Śrī Śuka sprach: Als Bharata aber, der große Gottgeweihte (mahā-bhāgavata), vom Erhabenen [seinem Vater Ṛṣabha] zur Pflege der Erdoberfläche bestimmt wurde und jener Anweisung ergeben war, da heiratete er Pañcajanī, die Tochter Viśvarūpas.
Wort für Wort
śrī-śukaḥ uvāca
Śrī Śuka sprach (Nom. + 3.Sg.Perf.)
bharataḥ tu
Bharata aber (Nom.)
mahā-bhāgavataḥ
der große Gottgeweihte (Nom.)
yadā
als
bhagavatā
vom Erhabenen (Instr., Vater Ṛṣabha)
avani-tala-paripālanāya
zur Pflege der Erdoberfläche (Dat., Zweck)
sañcintitaḥ
bestimmt/ernannt (Nom. Ptz.Perf.Pass.)
tad-anuśāsana-paraḥ
jener Herrschaft hingegeben (Nom., Bahuvrīhi)
pañcajanīm
Pañcajanī (Akk.)
viśvarūpa-duhitaram
die Tochter Viśvarūpas (Akk.)
upayeme
er heiratete (3.Sg.Perf.Ātm.)
bhagavatā (Instr.) bezieht sich laut Kontext auf Bharatas Vater, den 'Erhabenen' Ṛṣabhadeva. upayeme ist Perfekt Ātmanepada von upa+i 'heiraten'.
tasyām u ha vā ātmajān kārtsnyenānurūpān ātmanaḥ pañca janayām āsa bhūtādir iva bhūta-sūkṣmāṇi sumatiṁ rāṣṭrabhṛtaṁ sudarśanam āvaraṇaṁ dhūmraketum iti.
In ihr zeugte er wahrlich fünf Söhne, ihm selbst gänzlich gleichend, so wie das Bhūtādi [das Ich-Bewusstsein] die subtilen Elemente [erzeugt] - mit Namen Sumati, Rāṣṭrabhṛta, Sudarśana, Āvaraṇa und Dhūmraketu.
bhūtādi = Ahaṅkāra (Ich-Bewusstsein) als Ursprung der fünf subtilen Elemente (tanmātras) in der Sāṅkhya-Kosmologie; Vergleichspunkt ist die vollkommene Ähnlichkeit von Erzeuger und Erzeugtem.
sa bahuvin mahī-patiḥ pitṛ-pitāmahavad uru-vatsalatayā sve sve karmaṇi vartamānāḥ prajāḥ sva-dharmam anuvartamānaḥ paryapālayat.
Er, der sehr kundige Herr der Erde, beschützte - wie Vater und Großvater [vor ihm] - mit großer Zuneigung die in ihrer jeweils eigenen Tätigkeit verweilenden Untertanen, indem er [selbst] seiner eigenen Pflicht folgte.
īje ca bhagavantaṁ yajña-kratu-rūpaṁ kratubhir uccāvacaiḥ śraddhayāhṛtāgnihotra-darśa-pūrṇamāsa-cāturmāsya-paśu-somānāṁ prakṛti-vikṛtibhir anusavanaṁ cāturhotra-vidhinā.
Und er verehrte den Erhabenen, der die Gestalt der [unblutigen] Yajñas und der [blutigen] Kratus hat, mit großen und kleinen Opfern, indem er mit Glauben, fortwährend, nach der Regel der vier Hotra-Priester, die Grund- und Abwandlungsformen des Agnihotra-, Darśa-, Pūrṇamāsa-, Cāturmāsya-, Paśu- und Soma-[Opfers] darbrachte.
Wort für Wort
īje
er verehrte/opferte (3.Sg.Perf.Ātm.)
ca
und
bhagavantam
den Erhabenen (Akk.)
yajña-kratu-rūpam
der die Gestalt von Yajña und Kratu hat (Akk.)
kratubhiḥ uccāvacaiḥ
mit großen und kleinen Opfern (Instr.)
