Śrī Śuka sprach: Zu der uralten Urperson, die dies gesagt hatte, sprach der Hochherzige [Bali], der von allen Frommen anerkannt ist, mit gefalteten Händen, mit von einem Tränenschleier umflortem Blick, überwältigt von Hingabe, mit stockender Stimme:
Wort für Wort
śrī-śukaḥ uvāca
Śrī Śuka sprach
iti uktavantam
zu dem so Sprechenden, der dies gesagt hatte (Akk.Sg.m, Perf.Part.Akt. vac)
puruṣam purātanam
zur uralten Urperson (Akk.Sg.m)
mahā-anubhāvaḥ
der Hochherzige, Erhabene (Nom.Sg.m, Bali)
akhila-sādhu-sammataḥ
von allen Frommen anerkannt (Nom.Sg.m)
baddha-añjaliḥ
mit gefalteten Händen (Nom.Sg.m)
bāṣpa-kala-ākula-īkṣaṇaḥ
dessen Blick von einem Tränenschleier umflort war (Nom.Sg.m)
bhakti-utkalaḥ
von Hingabe überwältigt, erregt (Nom.Sg.m)
gadgadayā girā
mit stockender Stimme (Instr.Sg.f)
abravīt
sprach (Impf.3.Sg. brū)
Anknüpfend an das Ende von Kap. 22, wo der Herr (Vāmana/Hari) zu Bali gesprochen hatte.
Śrī Bali sprach: Oh, welch eine Anstrengung wurde für [meine] Verehrung unternommen - [Du bist] darauf bedacht, für den ergebenen Hingegebenen [in rechter Weise] zu sorgen -, da Deine Gnade, die nicht einmal die Weltenhüter [oder] die Unsterblichen jemals zuvor erlangt hatten, [nun] mir, dem gefallenen Dämon, zuteil wurde!
Wort für Wort
śrī-baliḥ uvāca
Śrī Bali sprach
aho
oh! (Ausruf des Erstaunens)
praṇāmāya
für die Verehrung, Verbeugung (Dat.Sg.m)
kṛtaḥ samudyamaḥ
die Anstrengung, die unternommen wurde (Nom.Sg.m)
prapanna-bhakta-artha-vidhau
in der Sorge um das Wohl des ergebenen Hingegebenen (Loc.Sg.m)
samāhitaḥ
bedacht, konzentriert (Nom.Sg.m)
yat
da, weil
loka-pālaiḥ
von den Weltenhütern (Instr.Pl.m)
tvat-anugrahaḥ
Deine Gnade (Nom.Sg.m)
amaraiḥ
von den Unsterblichen (Instr.Pl.m)
alabdha-pūrvaḥ
nie zuvor erlangt (Nom.Sg.m)
apasade
dem Gefallenen, Verworfenen (Loc.Sg.m)
asure
dem Dämon (Loc.Sg.m)
arpitaḥ
zuteil wurde, geschenkt wurde (Nom.Sg.m, Part.Perf.Pass. arpita)
Z. 'praṇāmāya kṛtaḥ samudyamaḥ': Bezug unsicher [?] - evtl. Anspielung auf eine Ehrerweisung des Herrn gegenüber Bali am Ende von Kap. 22.
Śrī Śuka sprach: Nachdem er so gesprochen und sich vor Hari sowie vor Brahmā zusammen mit Bhava (Śiva) verneigt hatte, trat Bali, erfreut und befreit, zusammen mit den Asuras sodann in Sutala ein.
labdha-prasādaṁ nirmuktaṁ pautraṁ vaṁśa-dharaṁ balim
niśāmya bhakti-pravaṇaḥ prahrāda idam abravīt
Als Prahrāda, der zur Hingabe geneigt war, seinen Enkel Bali sah, der Gnade erlangt hatte, befreit war und der Erhalter der Familienlinie war, sprach er Folgendes:
śrī-prahrāda uvāca
nemaṁ viriñco labhate prasādaṁ na śrīr na śarvaḥ kim utāpare 'nye
yan no 'surāṇām asi durga-pālo viśvābhivandyair abhivanditāṅghriḥ
Śrī Prahrāda sprach: Nicht einmal Brahmā erlangt diese Gnade, nicht Śrī, nicht Śarva (Śiva) - wie viel weniger andere -, da Du, dessen Füße von denen verehrt werden, die [selbst] von der ganzen Welt verehrt werden, der Beschützer von uns Dämonen in [aller] Bedrängnis bist.
