Des Braunen (babhru), o Adhvaryu, dieses Antlitz streiche glatt; schaffe dem Ājya (der Schmelzbutter) einen Raum, wissend. / Mit Ghee streiche alle Glieder glatt; ich bahne den Weg unter den Vätern, der der Himmel ist.
Brauner, schere/wirf die Rakṣas samt ihrem Rausch von diesen weg [?]. / Welche Brahmanen sich auch zu dir setzen mögen – / [diese,] mit Fülle versehen, zuvor sich ausbreitend, / die Ārṣeyas, deine Verzehrer, sollen nicht zu Schaden kommen.
ārṣeyeṣu ni dadha odana tvā / nānārṣeyāṇām apy asty atra | Bhatt. nānāṛṣeyāṇām / agnir me goptā marutaś ca sarve / viśve devā abhi rakṣantu pakvam ||
Unter die Ārṣeyas setze ich dich nieder, Odana (Reisbrei); / auch für die mancherlei Ārṣeyas ist hier [ein Anteil]. / Agni sei mein Hüter und alle Maruts, / alle Götter sollen das Gargekochte behüten.
yajñaṃ duhānaṃ sadam it prapīnaṃ / pumāṃsaṃ dhenuṃ sadanaṃ rayīṇām | / prajāmṛtatvam uta dīrgham āyū Bhatt. āyu / rāyaś ca poṣam upa tvā sadema ||
Das Opfer melkend, stets strotzend, / den Stier, die Kuh, den Sitz der Reichtümer – / Nachkommenschaft, Unsterblichkeit und langes Leben / und Gedeihen des Reichtums: dazu wollen wir uns bei dir niederlassen.
sam ā cinuṣvānusaṃprehy / agne pathaḥ kalpaya devayānān | / ebhiḥ sukṛtair anu pra jñeṣma yajñe / nāke tiṣṭhantam adhi saptaraśmau ||
Sammle dich, geh hinterher; Agni, richte die Pfade zu, die zu den Göttern führen. / Durch diese guten Taten wollen wir dich erkennen, / der du im Opfer, im Firmament, oben im Siebenstrahligen stehst.
Durch das Licht, mit dem die Götter zum Himmel emporstiegen, / nachdem sie den Brahmaudana gekocht hatten, zur Welt des Guten – / dich koche ich, das höchste der Lichter; / so setze du uns dort in die Welt der Rechtgetanen.