nahi te agne tanvaḥ krūram ānaṃśa martyaḥ kapir babhasti tejanaṃ svaṃ jarāyu gaur iva
Nicht hat je ein Sterblicher deinem Leib, o Agni, Grausames angetan; der Affe verzehrt seinen eigenen Pfeilschaft, wie eine Kuh ihre Nachgeburt [Anm.: das Bild ist dunkel; der Bezug zwischen Affe, Pfeilschaft und dem Soma-Pressvorgang ist unklar].
meṣa iva vai saṃ ca vi corv acyase yad uttaradrāv uparaś ca khādataḥ śīrṣṇā śiro 'psasāpso ardayann aṃśūn babhasti haritebhir āsabhiḥ
Wie ein Widder wirst du hin- und hergetrieben, wenn oberer und unterer Mahlstein fressen, Kopf an Kopf, sich zerreibend; er zermalmt die Somastengel, verzehrt sie mit gelben Mäulern [Anm.: die Pressstein-Metaphorik dieses Verses ist philologisch schwierig und die Übersetzung entsprechend unsicher].
suparṇā vācam akratopa dyavy ākhare kṛṣṇā iṣirā anartiṣuḥ ni yan niyanti uparasya niṣkṛtiṃ purū reto dadhire sūryaśritaḥ
Die Adler haben ihre Stimme am Himmel erschallen lassen; am Mahlloch haben die dunklen, regsamen Vögel getanzt; wenn sie sich niederlassen, zur Ruhestatt des unteren Steines, haben sie reichlich Samen gelegt, der Sonne verbunden [Anm.: Bildlogik (Adler, Pressstein, Same) und die genauen Bezüge sind unsicher].