Wort für Wort
śrī-prahrādaḥ uvāca
Śrī Prahrāda sprach
na imam
nicht diese (Akk.Sg.m)
viriñcaḥ
Brahmā (Nom.Sg.m)
labhate prasādam
erlangt Gnade (3.Sg.Ātm. labh)
na śrīḥ
nicht Śrī/Lakṣmī
na śarvaḥ
nicht Śarva/Śiva
kim uta apare anye
wie viel weniger andere
yat
da, weil
naḥ asurāṇām
von uns Dämonen (Gen.Pl.m)
asi
du bist (2.Sg. as)
durga-pālaḥ
der Beschützer in Bedrängnis (Nom.Sg.m)
viśva-abhivandyaiḥ
von denen, die von der ganzen Welt verehrt werden (Instr.Pl.m)
Durch das Verehren des Honigs Deiner Lotosfüße erlangen Brahmā und die anderen, o Zufluchtsgeber, [ihre] Herrlichkeiten - wie [aber] kommt es, dass gerade wir, von übler Handlungsweise, aus dem Geschlecht der Bösen stammend, zum Pfad Deines gütigen Blickes geführt wurden?
Wort für Wort
yat-pāda-padma-makaranda-niṣevaṇena
durch das Genießen/Verehren des Honigs Deiner Lotosfüße (Instr.Sg.n)
citraṁ tavehitam aho 'mita-yogamāyā
līlā-visṛṣṭa-bhuvanasya viśāradasya
sarvātmanaḥ sama-dṛśo 'viṣamaḥ svabhāvo
bhakta-priyo yad asi kalpataru-svabhāvaḥ
Wunderbar ist Dein Wirken, oh [Herr] unermesslicher Yogamāyā, der Du die Welten nur spielerisch hervorgebracht hast, des Kundigen: [Deine] Wesensart, obgleich als die Seele von allem gleichmütig und unparteiisch, ist [dennoch], gleich der Art eines Wunschbaumes, den Hingegebenen zugetan.
Wort für Wort
citram
wunderbar, erstaunlich (Nom.Sg.n)
tava īhitam
Dein Wirken, Tun (Nom.Sg.n)
aho
oh!
amita-yogamāyā
o [Du] von unermesslicher Yogamāyā (Vok.Sg.m)
līlā-visṛṣṭa-bhuvanasya
dessen, der spielerisch die Welten hervorgebracht hat (Gen.Sg.m)
viśāradasya
des Kundigen, Erfahrenen (Gen.Sg.m)
sarva-ātmanaḥ
der die Seele von allem ist (Gen.Sg.m)
sama-dṛśaḥ
des Gleichmütigen, gleich Blickenden (Gen.Sg.m)
aviṣamaḥ svabhāvaḥ
[Deine] unparteiische Wesensart (Nom.Sg.m)
bhakta-priyaḥ
den Hingegebenen zugetan, lieb (Nom.Sg.m)
yat asi
da, weil Du bist
kalpataru-svabhāvaḥ
von der Wesensart eines Wunschbaumes (Nom.Sg.m)
Syntax elliptisch: die Genitive (līlāvisṛṣṭabhuvanasya viśāradasya sarvātmanaḥ samadṛśaḥ) beziehen sich auf das angeredete Du (Vāmana/Hari) [?].
nityaṁ draṣṭāsi māṁ tatra gadā-pāṇim avasthitam
mad-darśana-mahāhlāda dhvasta-karma-nibandhanaḥ
Beständig wirst du mich dort erblicken, die Keule in der Hand haltend, gegenwärtig - o du, dessen große Freude im Anblick von mir [liegt], dessen Fesseln des Karma zerstört sind.