śraddhayā
mit Glauben (Instr.)
āhṛta-
dargebracht (Kompositionsglied)
agnihotra-darśa-pūrṇamāsa-cāturmāsya-paśu-somānām
des Agnihotra-, Darśa-, Pūrṇamāsa-, Cāturmāsya-, Paśu- und Soma-Opfers (Gen.Pl.)
sampracaratsu nānā-yāgeṣu viracitāṅga-kriyeṣv apūrvaṁ yat tat kriyā-phalaṁ dharmākhyaṁ pare brahmaṇi yajña-puruṣe sarva-devatā-liṅgānāṁ mantrāṇām artha-niyāma-katayā sākṣāt-kartari para-devatāyāṁ bhagavati vāsudeva eva bhāvayamāna ātma-naipuṇya-mṛdita-kaṣāyo haviḥṣv adhvaryubhir gṛhyamāṇeṣu sa yajamāno yajña-bhājo devāṁs tān puruṣāvayaveṣv abhyadhyāyat.
Während die verschiedenen Opfer, in denen die Nebenriten vollzogen wurden, im Gange waren - während die Opfergaben von den Adhvaryu-Priestern entgegengenommen wurden -, betrachtete er, der Opferherr, dessen [innere] Verunreinigung durch seine eigene Geschicklichkeit [in der Meditation] zermahlen war, beständig meditierend über das höchste Brahman, den Opfer-Puruṣa - [d.h.] jenes unvorhergesehene Ergebnis der Handlung, 'Dharma' genannt - als eins mit dem Erhabenen Vāsudeva, der höchsten Gottheit, dem unmittelbaren Vollbringer, weil er der Bestimmer des Sinnes der Mantras ist, die die Kennzeichen aller Gottheiten sind, jene Götter, die Anteilhaber des Opfers, als Glieder des [kosmischen] Puruṣa.
Wort für Wort
sampracaratsu nānā-yāgeṣu
während die verschiedenen Opfer im Gange waren (Lok.abs.)
viracitāṅga-kriyeṣu
in denen die Nebenriten vollzogen wurden (Lok., Attrib.)
apūrvam
das Unvorhergesehene [Opferergebnis] (Akk.)
yat tat kriyā-phalam
welches jenes Ergebnis der Handlung (Akk.)
dharma-ākhyam
'Dharma' genannt (Akk.)
pare brahmaṇi yajña-puruṣe
im höchsten Brahman, dem Opfer-Puruṣa (Lok.)
sarva-devatā-liṅgānām mantrāṇām
der Mantras, die Kennzeichen aller Gottheiten sind (Gen.Pl.)
artha-niyāma-katayā
weil er der Bestimmer ihres Sinnes ist (Instr., Abstraktum)
sākṣāt-kartari
im unmittelbaren Vollbringer (Lok.)
para-devatāyām bhagavati vāsudeve
in der höchsten Gottheit, dem Erhabenen Vāsudeva (Lok.)
eva bhāvayamānaḥ
eben meditierend (Nom.Ptz.)
ātma-naipuṇya-mṛdita-kaṣāyaḥ
dessen Verunreinigung durch eigene Geschicklichkeit zermahlen war (Nom.)
haviḥṣu adhvaryubhiḥ gṛhyamāṇeṣu
während die Opfergaben von den Adhvaryu-Priestern entgegengenommen wurden (Lok.abs.)
saḥ yajamānaḥ
er, der Opferherr (Nom.)
yajña-bhājaḥ devān tān
jene Götter, die Anteilhaber des Opfers (Akk.)
puruṣa-avayaveṣu
als Glieder des Puruṣa (Lok.)
abhyadhyāyat
er betrachtete/meditierte (3.Sg.Impf.)
[?] Die Satzkonstruktion ist stark verschachtelt (mehrere Lokativ- und Genitiv-Ketten); die Wortstellung im Deutschen wurde zur Verständlichkeit leicht umgestellt, ohne den Sinn zu verändern.
