tyaṃ cidatrim ṛtajuramarthamaśvaṃ na yātave / kakṣivantaṃ yadī punā rathaṃ na kṛṇutho navam
Auch jenen Atri, den bei der Ordnung Gealterten [?], den Bedürftigen [?], (machtet ihr) wie ein Ross zum Gehen (bereit), wenn ihr den Kakṣīvant wieder wie einen Wagen neu macht [Anm.: Bild der Verjüngung].
Wort für Wort
tyam
jenen (Akk. Sg.)
cit
auch (Partikel)
atrim
Atri (Akk. Sg.)
ṛta-juram
bei der Ordnung gealtert/gebrechlich (Akk. Sg.) [?]
tyaṃ cidaśvaṃ na vājinamareṇavo yamatnata / dṛḷaṃgranthiṃ na vi ṣyatamatriṃ yaviṣṭhamā rajaḥ
Auch jenen, wie ein Rennpferd, den die Staublosen [?] gespannt haben; wie einen festen Knoten löst ihn, den Atri, den Jüngsten, aus dem Dunkel/Raum [?].
narā daṃsiṣṭhavatraye śubhrā siṣāsataṃ dhiyaḥ / athā hi vāṃ divo narā puna stomo na viśase
Ihr Männer, ihr Wundertätigsten, ihr Strahlenden, wollt für Atri die Gedanken gewinnen; und denn euch beiden, Männer, vom Himmel, soll der Lobgesang wiederum wie einer zum Eingehen (Gelangen) [sein] [?].
Zum Aufmerken [?] (gehört) euch dies, ihr guten Geber: die Gabe und wohlwollende Gesinnung, Aśvins, wenn ihr uns in der weiten Sitzstätte, in der Versammlung/im Kampf hinüberführt, ihr Männer [?].
Ihr beide (habt) den Bhujyu, der im Meer, am jenseitigen Ufer des Luftraums umhergetrieben wurde, — kommt hin mit den Flugwesen, Nāsatyas — für den Gewinn (der Rettung) gemacht [?].
Zu euch (kommen wir) mit Gunstbezeigungen wie mit Heilbringern [?], ihr Freigebigsten, Allwissende; schmückt/fördert uns gemeinsam, ihr Männer, die strotzenden Stärkungen wie einen Quell [?].