yad indra yāvatas tvam etāvad aham īśīya stotāram id didhiṣeya radāvaso na pāpatvāya rāsīya
Wenn ich, Indra, ebenso viel vermöchte wie du, so würde ich meinen Lobsänger fest an mich binden; ich würde ihm, du Schätzegeber, keine Gabe zum Schlechten geben.
Wort für Wort
- yad
- wenn
- indra
- Indra (Vok.)
- yāvatas
- so viel wie (Gen.)
- tvam
- du
- etāvad
- ebenso viel
- aham
- ich
- īśīya
- vermöchte ich
- stotāram
- Lobsänger (Akk.)
- id
- eben
- didhiṣeya
- würde ich fest binden
- radāvaso
- du Schätzegeber (Vok.)
- na
- nicht
- pāpatvāya
- zum Schlechten (Dat.)
- rāsīya
- würde ich geben
śikṣeyam in mahayate divedive rāya ā kuhacidvide nahi tvad anyan maghavan na āpyaṃ vasyo asti pitā cana
Ich möchte täglich dem, der mich ehrt, mit Reichtum helfen können, wo auch immer er sei; denn außer dir gibt es, Freigebiger, für uns keine bessere Freundschaft, nicht einmal einen Vater.
Wort für Wort
- śikṣeyam
- ich möchte helfen können
- in
- eben
- mahayate
- dem, der ehrt (Dat.)
- divedive
- täglich
- rāya
- mit Reichtum (Instr.)
- ā
- her
- kuhacidvide
- wo auch immer er sei (Dat.)
- nahi
- denn nicht
- tvad
- außer dir (Abl.)
- anyan
- ein anderes
- maghavan
- Freigebiger (Vok.)
- na
- für uns
- āpyaṃ
- Freundschaft (Nom.)
- vasyo
- bessere (Nom.)
- asti
- gibt es
- pitā
- Vater (Nom.)
- cana
- auch nicht einmal