥ saktāḥ sasvanur bhīma nihsvanāḥ |
Kein Unterschied bestand zwischen den beiden, dem Meer und dem Himmel; aneinandergeschlagen, aneinandergehaftet, brausten sie mit furchtbarem Getöse.
Wort für Wort viśeṣo na dvayor āsīt kein Unterschied bestand zwischen beiden sāgarasya ambarasya ca dem Meer und dem Himmel anyonyair āhatāḥ saktāḥ aneinandergeschlagen, aneinandergehaftet sasvanur bhīma nihsvanāḥ brausten sie mit furchtbarem Getöse ūrmayaḥ sindhu rājasya mahābherya iva āhave |
ratna ogha jala samnādam viṣaktam iva vāyunā |
Die Wogen des Meereskönigs, wie große Kampftrommeln im Kampf, deren Getöse von Juwelenfluten und Wasser mit dem Wind verbunden schien.
Wort für Wort ūrmayaḥ sindhu rājasya die Wogen des Meereskönigs mahābherya iva āhave wie große Trommeln im Kampf ratna ogha jala samnādam das Getöse von Juwelenfluten und Wasser viṣaktam iva vāyunā wie mit dem Wind verbunden utpatantam iva kruddham yādo gaṇa samākulam |
dadṛśus te mahātmāno vāta āhata jala āśayam |
Jene Hochgesinnten erblickten das wie zornig aufschäumende, von Meeresungeheuern erfüllte, vom Wind aufgewühlte Wasserreservoir.
Wort für Wort utpatantam iva kruddham wie zornig aufschäumend yādo gaṇa samākulam von Meeresungeheuern erfüllt dadṛśus te mahātmāno erblickten jene Hochgesinnten vāta āhata jala āśayam das vom Wind aufgewühlte Wasserreservoir anila uddhūtam ākāśe pravalgatam iva ūrmibhiḥ |
tato vismayāmāpannā harayo dadṛśuḥ sthitāḥ |
Vom Wind in die Höhe getragen, wie mit seinen Wogen zum Himmel emporhüpfend - da, in Erstaunen versetzt, standen die Affen und schauten.
Wort für Wort anila uddhūtam ākāśe vom Wind in die Höhe getragen pravalgatam iva ūrmibhiḥ wie mit den Wogen emporhüpfend tato vismayāmāpannā da, in Erstaunen versetzt harayo dadṛśuḥ sthitāḥ standen die Affen und schauten brānta ūrmi jala samnādam pralolam iva sāgaram |
Das Getöse der wirbelnden Wogen und Wasser, wie ein unstet bewegtes Meer.
Wort für Wort brānta ūrmi jala samnādam das Getöse der wirbelnden Wogen und Wasser pralolam iva sāgaram wie ein unstet bewegtes Meer
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