[Zu unterscheiden?] vom Machtlosen [?] und vom Reichen, im Auflodern (?) selbst des Nichtgebenden, des niemals Vorangehenden, des Götter nicht Suchenden. [Anm.: Der Vers ist wörtlich kaum zu verstehen; die Übersetzung ist nur tastend.]
Wort für Wort
vi
auseinander, weg
aninasya
des Machtlosen, Herrenlosen (Gen. Sg.) [?]
dhaninaḥ
des Reichen (Gen. Sg.)
pra-hoṣe
im Auflodern, Brandopfer (Lok. Sg.) [?]
cit
selbst
araruṣaḥ
des nicht Gebenden, Geizigen (Gen. Sg.)
kadā
jemals
cana
nie (kadā cana)
pra-jigataḥ
des Vorangehenden (Gen. Sg. Part.)
adeva-yoḥ
des die Götter nicht Suchenden (Gen. Du.? Sg.) [?]
sa candro vipra martyo maho vrādhantamo divi / pra-pret te agne vanuṣaḥ syāma
Er ist glänzend, ein Weiser, ein Sterblicher [?], groß, am mächtigsten im Himmel [?]; immer weiter, wahrlich, mögen wir, Agni, zu deinen Dienern (Siegern) gehören.