indro yātūnām abhavat parāśaro / havirmathīnām abhy āvivāsatām | / abhīd u śakraḥ paraśur / yathā vanaṃ pātreva / bhindant sata eti rakṣasaḥ ||
Indra war der Zerschmetterer der Yātus, / als sie an die Opferspenden-Räuber herantraten; / gegen [sie] geht Śakra wie die Axt in den Wald, / wie Gefäße zerspaltend geht er auf die [wirklichen] Rakṣas los [?].
Den Eulen-Yātu, den Śuśulūka-Yātu, / erschlage, den Hunde-Yātu und den Kuckucks-Yātu, / den Adler-Yātu und den Geier-Yātu; / wie mit dem Mahlstein zermalme die Rakṣas, Indra.
Nicht soll uns der Rakṣas erreichen unter den Yātu-Besitzenden; / scheucht weg das Paar, die Kimīdins; / die Erde schütze uns vor Irdischem, vor Bedrängnis, / der Luftraum schütze uns vor Himmlischem.
Indra, erschlage den männlichen Yātudhāna / und die Frau, die mit Zauber prahlt [?]; / halslos sollen die Mūradevas weinen; / sie sollen deine aufgehende Sonne nicht sehen.