Während er nur so heranstürmte, schlug der Bezwinger der Feinde, der Sohn der Mādrī (Sahadeva), mit einem Breitpfeil geschwind seinem Wagenlenker den Kopf samt Helm ab.
sa raśmiṣu viṣaktatvād utsasarja śarāsanam dhanuṣā karma kurvaṃs tu raśmīn sa punar utsṛjat
Er (Duḥśāsana), weil seine Hände mit den Zügeln beschäftigt waren, ließ den Bogen los; während er aber mit dem Bogen hantierte, ließ er wiederum die Zügel los.
In diesen Lücken (der Deckung) überschüttete ihn der Sohn der Mādrī mit Pfeilen; Karṇa, deinen Sohn retten wollend, stürzte sich in diese Zwischenzeit hinein.
Vṛkodara (Bhīma) traf da Karṇa mit drei wohlgezielten, bis ans Ohr gespannt abgeschossenen Breitpfeilen an beiden Armen und an der Brust und brüllte auf.
Wort für Wort
vṛkodaraḥ
Vṛkodara, Bhīma (Nom. Sg. m.)
tataḥ
da (Adverb)
karṇam
Karṇa (Akk. Sg. m.)
tribhiḥ bhallaiḥ
mit drei Breitpfeilen (Instr. Pl. m.)
samāhitaiḥ
wohlgezielten (Instr. Pl. m.)
ākarṇapūrṇaiḥ
bis ans Ohr gespannt abgeschossenen (Instr. Pl. m.)
wie einst im Kampf zwischen Göttern und Asuras, der zwischen Vṛtra und Vāsava.
Wort für Wort
purā
einst (Adverb)
devāsure yuddhe
im Kampf zwischen Göttern und Asuras (Lok. Sg. n.)
vṛtravāsavayoḥ
zwischen Vṛtra und Vāsava (Gen. Dual m.)
iva
wie (Partikel)
[Anm.: Diese Zeile ist im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.011d überliefert (*1283) und führt den in Einheit 11 begonnenen Vergleich weiter.]
tato bhīmasya rādheyo gadām ādāya vīryavān avāsṛjad rathe tāṃ tu bibheda gadayā gadām
Dann ergriff der kraftvolle Sohn der Rādhā (Karṇa) eine Keule und schleuderte sie gegen Bhīmas Wagen; sie aber zerschmetterte er (Bhīma) mit seiner Keule.
Dann schleuderte Bhīma wiederum eine schwere Keule gegen den auf dem Wagen Stehenden (Karṇa); diese durchbohrte Karṇa mit zehn wohlbefiederten, wohlgezielten Pfeilen, und mit weiteren noch einmal; da kam sie wiederum auf Bhīma zurückgeflogen.
wie eine Schlangenfrau, von einem Zauberspruch getroffen, von Karṇas Pfeilen angetrieben.
Wort für Wort
vyālī
eine Schlangenfrau (Nom. Sg. f.)
iva
wie (Partikel)
mantrābhihatā
von einem Zauberspruch getroffen (Nom. Sg. f.)
karṇabāṇaiḥ
von Karṇas Pfeilen (Instr. Pl. m.)
abhidrutā
angetrieben, verfolgt (Nom. Sg. f.)
[Anm.: Diese Zeile ist im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.016f überliefert (*1284) und beschreibt bildhaft die schlangenartige Rückkehr der geschleuderten Keule.]
Mit jenen scharfen, goldgelben (Pfeilen) zerschnitt der mächtige, feindliche Helden tötende Bhīmasena sie, gleichsam lachend, o Bhārata.
