yau te mātonmamārja / jātāyāḥ pativedanau | / durṇāmā tatra mā gṛdhad / aliṃśa uta vatsapaḥ ||
Die beiden, die deine Mutter, als du geboren wurdest, abwischte, / die den Gatten finden [lassen]: / Durnāman soll dort nicht gierig werden, / nicht Aliṃśa, nicht Vatsapa.
Umarme nicht, kriech nicht heran, / kriech nicht zwischen die Schenkel hinein. / Ich schaffe dieser [Frau] Heilmittel: / das Bajā-Kraut, den Durnāman-Vertreiber.
Der sich zu dir Schlafenden legt, / als Bruder oder als Vater erscheinend – / das Bajā-Kraut soll dich von hier überwältigen, / den Weibisch-Gestaltigen, den Tirīṭin [?].
ye śālāḥ parinṛtyanti / sāyaṃ gardabhanādinaḥ / kusūlā ye ca kukṣilāḥ / kakubhāḥ saramāḥ sumāḥ | / tān oṣadhe tvaṃ gandhena / viṣūcīnān vi nāśaya ||
Die Tänzer, die abends umhertanzen, / die wie Esel schreien, / die Kusūlas und die Kukṣilas, / Kakubhas, Saramas, Sumas – / diese, o Pflanze, vernichte du mit [deinem] Geruch, / [sodass sie] zerstreut auseinanderfliehen.