So entstand, durch die Läuterung des Handelns, in ihm, dessen Wesen [nun] geläutert war, täglich mit wachsender Kraft in höchstem Maße Hingabe zum Brahman, dem Erhabenen Vāsudeva - dessen Körper der Äther im Herzen ist, der durch die Gestalt des Mahāpuruṣa gekennzeichnet ist, gekennzeichnet durch Śrīvatsa, das Kaustubha-Juwel, die Waldblumengirlande, den Diskus-Feind [das Sudarśana-Cakra], die Muschel, die Keule und Weiteres -, der, eingezeichnet in das Herz seines eigenen [geläuterten] Menschen, in dessen Selbst in Gestalt des Puruṣa erstrahlte.
Wort für Wort
evam
so
karma-viśuddhyā
durch die Läuterung des Handelns (Instr.)
viśuddha-sattvasya
dessen Wesen geläutert war (Gen.)
antar-hṛdaya-ākāśa-śarīre
dessen Körper der Äther im Herzen ist (Lok., Attrib.)
brahmaṇi bhagavati vāsudeve
im Brahman, dem Erhabenen Vāsudeva (Lok.)
mahā-puruṣa-rūpa-upalakṣaṇe
der durch die Gestalt des Mahāpuruṣa gekennzeichnet ist (Lok.)
durch Śrīvatsa, Kaustubha-Juwel, Waldblumengirlande, Diskus, Muschel, Keule u.a. (Instr.)
upalakṣite
gekennzeichnet (Lok.)
nija-puruṣa-hṛt-likhitena
eingezeichnet in das Herz des eigenen Menschen (Instr., Attrib.)
ātmani puruṣa-rūpeṇa virocamāna
im Selbst in Gestalt des Puruṣa erstrahlend (Lok./Nom.)
uccaistarām
in höchstem Maße (Adv.)
bhaktiḥ
Hingabe (Nom.)
anudinam
täglich (Adv.)
edhamāna-rayā
mit wachsender Kraft (Instr./Adv.)
ajāyata
entstand (3.Sg.Impf.)
[?] 'virocamāna' (statt erwartetem Lokativ 'virocamāne') ist grammatisch uneindeutig überliefert; hier als auf 'bhagavati vāsudeve' bezogen aufgefasst.
So, als für ihn - der das [Königreich], das er bis zur Grenze von zehntausendmal tausend Jahren genossen hatte, [nun als] die Gelegenheit für das Ende seiner [königlichen] Tätigkeit erkannte -, [die Zeit gekommen war], verteilte er selbst den von Vater und Großvater [ererbten] Besitz gemäß dem Erbrecht unter seine eigenen Söhne und zog selbst aus seinem eigenen Heim, der Wohnstätte allen Reichtums, fort zur Einsiedelei Pulahas.
Wort für Wort
evam
so
varṣa-ayuta-sahasra-paryanta
bis zur Grenze von zehntausendmal tausend Jahren (Akk./Attrib.)
avasita-karma-nirvāṇa-avasaraḥ
dessen Gelegenheit für das Ende der Tätigkeit erkannt war (Nom.)
adhibhujyamānam
das genossene/regierte [Königreich] (Akk.)
sva-tanayebhyaḥ
seinen eigenen Söhnen (Dat.)
riktham
den Besitz/das Erbe (Akk.)
pitṛ-paitāmaham
von Vater und Großvater (Akk., Attrib.)
yathā-dāyam
gemäß dem Erbrecht (Adv.)
vibhajya
nachdem er verteilt hatte (Absol.)
svayam
selbst
sakala-sampat-niketāt
aus der Wohnstätte allen Reichtums (Abl.)
sva-niketāt
aus dem eigenen Heim (Abl.)
pulaha-āśramam
zur Einsiedelei Pulahas (Akk.)
pravavrāja
er zog fort (3.Sg.Perf.)
varṣāyuta-sahasra = zehntausend mal tausend Jahre, d.h. zehn Millionen Jahre (mythische Zeitangabe).
