Ihr Erschlagen [ist] Kṛtyā, ihr Zerlegen [?] Geschoss (meni), das Vergrabene (valaga), der Mageninhalt (ūbadhya); / [sie ist] nicht als Eigenes zu behandeln, ringsum gekrümmt [?]. / Zum fleischfressenden Agni geworden, dringt die Brahmanenkuh in den Brahmanenbedrücker ein und frisst [ihn].
Alle seine Glieder und Wurzeln hackt sie ab; / sie schneidet ihm die Verwandten des Vaters ab, lässt die Verwandten der Mutter zugrunde gehen; / die angeheirateten Verwandten, alle, lässt sie schwinden – die Brahmanenkuh des Kṣatriya, die nicht zurückgegeben wird.
Heimatlos, ohne Eigenes, kinderlos macht sie ihn; / er wird zu einem, der immer weiter herabkommt [?], und schwindet dahin – / der Kṣatriya, der einem wissenden Brahmanen die Kuh nimmt.
Schnell fürwahr machen bei seinem Erschlagen die Geier Lärm (ailava). / (Refrain-Pāda fehlt, „(…)“.) / Um seinen Verbrennungsplatz tanzen Haarige [Frauen], / sich mit der Hand auf die Brust schlagend, / unheilvolles Wehgeschrei erhebend.
(…) tasya vāstuṣu / gaṅgaṇaṃ kurvate vṛkāḥ | / kṣipraṃ vai tasya pṛcchanti / yat tad āsīd idaṃ nu tāt ||
(Refrain-Pāda fehlt, „(…)“.) Auf seinen Hofstätten / machen die Wölfe ihr Gaṅgaṇa [Getöse?]. / Schnell fragen sie nach ihm: / „Was war jenes? Dies nun, Väterchen?“