pariśiṣṭaṃ dhārayataṃ / yad dhitaṃ māva pādi tat | / garbhaṃ ta ugrau rakṣatāṃ / bheṣajau nīvibhāryau ||
Haltet das Übriggebliebene fest, / was ‚gelegt' ist [?], das soll nicht abfallen. / Die Leibesfrucht sollen euch die beiden Gewaltigen schützen, / die zwei Heilmittel, die Nīvibhāryas [?].
ya āmaṃ māṃsam adanti / pauruṣeyaṃ ca ye kravir Bhatt. krimir / garbhān khādanti keśavāḥ | / arāyān asyā bhaṃsaso / muṣkayor apa hanmasi ||
Die rohes Fleisch essen / und menschliches Fleisch als Aas, / die Keśavas, die Leibesfrüchte verzehren – / die Arāyas schlagen wir von dieser, / vom Gesäß, von den Hoden weg.
Piṅga, schütze das Werdende, / dass sie nicht einen Knaben zum Mädchen machen. / Die Eierfresser sollen die Leibesfrucht nicht schädigen; / treibe fort von hier, o Kimīdin [-Dämon].
Ohne Nachkommen du, [Fehlgeburt-]Tote [?], / weinend, das Unheil, das Wehklagen [?] – / mach daraus wie aus einem Baum einen Kranz / und hefte es der Unlieben an.
Piṅga, erschlage die Yātudhānas, / die Stinkenden, Rotmündigen. / Von dir fortgestoßen sollen die Fleischfresser / zerstreut davongehen, niedergeschlagen.