Wo der Erhabene Hari sich noch heute aus Zuneigung zu seinen dort [wohnenden] eigenen Geweihten in einer [selbst gewählten] Wunschgestalt gegenwärtig macht.
Wort für Wort
yatra
wo
ha vāva
wahrlich, fürwahr
bhagavān hariḥ
der Erhabene Hari (Nom.)
adya api
noch heute (Adv.)
tatratyānām
der dort [ansässigen] (Gen.)
nija-janānām
seiner eigenen Geweihten (Gen.)
vātsalyena
aus Zuneigung (Instr.)
sannidhāpyate
wird/macht sich gegenwärtig (3.Sg.Präs.Kaus.Pass.)
Wo die vorzüglichste der Flüsse, genannt Cakranadī, mittels der auf beiden Seiten [in Fels] eingegrabenen, nabelartigen Steinräder überall die Stätten der Einsiedeleien reinigt.
tasmin vāva kila sa ekalaḥ pulahāśramopavane vividha-kusuma-kisalaya-tulasikāmbubhiḥ kanda-mūla-phalopahāraiś ca samīhamāno bhagavata ārādhanaṁ vivikta uparata-viṣayābhilāṣa upabhṛtopaśamaḥ parāṁ nirvṛtim avāpa.
In jenem Garten der Einsiedelei Pulahas erlangte er, allein, indem er mit verschiedenen Blumen, jungen Trieben, Tulasī-[Blättern] und Wasser sowie mit Gaben von Wurzelknollen, Wurzeln und Früchten die Verehrung des Erhabenen vollzog, geläutert, sein Verlangen nach Sinnesobjekten erloschen, seinen [inneren] Frieden gesteigert, höchste Wonne.
Wort für Wort
tasmin
in jenem (Lok.)
vāva kila
fürwahr, wie es heißt
saḥ ekalaḥ
er allein (Nom.)
pulaha-āśrama-upavane
im Garten der Einsiedelei Pulahas (Lok.)
vividha-kusuma-kisalaya-tulasikā-ambubhiḥ
mit verschiedenen Blumen, Trieben, Tulasī und Wasser (Instr.)
kanda-mūla-phala-upahāraiḥ
mit Gaben von Wurzelknollen, Wurzeln, Früchten (Instr.)
ca
und
samīhamānaḥ
ausführend (Nom.Ptz.)
bhagavataḥ ārādhanam
die Verehrung des Erhabenen (Akk.)
viviktaḥ
geläutert/abgesondert (Nom.)
uparata-viṣaya-abhilāṣaḥ
dessen Verlangen nach Sinnesobjekten erloschen war (Nom.)
tayettham avirata-puruṣa-paricaryayā bhagavati pravardhamānānurāga-bhara-druta-hṛdaya-śaithilyaḥ praharṣa-vegenātmany udbhidyamāna-roma-pulaka-kulaka autkaṇṭhya-pravṛtta-praṇaya-bāṣpa-niruddhāvaloka-nayana evaṁ nija-ramaṇāruṇa-caraṇāravindānudhyāna-paricita-bhakti-yogena paripluta-paramāhlāda-gambhīra-hṛdaya-hradāvagāḍha-dhiṣaṇas tām api kriyamāṇāṁ bhagavat-saparyāṁ na sasmāra.