Wort für Wort
taiḥ
mit jenen (Instr. Pl. m.)
tasya
seinen (Gen. Sg. m.)
niśitaiḥ
scharfen (Instr. Pl. m.)
pītaiḥ
goldgelben (Instr. Pl. m.)
bhīmasenaḥ
Bhīmasena (Nom. Sg. m.)
mahābalaḥ
der mächtige (Nom. Sg. m.)
ciccheda
zerschnitt (3. Sg. Perf. Akt.)
paravīraghnaḥ
der feindliche Helden tötende (Nom. Sg. m.)
prahasan
lachend (Part. Präs. Akt. Nom. Sg. m.)
iva
gleichsam (Partikel)
bhārata
o Bhārata (Vok. Sg. m.)
[Anm.: Diese beiden Zeilen sind im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.018d überliefert (*1285) und vervollständigen die Schilderung, was mit Banner, Bogen und Köcher geschah.]
Karṇa aber ergriff einen anderen Bogen, goldrückig, schwer zu bezwingen.
Wort für Wort
karṇaḥ
Karṇa (Nom. Sg. m.)
api
aber, auch (Partikel)
anyat
einen anderen (Akk. Sg. n.)
dhanuḥ
Bogen (Akk. Sg. n.)
gṛhya
ergriffen habend (Absolutiv)
hemapṛṣṭham
goldrückig (Akk. Sg. n.)
durāsadam
schwer zu bezwingen (Akk. Sg. n.)
[Anm.: Diese Zeile ist im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.018d überliefert (*1286) und leitet zur folgenden Fortsetzung des Kampfes über.]
tataḥ punas tu rādheyo hayān asya ratheṣubhiḥ ṛṣyavarṇāñ jaghānāśu tathobhau pārṣṇisārathī
Dann tötete der Sohn der Rādhā (Karṇa) wiederum geschwind mit Wagenpfeilen dessen (Bhīmas) antilopenfarbene Pferde, und ebenso beide Flankenwagenlenker.
So wunderbar kämpften Droṇa und Arjuna, die beiden großen Wagenkämpfer, Lehrer und Schüler, o Indra der Könige, gegeneinander in Waffen erhoben in der Schlacht.
Wunderbare Wagenspuren inmitten der Heere ziehend, suchten die beiden Helden einander zum Ausweichen zu zwingen; ihre Kraftentfaltung sahen die Krieger, tief erstaunt.
Wort für Wort
vicitrān
wunderbare (Akk. Pl. m.)
pṛtanāmadhye
inmitten der Heere (Lok. Sg. n.)
rathamārgān
Wagenspuren (Akk. Pl. m.)
udīryataḥ
ziehend, aufwirbelnd (Gen. Dual m., Part. Präs. Akt.)
Zwischen den beiden entstand ein gewaltiger Kampf, zwischen Droṇa und dem Pāṇḍava, o Großkönig, wie zwischen zwei Falken am Himmel um ein Stück Fleisch.
yad yac cakāra droṇas tu kuntīputrajigīṣayā tat tat pratijaghānāśu prahasaṃs tasya pāṇḍavaḥ tāv anyonyaṃ prati mahān saṃrambhaḥ samajāyata mṛdupūrvam abhūd yuddhaṃ divyāstraviduṣor dvayoḥ
Was immer Droṇa tat, in dem Wunsch, den Sohn der Kuntī zu besiegen, das wehrte der Pāṇḍava, lachend, jeweils sogleich ab; ein gewaltiger Grimm entstand zwischen den beiden gegeneinander; anfangs war der Kampf der beiden, beide Kenner göttlicher Waffen, noch mild.
Wort für Wort
yat yat
was immer (Akk. Sg. n.)
cakāra
tat (3. Sg. Perf. Akt.)
droṇaḥ
Droṇa (Nom. Sg. m.)
tu
aber (Partikel)
kuntīputrajigīṣayā
im Wunsch, den Sohn der Kuntī zu besiegen (Instr. Sg. f.)
tat tat
das (Akk. Sg. n.)
pratijaghāna
wehrte ab (3. Sg. Perf. Akt.)
