Kapitel 101: sumanodhūpadīpabaliphalam
Lohn des Darbringens von Blumen, Weihrauch, Lichtern und Opfergaben
Bhīṣma erzählt Yudhiṣṭhira eine Belehrungskette (Śukra – Bali – Manu – Suvarṇa – Nārada) über Wesen, Arten und Lohn von Blumen-, Weihrauch-, Lichter- und Speiseopfern an Götter und andere Wesen.
Yudhiṣṭhira sprach: „Was ist dieses sogenannte Lichtgeben (ālokadāna), Stier unter den Bharatas? Wie ist es entstanden, und welche Frucht hat es hierbei? Sage es mir.“
kulaśīlaguṇopetaḥ svādhyāye ca paraṃ gataḥ; bahūn svavaṃśaprabhavān samatītaḥ svakair guṇaiḥ
Mit Familie, Charakter und Vorzügen ausgestattet und im Selbststudium [des Veda] zum Höchsten gelangt, übertraf er durch seine eigenen Vorzüge viele aus seinem eigenen Geschlecht Entsprossene.
Wort für Wort
kulaśīlaguṇopetaḥ
mit Familie, Charakter und Tugenden ausgestattet (Kompositum/Nom.)
svādhyāye ca param gataḥ
und im Selbststudium zum Höchsten gelangt (Lok./Part.Perf.)
bahūn svavaṃśaprabhavān
viele im eigenen Geschlecht Entsprossene (Akk.Pl.)
samatītaḥ svakaiḥ guṇaiḥ
übertraf durch die eigenen Vorzüge (Part.Perf.aktiv/Instr.Pl.)
samatītaḥ: Partizip Perf. mit Präsensbedeutung „übertraf/übertrifft“.
Darauf fragte der Herr der Daityas den Herrn der Weisen die beste Frage: „Welche Frucht hat das Darbringen von Blumen, Weihrauch und Lichtern, Bester der Brahmakundigen, Bester der Zweimalgeborenen? Das musst du sagen.“
Wort für Wort
tataḥ papraccha daityendraḥ
dann fragte der Herr der Daityas (Perf.3.Sg./Nom.)
kavīndraṃ praśnam uttamam
den Herrn der Weisen, eine beste Frage (Akk.)
sumanodhūpadīpānāṃ kiṃ phalaṃ
der Blumen, Weihrauch, Lichter welche Frucht (Gen.Pl./Nom.)
brahmavittama pradānasya
Bester der Brahmakundigen, des Darbringens (Vok./Gen.)
dvijaśreṣṭha tad bhavān vaktum arhati
Bester der Zweimalgeborenen, das musst du sagen (Vok./Inf./3.Sg.)
śukra uvāca; agniṣomādisṛṣṭau tu viṣṇoḥ sarvātmanaḥ prabho
Śukra sprach: „Bei der Schöpfung von Agni, Soma und dergleichen, [ausgehend] von Viṣṇu, dem Selbst von allem, Herr:
Wort für Wort
śukra uvāca
Śukra sprach
agniṣomādisṛṣṭau tu
bei der Schöpfung von Agni, Soma usw. (Lok.)
viṣṇoḥ sarvātmanaḥ prabho
des Viṣṇu, des Selbstes von allem, Herr (Gen./Vok.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Halbvers unvollständig; die Verbindung von viṣṇoḥ mit sṛṣṭau ist ergänzt.
Ihm gegenüber sind die Götter wohlgesinnt (sumanas); daher gelten [die Blüten] als ‚sumanas‘.
Wort für Wort
tasmai sumanasaḥ devāḥ
ihm gegenüber wohlgesinnt die Götter (Dat./Nom.Pl.)
tasmāt sumanasaḥ smṛtāḥ
daher als ‚sumanas‘ überliefert (Nom.Pl.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Bezug von sumanasaḥ im ersten Pāda (Götter ‚wohlgesinnt‘) und im zweiten (Blüten) wechselt; Wortspiel.
yajñiyānāṃ ca vṛkṣāṇām ayajñiyān nibodha me; āsurāṇi ca mālyāni daivatebhyo hitāni ca
Und von den zum Opfer tauglichen Bäumen erfahre von mir auch die nicht opfertauglichen, die asurischen Kränze und die, welche den Göttern zuträglich sind.
Wort für Wort
yajñiyānāṃ ca vṛkṣāṇām
und von den opfertauglichen Bäumen (Gen.Pl.)
ayajñiyān nibodha me
die nicht opfertauglichen erfahre von mir (Akk.Pl./Imp.)
āsurāṇi ca mālyāni
und asurische Kränze (Akk.Pl.)
daivatebhyaḥ hitāni ca
und den Göttern zuträgliche (Dat.Pl./Akk.Pl.)
