yad adīvyann ṛṇam ahaṃ kṛṇomy adāsyann agne uta saṃgṛṇāmi vaiśvānaro no adhipā vasiṣṭha ud in nayāti sukṛtasya lokam
Was ich, spielend, an Schuld mache, ohne zu bezahlen, Agni, und wozu ich zustimme – Vaiśvānara, unser bester Gebieter, führe uns empor in die Welt der Rechtschaffenen.
vaiśvānarāya prati vedayāmi yadi ṛṇaṃ saṃgaro devatāsu sa etān pāśān vicṛtam veda sarvān atha pakvena saha saṃ bhavema
Dem Vaiśvānara verkünde ich es, wenn eine Schuld, ein Versprechen, unter den Göttern besteht; er weiß alle diese Fesseln zu lösen; dann möchten wir mit dem Erlösten vereint sein.
vaiśvānaraḥ pavitā mā punātu yat saṃgaram abhidhāvāmy āśām anājānan manasā yācamāno yat tatraino apa tat suvāmi
Vaiśvānara, der Reiniger, soll mich reinigen; welches Versprechen ich, nach Hoffnung eilend, unwissend im Sinn, bittend, gebe – welche Schuld darin liegt, die treibe ich fort.