Von wem er wünscht: „Er soll schlechter werden an Selbst, Nachkommen, Vieh, Häusern und Besitz“, / für den soll er so ausstreuen; / nachdem er für ihn so ausgestreut hat, soll er ebenso weiter ausstreuen; / dann eben wird jener schlechter an Selbst, Vieh, Häusern und Besitz. / „Das und das soll er tun“: das ist die Sühne.
yaṃ kāmayeta na vasīyān na śreyān ātmanā prajayā paśubhir gṛhair dhanena syād iti | / tasyaivaṃ nir vapet / tasyaivaṃ nirupayaivam evānu nirvapet | / tadaiva sa na vasīyān na śreyān ātmanā prajayā paśubhir gṛhair dhanena bhavati- / idamidaṃ kuryāt sa prāyaścittiḥ ||
Von wem er wünscht: „Er soll weder besser noch vorzüglicher werden an Selbst, Nachkommen, Vieh, Häusern und Besitz“, / für den soll er so ausstreuen; / nachdem er für ihn so ausgestreut hat, soll er ebenso weiter ausstreuen; / dann eben wird jener weder besser noch vorzüglicher an Selbst, Nachkommen, Vieh, Häusern und Besitz. / „Das und das soll er tun“: das ist die Sühne.
Von wem er wünscht: „Er soll besser und vorzüglicher werden an Selbst, Nachkommen, Vieh, Häusern und Besitz“, / für den soll er so ausstreuen; / nachdem er für ihn so ausgestreut hat, soll er ebenso weiter ausstreuen; / dann eben wird jener besser und vorzüglicher an Selbst, Nachkommen, Vieh, Häusern und Besitz. / „Das und das soll er tun“: das ist die Sühne.