Wort für Wort
nityam
beständig, immer
draṣṭā asi
du wirst erblicken (period. Fut. 2.Sg. dṛś)
mām
mich
tatra
dort
gadā-pāṇim
die Keule in der Hand haltend (Akk.Sg.m)
avasthitam
gegenwärtig, befindlich (Akk.Sg.m)
mat-darśana-mahā-āhlāda
o du, dessen große Freude im Anblick von mir [besteht] (Vok.Sg.m)
Śrī Śuka sprach: O König, Prahrāda sprach zusammen mit Bali: 'So sei es!', und er, von reinem Verstand, nahm den Befehl des Erhabenen auf sein Haupt, mit gefalteten Händen,
Darauf, o König, sprach Hari Nārāyaṇa zu Uśanas (Śukra), der in der Nähe saß, inmitten der Opferpriester, in der Versammlung der das Brahman verkündenden [Weisen]:
Wort für Wort
atha āha
darauf sprach (Perf.3.Sg. ah)
uśanasam
zu Uśanas/Śukra (Akk.Sg.m)
rājan
o König
hariḥ nārāyaṇaḥ
Hari Nārāyaṇa (Nom.Sg.m)
antike āsīnam
der in der Nähe saß (Akk.Sg.m)
ṛtvijām madhye
inmitten der Opferpriester (Gen.Pl.m)
sadasi
in der Versammlung (Loc.Sg.n)
brahma-vādinām
der das Brahman/die Veden verkündenden [Weisen] (Gen.Pl.m)
O Brahmane, behebe den Mangel im Opferwerk deines Schülers, der [darin] tätig war - was auch immer an Unregelmäßigkeit in den Riten [entstanden ist], das möge, durch brahmanisches Wissen erkannt, ausgeglichen werden.
Wort für Wort
brahman
o Brahmane (Vok.Sg.m, Śukra)
santanu
vervollständige, behebe (Imp.2.Sg. sam-tan)
śiṣyasya
deines Schülers (Gen.Sg.m, Bali)
karma-cchidram
die Lücke, den Mangel im Opferwerk (Akk.Sg.n)
vitanvataḥ
der [dabei] tätig war, es vollzog (Gen.Sg.m, Part.Präs. vi-tan)
yat tat karmasu vaiṣamyam
was auch immer an Unregelmäßigkeit in den Riten (Nom.Sg.n)
Śrī Śukra sprach: Wie [könnte es] jene Unregelmäßigkeit der Riten [geben], da Du der Herr der [rituellen] Handlung bist, der Herr des Opfers, die Person des Opfers [selbst], mit ganzem Wesen verehrt?
Jeden Fehler - sei es hinsichtlich der Mantras, hinsichtlich des Ritusablaufs, oder hinsichtlich Ort, Zeit und geeignetem Gegenstand - macht das wiederholte Aussprechen Deines [Namens] gänzlich fehlerlos.
Wort für Wort
mantrataḥ
hinsichtlich der Mantras (Abl./Adv.)
tantrataḥ
hinsichtlich des Ritusablaufs, der Ausführung (Abl./Adv.)
chidram
Lücke, Mangel, Fehler (Akk.Sg.n)
deśa-kāla-arha-vastutaḥ
hinsichtlich Ort, Zeit und geeignetem Gegenstand (Abl./Adv.)
sarvam
alles, ganz und gar
karoti
macht (3.Sg.Präs. kṛ)
niśchidram
fehlerlos, ohne Lücke (Akk.Sg.n)
anusaṅkīrtanam tava
das wiederholte Aussprechen, Lobpreisen Deines [Namens] (Nom.Sg.n)
Dennoch, o Erhabener, werde ich, da Du [es so] sprichst, [Deine] Anweisung ausführen - dies ist das höchste Heil für die Menschen: der Gehorsam gegenüber Deinem Befehl.
