Kapitel 103: nahuṣapatanam dīpadānaphalaṃ ca
Nahuṣas Sturz durch Agastya und Bhṛgu; Lohn des Lampenopfers
Bhīṣma erzählt Yudhiṣṭhira, wie Nahuṣa als Indra die Opfer- und Verehrungspraxis vernachlässigte, den Ṛṣi Agastya als Zugtier benutzte, von Bhṛgu zur Schlange verflucht wurde und von Yudhiṣṭhira erlöst werden sollte. Am Ende steht der Nutzen des Lampenspendens.
yudhiṣṭhira uvāca; kathaṃ sa vai vipannaś ca kathaṃ vai pātito bhuvi; kathaṃ cānindratāṃ prāptas tad bhavān vaktum arhati
Yudhiṣṭhira sprach: „Wie ist er zugrunde gegangen, wie wurde er zur Erde gestürzt, und wie kam er dazu, nicht mehr Indra zu sein? Das möge Eure Ehrwürdigkeit mir berichten.“
Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca
Yudhiṣṭhira sprach (Perf.)
kathaṃ sa vai vipannaś ca
wie er wahrhaftig zugrunde gegangen ist (Nom.Sg.m./Part.Perf.Pass.)
kathaṃ vai pātito bhuvi
wie er zur Erde gestürzt wurde (Part.Kaus.Pass./Lok.)
kathaṃ ca anindratāṃ prāptaḥ
und wie er zum Nicht-Indra-Sein gelangte (Akk.Sg.f./Part.Pass.)
tad bhavān vaktum arhati
das möge Ihr sagen können, Ihr sollt es sagen (Nom.Sg./Inf./3.Sg.Präs.)
Bhīṣma sprach: „Während die beiden so miteinander redeten, stellten sich bei jenem Hochherzigen alle Handlungen [der Verehrung] ein, die göttlichen und die menschlichen,
Wort für Wort
bhīṣma uvāca
Bhīṣma sprach (Perf.)
evaṃ tayoḥ saṃvadatoḥ
so, während die beiden sich unterhielten (Gen./Lok. abs. Du.)
kriyās tasya mahātmanaḥ
die Handlungen jenes Hochgesinnten (Nom.Pl.f./Gen.Sg.)
sarvā eva abhyavartanta
alle traten heran, stellten sich ein (Nom.Pl.f./3.Pl.Impf.Med.)
tathaiva dīpadānāni sarvopakaraṇāni ca; balikarma ca yac cānyad utsekāś ca pṛthagvidhāḥ; sarvās tasya samutpannā devarājño mahātmanaḥ
ebenso die Lampenspenden und alle Zubehörstücke, das Opferwerk der Spenden und was es sonst an mannigfachen Festfeiern gibt: all dies fiel dem hochherzigen Götterkönig zu.
Wort für Wort
tathā eva dīpadānāni
ebenso die Lampenspenden (Nom.Pl.n.)
sarvopakaraṇāni ca
und alle Zubehörstücke (Nom.Pl.n.)
balikarma ca yat ca anyat
und das Spendenopfer und was sonst (Nom.Sg.n.)
utsekāḥ ca pṛthagvidhāḥ
und die Feiern verschiedener Art (Nom.Pl.m.)
sarvāḥ tasya samutpannāḥ
alle sind ihm entstanden, ihm zuteil geworden (Nom.Pl.f./Part.Pass.)
devaloke nṛloke ca sadācārā budhaiḥ smṛtāḥ; te ced bhavanti rājendra ṛdhyante gṛhamedhinaḥ; dhūpapradānair dīpaiś ca namaskārais tathaiva ca
In der Götterwelt und in der Menschenwelt gelten diese als bewährte Bräuche, so erinnern es die Weisen. Wenn sie [geübt] werden, König der Könige, gedeihen die Hausväter: mit Räucherspenden, Lampen und Ehrenbezeigungen.
Wort für Wort
devaloke nṛloke ca
in der Götterwelt und in der Menschenwelt (Lok.)
sadācārāḥ budhaiḥ smṛtāḥ
gute Sitten, von den Weisen überliefert (Nom.Pl.m./Instr./Part.Pass.)
te ced bhavanti rājendra
wenn diese bestehen, o Fürst der Könige (3.Pl.Präs./Vok.)
Wie einem Zweimalgeborenen zuerst vom gekochten Speisegut gereicht wird, und wie Spenden im Hausbereich [dargebracht werden], daran haben die Götter Gefallen.