Durch jenen auf diese Weise unaufhörlichen Dienst am [göttlichen] Menschen - dessen Herzensfestigkeit durch die Last der zum Erhabenen beständig wachsenden Zuneigung geschmolzen war, an dessen Körper durch die Kraft der Ekstase Büschel von Körperhaaren sich sträubten, dessen Augen im Blick durch die aus Sehnsucht hervorquellenden Tränen der Liebe gehemmt waren -, so, durch den Hingabe-Yoga, der durch beständige Meditation über die rötlichen Lotosfüße seines eigenen Geliebten gefestigt war, und dessen Verstand eingetaucht war in den von höchster Wonne überfluteten, tiefen See seines Herzens, erinnerte er sich nicht einmal an jene [rituelle] Verehrung des Erhabenen, die er gerade ausführte.
itthaṁ dhṛta-bhagavad-vrata aiṇeyājina-vāsasānusavanābhiṣekārdra-kapiśa-kuṭila-jaṭā-kalāpena ca virocamānaḥ sūryarcā bhagavantaṁ hiraṇmayaṁ puruṣam ujjihāne sūrya-maṇḍale 'bhyupatiṣṭhann etad u hovāca.
So, das Gelübde [des Dienstes] am Erhabenen angenommen habend, erstrahlend durch das Gewand aus Hirschfell und durch die vom dreimal-täglichen [rituellen] Bad feuchte Masse seines rötlich-braunen, gelockten [asketischen] Haarschopfes, verehrte er, während die Sonnenscheibe aufging, mit dem Sūrya-Hymnus den goldfarbenen Erhabenen Puruṣa und sprach fürwahr Folgendes:
Wort für Wort
ittham
so
dhṛta-bhagavat-vrataḥ
der das Gelübde am Erhabenen angenommen hatte (Nom.)
aiṇeya-ajina-vāsasā
mit dem Gewand aus Hirschfell (Instr.)
anusavana-abhiṣeka-ardra
feucht durch das dreimal-tägliche Bad (Instr., Attrib.)
kapiśa-kuṭila-jaṭā-kalāpena
durch die Masse des rötlich-braunen, gelockten Haarschopfes (Instr.)
O Jātavedas [du, der alle Wesen kennt], der jenseits des Rajas der Sonne (Savitṛ) ist [?]: Der Glanz des Gottes erschuf mittels des Geistes dieses [Universum]; durch [seinen] kraftvollen Samen geht er wieder in jenes [Geschaffene] ein und erblickt [darin] den nach [Sinnesgenuss] verlangenden Haṁsa [die verkörperte Seele] - dem, der der Erkenntnis/Intelligenz Bewegung verleiht, [huldigen] wir [?].
Wort für Wort
paraḥ-rajaḥ
jenseits des Rajas/der Leidenschaft (Nom./Adv.) [?]
savituḥ
der Sonne, des Erleuchters (Gen.)
jāta-vedaḥ
o Wissender aller Wesen (Vok., Epitheton)
devasya
des Gottes (Gen.)
bhargaḥ
der Glanz, die Glut (Nom.)
manasā
mit dem Geist (Instr.)
idam
dies [Universum] (Akk.)
jajāna
er erschuf (3.Sg.Perf.)
su-retasā
durch kraftvollen Samen (Instr.)
adaḥ
jenes (Akk.)
punaḥ āviśya
wieder eingehend (Absol.)
caṣṭe
er erblickt/sieht (3.Sg.Präs.)
haṁsam
den Haṁsa, die [verkörperte] Seele (Akk.)
gṛdhrāṇam
die verlangende, begehrende (Akk., Attrib.) [?]
nṛṣat
der Erkenntnis/Intelligenz (Dat./Lok.) [?]
riṅgirām
dem, der Bewegung verleiht (Gen./Dat.) [?]
imaḥ
wir [huldigen/bitten] (wohl für īmahe, 1.Pl.Präs.Ātm.) [?]
[?] Dieser Vers ist ein schwieriger, hymnenartiger Sonnengruß mit stark komprimierter, vedisch anmutender Syntax; einzelne Wortformen (v.a. 'nṛṣad-riṅgirām' und das Schlusswort 'imaḥ', vermutlich für 'īmahe' 'wir bitten/verehren') sind unsicher überliefert bzw. mehrdeutig. Die Übersetzung folgt der wörtlichen Gliederung der Glossen, ohne die im Original nicht vorhandene grammatische Eindeutigkeit vorzutäuschen.