Wort für Wort
tathā api
dennoch, trotzdem
vadataḥ
da Du sprichst, von Dir, der da spricht (Gen.Sg.m, Part.Präs. vad)
bhūman
o Erhabener, Unermesslicher (Vok.Sg.m)
kariṣyāmi anuśāsanam
ich werde die Anweisung ausführen (Fut.1.Sg. kṛ)
etat śreyaḥ param
dies ist das höchste Heil, Gute (Nom.Sg.n)
puṁsām
für die Menschen (Gen.Pl.m)
yat tava ājñā-anupālanam
nämlich der Gehorsam gegenüber Deinem Befehl (Nom.Sg.n)
Śrī Śuka sprach: Nachdem der erhabene Uśanas den Befehl Haris gebilligt und 'so sei es' [gesagt] hatte, behob er zusammen mit den brahmanischen Weisen den Mangel im Opfer Balis.
Wort für Wort
śrī-śukaḥ uvāca
Śrī Śuka sprach
pratinandya
gebilligt, begrüßt habend (Gerundium prati-nand)
hareḥ ājñām
den Befehl Haris (Akk.Sg.f)
uśanāḥ bhagavān
der erhabene Uśanas (Nom.Sg.m)
iti
so [sprechend]
yajña-cchidram
die Lücke, den Mangel im Opfer (Akk.Sg.n)
samādhatta
behob, setzte in Ordnung (Impf.3.Sg.Ātm. sam-ā-dhā)
baleḥ
Balis (Gen.Sg.m)
vipra-ṛṣibhiḥ saha
zusammen mit den brahmanischen Weisen (Instr.Pl.m)
So gab Hari als Vāmana, nachdem er Balis Land erbeten hatte, o König, [seinem] Bruder, dem großen Indra, den Himmel, der von anderen [Feinden] geraubt worden war.
Wort für Wort
evam
so
baleḥ mahīm
Balis Land, Erde (Akk.Sg.f)
rājan
o König
bhikṣitvā
erbeten habend (Gerundium bhikṣ)
vāmanaḥ hariḥ
Hari als Vāmana (Nom.Sg.m)
dadau
gab (Perf.3.Sg. dā)
bhrātre mahendrāya
[seinem] Bruder, dem großen Indra (Dat.Sg.m)
tridivam
den Himmel (Akk.Sg.n)
yat paraiḥ hṛtam
welcher von anderen (Feinden) geraubt worden war (Akk.Sg.n)
prajāpati-patir brahmā deva-ṛṣi-pitṛ-bhūmi-paiḥ
dakṣa-bhṛgv-aṅgiro-mukhyaiḥ kumāreṇa bhavena ca
Brahmā, der Herr der Prajāpatis, zusammen mit den Göttern, Weisen, Ahnen und Herren der Erde, mit Dakṣa, Bhṛgu, Aṅgiras und den anderen führenden [Weisen], sowie mit Kumāra und Bhava (Śiva),
Wort für Wort
prajāpati-patiḥ
der Herr der Prajāpatis (Nom.Sg.m)
brahmā
Brahmā (Nom.Sg.m)
deva-ṛṣi-pitṛ-bhūmi-paiḥ
zusammen mit Göttern, Weisen, Ahnen und Herren der Erde (Instr.Pl.m)
dakṣa-bhṛgu-aṅgiraḥ-mukhyaiḥ
mit Dakṣa, Bhṛgu, Aṅgiras und den anderen führenden [Weisen] (Instr.Pl.m)
vedānāṁ sarva-devānāṁ dharmasya yaśasaḥ śriyaḥ
maṅgalānāṁ vratānāṁ ca kalpaṁ svargāpavargayoḥ
[zum Herrn] der Veden, aller Götter, des Dharma, des Ruhmes, der Glücksgöttin [Śrī], der glückverheißenden Riten und Gelübde, zum Lenker von Himmel und Erlösung -
Darauf führte Indra, nachdem er Vāmana [an die Spitze] gestellt hatte, mit dem Götterwagen, zusammen mit den Weltenhütern und von Brahmā gebilligt, [ihn] zum Himmel.