Wort für Wort
yathā siddhasya ca annasya
wie vom gekochten Speisegut (Gen.Sg.n./Part.Pass.)
dvijāya agraṃ pradīyate
dem Zweimalgeborenen wird zuerst gegeben (Dat./Adv./3.Sg.Pass.)
balayaḥ ca gṛhoddeśe
und die Spenden im Bereich des Hauses (Nom.Pl.m./Lok.)
ataḥ prīyanti devatāḥ
daher erfreuen sich die Gottheiten (3.Pl.Präs.Med./Nom.Pl.f.)
Konstruktion des zweiten Halbverses knapp; „ataḥ“ als Folgerung gedeutet.
evaṃ dhūpapradānaṃ ca dīpadānaṃ ca sādhavaḥ; praśaṃsanti namaskārair yuktam ātmaguṇāvaham
So preisen die Guten die Räucherspende und die Lampenspende, wenn sie mit Ehrenbezeigungen verbunden ist, als eine, die Vorzüge für die eigene Person mit sich bringt.
Wort für Wort
evaṃ dhūpapradānaṃ ca
so die Räucherspende und (Akk.Sg.n.)
dīpadānaṃ ca sādhavaḥ
die Lampenspende, die Guten (Akk.Sg.n./Nom.Pl.m.)
praśaṃsanti namaskāraiḥ
sie preisen, mit Ehrenbezeigungen (3.Pl.Präs./Instr.Pl.)
und die Väter [Pitṛs], die hochbeglückten, und die Ṛṣis, reich an Askese [erfreuen sich],
Wort für Wort
pitaraḥ ca mahābhāgāḥ
und die Väter, die hochbeglückten (Nom.Pl.m.)
ṛṣayaḥ ca tapodhanāḥ
und die Ṛṣis, deren Reichtum die Askese ist (Nom.Pl.m./Bahuvrīhi)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzvers der kritischen Ausgabe (*0460); syntaktisch mit dem folgenden Halbvers verbunden.
tataḥ sa parihīṇo 'bhūt surendro balikarmataḥ; dhūpadīpodakavidhiṃ na yathāvac cakāra ha; tato 'sya yajñaviṣayo rakṣobhiḥ paryabādhyata
Da kam jener Götterfürst in den Spendenopfern zu kurz: Die Vorschrift für Räucherwerk, Lampe und Wasser vollzog er nicht ordnungsgemäß. Daraufhin wurde sein Opferbereich von Rakṣas bedrängt.
Wort für Wort
tataḥ sa parihīnaḥ abhūt
da wurde er vermindert (Part.Pass./Aor.3.Sg.)
surendraḥ balikarmataḥ
der Götterindra, in Bezug auf das Spendenopfer (Nom.Sg./Abl.-Adv.)
dhūpadīpodakavidhiṃ na yathāvat cakāra ha
die Räucher-, Lampen- und Wasservorschrift vollzog er nicht gebührend (Akk.Sg.m./Perf.)
tataḥ asya yajñaviṣayaḥ
daraufhin sein Opferbereich (Nom.Sg.m.)
rakṣobhiḥ paryabādhyata
wurde von Rakṣas bedrängt (Instr.Pl./3.Sg.Impf.Pass.)
Da rief er den Agastya, den Besten der Ṛṣis, herbei, damit er ihn trage, [den] rasch vom Ufer der Sarasvatī [Kommenden], der, gewaltig, gleichsam lächelte.
Wort für Wort
atha agastyam ṛṣiśreṣṭham
da den Agastya, den besten Ṛṣi (Akk.Sg.m.)
vāhanāya ājuhāva ha
rief er herbei zum Tragen (Dat./Perf.3.Sg.)
drutaṃ sarasvatīkūlāt
rasch vom Ufer der Sarasvatī (Adv./Abl.)
smayan iva mahābalaḥ
gleichsam lächelnd, der Machtvolle (Part.Präs./Nom.Sg.m.)
Das Subjekt des Lächelns (Agastya) ist aus dem Zusammenhang zu erschließen.
tato bhṛgur mahātejā maitrāvaruṇim abravīt; nimīlayasva nayane jaṭā yāvad viśāmi te
Da sprach der überaus glanzvolle Bhṛgu zu dem Sohn von Mitra und Varuṇa [Agastya]: „Schließe deine Augen, solange ich in deinen Haarknoten hineingehe.“
Wort für Wort
tataḥ bhṛguḥ mahātejāḥ
da Bhṛgu, der hochglänzende (Nom.Sg.m.)
maitrāvaruṇim abravīt
sprach zum Maitrāvaruṇi (Akk.Sg./Impf.3.Sg.)
nimīlayasva nayane
schließe die Augen (Imp.Med.2.Sg./Akk.Du.)
jaṭā yāvat viśāmi te
solange ich in deinen Haarknoten eintrete (Akk.Sg.f./1.Sg.Präs./Gen.)
„[Um] den Götterindra zu stürzen“, und er schloss die Augen.