āśu
sogleich (Adverb)
prahasan
lachend (Part. Präs. Akt. Nom. Sg. m.)
tasya
seinerseits (Gen. Sg. m.)
pāṇḍavaḥ
der Pāṇḍava, Arjuna (Nom. Sg. m.)
tau
die beiden (Nom. Dual m.)
anyonyam prati
gegeneinander (Adverb)
mahān saṃrambhaḥ
ein gewaltiger Grimm (Nom. Sg. m.)
samajāyata
entstand (3. Sg. Impf. Ātm.)
mṛdupūrvam
anfangs mild (Nom. Sg. n., Adverb)
abhūt
war (3. Sg. Impf. Akt.)
yuddham
der Kampf (Nom. Sg. n.)
divyāstraviduṣoḥ
beider Kenner göttlicher Waffen (Gen. Dual m.)
dvayoḥ
der beiden (Gen. Dual m.)
[Anm.: Die letzten beiden Zeilen dieser Einheit sind im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.026d überliefert (*1287) und führen den Gedanken fort.]
tatra smāntarhitā vāco vyacaranta punaḥ punaḥ droṇasya stavasaṃyuktāḥ pārthasya ca mahātmanaḥ visṛjyamāneṣv astreṣu jvālayatsu diśo daśa
Dort erklangen unsichtbare Stimmen wieder und wieder, voller Lobpreis Droṇas und des großgesinnten Pārtha, während die Waffen abgeschossen wurden, die die zehn Himmelsrichtungen in Flammen setzten.
Wort für Wort
tatra
dort (Adverb)
sma
Partikel der Vergangenheit (unveränderlich)
antarhitāḥ vācaḥ
unsichtbare Stimmen (Nom. Pl. f.)
vyacaranta
erklangen, bewegten sich (3. Pl. Impf. Ātm.)
punaḥ punaḥ
wieder und wieder (Adverb)
droṇasya
Droṇas (Gen. Sg. m.)
stavasaṃyuktāḥ
voller Lobpreis (Nom. Pl. f.)
pārthasya
des Pārtha (Gen. Sg. m.)
ca mahātmanaḥ
und des großgesinnten (Gen. Sg. m.)
visṛjyamāneṣu astreṣu
während die Waffen abgeschossen wurden (Lok. absolutus)
jvālayatsu
in Flammen setzenden (Lok. Pl. n., Part. Präs. Akt.)
Und die dort versammelten Siddhas und Ṛṣis sprachen:
Wort für Wort
abruvan
sie sprachen (3. Pl. Impf. Akt.)
tatra
dort (Adverb)
siddhāḥ
die Siddhas (Nom. Pl. m.)
ca ṛṣayaḥ
und die Ṛṣis (Nom. Pl. m.)
ca samāgatāḥ
und die versammelten (Nom. Pl. m.)
[Anm.: Diese Zeile ist im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.036f überliefert (*1288) und leitet die folgende wörtliche Rede der himmlischen Wesen ein.]
naivedaṃ mānuṣaṃ yuddhaṃ nāsuraṃ na ca rākṣasam na daivaṃ na ca gāndharvaṃ brāhmaṃ dhruvam idaṃ param vicitram idam āścaryaṃ na no dṛṣṭaṃ na ca śrutam
‚Dies ist wahrlich kein menschlicher Kampf, kein dämonischer, auch kein rākṣasischer; kein göttlicher, auch kein gandharvischer — dies ist gewiss, mit Sicherheit, höchstes Brahman. Dieses wunderbare Wunder haben wir noch nie gesehen, noch gehört.
ati pāṇḍavam ācāryo droṇaṃ cāpy ati pāṇḍavaḥ nānayor antaraṃ draṣṭuṃ śakyam astreṇa kena cit
Der Lehrer übertrifft den Pāṇḍava, und der Pāṇḍava wiederum übertrifft Droṇa; der Unterschied zwischen den beiden ist durch keinerlei Waffe zu erkennen.