Und nachdem Indra, von den Armen Upendras beschützt, die drei Welten wiedererlangt hatte, mit höchstem Glanz versehen, freute er sich, [seine] Furcht war gewichen.
brahmā śarvaḥ kumāraś ca bhṛgvādyā munayo nṛpa
pitaraḥ sarva-bhūtāni siddhā vaimānikāś ca ye
Brahmā, Śarva (Śiva), Kumāra, die Weisen angefangen mit Bhṛgu, o König, die Ahnen, alle Wesen, die Siddhas und diejenigen, die in Himmelswagen [reisen],
Wort für Wort
brahmā śarvaḥ kumāraḥ ca
Brahmā, Śarva/Śiva und Kumāra (Nom.Sg.m)
bhṛgu-ādyāḥ munayaḥ
die Weisen angefangen mit Bhṛgu (Nom.Pl.m)
nṛpa
o König
pitaraḥ
die Ahnen (Nom.Pl.m)
sarva-bhūtāni
alle Wesen (Nom.Pl.n)
siddhāḥ
die Siddhas, Vollendeten (Nom.Pl.m)
vaimānikāḥ ca ye
und diejenigen, die in Himmelswagen [reisen] (Nom.Pl.m)
Der mantra-schauende Weise sprach, die Grenze der Herrlichkeit des Weitschreitenden [Urukrama] verkündend, über diese Person also: 'Wer die irdischen Staubkörner ausgemessen hat - ist der ein Sterblicher? Wie könnte ein Sterblicher, sei er werdend oder [schon] geboren, [die Grenze Deiner Herrlichkeit] erreichen?'
Wort für Wort
pāram mahimnaḥ
die Grenze, das Ende der Herrlichkeit (Akk.Sg.n)
uru-vikramataḥ
des Weitschreitenden (Gen.Sg.m, Urukrama)
gṛṇānaḥ
verkündend, lobpreisend (Part.Präs.Ātm. gṝ)
yaḥ
wer, welcher
pārthivāni rajāṁsi
die irdischen Staubkörner, -teilchen (Akk.Pl.n)
vimame
ausgemessen hat (Perf.3.Sg.Ātm. vi-mā)
sa martyaḥ
ist der [etwa] ein Sterblicher (Nom.Sg.m)
kim
wie, [wodurch] denn
jāyamānaḥ
werdend, im Entstehen (Part.Präs.Nom.Sg.m)
uta jātaḥ
oder [schon] geboren (Nom.Sg.m)
upaiti
erreicht, erlangt (3.Sg.Präs. upa-i)
martyaḥ
ein Sterblicher (Nom.Sg.m)
iti āha
so sprach (Perf.3.Sg. ah)
mantra-dṛk ṛṣiḥ
der mantra-schauende Weise (Nom.Sg.m)
puruṣasya yasya
über diese Person, deren [Größe gemeint ist] (Gen.Sg.m)
Anklang/Anspielung [?] an den vedischen Vers RV 7.99.2 ('na te viṣṇo jāyamāno na jāto deva mahimnaḥ param antam āpa') über die unermessliche Größe Viṣṇus.
Bei einem [rituellen] Werk, das vollzogen wird - sei es ein göttlicher, ein Ahnen- oder ein menschlicher [Ritus] -, wo immer diese [Erzählung] rezitiert wird, das gilt ihnen [den Ausführenden] als wohlverdienstvolle Tat, so weiß man.
Wort für Wort
kriyamāṇe karmaṇi
bei einem [rituellen] Werk, das vollzogen wird (Loc.Sg.n)