Wort für Wort
surendrapātanāya iti
zum Stürzen des Götterindra, so [sagt er] (Dat./Part.)
sa ca netre nyamīlayat
und er schloss die Augen (Akk.Du./Impf.3.Sg.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzvers der kritischen Ausgabe (*0461); die Sprecherzuordnung des ersten Halbverses ist unklar (Bhṛgu nennt seinen Zweck).
[Nahuṣa,] der Götterkönig, [stritt] in Wortwechsel: „Śruti und Smṛti sind keine Autorität.“
Wort für Wort
śrutismṛtī pramāṇaṃ vā
Śruti und Smṛti als Maßstab oder (Nom.Du.f./Nom.Sg.n.)
na iti vāde sa devarāṭ
„nein“, so im Streitgespräch, jener Götterkönig (Lok./Nom.Sg.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzvers (*0462); der Text ist verkürzt und die Syntax unsicher, Ergänzung eines Verbs [?].
Bhṛgu sprach: „Weil du im Zorn mit dem Fuß diesen großen Weisen auf das Haupt geschlagen hast, so falle du sogleich zur Erde, zur Schlange geworden, Verblendeter.“
Wort für Wort
bhṛguḥ uvāca
Bhṛgu sprach (Perf.)
yasmāt padāhanaḥ krodhāt
weil du fußschlagend im Zorn (Abl./Nom./Abl.)
śirasi imaṃ mahāmunim
auf das Haupt diesen großen Weisen (Lok./Akk.)
tasmāt āśu mahīṃ gaccha
darum sogleich zur Erde geh (Adv./Akk./Imp.2.Sg.)
sarpaḥ bhūtvā sudurmate
zur Schlange geworden, du sehr Törichter (Ger./Vok.)
„sudurmate“ als Vokativ „Törichter“; „padāhanaḥ“ wird als Nominativ eines Agens-Wortes gedeutet (der mit dem Fuß Schlagende) [?].
bhṛguṃ hi yadi so 'drākṣīn nahuṣaḥ pṛthivīpate; na sa śakto 'bhaviṣyad vai pātane tasya tejasā
Hätte Nahuṣa nämlich Bhṛgu gesehen, o Herr der Erde, so wäre er nicht imstande gewesen, ihn durch seine Glut zu stürzen.
Wort für Wort
bhṛguṃ hi yadi sa adrākṣīt
denn wenn er Bhṛgu gesehen hätte (Akk./Aor.3.Sg.)
nahuṣaḥ pṛthivīpate
Nahuṣa, o Herr der Erde (Nom./Vok.)
na sa śakto abhaviṣyat vai
nicht wäre er fähig gewesen (Nom.Sg.m./Kond.3.Sg.)
pātane tasya tejasā
zum Stürzen, durch dessen Glut (Lok.Inf./Gen./Instr.)
Der Text bezieht „tasya tejasā“ auf Nahuṣa: Bhṛgu hätte ihn dann nicht durch [des Nahuṣa] Glut...; die Stelle ist mehrdeutig [?]. Sinnvoller: durch Nahuṣas Glut hätte er nicht stürzen können.
sa tu tais taiḥ pradānaiś ca tapobhir niyamais tathā; patito 'pi mahārāja bhūtale smṛtimān abhūt; prasādayām āsa bhṛguṃ śāpānto me bhaved iti
Er aber war durch jene und jene Gaben, durch Askesen und Gelübde, auch nachdem er gestürzt war, o Großkönig, auf der Erde seiner selbst bewusst [erinnerungsfähig]; er besänftigte Bhṛgu [mit den Worten]: „Mein Fluch möge ein Ende haben.“
Wort für Wort
sa tu taiḥ taiḥ pradānaiḥ ca
er aber durch jene und jene Gaben (Instr.Pl.)
tapobhiḥ niyamaiḥ tathā
durch Askesen und Gelübde ebenso (Instr.Pl.)
patitaḥ api mahārāja
auch gefallen, o Großkönig (Part.Pass./Vok.)
bhūtale smṛtimān abhūt
auf dem Erdboden erinnerungsfähig war er (Lok./Nom.Sg.m./Aor.)
prasādayām āsa bhṛguṃ
besänftigte Bhṛgu (Perf.periphr.Kaus./Akk.)
śāpāntaḥ me bhavet iti
„Ende des Fluchs sei mir“, so (Nom.Sg.m./Opt.3.Sg./Part.)
tato 'gastyaḥ kṛpāviṣṭaḥ prāsādayata taṃ bhṛgum; śāpāntārthaṃ mahārāja sa ca prādāt kṛpānvitaḥ
Da besänftigte auch Agastya, von Mitleid erfüllt, jenen Bhṛgu, um das Ende des Fluchs zu erlangen, o Großkönig; und dieser gewährte es, von Erbarmen erfüllt.
