Dieses Odana (Reisbreis): Bṛhaspati [ist] Kopf, Brahman Mund; / Sonne und Mond die beiden Augen, Bṛhat und Rathantara die beiden Ohren; / Agni das Maul, der Blitz die Zunge; / die Maruts die Zähne, Pavamāna (Wind) der Atem.
Die Kräuter [sind] Haare, die Bäume Kopfhaar; / das Meer Urin, die Aśvins die Vorderfüße; / den fünflöcherigen Kessel (caru), den Topf, / die Glut (gharma) entfacht man.
Das Auge [ist] der Stößel, Verlangen (kāma) der Mörser; / Diti die Worfelschwinge, Aditi die Schwingenhalterin, der Wind der Ausscheider [der Spreu]; / die Rinder [sind] die Reiskörner, die Rosse die Bruchkörner, die Mücken die Spelzen; / das Bräunliche, die Kleie-Stücke [?]; das dunkle Eisen, das rote Eisen [ist] sein Fleisch.
Zinn [ist] die Asche, Silber die Knochen; / das Grüne die Hautfarbe, Puṣkala der Duft; / die Tenne das Gefäß, [uṣṭārau] die Arme [?], sphya (Schaufeln) die Schultern; / die Därme die Riemen, [īṣānūkya] das Rückgrat/Deichselgestell [?], die Joche die Schlüsselbeine.
Ṛta [ist] die Handbesprengung, der Bewässerungsgraben die Nachbesprengung; / die Jahreszeiten-Gemäßen die Köche, Agni der Esser, / der Brahmane der Annehmende.