Wort für Wort
ati pāṇḍavam
über den Pāṇḍava hinaus (Akk. Sg. m., Adverb)
ācāryaḥ
der Lehrer (Nom. Sg. m.)
droṇam
Droṇa (Akk. Sg. m.)
ca api
und auch (Partikel)
ati pāṇḍavaḥ
der über (Droṇa hinausgehende) Pāṇḍava (Nom. Sg. m.)
na anayoḥ antaram
nicht der Unterschied zwischen den beiden (Nom. Sg. n.)
jñānam ekastham ācārye jñānaṃ yogaś ca pāṇḍave droṇe sauṣṭhavam ācārye lāghavaṃ sauṣṭhavaṃ tathā arjune dṛśyate vyaktaṃ nānyasmiṃs tad dhanurdhare lakṣam ekastham ācārye lakṣaṃ vedhaś ca pāṇḍave śaighryam ekastham ācārye śaighryaṃ vedhaś ca pāṇḍave gatam ekastham ācārye gataṃ vedhaś ca pāṇḍave śauryam ekastham ācārye balaṃ śauryaṃ ca pāṇḍave
Das (bloße) Wissen wohnt allein im Lehrer; Wissen und dessen Anwendung (zugleich) im Pāṇḍava. In Droṇa, dem Lehrer, ist Vollendung; Leichthändigkeit und Vollendung zugleich zeigen sich offenkundig in Arjuna, in keinem anderen Bogenträger. Das (bloße) Ziel-Erfassen wohnt allein im Lehrer; Zielerfassen und Treffen zugleich im Pāṇḍava. Die (bloße) Schnelligkeit wohnt allein im Lehrer; Schnelligkeit und Treffen zugleich im Pāṇḍava. Die (bloße) kunstvolle Bewegung wohnt allein im Lehrer; kunstvolle Bewegung und Treffen zugleich im Pāṇḍava. Die (bloße) Tapferkeit wohnt allein im Lehrer; Kraft und Tapferkeit zugleich im Pāṇḍava.
Wort für Wort
jñānam
das Wissen (Nom. Sg. n.)
ekastham
allein wohnend (Nom. Sg. n.)
ācārye
im Lehrer (Lok. Sg. m.)
jñānam
Wissen (Nom. Sg. n.)
yogaḥ
Anwendung, Verbindung (Nom. Sg. m.)
ca pāṇḍave
und im Pāṇḍava (Lok. Sg. m.)
droṇe
in Droṇa (Lok. Sg. m.)
sauṣṭhavam
Vollendung, Trefflichkeit (Nom. Sg. n.)
lāghavam
Leichthändigkeit (Nom. Sg. n.)
tathā
ebenso (Partikel)
arjune
in Arjuna (Lok. Sg. m.)
dṛśyate
zeigt sich (3. Sg. Präs. Pass.)
vyaktam
offenkundig (Adverb)
na anyasmin
in keinem anderen (Lok. Sg. m.)
tat dhanurdhare
jenem Bogenträger (Lok. Sg. m.)
lakṣam
das Zielerfassen (Nom. Sg. n.)
vedhaḥ
das Treffen (Nom. Sg. m.)
śaighryam
die Schnelligkeit (Nom. Sg. n.)
gatam
die kunstvolle Bewegung (Nom. Sg. n.)
śauryam
die Tapferkeit (Nom. Sg. n.)
balam
die Kraft (Nom. Sg. n.)
[Anm.: Dieser Vers (07,163.040) ist im kritischen Apparat um fünf weitere, formelhaft parallel gebaute Zeilen erweitert (*1289, *1290), die denselben Vergleichs-Topos – eine Eigenschaft allein im Lehrer, dieselbe Eigenschaft und ihre praktische Umsetzung zugleich im Schüler – mehrfach variieren; sie werden hier als eine zusammenhängende Einheit wiedergegeben.]