Wort für Wort
tataḥ agastyaḥ kṛpāviṣṭaḥ
da Agastya, von Mitleid ergriffen (Nom./Part.Pass.)
prāsādayata taṃ bhṛgum
besänftigte ihn, Bhṛgu (Impf.Kaus.Med.3.Sg./Akk.)
śāpāntārthaṃ mahārāja
um das Ende des Fluchs willen, o Großkönig (Adv./Vok.)
sa ca prādāt kṛpānvitaḥ
und dieser gab, mitleidsvoll (Aor.3.Sg./Nom.Sg.m.)
Bhṛgu sprach: „Es wird einen König namens Yudhiṣṭhira geben, den Kuru-Spross; der wird dich vom Fluch erlösen.“ Nachdem er dies gesagt hatte, verschwand er.
Wort für Wort
bhṛguḥ uvāca
Bhṛgu sprach (Perf.)
rājā yudhiṣṭhiraḥ nāma bhaviṣyati
ein König namens Yudhiṣṭhira wird sein (Nom./Adv./3.Sg.Fut.)
kurūdvahaḥ sa tvāṃ mokṣayitā
der Kuru-Tragende [Kuru-Spross], er wird dich befreien (Nom.Sg.m./Nom.Agens)
śāpāt iti uktvā antaradhīyata
vom Fluch; so gesagt habend verschwand er (Abl./Ger./Impf.Pass.3.Sg.)
Auch Agastya, der überaus Glanzvolle, kehrte, nachdem er das Werk für Śatakratu [Indra] vollbracht hatte, von Zweimalgeborenen verehrt, zu seiner Einsiedelei zurück.
Wort für Wort
agastyaḥ api mahātejāḥ
auch Agastya, der hochglänzende (Nom.Sg.m.)
kṛtvā kāryaṃ śatakratoḥ
das Werk des Śatakratu getan habend (Ger./Akk./Gen.)
svam āśramapadaṃ prāyāt
zu seiner Einsiedelei ging er (Akk./Aor.3.Sg.)
pūjyamānaḥ dvijātibhiḥ
verehrt von Zweimalgeborenen (Part.Pass./Instr.Pl.)
tataḥ śakraṃ samānāyya devān āha pitāmahaḥ; varadānān mama surā nahuṣo rājyam āptavān; sa cāgastyena kruddhena bhraṃśito bhūtalaṃ gataḥ
Darauf ließ der Großvater [Brahmā] Śakra kommen und sprach zu den Göttern: „Götter, durch meine Gnadengabe hat Nahuṣa die Herrschaft erlangt; er aber wurde vom zornigen Agastya gestürzt und ist auf die Erde gegangen.“
Wort für Wort
tataḥ śakraṃ samānāyya
darauf Śakra herbeiholend (Akk./Ger.)
devān āha pitāmahaḥ
zu den Göttern sprach der Großvater (Akk.Pl./Perf./Nom.)
varadānāt mama surāḥ
durch die Gabengewährung von mir, ihr Götter (Abl./Gen./Vok.)
nahuṣaḥ rājyam āptavān
Nahuṣa hat die Herrschaft erlangt (Part.Perf.Akt.)
sa ca agastyena kruddhena
und er vom zornigen Agastya (Instr.Sg.)
bhraṃśitaḥ bhūtalaṃ gataḥ
gestürzt, zur Erde gegangen (Part.Kaus.Pass./Part.Pass.)
tasmād dīpāḥ pradātavyāḥ sāyaṃ vai gṛhamedhibhiḥ; divyaṃ cakṣur avāpnoti pretya dīpapradāyakaḥ; pūrṇacandrapratīkāśā dīpadāś ca bhavanty uta
Darum sollen Hausväter abends Lampen spenden. Wer eine Lampe spendet, erlangt nach dem Tode ein göttliches Auge; und die Lampenspender werden dem Vollmond gleich strahlend.
Wort für Wort
tasmāt dīpāḥ pradātavyāḥ
darum sind Lampen zu spenden (Abl./Nom.Pl.m./Gerundiv)
sāyaṃ vai gṛhamedhibhiḥ
abends, von Hausvätern (Adv./Instr.Pl.)
divyaṃ cakṣuḥ avāpnoti
ein göttliches Auge erlangt er (Akk.Sg.n./3.Sg.Präs.)
pretya dīpapradāyakaḥ
nach dem Tode der Lampenspender (Ger./Nom.Sg.m.)
pūrṇacandrapratīkāśāḥ
dem Vollmond gleich leuchtend (Nom.Pl.m.)
dīpadāḥ ca bhavanti uta
und die Lampenspender werden fürwahr (Nom.Pl./3.Pl.Präs./Part.)