Syntax des ersten Pādas locker; Übersetzung nach Sinn.
rākṣasānāṃ surāṇāṃ ca yakṣāṇāṃ ca tathā priyāḥ; pitṝṇāṃ mānuṣāṇāṃ ca kāntā yās tv anupūrvaśaḥ
[Wisse auch die Kränze,] die den Rākṣasas, Göttern und Yakṣas lieb sind, und ebenso die, welche den Ahnen und den Menschen begehrenswert sind, der Reihe nach.
Wort für Wort
rākṣasānāṃ surāṇāṃ ca
der Rākṣasas und Götter (Gen.Pl.)
yakṣāṇāṃ ca tathā priyāḥ
und der Yakṣas, ebenso lieb (Gen.Pl./Nom.Pl.)
pitṝṇāṃ mānuṣāṇāṃ ca
der Ahnen und der Menschen (Gen.Pl.)
kāntāḥ yāḥ tu anupūrvaśaḥ
begehrenswert, die, der Reihe nach (Nom.Pl./Adv.)
Ergänzung „[Wisse auch die Kränze]“ aus dem Zusammenhang.
manohṛdayanandinyo vimarde madhurāś ca yāḥ; cārurūpāḥ sumanaso mānuṣāṇāṃ smṛtā vibho
Und die, die das Herz des Geistes erfreuen und im Zerreiben süß [duftend] bleiben, [die] lieblich Gestalteten, [die] Schönen: als „Sumanas“ der Menschen gelten sie, o Herrscher.
Wort für Wort
manohṛdayanandinyaḥ
die Geist und Herz erfreuen (Nom.Pl.f., Kompositum)
vimarde madhurāḥ ca yāḥ
und die im Zerreiben süß [bleiben] (Lok.Sg. / Nom.Pl.f.)
na tu śmaśānasaṃbhūtā na devāyatanodbhavāḥ; saṃnayet puṣṭiyukteṣu vivāheṣu rahaḥsu ca
Nicht aber solche, die auf einem Leichenverbrennungsplatz entstanden oder aus Götterstätten stammen; man soll [sie] bei Festmählern voller Fülle und in vertraulichen Stunden zusammenbringen [d. h. verwenden].
Wort für Wort
na tu śmaśānasaṃbhūtāḥ
nicht aber auf dem Leichenacker entstandene (Nom.Pl.f.)
na devāyatanodbhavāḥ
nicht aus Götterstätten stammende (Nom.Pl.f.)
saṃnayet
man soll zusammenbringen (3.Sg.Opt.)
puṣṭiyukteṣu vivāheṣu
bei mit Gedeihen verbundenen Hochzeiten (Lok.Pl.)
rahaḥsu ca
und in Einsamkeiten/vertraulichen Stunden (Lok.Pl.)
Die an Berghängen gewachsenen, sanften [Blumen] soll man den Göttern darbringen; [sie sollen] besprengt und benetzt [sein], sanft, gemäß Angemessenheit und Überlieferung.
Wort für Wort
girisānuruhāḥ saumyāḥ
an Berghängen gewachsene, sanfte (Nom.Pl.f.)
devānām upapādayet
den Göttern soll man darbringen (Gen./Dat.Pl., 3.Sg.Opt.Kaus.)
sadyaḥ prīṇāti devān vai te prītā bhāvayanty uta; saṃkalpasiddhā martyānām īpsitaiś ca manorathaiḥ
Sofort erfreut man tatsächlich die Götter, [und] erfreut fördern sie [den Menschen]; [sie sind] erfüllt durch Wunschvorsatz, und zwar mit den Wünschen und Herzensanliegen der Sterblichen.
Wort für Wort
sadyaḥ prīṇāti devān vai
sofort erfreut man die Götter fürwahr (3.Sg.Präs. / Akk.Pl.)
te prītāḥ bhāvayanti uta
sie, erfreut, fördern (Part.Nom.Pl. / 3.Pl.Kaus.)
saṃkalpasiddhāḥ
durch Wunschvorsatz erfüllt (Nom.Pl.)
martyānām īpsitaiḥ ca manorathaiḥ
mit der Sterblichen Erwünschtem und Herzenswünschen (Gen.Pl. / Instr.Pl.)
Der zweite Halbvers ist syntaktisch knapp; Ergänzungen nach dem Zusammenhang.
ataūrdhvaṃ pravakṣyāmi dhūpadānavidhau phalam; dhūpāṃś ca vividhān sādhūn asādhūṃś ca nibodha me
Von nun an will ich die Frucht bei der Regel des Räucherwerk-Darbringens verkünden; und die mannigfachen guten wie die nicht guten Räucherwerke vernimm von mir.
