divo nu mām bṛhato antarikṣād apāṃ stoko abhy apaptad rasena sam indriyena payasāham agne chandobhir yajñaiḥ sukṛtāṃ kṛtena
Vom hohen Himmel, aus dem Luftraum, ist ein Tropfen Wasser auf mich gefallen mit Saft; ich verbinde mich mit der indrischen Kraft, mit Milch, o Agni, mit den Versmaßen, mit Opfern, mit dem Werk der Rechtschaffenen.
yadi vṛkṣād abhyapaptat phalaṃ tad yady antarikṣāt sa u vāyur eva yatrāspṛkṣat tanvo yac ca vāsasa āpo nudantu nirṛtiṃ parācaiḥ
Wenn es vom Baum fiel, war es eine Frucht; wenn aus dem Luftraum, so war es eben der Wind; wo es meinen Leib oder mein Gewand berührte, sollen die Wasser die Nirṛti weithin forttreiben.
abhyañjanaṃ surabhi sā samṛddhir hiraṇyaṃ varcas tad u pūtrimam eva sarvā pavitrā vitatādhy asmat tan mā tārīn nirṛtir mo arātiḥ
Duftende Salbung sei dies, Gedeihen; Gold, Glanz, das ist ja das Reinigende; alle Läuterungsmittel seien über uns ausgebreitet; das soll mich hinübergeleiten – nicht die Nirṛti, nicht der Unheilsgeist.