tad agne cakṣuḥ prati dhehi / rebhe śaphārujaṃ yena paśyasi yātudhānam | / atharvavaj jyotiṣā daivyena [Bhatt. atharvava(j) / satyaṃ dhūrvantam acitaṃ ny oṣa || Bhatt. oṣaḥ
Dieses Auge, Agni, richte auf den Sänger, / mit dem du den Hufe-Brecher, den Yātudhāna, siehst; / wie Atharvan mit göttlichem Licht / verbrenne wahrhaft den Schädiger, den Unverständigen.
Mit großem Licht strahlt Agni auseinander, / offenbar macht er alles durch seine Größe; / die götterlosen Zauber, die Übelgesinnten überwältigt er, / er wetzt die Hörner gegen den Rakṣas, um ihn aufzuspießen.
ye te śṛṅge ajare jātavedas / tigmaśocī brahmasaṃśite | / tābhyāṃ durhārdam abhidāsantaṃ kimīdinaṃ / pratyañcaṃ yātudhānaṃ jātavedo vi nikṣva ||
Die beiden Hörner, die dir, Jātavedas, unalternd sind, / scharfglühend, durch das Brahman geschärft, / mit diesen beiden durchbohre den Bösgesinnten, den Angreifer, den Kimīdin, / den entgegenkommenden Yātudhāna, Jātavedas.
Diese Sādānveya-Rakṣas [Sippe der Dānu?] [?] zerreibe, Indra, / mit den Yātudhāna-Vernichtern, den Mūra-[Waffen?] [?]; / diese beiden, das Paar der Yātudhānas, Agni, / sollen auseinandergetrieben, mit Glut zerschlagen daliegen.
Bṛhaspati soll uns von hinten schützen, / und von oben, von unten vor dem Unheilsinnigen; / Indra von vorn und von der Mitte uns; / als Freund den Freunden soll er weiteren Raum schaffen.