Der eine diesseits, unterhalb des Rückens des Himmels, der andere von hier: zwei Feuer der Erde; / die beiden Himmelsräume zwischen diesen kommen zusammen. / Auf diesen beiden stützen sich fest die Strahlen; / diese besteigt der Brahmacārin durch Askese.
Brüllend, rötlich, weißbunt, / mit großem Glied hat er [es] auf die Erde getragen. / Der Brahmacārin gießt auf den Gipfel / Samen, auf die Erde; / dadurch leben die vier Himmelsrichtungen.
In Agni, Sūrya, Mond, / Mātariśvan, in den Wassern legt der Brahmacārin Brennholz an; / deren Flammen wandeln getrennt in der Wolke; / deren Opferschmalz sind Mann (Puruṣa), Regen und Ross.
Zugleich [?] macht er das Schmalz zu einem Ganzen; / der Lehrer, Varuṇa geworden, / was immer er von Prajāpati wünschte: / das gab der Brahmacārin hin, / aus dem eigenen Selbst, Mitra.