Diese beiden großen Bogenschützen können von anderen im Kampf nicht bezwungen werden; wollten diese beiden es noch einmal, so würden sie die Welt samt ihren Unsterblichen vernichten.‘
Als aber, o Großkönig, der Pāṇḍava Droṇa zu überbieten begann, da manifestierte Droṇa, von großem Verstand, die Brahma-Waffe.
Wort für Wort
yadā
als (Partikel)
droṇam
Droṇa (Akk. Sg. m.)
mahārāja
o Großkönig (Vok. Sg. m.)
viśeṣayati
überbietet, übertrifft (3. Sg. Präs. Akt.)
pāṇḍavaḥ
der Pāṇḍava (Nom. Sg. m.)
tataḥ
da (Adverb)
droṇaḥ
Droṇa (Nom. Sg. m.)
brāhmam astram
die Brahma-Waffe (Akk. Sg. n.)
prāduścakre
manifestierte (3. Sg. Perf. Ātm.)
mahāmatiḥ
von großem Verstand (Nom. Sg. m.)
[Anm.: Die erste Zeile dieser Einheit ist im kritischen Apparat als Erweiterung zu Pāda 07,163.042d überliefert (*1291) und liefert den Nebensatz zum Hauptsatz der folgenden Verszeile.]
tataś cacāla pṛthivī saparvatavanadrumā saritaś ca pratisrotaḥ samūhur vai kṣaṇāntaram vavau ca viṣamo vāyuḥ sāgarāś cāpi cukṣubhuḥ
Da erbebte die Erde samt ihren Bergen, Wäldern und Bäumen; und die Flüsse führten für einen Augenblick ihr Wasser rückwärts; ein wilder Wind wehte, und selbst die Ozeane gerieten in Aufruhr.
Droṇa, Pārtha in der Schlacht verlassend, verfolgte die Pāñcālas; auch Arjuna, Droṇa in der Schlacht verlassend, trieb die Kurus in die Flucht; da erglänzte, durch die Pfeilschwärme dieser beiden schattenhaft geworden, in dem gewaltigen Getümmelgefecht die Furcht der ganzen Welt, o König.
Wort für Wort
droṇaḥ
Droṇa (Nom. Sg. m.)
tyajya
verlassen habend (Absolutiv)
raṇe
in der Schlacht (Lok. Sg. m.)
pārtham
Pārtha (Akk. Sg. m.)
pāñcālān
die Pāñcālas (Akk. Pl. m.)
anvadhāvata
verfolgte (3. Sg. Impf. Ātm.)
arjunaḥ
Arjuna (Nom. Sg. m.)
api
auch (Partikel)
raṇe
in der Schlacht (Lok. Sg. m.)
droṇam
Droṇa (Akk. Sg. m.)
tyaktvā
verlassen habend (Absolutiv)
prādrāvayat
trieb in die Flucht (3. Sg. Impf. Akt., Kaus.)
kurūn
die Kurus (Akk. Pl. m.)
śaraughaiḥ
durch Pfeilschwärme (Instr. Pl. m.)
atha
da (Partikel)
tābhyām
durch diese beiden (Instr. Dual m.)
tu
aber (Partikel)
chāyābhūtam
schattenhaft geworden (Nom. Sg. n.)
mahāmṛdhe
in dem gewaltigen Getümmelgefecht (Lok. Sg. n.)
tumulam
tosend (Nom. Sg. n.)
prababhau
erglänzte (3. Sg. Perf. Akt.)
rājan
o König (Vok. Sg. m.)
sarvasya jagataḥ
der ganzen Welt (Gen. Sg. n.)
bhayam
die Furcht (Nom. Sg. n.)
[Anm.: Diese vier Zeilen sind im kritischen Apparat als zusammenhängende Erweiterung zu Pāda 07,163.048d überliefert (*1294) und werden hier als eine fortlaufende Einheit wiedergegeben.]