hataṃ tardaṃ samaṅkam ākhum aśvinā chintaṃ śiro api pṛṣṭīḥ śṛṇītam yavān ned adān api nahyataṃ mukham athābhayaṃ kṛṇutaṃ dhānyāya
Erschlagt den Nager, den Samaṅka, die Maus, ihr Aśvins, trennt den Kopf ab, zerbrecht die Rippen, damit sie nicht die Gerste fressen; verschließt ihnen das Maul und schafft Sicherheit für das Getreide.
tarda hai pataṅga hai jabhya hā upakvasa brahmevāsaṃsthitaṃ havir anadanta imān yavān ahiṃsanto apodita
Tarda, ha! Fluginsekt, ha! Nager, ha! Upakvasa – wie unrechtmäßig genossenes Opfer haben sie diese Gerste gefressen; ohne zu schaden, seid fortgetrieben [Anm.: Tarda, Pataṅga, Jabhya und Upakvasa sind vermutlich Namen von Schädlingen (Nagetiere, Insekten); ihre genaue Zuordnung ist unsicher].
tardāpate vaghāpate tṛṣṭajambhā ā śṛṇota me ya āraṇyā vyadvarā ye ke ca stha vyadvarās tānt sarvān jambhayāmasi
Herr der Tarda, Herr der Vagha, ihr Scharfzahnigen, hört mich an; die ihr Waldtiere seid, Felddurchbrecher, welche auch immer ihr Felddurchbrecher seid – euch alle zermalmen wir.