Was an dir, unter denen, die den Vätern gaben, / oder beim Opfer [man] deinen Namen ergriff: / von jeder Verwünschung, von allem Übel / sollen dich diese Pflanzen lösen.
Von Götterschuld, vom Namennennen von den Vätern her, / von Verwünschung, von dem durch Zauber Bewirkten [?] / sollen dich die Pflanzen lösen mit Kraft, / mit dem Brahman, mit Ṛc-Versen, mit der Milch der Ṛṣis.
Auf diesem Weg führe ich dich, Kṛtyā, hin; / die Ausgesandte senden wir zurück. / Zieh damit los gegen den, der [davon] genießt, / wie eine wagenreiche Zugtierin, allgestaltig, Kurūṭinī [?].
parāk te jyotir apathaṃ te arvāg / anyatrāsmad ayanā kṛṇuṣva | / pareṇehi navatiṃ nāvyā ati / durgā srotyā mā kṣaniṣṭhāḥ parehi ||
Fern sei dein Licht, pfadlos das Herwärts; / anderswohin von uns mache deine Gänge. / Geh weiter, über neunzig schiffbare [Gewässer] hinaus, / über schwer passierbare Ströme; verletze uns nicht; geh weg.
Wie der Wind einen Baum, wirf nieder, lass fallen; / nicht Rind, Pferd, Mann lass von ihnen übrig; / die Täter von hier aufsuchend, Kṛtyā, / wecke [sie] zur Kinderlosigkeit.
Die sie dir im Barhis gemacht haben, die im Leichenfeld, / die Kṛtyā im Feld oder als Valaga [vergrabenes Zaubermittel] vergruben; / oder im Hausfeuer [Gārhapatya] dich behext haben – / den arglosen, unschuldigen Einfältigen die Klügeren: / das vertreiben wir von hier.
Das Herbeigebrachte, Aufgespürte, Vergrabene, / die Feindschaft [?], wir haben die Täter aufgespürt. / Das soll dorthin gehen, woher es kam, dort wie ein Ross sich wenden; / es erschlage die Nachkommenschaft des Zauber-Machers.