Wort für Wort
ataḥ ūrdhvaṃ pravakṣyāmi
von nun an will ich verkünden (Adv. / 1.Sg.Fut.)
dhūpadānavidhau phalam
bei der Regel der Räucherwerk-Gabe die Frucht (Lok.Sg. / Akk.Sg.)
dhūpān ca vividhān sādhūn
und die mannigfachen guten Räucherwerke (Akk.Pl.)
asādhūn ca nibodha me
und die nicht guten vernimm von mir (Akk.Pl. / Imp.2.Sg. / Abl./Dat.)
aguruḥ sāriṇāṃ śreṣṭho yakṣarākṣasabhoginām; daityānāṃ sallakījaś ca kāṅkṣito yaś ca tadvidhaḥ
Aguru ist der beste für die Schlangenartigen, Yakṣas, Rākṣasas und Genusslebenden [Nāgas]; für die Daityas [ist] das aus der Sallakī Entstandene, und was von der Art ist, [ist] das Ersehnte.
Wort für Wort
aguruḥ sāriṇāṃ śreṣṭhaḥ
Aguru ist für die Sich-Windenden der beste (Nom.Sg. / Gen.Pl.) [?]
yakṣarākṣasabhoginām
für Yakṣas, Rākṣasas und Nāgas (Gen.Pl., Kompositum)
daityānāṃ sallakījaḥ ca
und für die Daityas das aus Sallakī Entstandene (Gen.Pl. / Nom.Sg.)
kāṅkṣitaḥ yaḥ ca tadvidhaḥ
und was ersehnt ist und von der Art (Part.Nom.Sg. / Nom.Sg.)
„sāriṇām“ unsicher (evtl. sarpiṇām o. ä.); hier als „Schlangenartige/Sich-Windende“ gedeutet.
Sodann wird für die Menschen [Räucherwerk] bereitet mit Düften von Sarjarasa und dergleichen, von irdischen und hölzernen [Stoffen], verbunden mit Sirup und Gärtrank.
Wort für Wort
atha sarjarasādīnām
sodann von Sarja-Harz und dergleichen (Gen.Pl.)
gandhaiḥ pārthivadāravaiḥ
mit Düften aus Erdigem und Holzigem (Instr.Pl.)
phāṇitāsavasaṃyuktaiḥ
mit Sirup und Gärtrank verbunden (Instr.Pl.)
manuṣyāṇāṃ vidhīyate
für die Menschen wird bereitet (Gen.Pl. / 3.Sg.Pass.)
Weil dieses nach oben geht und auch das Heilmittel gegen die Finsternis ist, deshalb wird der Geber [eines Lichts] einer sein, der nach oben geht: so ist die Entscheidung.
Wort für Wort
yasmāt ūrdhvagam etat tu
weil dieses aber nach oben geht (Abl. / Nom.Sg.n.)
tamasaḥ ca eva bheṣajam
und das Heilmittel der Finsternis (Gen.Sg. / Nom.Sg.)
tasmāt ūrdhvagateḥ dātā
daher ein Geber, der nach oben geht (Abl. / Gen./Abl.Sg. / Nom.Sg.)
bhavet iti viniścayaḥ
er wird sein: so die Entscheidung (3.Sg.Opt. / Nom.Sg.)
„ūrdhvagateḥ dātā“ eher: Geber der Aufwärtsbewegung (des Aufstiegs); Wiedergabe nach Sinn.
ālokadānāc cakṣuṣmān prabhāyukto bhaven naraḥ; tān dattvā nopahiṃseta na haren nopanāśayet
Durch das Geben von Licht wird der Mensch sehend und strahlend; hat man sie [die Lichter] gegeben, soll man ihnen nicht schaden, sie nicht wegnehmen und nicht auslöschen.
Wort für Wort
ālokadānāt cakṣuṣmān
durch Lichtgabe sehend (Abl.Sg. / Nom.Sg.)
prabhāyuktaḥ bhavet naraḥ
mit Glanz verbunden werde der Mensch (Nom.Sg. / 3.Sg.Opt. / Nom.Sg.)
tān dattvā na upahiṃseta
hat man sie gegeben, soll man nicht schädigen (Akk.Pl. / Abs. / 3.Sg.Opt.)
Der Lampendieb wird blind, gelangt in Finsternis und ist glanzlos; der Lampenspender [dagegen] strahlt in der Himmelswelt, mit einer Lichterkette [geschmückt].
Wort für Wort
dīpahartā bhavet andhaḥ
der Lampendieb werde blind (Nom.Sg. / 3.Sg.Opt.)
tamogatiḥ asuprabhaḥ
in die Finsternis gehend, glanzlos (Nom.Sg.)
dīpapradaḥ svargaloke
der Lampenspender in der Himmelswelt (Nom.Sg. / Lok.Sg.)
dīpamālī virājate
mit Lichterkranz leuchtet er (Nom.Sg. / 3.Sg.Präs.)
haviṣā prathamaḥ kalpo dvitīyas tv auṣadhīrasaiḥ; vasāmedosthiniryāsair na kāryaḥ puṣṭim icchatā
Mit Opferschmalz ist die erste Art, die zweite mit Pflanzensäften; mit Fett, Mark, Knochen und Harzen soll [es] von einem, der Gedeihen wünscht, nicht gemacht werden.
