Dein Körper, der vom Tod weggewichen ist, / zur Freundschaft der Götter, zur Lebenswelt, / wasserdurchziehend, in der Tiefe weilend in Größe: / in dem sei dieser Odana wohlgeopfert. / Er soll unser sein im höchsten Himmelsraum.
eṣā naḥ svadhā navagaj janitry / amṛteṣv amṛtāhutābhūt | / tān no gopāya sadam apramādam / āsmākam aitor anu rakṣa jāgṛhi ||
Dies ist unsere Svadhā, die neunfach gehende Erzeugerin [?]; / unter den Unsterblichen ist sie Unsterblichkeitsopfer geworden. / Diese behüte uns beständig ohne Unachtsamkeit; / bis zu unserem Kommen beschütze, wache.
ye no nidhim abhidāsanty etaṃ / pravāhaṃ proḍhaṃ yamarājye | / rājā teṣāṃ varuṇa indriyāṇy / abhi tiṣṭḥatu harasā daivyena | / etaṃ sadhasthāḥ pari vo dadāmy / anukhyātā yajñapatir yad āyat ||
Die diesen Schatz bedrohen, / den Strom des Fortgetragenen in Yamas Reich – / deren Kräfte soll König Varuṇa überwältigen / mit göttlicher Glut. / Diesen übergebe ich euch, Mitsitzende; / ungenannt, wenn der Opferherr kommt.
Die die Gabe zerhacken, zerspalten, / die gegebene Dakṣiṇā beim Hinführen an sich reißen: / diese soll Indra, der Gott, der Gabenreiche, Herr der Śacī, / der Mächtige, verbrennend angehen, der Agni-medī [?]. / Bṛhaspati, Varuṇa, Soma, Indra / sollen mir allein die Gabe ganz machen.