uruḥ kośo vasudhānas tavāyaṃ / yasminn imā viśvā bhūtāny antaḥ | / sa no mṛḍa paśupate namas te / paraḥ kroṣṭāro abhibhāḥ śvānaḥ | / paro yantv agharudo vikeśyaḥ ||
Weit ist dein Schatzbehälter, Reichtum bergend, / in dem alle diese Wesen drin sind. / Sei uns gnädig, Herr der Tiere; Verehrung dir. / Fern sollen die Heuler, die angreifenden Hunde sein; / fern sollen die Unheil klagenden Zerzausten gehen.
Einen Bogen trägst du, goldgrün, golden, / tausendtötend, hundertschlagend, Schopfträger. / Rudras Pfeil geht umher, das Götter-Geschoss; / ihm Verehrung, in welcher Richtung er auch abgeschossen ist.
Bhava und Rudra, gleich gejocht, einträchtig, / beide gewaltig, ziehen umher für Heldenkraft. / Ihnen gehören Erde, Luftraum, Licht und Himmel; / ihnen machen wir Verehrung, dem [Paar] mit Bhavas Gesinnung [?].
Den Tausendäugigen, der von vorn her alles überblickt, / Rudra, den vielfach Schießenden, den Weisen – / möge ich nicht an ihn geraten, / der mit [flammender] Zunge herankommt [?].
Den Besitzer der dunklen Rosse, den Schwarzen, Dunklen, Zermalmenden, / den furchtbaren Wagen, der die Schopfträger zu Fall bringt – / als Erste gehen wir ihm entgegen [?]; / Verehrung sei ihm.
mā no 'bhi srā matyaṃ devahetiṃ Bhatt. devahatiṃ / mā naḥ krudhaḥ paśupate namas te | / anyatrāsmad divyāṃ śākhāṃ vi dhūnu ||
Lass nicht gegen uns Sterbliche das Götter-Geschoss los; / zürne uns nicht, Herr der Tiere; Verehrung dir. / Schüttle anderswo, weg von uns, den himmlischen Zweig ab.