Wort für Wort
haviṣā prathamaḥ kalpaḥ
mit Opferschmalz die erste Art (Instr.Sg. / Nom.Sg.)
dvitīyaḥ tu auṣadhīrasaiḥ
die zweite aber mit Pflanzensäften (Nom.Sg. / Instr.Pl.)
vasāmedosthiniryāsaiḥ
mit Fett, Mark, Knochen, Harzen (Instr.Pl., Kompositum)
na kāryaḥ puṣṭim icchatā
nicht zu machen von einem, der Gedeihen wünscht (Gerundiv / Part.Instr.Sg.)
Der Vers ist knapp; „kalpaḥ“ als „Art [des Lampenbrennstoffs]“ ergänzt, mit Vorbehalt.
im Götterheiligtum und in der Versammlungshalle, auf dem Berg, am Heiligtum, an der Wegkreuzung, in Kuh- und Brahmanenstätten, an unwegsamen Orten [ist] eine Lampe gedeihenbringend und rein.
Wort für Wort
devālaye sabhāyāṃ ca
im Götterheiligtum und in der Versammlung (Lok.Sg.)
girau caitye catuṣpathe
auf dem Berg, am Heiligtum, an der Wegkreuzung (Lok.Sg.)
gobrāhmaṇālaye durge
in Kuh- und Brahmanenstätte, an unwegsamem Ort (Lok.Sg.)
dīpaḥ bhūtipradaḥ śuciḥ
die Lampe, gedeihenbringend, rein (Nom.Sg.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in Teilen der Handschriften).
Über die Opfergaben-Riten will ich [nun] die Vorzüge sagen, [nämlich] die durch die Handlung erwachsenden Früchte, [dargebracht] Göttern, Yakṣas, Schlangen, Menschen, Geistwesen und Rākṣasas.
Wort für Wort
balikarmasu vakṣyāmi
über die Opfergaben-Handlungen will ich sagen (Lok.Pl. / 1.Sg.Fut.)
guṇān karmaphalodayān
die Vorzüge, die aus der Tat erwachsenden Früchte (Akk.Pl.)
devayakṣoraganṛṇām
für Götter, Yakṣas, Schlangen, Menschen (Gen.Pl., Kompositum)
Für Yakṣas und Rākṣasas sind Opfergaben zu bereiten, reich an Blut und Fleisch, mit Branntwein und Rauschtrank als Voranstellung, mit Röstkorn bestrichen und geschmückt.
Wort für Wort
kāryāḥ rudhiramāṃsāḍhyāḥ
zu bereiten, reich an Blut und Fleisch (Gerundiv Nom.Pl. / Nom.Pl.)
balayaḥ yakṣarakṣasām
Opfergaben für Yakṣas und Rakṣas (Nom.Pl. / Gen.Pl.)
surāsavapuraskārāḥ
Branntwein und Rauschtrank voranstellend (Nom.Pl.)
[Solche,] die den Nāgas stets lieb sind, mit Lotos und blauen Lotosblüten vermischt; Sesam, mit Rohzucker gut versehen, soll man den Geistwesen darbringen.
Wort für Wort
nāgānām dayitāḥ nityam
den Nāgas lieb stets (Gen.Pl. / Nom.Pl. / Adv.)
padmotpalavimiśritāḥ
mit Lotos und Blauwasserrose vermischt (Nom.Pl.)
tilān guḍasusaṃpannān
Sesam, mit Rohzucker gut versehen (Akk.Pl.)
bhūtānām upahārayet
den Geistwesen soll man darbringen (Gen./Dat.Pl. / 3.Sg.Opt.)
Das Haus leuchtet Tag für Tag, und die Hausgottheiten, die ihm gehören: diese sind von einem, der Gedeihen wünscht, zu verehren, [und zwar] von dem, der mit ausgestreckter Hand Erstspeise gibt.
Wort für Wort
jvalati ahaḥahaḥ veśma
es leuchtet Tag für Tag das Haus (3.Sg.Präs. / Adv. / Nom.Sg.)
yāḥ ca asya gṛhadevatāḥ
und die, die seine Hausgottheiten sind (Nom.Pl.f.)
tāḥ pūjyāḥ bhūtikāmena
sie sind zu verehren vom Gedeihen Wünschenden (Gerundiv Nom.Pl. / Instr.Sg.)
prasṛtāgrapradāyinā
vom mit offener Hand Erstspeise Gebenden (Instr.Sg.) [?]